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	<title>Émile Dewoitine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T21:28:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Spyridon am 15. Oktober 2025 um 10:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-15T10:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Émile Dewoitine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1892]] in [[Crépy (Aisne)|Crépy]], [[Département Aisne]]; † [[5. Juli]] [[1979]] in [[Toulouse]]) war ein [[Frankreich|französischer]] Flugzeugkonstrukteur und Industrieller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Militärdienst ===&lt;br /&gt;
Émile Dewoitine war seit seiner Kindheit an der Luftfahrt interessiert. Er besuchte die Oberschule in [[Reims]] und trat danach in die [[Esiee Paris|École Bréguet]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die 1904 gegründete Ingenieursschule École Bréguet wurde 1966 umbenannt in École supérieure d’ingénieurs en électronique et électrotechnique und fungiert seit 2008 als [[Esiee Paris|ESIEE Engineering]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[François Broche]] |Titel=La cavale des collabos |Verlag=Nouveau Monde éditions |Ort=Paris |Datum=2023 |ISBN=978-2-38094-444-0 |Seiten=232 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Paris ein, wo er für den Studienzweig Elektrizität optierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Militärdienst leistete er ab 1911 bei der [[Aéronautique Militaire#1910|Aéronautique Militaire]], wo er im Februar 1911 seinen ersten Flug machte. Er wurde „Ballonpionier“ (sapeur-aérostier) und dann Flugzeugmechaniker an der Militärflugschule &amp;#039;&amp;#039;École Blériot&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; auf dem heutigen Flughafen [[Étampes]]-Mondésir und nahm mit [[Farman]]-Doppeldeckern an Aufklärungsflügen in [[Algerien]] und [[Tunesien]] teil. Er beendete seinen Wehrdienst im Februar 1914, wurde aber beim Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Weltkriegs]] im August bereits wieder einberufen. 1915 wurde er nach [[Russland]] zur Flugzeugfirma [[Anatra (Unternehmen)|Anatra]] abgeordnet, bei der er in [[Odessa]] und [[Simferopol]] die Lizenz-Produktion von Doppelsitzer-Bombern des Typs [[Aéroplanes G. Voisin|Voisin]] LAS&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Voisin LAS, avion de bombardement léger par Aviafrance |Online=https://www.aviafrance.com/voisin-las-aviation-france-9121.htm |Abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; überwachte. Nach der [[Oktoberrevolution]] 1917 kehrte er nach Frankreich zurück. Dort wurde er zum kurz zuvor durch [[Pierre-Georges Latécoère]] neu gebildeten [[Groupe Latécoère|Service des fabrications de l’aéronautique (SFA)]] in Toulouse kommandiert. Latécoère sollte [[Salmson Sal II|Salmson II A.2]] Aufklärer und Salmson II B.2 Bomber unter Lizenz produzieren und Dewoitine war für den Aufbau der Produktionslinien verantwortlich. Die erste Maschine der Serie flog im Mai 1918 und mehr als sechshundert Flugzeuge wurden bis zur Einstellung der Produktion im Dezember 1918 hergestellt. Dewoitine wurde 1919 aus dem Militärdienst entlassen und trat 1920 bei Latécoère aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeugkonstrukteur ===&lt;br /&gt;
Dewoitine blieb in Toulouse und gründete im Oktober 1920 seine eigene Firma, die &amp;#039;&amp;#039;Société anonyme des avions Dewoitine&amp;#039;&amp;#039; (SAD). Im Rahmen einer von der Regierung veranstalteten [[Ausschreibung]] entwickelte er ein einsitziges Jagdflugzeug, die [[Dewoitine D.1]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sein Entwurf gewann den Wettbewerb und zwei [[Prototyp (Technik)|Prototypen]] wurden im Jahr 1921 bestellt. Der erste D.1 flog im November 1922 und wurde ein Erfolg. [[Marcel Doret]], als Chefpilot von Dewoitine engagiert, brach im Dezember 1924 drei Geschwindigkeits-[[Weltrekord]]e mit der D.1. Insgesamt wurden 230 Exemplare gebaut, darunter 30 für die auf der 1923–1926 zu Frankreichs erstem [[Flugzeugträger]] umgebauten &amp;#039;&amp;#039;[[Béarn (Schiff)|Béarn]]&amp;#039;&amp;#039; stationierten Marineflieger und 44 für den Export ins [[Königreich Jugoslawien]]. Außerdem wurden mehr als 100 in Lizenz bei [[Ansaldo STS|Ansaldo]] in Italien gebaut.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dewoitine P-1 3-view L&amp;#039;Aerophile October,1922.png|mini|Dreiseitenansicht der P.1]]&lt;br /&gt;
Dewoitine entwickelte in diesen Jahren auch verschiedene Bomber- und Transportflugzeuge, patentierte mehrere Arten von [[Holm (Flügel)|Flügelholmen]] und wandte sich außerdem einem neuen Feld, dem [[Segelflug]], zu. Er konstruierte die [[Dewoitine P.1|P.1]] im Mai 1922,&amp;lt;ref&amp;gt;P = planeur = Segelflugzeug&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link| date=2020-02-16 | url=http://www.j2mcl-planeurs.net/dbj2mcl/planeurs-machines/planeur-fiche_0.php?code=482 |text=j2mcl-planeurs.net }}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf die im August die etwas größere P.2 folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.aviafrance.com/dewoitine-p-2-aviation-france-4503.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf sie folgten 1923 die P.3&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link| date=2020-02-16 | url=http://www.j2mcl-planeurs.net/dbj2mcl/planeurs-machines/planeur-fiche_0.php/?code=484 |text=j2mcl-planeurs.net }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.aviafrance.com/dewoitine-p-3-aviation-france-4504.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; und die P.4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dewoitine P-4, Planeur par Aviafrance |Online=https://www.aviafrance.com/dewoitine-p-4-aviation-france-4505.htm |Abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle vier zeigten gute Flugeigenschaften und erreichten beachtliche Flugdauern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dewoitine D.27.jpg|mini|Dewoitine D.27]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1927 war Dewoitine gezwungen, seine Firma zu [[Liquidation|liquidieren]], es gelang ihm aber, dank der gerade angelaufenen Entwicklung des leichten [[Jagdflugzeug|Jägers]] [[Dewoitine D.27|D.27]] im Geschäft zu bleiben. Die Weiterentwicklung des Flugzeugs wurde zu den [[Eidgenössische Konstruktionswerkstätte|Eidgenössischen Konstruktionswerkstätten]] in [[Thun]] in der Schweiz verlegt und er selbst siedelte auch nach Thun um. Der Prototyp der D.27 absolvierte seinen [[Erstflug]] am 3. Juni 1928. Bereits im März 1928 machte sich Dewoitine mit der [[Avions Dewoitine|Société Aéronautique Française – Avions Dewoitine]] erneut selbstständig, aber obwohl der Service Technique Aéronautique (STAé) dann 1929 insgesamt fünf unterschiedlich motorisierte Vorserienmaschinen kaufte, kam es zu keinen Bestellungen seitens der [[Französische Luftstreitkräfte|französischen Luftwaffe]]. Gegen Ende 1929 beschloss jedoch die [[Schweizer Luftwaffe]], die bereits 1918 entwickelten Doppeldecker [[Fokker D.VII]] in ihren Jagdstaffeln zu ersetzen und kaufte dazu im Laufe der nächsten Jahre insgesamt 66 Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indessen wurden bei Avions Dewoitine in Toulouse eine Anzahl von Militär- und Zivilflugzeugen entwickelt, darunter die [[Dewoitine D.500]], der erste vollständig aus Metall gefertigte Eindecker-Jäger der französischen Luftwaffe und das sehr erfolgreiche Passagierflugzeug [[Dewoitine D.338]]. Die D.338 beruhte auf dem für Langstreckenrekordflüge konzipierten und in zwei Exemplaren gebauten [[Experimentalflugzeug|Testflugzeug]] [[Dewoitine D.33]]. Die erste der beiden stellte im Juni 1931 mit den Piloten [[Marcel Doret]] und [[Joseph Le Brix]] einen Langstreckenrekord für Rundkurse auf, als sie in 70 Nonstop-Flugstunden mit 10.520 km als erste die 10.000 km Marke übertraf.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Maschine ging dann im Juli 1931 bei dem Versuch, den ersten Nonstop-Flug von [[Paris]] nach [[Tokio]] zu machen, in Sibirien verloren. Die zweite D.33, mit der Doret und Le Brix einen zweiten Versuch machten, stürzte am 12. September 1931 by [[Ufa (Stadt)|Ufa]] ebenfalls ab; dabei verloren Le Brix und der Mechaniker René Mesmin ihr Leben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:D.520 Le Bourget 01.jpg|mini|Dewoitine D.520]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 wurde Dewoitines Firma, wie alle Flugzeugbauer des Landes, verstaatlicht und in SNCAM (&amp;#039;&amp;#039;Societé Nationale de Constructions Aéronautiques du Midi&amp;#039;&amp;#039;) umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die SNCAM in die SNCASE (Société nationale des constructions aéronautiques du Sud-Est) eingegliedert. Im Jahre 1957 wurde die SNCASE Bestandteil der [[Sud Aviation]]. 1970 fusionierte Sud Aviation mit [[Nord Aviation]] und [[SÉREB]] zur [[Aérospatiale|Société Nationale Industrielle Aérospatiale]] (SNIAS). 1998 fusionierte Aérospatiale mit [[Matra Haute Technologie]] zur [[Aérospatiale-Matra]], die am 10. Juli 2000 mit anderen europäischen Unternehmen zur [[EADS]] fusionierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald darauf begann Dewoitine mit der Entwicklung des [[Dewoitine D.520]], des besten französischen Jägers im Zweiten Weltkrieg, der sich besonders durch seine Wendigkeit und seine guten [[Sinkflug|Sink-]] und [[Sturzflug]]eigenschaften auszeichnete und ab 1940 zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|deutsch-französischen Waffenstillstand]] vom 22. Juni 1940 reiste Dewoitine in die USA, wo er beabsichtigte, General [[Henry H. Arnold|Henry Arnold]] und [[Henry Ford]] dazu zu bewegen, mit ihm Jagdflugzeuge zu produzieren. Er wurde vom [[Vichy-Regime]] nach Frankreich zurückgerufen, dort [[Internierung|interniert]] und wegen Verrats zunächst verurteilt, dann aber freigesprochen. Er arbeitete anschließend für die deutsche Firma [[Arado Flugzeugwerke|Arado]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; als Leiter einer 200-köpfigen Arbeitsgruppe, die die wegen der Knappheit von [[Duraluminium]] aus Holz hergestellte Leichtversion des [[Schulflugzeug]]s [[Arado Ar 96]], die [[Arado Ar 396]], entwickelte. Danach ging er zurück zu der von ihm 1938 (nach der Verstaatlichung der Avions Dewoitine) gegründeten Société industrielle pour l’aéronautique (SIPA),&amp;lt;ref&amp;gt;SIPA war von 1938 bis 1940 ein [[Zulieferer]] für andere Luftfahrtunternehmen.&amp;lt;/ref&amp;gt; die unter einem Abkommen zwischen den Regierungen in Berlin und Vichy die Ar 396 für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pulqui II - Argentina - 1951.jpg|mini|I.Ae.27 Pulqui I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Furcht vor politischen Unannehmlichkeiten nach der [[La Libération|Libération]] – er wurde der Unterstützung des Feindes und der Gefährdung der äußeren Sicherheit des Staates beschuldigt – ging Dewoitine 1944 nach Madrid im [[Franquismus|franquistischen]] Spanien. Mit Stanislas Makowiecki&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clair Juilliet, Jean-Marc Olivier |Titel=De Blériot à Airbus : Une histoire des industries aéronautiques européennes, 1910–2024 |Verlag=Éditions Armand Colin |Ort=[[Malakoff]] |Datum=2025 |ISBN=978-2-200-62996-0 |Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnete er ein Büro und arbeitete für  [[Hispano Aviación]] an der Weiterentwicklung der D.520 arbeitete, und dann im Mai 1946 nach Argentinien. Dort entwickelte er 1946/47 für die [[Fábrica Militar de Aviones]] den [[Abfangjäger]] [[FMA I.Ae. 27|I.Ae.&amp;amp;nbsp;27 Pulqui I]] („Pfeil“),&amp;lt;!-- [[:en:FMA I.Ae. 27 Pulqui I]] --&amp;gt;&amp;lt;!-- [[:es:I.Ae. 27 Pulqui I]] --&amp;gt; den ersten je in Südamerika gebauten [[Düsenjäger]]. Zwar kam die Maschine nicht über das Stadium des Prototyps hinaus, aber Argentinien war damit erst das fünfte Land, dem der Bau eines eigenen Düsenjägers gelungen war. In Argentinien war Dewoitine außerdem beteiligt an der Entwicklung der „Boyero“ für die argentinischen Aero-Clubs und in Spanien an der Entwicklung des Verbindungsflugzeugs [[Aeronáutica Industrial|AISA]] [[AISA AVD-12|AVD-12]], der die spanische Luftwaffe dann allerdings die von der [[Construcciones Aeronáuticas S.A.|CASA]] in Lizenz gebaute [[Dornier Do 25]] vorzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Februar 1948 wurde Dewoitine von einem französischen Gericht in Abwesenheit zu 20 Jahren Zwangsarbeit, Entzug der [[Bürgerliche Ehrenrechte|bürgerlichen Ehrenrechte]] und Beschlagnahme seines Eigentums verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Erst 1953 kehrte er, nach einem Freispruch in einem Schnellprozess im Januar 1953, nach Frankreich zurück. [[Marcel Dassault]] ekelte ihn raus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er lebte deshalb in [[Patagonien]], wo er eine Schaffarm von 14.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Hektar besaß, dann in [[Montreux]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in der Schweiz und schließlich in Toulouse, wo er 1979 starb. Im Oktober 2022 veranstaltete der [[Départementrat|Conseil départemental]] von Toulouse eine Ausstellung über Émile Dewoitine in seinem Gebäude unter dem Titel „Dewoitine, 20 Jahre Aeronautik... vor 100 Jahren“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; was auf seine vollständige politische Rehabilitierung schließen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.ampa.ch/avion_d26_plus.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n2024014198|VIAF=316737513|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-06-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dewoitine, Emile}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dewoitine, Émile&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Flugzeugkonstrukteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Crépy (Aisne)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Toulouse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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