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	<title>Édouard Daladier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-13714-86: Link</title>
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		<updated>2026-03-03T06:09:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Édouard Daladier.jpg|mini|Édouard Daladier (1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Munich Agreement Bundesarchiv Bild 183-R69173.jpg|mini|[[Neville Chamberlain|Chamberlain]], Daladier, [[Adolf Hitler|Hitler]], [[Benito Mussolini|Mussolini]], und der italienische Außenminister [[Galeazzo Ciano]] (von links) während der Münchener Verhandlungen. Im Hintergrund [[Joachim von Ribbentrop|von Ribbentrop]] und [[Ernst von Weizsäcker|von Weizsäcker]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Édouard Daladier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1884]] in [[Carpentras]], [[Département Vaucluse]]; † [[10. Oktober]] [[1970]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] Politiker ([[Parti républicain, radical et radical-socialiste|Parti radical]]). Während der 1930er Jahre war Daladier mehrfach [[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Premierminister]] und verfolgte gegenüber dem [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] eine [[Appeasement-Politik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Rollin |Titel=26 siècles d&amp;#039;éducation à Marseille: une chronique du temps passé |Verlag=Éd. européennes de Marseille-Provence |Ort=Marseille |Datum=1999 |ISBN=2-911988-16-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Édouard Daladier war Sohn eines Bäckers in der [[Provence|provenzalischen]] Kleinstadt [[Carpentras]]. Er absolvierte die &amp;#039;&amp;#039;[[classe préparatoire]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Collège-lycée Ampère|Lycée Ampére]] in [[Lyon]], wo der 12 Jahre ältere [[Édouard Herriot]] sein Rhetoriklehrer war, und studierte an der [[Universität Lyon]] Geschichte und Geographie. Nach Bestehen der [[Agrégation]] (Lehrbefugnis für höhere Schulen) als Jahrgangsbester wurde er Geschichts- und Geographielehrer an [[Lycée]]s in [[Nîmes]] und [[Marseille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sein früherer Lehrer Herriot wurde Daladier Mitglied der linksbürgerlichen [[Parti républicain, radical et radical-socialiste|Parti Radical Socialiste]]. Mit der Wahl zum Bürgermeister ([[Maire]]) seiner Heimatstadt Carpentras fand er 1911 Eintritt in die Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.geneprovence.com/liste-des-maires-de-carpentras-vaucluse/ |titel=Les maires de Carpentras (Vaucluse) |werk=Géné Provence |sprache=fr |abruf=2023-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kämpfte Daladier an der Westfront und war bei Kriegsende &amp;#039;&amp;#039;Lieutenant&amp;#039;&amp;#039; ([[Oberleutnant]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v-earchives.vaucluse.fr/series/r/01r_matricules_mil/FRAD084_01R1273_1904?s=FRAD084_01R1273_1904_0482.jpg&amp;amp;e=FRAD084_01R1273_1904_0484.jpg |titel=Registres matricules militaires (classes 1864 à 1939) » Classe de 1904 » Matricules n°501 à 1000 |werk=Archives Vaucluses |sprache=fr |abruf=2023-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Ersten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
1919 wurde Daladier für das [[Département Vaucluse]] in die [[Abgeordnetenkammer (Frankreich)|Abgeordnetenkammer]] (&amp;#039;&amp;#039;Chambre des députés&amp;#039;&amp;#039;) gewählt und hatte das [[Mandat (Politik)|Mandat]] bis 1940 inne. Als Abgeordneter gehörte er dem linken Flügel seiner Partei an und erfuhr politische Förderung durch Premierminister [[Édouard Herriot]]. In dessen erster Regierung (14. Juni 1924 bis 10. April 1925) übernahm Daladier erstmals einen Kabinettsposten und wurde [[Kolonialministerium|Kolonialminister]]. Zwischen Oktober 1925 und Juli 1926 amtierte er jeweils kurzzeitig als Minister für nationale Verteidigung bzw. für Unterricht und bildende Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1927 bis 1932 war er Vorsitzender seiner Partei und dabei maßgeblich für den Bruch mit der Sozialistischen Partei [[Section française de l’Internationale ouvrière|SFIO]] 1926 und dem konservativen Ministerpräsidenten [[Raymond Poincaré]] im November 1928 verantwortlich. Zwischen Februar 1930 und Dezember 1932 war Daladier mehrmals, jeweils für wenige Tage bis Monate, Minister für öffentliche Arbeiten. Anschließend war er bis Januar 1934 erneut Verteidigungsminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1940 war er fünf Mal Ministerpräsident einer Mitte-links-Koalition (Januar bis Oktober 1933, neun Tage im Januar und Februar 1934, bis er nach den [[Unruhen vom 6. Februar 1934]] zurücktreten musste, 12. April 1938 bis 20. März 1940). Während der [[Volksfront]]regierung unter dem Sozialisten [[Léon Blum]] (Kabinette Blum I und II) war er Kriegsminister. Daladiers Regierungen waren häufig von der Duldung oder Unterstützung wechselnder politischer Lager abhängig, wobei er auch selbst einige Male den Kurs wechseln musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währungspolitisch versuchte er ab 1938 den [[Französischer Franc|Franc]] auf einem Wert von 179 gegenüber dem [[Pfund Sterling|britischen Pfund]] zu stabilisieren (1. Januar 1938: 147,28).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Colling |Titel=La Prodigieuse histoire de la Bourse |Verlag=Société d&amp;#039;éditions économiques et financières |Datum=1949 |Seiten=387}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Beschäftigungspolitik zielte darauf, Arbeitsplätze vor allem für Franzosen vorzubehalten. Dies forcierte er am 2. Mai 1938 mit einem Gesetz (erweitert 18. November 1939), das die erleichterte Internierung von Ausländern vorsah. Davon waren wesentlich Juden und Flüchtlinge des [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkriegs]] betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandre Devecchio |url=https://www.lefigaro.fr/vox/religion/2015/12/11/31004-20151211ARTFIG00260-paul-francois-paoli-l-appel-aux-valeurs-republicaines-ce-bouche-trou-de-la-pensee.php |titel=Paul-François Paoli : «L&amp;#039;appel aux valeurs républicaines, ce bouche trou de la pensée» („Ils oublient le fameux décret-loi du 2 mai 1938 sur la police des étrangers signé par le président du conseil Edouard Daladier“) |werk=Le Figaro |sprache=fr |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.histoire-immigration.fr/dix-themes-pour-connaitre-deux-siecles-d-histoire-de-l-immigration/face-a-l-etat/fermeture-et-repression-1931-1944 |text=Fermeture et répression: 1931-1944 |wayback=20110211173140}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1938 erließ er Gesetzesdekrete, die von seinen Gegnern als „Misère-Dekrete“ bezeichnet wurden und Maßnahmen der Volksfront rückgängig machten. Daladier bezeichnete das Gesetz über die 40-Stunden-Woche als „Gesetz der Faulheit und des nationalen Verrats“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.humanite.fr/tribunes/il-y-quatre-vingt-dix-ans-la-loi-des-huit-heures-de-travail-par-jour-480123 |titel=Il y a quatre-vingt-dix ans, la loi des huit heures de travail par jour |werk=L&amp;#039;Humanité |sprache=fr |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Reaktion darauf kam es zu Arbeiterstreiks im Norden, in Marseille, Lyon und Lothringen. Die Geschäftsleitung von Renault entließ 28.000 Arbeiter wegen „Bruch des Arbeitsvertrags“. Die [[Confédération générale du travail]] (CGT) beschloss daraufhin einen Generalstreik für den 30. November. Die Regierung requirierte Transportmittel und schickte Truppen vor die Werkseingänge. Am 1. Dezember wurden 36.000 Arbeiter in der Luftfahrtindustrie und 8.000 in der Chemie- und Automobilindustrie entlassen. Mehr als die Hälfte von ihnen waren Gewerkschaftsfunktionäre der CGT. Sechs Monate später hatten 40 % der Streikenden keine Arbeit mehr gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michel Etiévent |url=https://www.humanite.fr/en-debat/histoire/les-decrets-daladier-1938-le-novembre-noir-du-mouvement-ouvrier-664419 |titel=Les «&amp;amp;thinsp;décrets daladier&amp;amp;thinsp;». 1938, le novembre noir du mouvement ouvrier |werk=L&amp;#039;Humanité |sprache=fr |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 übernahm er die britische [[Appeasement-Politik]] und hatte zusammen mit [[Arthur Neville Chamberlain]] erheblichen Anteil am Zustandekommen des [[Münchner Abkommen]]s, das im Verlauf der [[Sudetenkrise]] die Abtretung der [[Sudetenland|sudetendeutschen]] Gebiete an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] zur Folge hatte. Nach der Unterzeichnung des Abkommens stellte sich Daladier bei seiner Rückkehr nach Frankreich vor, dass er ausgebuht werden würde, weil er Hitler nachgegeben hatte, da das Münchner Abkommen den Nationalsozialisten ab dem 1. November 1938 einen Teil der Tschechoslowakei (das Sudetenland, ein Teil der Tschechoslowakei, der von deutschsprachigen Menschen bewohnt wird, die früher österreichische Staatsbürger waren und im November 1918 bei der Gründung der Tschechoslowakischen Republik tschechoslowakisch wurden) ohne nennenswerte Gegenleistungen außer vagen Friedensversprechen zugesprochen hatte. Zu seiner Überraschung wurde er, als er in Le Bourget aus dem Flugzeug stieg, von einer Menschenmenge bejubelt, die ihn als Retter des Friedens wahrnahm. Dem Diplomaten [[Saint-John Perse|Alexis Leger]] (Saint-John Perse) gegenüber soll er dann gemurmelt haben: „Ah les cons! Wenn die wüssten!“&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Paul Sartre legt Daladier den Einwurf am Ende des zweiten Bandes seines Romans Les Chemins de la liberté (Die Wege der Freiheit), der 1945 bei Gallimard erschien, in den Mund {{Literatur |Autor=Jean-Paul Sartre |Titel=Les Chemins de la liberté |Verlag=Éditions Gallimard |Ort=Paris |Datum=1945 |ISBN=2-07-036866-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In seinen Memoiren sagte Daladier gemäßigter: „Ich erwartete, Tomaten zu bekommen, und ich bekam Blumen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Édouard Daladier, Jean Daladier |Titel=Journal de captivité : 1940-1945 |Verlag=Calmann-Lévy |Ort=Paris |Datum=1991 |ISBN=2-7021-1936-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Éric Keslassy |Titel=Citations politiques expliquées |Verlag=Eyrolles |Ort=Paris |Datum=2012 |ISBN=978-2-212-55374-1 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sudetenkrise trieb er die lange vernachlässigte Aufrüstung Frankreichs voran. Am 3. September 1939, nach Hitlers Überfall auf [[Polen]] am 1. September 1939 erklärte Daladier gemäß der [[Britisch-französische Garantieerklärung|britisch-französischen Garantieerklärung]] gegenüber Polen dem Deutschen Reich den Krieg, den er hatte vermeiden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1940 trat Daladier als Ministerpräsident zurück, weil er dem demokratischen [[Finnland]] während des [[Winterkrieg]]es gegen die Sowjetunion die in der Öffentlichkeit geforderte Hilfe versagt hatte. [[Paul Reynaud]] wurde sein Nachfolger. Daladier selbst wurde erneut Kriegsminister und in den letzten Tagen vor der Niederlage gegen das nationalsozialistische Deutschland Außenminister. Nach dem [[Westfeldzug]] der Wehrmacht gegen die Benelux-Staaten und Frankreich floh Daladier nach [[Marokko]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christiane Rimbaud |Titel=L&amp;#039;affaire du Massilia, été 40 |Verlag=Le Seuil |Datum=1984}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde jedoch gefangen genommen und vom [[Vichy-Regime]] im Herbst 1941 gemeinsam mit Léon Blum im [[Prozess von Riom]] wegen [[Verrat]]s angeklagt. Der Prozess wurde von der französischen Justiz verschleppt und 1943 auf deutsche Anweisung eingestellt. Daladier konnte wegen seiner Flucht nicht an der Abstimmung am 10. Juli 1940 über die [[Verfassungsgesetz vom 10. Juli 1940|erweiterten Vollmachten]] für Marschall Pétain teilnehmen, die das Ende der Dritten Republik bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde Daladier zusammen mit dem früheren Staatspräsidenten [[Albert Lebrun]] von der Besatzungsmacht nach Deutschland [[Deportation|deportiert]] und zusammen mit anderen Franzosen auf [[Schloss Itter]] bei [[Wörgl]] in [[Tirol]] interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auto&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1945 befreiten Soldaten der [[United States Army|US-Armee]] und desertierte Soldaten der [[Wehrmacht]] die dort Inhaftierten aus den Händen der [[Waffen-SS]] ([[Schlacht um Schloss Itter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Daladier wurde von 1946 bis 1958 erneut zum Abgeordneten des Départements Vaucluse gewählt und war als starke Gestalt der Parti Radical während der [[Vierte Französische Republik|Vierten Republik]] einer von [[Charles de Gaulle|de Gaulles]] Gegenspielern. Von 1953 bis 1958 war er außerdem Bürgermeister von [[Avignon]]. Ab 1956 war er Fraktionsvorsitzender seiner Partei in der [[Nationalversammlung]]. 1958 widersetzte er sich im Parlament der Mehrheitsentscheidung, dem von Staatspräsident [[René Coty]] an die Spitze der Regierung berufenen General [[Charles de Gaulle]] die Ermächtigung zu erteilen, eine neue Verfassung auszuarbeiten. Daladier war Ehrenvorsitzender seiner Partei, die sich nach seinem Tod in zwei Flügel spaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenlegion|Chevalier de la Légion d’honneur]] (1928 verliehen)&lt;br /&gt;
* Croix de guerre 1914–1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119022303}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/003646}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=edouard-daladier |Titel=Édouard Daladier |Autor=[[Manfred Wichmann]]}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/%28num_dept%29/2105 |titel=Edouard Daladier |werk=Assemblée nationale |sprache=fr |abruf=2023-04-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.siv.archives-nationales.culture.gouv.fr/siv/rechercheconsultation/consultation/producteur/consultationProducteur.action?notProdId=FRAN_NP_050306 |titel=Daladier, Edouard (1884–1970) |werk=siv.archives-nationales.culture.gouv.fr |sprache=fr |abruf=2023-04-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{BibNatFrance|ID=cb121964450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT={{nowrap|[[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Premierminister von Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[Kabinett Daladier I|31.01. 1933 – 26.10. 1933]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier II|30.01. 1934 – 09.02. 1934]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier III|10.04. 1938 – 11.05. 1939]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier IV|11.05. 1939 – 13.09. 1939]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Daladier V|13.09. 1939 – 20.03. 1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Joseph Paul-Boncour]]}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Camille Chautemps]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Léon Blum]]&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Albert Sarraut]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|[[Gaston Doumergue]]}}&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;[[Paul Reynaud]]&lt;br /&gt;
|AMT2=Minister für die Kolonien&lt;br /&gt;
|ZEIT2=[[Kabinett Herriot I|14.06. 1924 – 10.04. 1925]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;Jean Fabry&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=&amp;lt;br /&amp;gt;André Hesse&lt;br /&gt;
|AMT3=[[Liste der Verteidigungsminister von Frankreich|Verteidigungs-/Kriegsminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=[[Kabinett Painlevé III|29.10. 1925 – 22.11. 1925]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Paul-Boncour|18.12. 1932 – 28.01. 1933]]&amp;lt;br /&amp;gt;31.01. 1933 – 26.10. 1933&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Sarraut I|26.10. 1933 – 24.11. 1933]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Chautemps II|26.11. 1933 – 27.01. 1934]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Blum I|04.06. 1936 – 21.06. 1937]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Chautemps III|23.06. 1937 – 14.01. 1938]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Chautemps IV|18.01. 1938 – 10.03. 1938]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Blum II|13.03. 1938 – 08.04. 1938]]&amp;lt;br /&amp;gt;10.04. 1938 – 11.05. 1939&amp;lt;br /&amp;gt;11.05. 1939 – 13.09. 1939&amp;lt;br /&amp;gt;13.09. 1939 – 20.03. 1940&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Reynaud|21.03. 1940 – 18.05. 1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Paul Painlevé]]&amp;lt;br /&amp;gt;Joseph Paul-Boncour&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Marin]]&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3=&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Painlevé&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;Jean Fabry&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;selbst&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Reynaud&lt;br /&gt;
|AMT4=[[Liste der Bildungsminister von Frankreich|Bildungsminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=[[Kabinett Briand VIII|28.11 1925 – 09.03. 1926]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Herriot II|19.07 1926 – 21.07. 1926]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Yvon Delbos]]&amp;lt;br /&amp;gt;Bertrand Nogaro&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4=&amp;lt;br /&amp;gt;{{nowrap|Lucien Lamoureux}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Édouard Herriot]]&lt;br /&gt;
|AMT5={{nowrap|Minister für öffentliche Arbeiten}}&lt;br /&gt;
|ZEIT5=[[Kabinett Chautemps I|21.02. 1930 – 25.02. 1930]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Steeg|13.12. 1930 – 22.01. 1931]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Herriot III|03.06. 1932 – 14.12. 1932]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;Georges Pernot&amp;lt;br /&amp;gt;Georges Pernot&amp;lt;br /&amp;gt;[[Charles Guernier]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5=&amp;lt;br /&amp;gt;Georges Pernot&amp;lt;br /&amp;gt;Maurice Deligne&amp;lt;br /&amp;gt;[[Georges Bonnet]]&lt;br /&gt;
|AMT6=[[Liste der Außenminister von Frankreich|Außenminister]]&lt;br /&gt;
|ZEIT6=30.01. 1934 – 09.02. 1934&amp;lt;br /&amp;gt;13.09. 1939 – 20.03. 1940&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Reynaud|18.05. 1940 – 05.06. 1940]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;Joseph Paul-Boncour&amp;lt;br /&amp;gt;[[Georges Bonnet]]&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Reynaud&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER6=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Louis Barthou]]&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Reynaud&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Reynaud&lt;br /&gt;
|AMT7=Bürgermeister von Avignon&lt;br /&gt;
|ZEIT7=03.05. 1953 – 08.12. 1958&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;Noël Hermitte&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER7=&amp;lt;br /&amp;gt;Henri Duffaut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119022303|LCCN=n91035678|VIAF=24647874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daladier, Edouard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parti républicain, radical et radical-socialiste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Carpentras)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vierte Französische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Frankreich, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Avignon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daladier, Édouard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Carpentras]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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