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	<title>Ästuar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:38:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%84stuar&amp;diff=51498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Special Circumstances: Die letzte Textänderung von Reneee85 wurde verworfen: BKS-Link</title>
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		<updated>2026-04-22T16:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Reneee85&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Reneee85&quot;&gt;Reneee85&lt;/a&gt; wurde verworfen: BKS-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine Form einer Flussmündung. Für eine gabunische Provinz siehe [[Estuaire]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Amazonasaestuar.jpg|mini|Die nördliche [[Amazonas]]mündung (Aufnahme des [[Terra (Satellit)|Terra-Satelliten]] der [[NASA]])]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ästuar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Plural: &amp;#039;&amp;#039;Ästuare&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ästuarien&amp;#039;&amp;#039;; {{laS|&amp;#039;&amp;#039;aestuarium&amp;#039;&amp;#039;}} „der Flut ausgesetzte Flussmündung“ oder „Bucht“) ist der breite [[Wasserkörper]] an der [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] eines [[Fluss]]es oder [[Strom (Gewässer)|Stroms]] an einer meist flachgründigen [[Ingressionsküste|Senkungsküste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß der [[Leeuwarden Declaration]] werden die landwärtigen Grenzen der Ästuare in der [[Deutsche Bucht|Deutschen Bucht]] definiert als die durchschnittliche Grenze von [[Brackwasser]] zu Süßwasser und die seewärtigen Grenzen als die durchschnittliche Lage der 10-[[Salinität|PSU]]-[[Isohaline]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schu&amp;quot; /&amp;gt; Diese Linie gibt die Orte an, an denen ein Salzgehalt von ca. 10 g/kg bzw. 1 % vorherrscht (Zum Vergleich, das offene Meer hat einen Salzgehalt von 3,5 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Gezeiten]]&amp;amp;shy;küsten findet man typische trichterförmige Ästuare wie die [[Unterelbe]]. Aber auch die Mündungslagunen, die man an Senkungsküsten ohne starken Tidenhub findet, werden als &amp;#039;&amp;#039;Ästuare&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, beispielsweise die [[Unterwarnow]]. An Hebungsküsten und/oder bei großer [[Geschiebe]]&amp;amp;shy;fracht herrschen dagegen [[Flussdelta|Deltas]] vor, auch bei kräftigem Tidenhub wie am [[Ganges]]-[[Brahmaputra]]-Delta. [[Gezeitengeprägtes Delta|Gezeitengeprägte Deltas]] können aus Ästuaren bestehen,&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Ahnert: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ulmer, 2009, ISBN 978-3-8001-2907-2, 17.2.7 Ästuardelta.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie das [[Amazonas]]delta und der in der niederländischen [[Provinz Zeeland]] gelegene Teil des [[Rhein-Maas-Delta|Rhein-Maas-Schelde-Deltas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie)|EU-Wasserrahmenrichtlinie]] wurde neben [[Fließgewässer]]n, [[Stillgewässer]]n und [[Küstengewässer]]n für Ästuare die zusätzliche Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Übergangsgewässer&amp;#039;&amp;#039; geschaffen. Die Anwendung ist noch in Entwicklung. Auch im [[Liste der FFH-Lebensraumtypen|Anhang I]] der [[FFH-Richtlinie]] werden Ästuare als &amp;#039;&amp;#039;zu schützender Lebensraumtyp&amp;#039;&amp;#039; gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ästuar&amp;#039;&amp;#039; auch auf solche Flussmündungen angewandt, die nicht alle Definitionsbedingungen erfüllen: So haben Unter-[[Warnow (Fluss)|Warnow]] und Unter-[[Trave]] eine minimale Tide, da sie mit der Ostsee verbunden sind, die nur einen geringen Tidenhub hat, und Innen- und Außenjade sind wegen ihres hohen [[Salinität|Salzgehalts]] streng genommen nicht der Unterlauf des Flusses [[Jade (Fluss)|Jade]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Malcherek: &amp;#039;&amp;#039;Gezeiten und Wellen. Die Hydromechanik der Küstengewässer.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg + Teubner, Wiesbaden 2010, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trichterförmige Ästuare ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Helgolaender Bucht 1.jpg|mini|Trichterförmige Mündungen von [[Jade (Fluss)|Jade]] (Mitte links), [[Weser]] (unterhalb der Bildmitte), [[Elbe]] (rechts der Bildmitte) und [[Eider]] (oben) in die [[Deutsche Bucht]] (Nordsee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische &amp;#039;&amp;#039;Ästuare&amp;#039;&amp;#039; werden unter dem Einfluss der [[Gezeiten]]&amp;amp;shy;ströme gebildet, wobei die Flussmündung trichterförmig erweitert wird (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trichtermündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;): In diesen &amp;#039;&amp;#039;tidenbeeinflussten Übergangszonen zwischen marinen und [[fluvial]]en Bereichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://stefannehring.de/downloads/090_Schuchardt-et-al-1999_QSR-Wadden-Sea_estuaries.pdf| titel=Estuaries and brackish waters| abruf=2023-09-02| autor=B. Schuchardt, M. Schirmer, G. Janssen, S. Nehring, H. Leuchs| werk=F. De Jong, J. F. Bakker, C. J. M. van Berkel, N. M. J. A. Dankers, K. Dahl, C. Gätje, H. Marencic, P. Potel: &amp;#039;&amp;#039;Wadden Sea Quality Status Report.&amp;#039;&amp;#039; Wadden Sea Ecosystem No. 9. Common Wadden Sea Secretariat, Trilateral Monitoring and Assessment Group, Quality Status Report Group.| datum=1999| format=PDF; 342&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bewirken die Gezeiten eine Pendelbewegung von oft größerem Volumen als die seewärtige [[Abflussmenge]] des Flusswassers. Die mit der Pendelbewegung verbundenen hohen Fließgeschwindigkeiten sorgen dafür, dass die [[Erosion (Geologie)|Erosion]] stärker ist als die [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimentation]]. Das schwere Salzwasser dringt bei Flut von der See her keilförmig in den Fluss vor und wird dabei vom Süßwasser des Flusses überlagert. Dabei werden durch den starken Flutstrom das Flussbett und die Ufer erodiert, und es wird viel Material flussaufwärts transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Material kann durch den meist schwächeren Ebbestrom nicht wieder abtransportiert werden. Aus diesem Grund kann es am oberen Ende von Ästuaren zur Deltabildung kommen. Ein Rest eines derartigen Deltas ist die Aufzweigung der Elbe in [[Norderelbe]] und [[Süderelbe]] in Hamburg. Die Seeschifffahrt nutzt Ästuare seit Jahrhunderten als [[Naturhafen|Naturhäfen]]. Hier lagen die Schiffe geschützt vor Stürmen und Piraten. Vor der Motorisierung ließ man die Fahrzeuge vom Tidenstrom zu den meist am inneren Ende des Trichters gegründeten Hafenstädten treiben, die, mitten im Land gelegen, einen großen Einzugsbereich hatten. Obwohl nicht ganz so unübersichtlich wie Deltas, erfordern auch Ästuare zumeist Lotsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Corioliskraft]] wird das Meerwasser auf der [[Nordhalbkugel]] im Uhrzeigersinn und auf der Südhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn abgelenkt. Je nach geographischen Gegebenheiten können die Flussufer dadurch jeweils unterschiedlich stark von Erosion und Sedimentation betroffen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Amazonas kann man den Flutstrom bis ca. 870 km Entfernung von der Küste nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Kennziffern von vier deutschen Ästuaren, die in die Deutsche Bucht münden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Eider&lt;br /&gt;
! Elbe&lt;br /&gt;
! Weser&lt;br /&gt;
! Ems&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Einzugsgebiet oberhalb des [[Wehr (Wasserbau)|Stauwehrs]] [10³·km²]&lt;br /&gt;
| {{0}}2&lt;br /&gt;
| 135&lt;br /&gt;
| {{0}}38&lt;br /&gt;
| {{0}}13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Mittlere Wasserabflussmenge [m³/s]&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 725&lt;br /&gt;
| 323&lt;br /&gt;
| 125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Mittlerer Tidenhub im Stauwehrbereich [m]&lt;br /&gt;
| {{0}}2&lt;br /&gt;
| {{0|00}}2,4&lt;br /&gt;
| {{0|00}}4,1&lt;br /&gt;
| {{0|00}}2,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Länge des inneren Ästuars [km]&amp;lt;br /&amp;gt; (ohne trichterförmigen Mündungsbereich)&lt;br /&gt;
| 21&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
| {{0}}70&lt;br /&gt;
| {{0}}50&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagunenartige Ästuare ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WorldWind12.11775E 54.13745N.png|mini|Die Unterwarnow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Küsten ohne nennenswerten Tidenhub fehlt die Strömungsbeschleunigung durch die Gezeiten. Es fehlt also das Definitionsmerkmal „der Flut ausgesetzt“. Hier dominiert an Flussmündungen die Verlangsamung der Strömung. Dünen an der Küste bilden ein zusätzliches Strömungshindernis. An Hebungsküsten führt Sedimentation im Staubereich zu einer schnellen Verlandung und damit zur Deltabildung. An Senkungsküsten wird vor allem bei Flüssen mit geringer Geschiebefracht die Sedimentation durch den kontinuierlichen Anstieg des Meeresspiegels wettgemacht. So entstehen &amp;#039;&amp;#039;mikrotidale Ästuare&amp;#039;&amp;#039;, nicht trichter-, sondern [[lagune]]nförmig wie die [[Unterwarnow]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;warnow&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://vzb.baw.de/publikationen.php?file=mitteilungsblaetter/0/winkel_warnow.pdf |titel=Unterwarnow als Ästuar |hrsg=vzb.baw.de |zugriff=2013-04-03 |format=PDF; 574&amp;amp;nbsp;kB |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131023055848/http://vzb.baw.de/publikationen.php?file=mitteilungsblaetter%2F0%2Fwinkel_warnow.pdf |archiv-datum=2013-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der Odermündung das [[Stettiner Haff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lung.mv-regierung.de/dateien/gewsymp_11_schernewski.pdf |titel=Der Zustand des Oderästuars in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft |werk=lung.mv-regierung.de |abruf=2013-04-03 |format=PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eiszeitlich entstandene Buchten können zum Ästuar werden, wie die [[Traveförde]] im Mündungsbereich der Trave.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserbeschaffenheit ===&lt;br /&gt;
Ästuare sind wie [[Flussdelta|Deltas]] gekennzeichnet durch den Übergang des [[Süßwasser]]s zum [[Salzwasser]] ([[Brackwasser]]), einer Stoffverfrachtung infolge der Wasserbewegungen. Dies ist abhängig von der [[Fließgeschwindigkeit]] der abfließenden Süß[[wassermenge]] des Flusses in Relation zur [[Tide]] und der damit aufströmenden Salzwassermenge. Die Tide ist wiederum abhängig vom [[Mondstand]] (siehe [[Springtide]], [[Nipptide]]) und den jeweiligen Wetterverhältnissen (eventuelle [[Sturmflut]]) und ergibt somit auch auf Grund der dadurch begründeten durchschnittlichen Wassertemperatur einen sehr individuellen Wechsel der Tier- und Pflanzenwelt vom Flussbereich zum Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüsse mit Ästuaren ==&lt;br /&gt;
=== Mündungstrichter ===&lt;br /&gt;
==== [[Amerika]] ====&lt;br /&gt;
* [[Amazonas]] – seine nördliche Mündung kombiniert mit einem sich bildenden [[Unterwasserdelta]]&lt;br /&gt;
* [[Chesapeake Bay]] – gemeinsames Ästuar mehrerer Flüsse, darunter der [[Potomac River|Potomac]] und der [[Susquehanna River|Susquehanna]]&lt;br /&gt;
* [[Howe Sound]] – Ästuar des [[Squamish River]]&lt;br /&gt;
* [[Hudson River|Hudson]]&lt;br /&gt;
* [[Narragansett Bay]] – Ästuar u.&amp;amp;nbsp;a. des [[Blackstone River]]&lt;br /&gt;
* [[Río de la Plata]] – gemeinsames Ästuar von [[Río Paraná]] und [[Río Uruguay]]&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Lorenz-Strom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Afrika]] ====&lt;br /&gt;
* [[Gambia (Fluss)|Gambia]]&lt;br /&gt;
* [[Kongo (Fluss)|Kongo]]&lt;br /&gt;
* [[Senegal (Fluss)|Senegal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Macau Location.png|mini|hochkant=1.6|[[Macau]] und [[Hongkong]], dazwischen das Perlfluss-Ästuar]]&lt;br /&gt;
==== [[Asien]] ====&lt;br /&gt;
* [[Jenissei]]&lt;br /&gt;
* [[Ob]]&lt;br /&gt;
* [[Perlfluss]] – gemeinsames Ästuar von [[Westfluss|West-]], [[Dong Jiang|Ost-]] und [[Bei Jiang|Nordfluss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Australien]] ====&lt;br /&gt;
Der südöstliche [[Bundesstaaten, Territorien und Außengebiete Australiens|australische Bundesstaat]] [[New South Wales]] weist an mehr als 1100 Kilometern Küstenlänge mehr als 170 Ästuare auf. Seit dem Jahr 2006 wird dort staatlicherseits umfassend in 1 m Wassertiefe die Wassertemperatur gemessen. Dabei zeigt sich, dass sich das [[Brackwasser]] im Zug der menschengemachten [[Globale Erwärmung|globalen Erwärmung]] überdurchschnittlich schnell erwärmt: in nicht ganz 12 Jahren um fast 2,2 [[Kelvin|K]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-in-australien-muendungsgebiete-an-der-ostkueste.676.de.html?dram:article_id=467282 |titel=Klimawandel in Australien - Mündungsgebiete an der Ostküste erwärmen sich besonders schnell |abruf=2020-01-12 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Europa]] ====&lt;br /&gt;
; [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Eider]] – weitere natürliche Entwicklung inzwischen eingeschränkt durch das [[Eidersperrwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Elbe]]&lt;br /&gt;
* [[Ems]]&lt;br /&gt;
* [[Oste]]&lt;br /&gt;
* [[Weser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
* [[Gironde (Ästuar)|Gironde]] – gemeinsames Ästuar von [[Garonne]] und [[Dordogne]]&lt;br /&gt;
* [[Loire]]&lt;br /&gt;
* [[Seine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Irland]]&lt;br /&gt;
* [[Shannon (Fluss)|Shannon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
* [[Schelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Portugal]]&lt;br /&gt;
* [[Tajo|Tejo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Vereinigtes Königreich]]:&lt;br /&gt;
* [[River Loughor|Loughor]]&lt;br /&gt;
* [[Mersey]]&lt;br /&gt;
* [[Themse]]&lt;br /&gt;
* [[Conwy (Fluss)|Conwy]]&lt;br /&gt;
* [[Humber (Nordsee)|Humber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mündungslagune ===&lt;br /&gt;
* [[Jeja]]&lt;br /&gt;
* [[Kamerunästuar]]&lt;br /&gt;
* [[Kuban]]&lt;br /&gt;
* [[Oder]] / [[Stettiner Haff]]&lt;br /&gt;
* [[Trave]]&lt;br /&gt;
* [[Warnow (Fluss)|Warnow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergangsformen ===&lt;br /&gt;
* [[Dnepr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Binnendelta]]&lt;br /&gt;
* [[Liman]] ([[Lagune]]nartige Mündungsgebiete am [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]])&lt;br /&gt;
* [[Mangrove (Ökosystem)]]&lt;br /&gt;
* [[Mündungsarm]]&lt;br /&gt;
* [[Ria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Franz Busch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wasser&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;BI-Taschenlexikon&amp;#039;&amp;#039;). 2. durchgesehene Auflage. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, ISBN 3-323-00202-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Estuaries|Ästuar}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Ästuar}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.baw.de/vip/publikationen/Mitteilungsblaetter/mitteilungsblatt86/index.html | wayback=20071010221450 | text=Mitteilungsblatt 86}}: verschiedene Beiträge zur „Beschreibung und Analyse der Ästuar-Dynamik in den Seeschifffahrtsstraßen“ sowie „Die mathematische Modellierung als unverzichtbare Beratungsgrundlage“&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20061018083417 |url=http://www.baw.de/vip/publikationen/Mitteilungsblaetter/mitteilungsblatt86/weilbeer.pdf |text=Zur dreidimensionalen Simulation von Strömungs- und Transportprozessen in Ästuaren: Mikrotidale Ostseeästuare}}(PDF, 688&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4000631-1|LCCN=sh/85/45018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Astuar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mündungsform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küstenforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökosystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässerökologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Lebensraumtyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Special Circumstances</name></author>
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