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	<title>Äsop - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Brettchenweber: Änderungen von ~2026-25033-45 (Diskussion) auf die letzte Version von DerMaxdorfer zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-23T12:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-25033-45&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-25033-45&quot;&gt;~2026-25033-45&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-25033-45&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-25033-45 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:DerMaxdorfer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:DerMaxdorfer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;DerMaxdorfer&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Aesop}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Perugia - Fontana Maggiore - 7 - Esopo (gru e lupo &amp;amp; lupo e agnello) - Foto G. Dall&amp;#039;Orto 5 ago 2006.jpg|220px|mini|Äsops &amp;#039;&amp;#039;Der Wolf und der Kranich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Fuchs und das Lamm&amp;#039;&amp;#039;, [[Fontana Maggiore]] in [[Perugia]] von [[Niccolò Pisano]] und [[Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisano]] (1278)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äsop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[ɛˈzoːp]}}, {{grcS|Αἴσωπος|Aísōpos}}, [[Latinisierung|latinisiert]] {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Aesopus&amp;#039;&amp;#039;}}, eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;Aesop&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aisop&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Antikes Griechenland|antiker griechischer]] [[Dichter]] von [[Fabel]]n und [[Gleichnis]]sen, der wahrscheinlich im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. lebte. Er wird oft irrtümlich als Begründer der (europäischen) Fabeldichtung genannt, obwohl er eher als legendäre denn als historische Person gilt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Winkler, Iris |Hrsg=Kliewer, Heinz-Jürgen / Pohl, Inge |Titel=Fabel |Sammelwerk=Lexikon der Deutschdidaktik |Band= |Nummer= |Verlag=Schneider Verlag Hohengehren |Ort=Baltmannsweiler |Datum=2006 |ISBN= |Seiten=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Coenen, Hans Georg |Hrsg= |Titel=Die Gattung Fabel: Infrastrukturen einer Kommunikationsform |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht |Ort= |Datum=2000 |ISBN= |Seiten=37ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Name wurde zum [[Gattung (Literatur)|Gattungsnamen]] für die poetische Fabel; diese wird entsprechend auch als äsopische Fabel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Velázquez - Esopo (Museo del Prado, 1639-41).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Äsop&amp;#039;&amp;#039;, [[Diego Velázquez|Velázquez]] (1640)]]&lt;br /&gt;
Um Äsops Leben ranken sich zahlreiche Legenden, von denen viele schon im Umlauf waren, als in der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. die schriftliche Überlieferung zu seiner Person einsetzte. Gesicherte Informationen zu seiner Biografie gibt es daher kaum. Der in der frühen [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] zusammengestellte [[Äsop-Roman]] wartet zwar mit zahlreichen Details über seine Reisen zu bedeutenden Königen wie [[Krösus|Kroisos]] von [[Lydien]] und über seine körperlichen Defizite auf (er sei sehr hässlich und zunächst stumm gewesen), hat jedoch klar legendarischen Charakter.&amp;lt;ref&amp;gt;Einführend dazu {{DNP|1|359|360|Aisop-Roman|Maria Jagoda Luzzatto|dort auch weitere Literaturangaben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Herkunftsort Äsops wird [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] angegeben,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aristoteles]], &amp;#039;&amp;#039;Fragment&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/stream/aristotelisquif00arisgoog#page/n378 573 Rose]; [[Euagon]] (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fragmente der griechischen Historiker]]&amp;#039;&amp;#039; 535 F4).&amp;lt;/ref&amp;gt; in späteren Quellen auch [[Phrygien]], Lydien oder die Insel [[Samos]]. Nachdem der Name &amp;#039;&amp;#039;Aisopos&amp;#039;&amp;#039; auf einer griechischen [[Inschrift]] des 6. Jahrhunderts v. Chr. aus der [[Schwarzes Meer|Schwarzmeerregion]] nachgewiesen ist,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Hiller von Gaertringen (Epigraphiker)|Friedrich Hiller von Gaertringen]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sylloge inscriptionum Graecarum.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Band 1, Hirzel, Leipzig 1915, Nr. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; stammte er wohl aus Thrakien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Herodot]] († um 424 v. Chr., die früheste Erwähnung des Äsop) war er Dichter, ein Sklave des Iadmon von Samos, dem auch die bekannte [[Hetäre]] [[Rhodopis (Hetäre)|Rhodopis]] gehörte, und wurde in [[Delphi]] getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Herodot, &amp;#039;&amp;#039;Historien&amp;#039;&amp;#039; [http://data.perseus.org/citations/urn:cts:greekLit:tlg0016.tlg001.perseus-eng1:2.134.3 2,134,3–4].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Aristophanes]] erwähnt in den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wespen|Wespen]]&amp;#039;&amp;#039; (uraufgeführt 422 v. Chr.), dass er in Delphi wegen des Diebstahls eines sakralen Gegenstands angeklagt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Aristophanes, &amp;#039;&amp;#039;Die Wespen&amp;#039;&amp;#039; [https://books.google.de/books?id=4ohKAAAAYAAJ&amp;amp;pg=107 1446–1448].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Plutarch]] († um 125 n. Chr.) zufolge wurde Äsop Opfer eines Justizmords: Als er die Delphier der großzügigen Geschenke, die er von König Kroisos für sie erhalten hatte, nicht für würdig erachtete, verurteilten sie ihn zum Tode und stießen ihn von einer Klippe.&amp;lt;ref&amp;gt;Plutarch, &amp;#039;&amp;#039;Moralia&amp;#039;&amp;#039; [http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus:text:2008.01.0302:section=12 556f–557a].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[spätantike]] Weltchronik des [[Hieronymus (Kirchenvater)|Hieronymus]] († 420 n. Chr.) datiert Äsops Hinrichtung auf 564/563 v. Chr.,&amp;lt;ref&amp;gt;Hieronymus, &amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039; [https://www.tertullian.org/fathers/jerome_chronicle_02_part1.htm 2].&amp;lt;/ref&amp;gt; die moderne Forschung setzt die Regierungszeit des Kroisos allerdings einige Jahre später an (um 555–541 v. Chr.). Ob Äsop tatsächlich auf diese Weise starb oder eine [[Ätiologie (Erzählung)|aitiologische]] Sage vorliegt, die den Umgang mit [[Sakrileg]]en in Delphi erklären soll, lässt sich aufgrund der ungünstigen Quellenlage heute nicht mehr entscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu {{DNP|Suppl. 8|1|8|Fundstelle=hier 1|Aesop|[[Manuel Baumbach]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabeln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aesopnurembergchronicle.jpg|mini|Äsop, &amp;#039;&amp;#039;[[Hartmann Schedel|Schedelsche Weltchronik]]&amp;#039;&amp;#039; (1493)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Äsops Fabeln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Äsops Fabeln|äsopischen Fabeln]] (griechisch Μῦθοι &amp;#039;&amp;#039;Mŷthoi;&amp;#039;&amp;#039; lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Corpus Fabularum Aesopicarum&amp;#039;&amp;#039;) handelt es sich um mythische und säkulare kurze Geschichten, die als [[Gleichnis]] in Erscheinung treten. Die angesprochenen menschlichen Schwächen sind nie außergewöhnlich: Neid, Dummheit, Geiz, Eitelkeit usw. Stoffe und Figuren stammen aus dem Horizont des kleinen Mannes im Griechenland des 6. Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr., Handlungsträger sind Tiere, Pflanzen, sogar Götter oder bekannte Menschen der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschehen in den äsopischen Fabeln hatte für die Menschen seiner Zeit eine unmittelbar einleuchtende Aussage oder aber eine behutsam in Form einer [[Allegorie]] verpackte Bedeutung. Äsops Fabeln werten, urteilen und demaskieren zwar, vernichten oder verdammen aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überlieferung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aesop erwin rex geschichte sammelmarken langenscheidt.jpg|mini|Der Dichter auf einer [[Reklamemarke|Sammelmarke]] des Langenscheidt-Verlags für die Literaturgeschichte von [[Paul Langenscheidt|Erwin Rex]] (erschienen 1885)]]&lt;br /&gt;
Äsops [[Fabel]]n erhielten sich in [[prosa]]ischer Form lange nur durch Tradition in mündlicher Überlieferung des Volkes; eine Sammlung der Fabeln soll zuerst [[Demetrios von Phaleron]] um 300 v. Chr. vorgenommen haben, die aber im 10. Jahrhundert verloren gegangen ist. Die verschiedenen auf uns gekommenen Sammlungen äsopischer Fabeln sind teils späte prosaische Auflösungen der metrischen Bearbeitung des [[Babrios]], teils Produkte der Rhetorenschulen aus verschiedener Zeit und von verschiedenem Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabeln sind uns aus der [[Antike]] nur in den metrischen Bearbeitungen des [[Phaedrus]], [[Babrios]] und [[Avianus]] bekannt. Kleine Fragmente sind im Papyrus Rylands 493 aus dem 1. Jahrhundert erhalten. Die erhaltene Auswahl der Fabeln ist im Codex parisinus suppl. gr. 690 aus dem 12. Jahrhundert erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Überlieferungsgeschichte vgl. die Übersicht in {{DNP|Suppl. 2|21|23|Aisopos (Äsop)|[[Sibylle Ihm]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aesopus - Aesopus moralisatus, circa 1485 - 2950804 Scan00010.tif|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Aesopus moralisatus&amp;#039;&amp;#039;, 1485]]&lt;br /&gt;
Häufig wird fälschlicherweise gesagt, die europäische Fabeldichtung gehe auf Äsop zurück,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; nicht auf ähnliche Erzählungen mit Gleichnischarakter, die bereits im Alten Orient etwa in [[Sumer]] um 3000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. erzählt worden sind. Nur zwei der Fabeln von Äsop ähneln Fabeln des indischen [[Panchatantra]], der Grundlage auch der persischen und arabischen Fabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabeln Äsops waren in den mittelalterlichen Klosterschulen ein häufig verwendeter Lesestoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erfindung des Buchdrucks erschien eine Vielzahl von Ausgaben der Äsop-Fabeln. Wegen seiner qualitätsvollen Holzschnittillustrationen gilt [[Heinrich Steinhöwel]]s 1476 in Ulm erschienener Aesop als herausragende Edition. Der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Ulmer Aesop&amp;#039;&amp;#039; enthielt alle damals bekannten Fabeln Äsops. Die 190 prächtigen Holzschnittillustrationen werden dem Meister des Ulmer Chorgestühls, [[Jörg Syrlin (der Ältere)|Jörg Syrlin]], zugeschrieben. Steinhöwel ließ dem lateinischen Text eine von ihm gefertigte deutsche Übersetzung folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Protestantismus]] ab dem Jahr 1530 bearbeitete nachweislich [[Martin Luther]] die äsopschen Fabeln und versuchte sich an einer Systematik. In der [[Fabel]]forschung hat man dem evangelischen Reformator bislang eher nur eine geringe Beachtung geschenkt, was an der zeitlich erst erheblich späteren Entdeckung von Luthers entsprechenden Handschriften durch [[Richard Reitzenstein]] liegen dürfte. Luther behandelte jedenfalls während seines Aufenthaltes auf der [[Veste Coburg]] die Fabeln in deutscher Sprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bender2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ellen Bender |url=https://www.nibelungenlied-gesellschaft.de/nlg/beitraege/martin-luthers-poetische-fabeln/ |titel=Martin Luthers poetische Fabeln |werk=Beitrag anlässlich der Luther-Festspiele 2021 |hrsg=Nibelungenlied Gesellschaft, Worms |sprache= |datum=2021 |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert belebten [[Jean de La Fontaine]] (1621–1695) und [[Gotthold Ephraim Lessing]] (1729–1781) die Fabeln Äsops neu. Lessing berief sich beim Schreiben seiner Fabeln explizit auf Äsop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute finden sich Äsops Fabeln in gebräuchlichen Redewendungen; so geht zum Beispiel „[[sich mit fremden Federn schmücken]]“ laut [[Georg Büchmann]] auf die Fabel von der Dohle und den Vögeln zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
[[Datei:The Ant and the Grasshopper - Project Gutenberg etext 19994.jpg|mini|[[Die Ameise und die Heuschrecke]], Illustration von Milo Winter (1919)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Liste alphabetisch geordnet, wobei „der“, „die“ oder „das“ am Titelanfang beim der Sortierung weggelassen wird --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Adler und die Schildkröte]]&lt;br /&gt;
* [[Die Ameise und die Heuschrecke]]&lt;br /&gt;
* [[Der Esel und der Gärtner]]&lt;br /&gt;
* [[Der Fuchs und das Schaf]]&lt;br /&gt;
* [[Der Fuchs und der Storch]]&lt;br /&gt;
* [[Der Fuchs und die Trauben]]&lt;br /&gt;
* [[Der Fünfkämpfer als Prahlhans]]&amp;lt;ref&amp;gt;Angeblich Quelle des Spruches &amp;#039;&amp;#039;[[Hic Rhodus, hic salta]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Hirtenjunge und der Wolf]]&lt;br /&gt;
* [[Der Hund und das Stück Fleisch]]&lt;br /&gt;
* [[Jupiter und die Biene]]&lt;br /&gt;
* [[Die Krähe und der Wasserkrug]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wegerer.at/deutsch/d_fabel_wasserkrug.htm Fabel &amp;#039;&amp;#039;Die Krähe und der Wasserkrug&amp;#039;&amp;#039;] (dieses intelligente Verhalten wurde inzwischen durch die [[Verhaltensbiologie]] bestätigt).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fabel vom Löwenanteil|Der Löwe mit anderen Tieren auf der Jagd]]&lt;br /&gt;
* [[Der Löwe und das Mäuschen]]&lt;br /&gt;
* [[Die Schildkröte und der Hase (Fabel)|Die Schildkröte und der Hase]]&lt;br /&gt;
* [[Die Sonne und der Wind]]&lt;br /&gt;
* [[Die Stadtmaus und die Landmaus (Äsop)|Die Stadtmaus und die Landmaus]]&lt;br /&gt;
* [[Der Wolf und das Lamm]]&lt;br /&gt;
* [[Der Wolf und der Kranich]]&lt;br /&gt;
* [[Der verschwenderische Jüngling und die Schwalbe]]&lt;br /&gt;
* [[Vom Fuchs und Hahn]]&lt;br /&gt;
* [[Vom Fuchs und Raben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:August Gottlieb Meißner Aesopische Fabeln für die Jugend Einband.jpg|mini|[[August Gottlieb Meißner]]: &amp;#039;&amp;#039;Aesopische Fabeln für die Jugend&amp;#039;&amp;#039; (um 1800)]]&lt;br /&gt;
* [[Ben Edwin Perry|Perry, Ben E.(dwin)]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aesopica&amp;#039;&amp;#039;. A series of texts relating to Aesop or ascribed to him or closely connected with the literary tradition that bears his name. Collected and critically edited, in part translated from oriental languages, with a commentary and historical essay. I: Greek and Latin texts. Urbana, Ill. 1952 (2nd ed. 2007, ISBN 978-0-252-03192-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fabeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[August Hausrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corpus Fabularum Aesopicarum.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. I: Fabulae Aesopicae soluta oratione conscripta. Fasc.1: Leipzig 1970 (1940); Fasc.2: Leipzig &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1959 (1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aesopische Fabeln.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt und ins Deutsche übertragen von August Hausrath. De Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-11-036040-0 (griechisch/deutsch; Neudruck der 3. [im Anhang gekürzten!] Auflage der Ausgabe Heimeran, München 1944 [111 S.; &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1944: 150 S.; 1940]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äsop: Fabeln&amp;#039;&amp;#039;. Griechisch/Deutsch. Übs. und Anm. von Thomas Vosskuhl. Nachwort von [[Niklas Holzberg]]. Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-018297-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äsop: Fabeln&amp;#039;&amp;#039;. Griechisch-deutsch. Hrsg. und übs. von [[Rainer Nickel]]. Artemis&amp;amp;Winkler, Düsseldorf/Zürich 2005 (Neudruck de Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-05-005405-6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viten des Äsop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Grammatiki A. Karla: &amp;#039;&amp;#039;Vita Aesopi. Überlieferung, Sprache und Edition einer frühbyzantinischen Fassung des Äsopromans&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Serta Graeca.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Reichert, Wiesbaden 2001, ISBN 3-89500-222-4 (Edition der frühbyzantinischen BPThSA-Version, mit ausführlicher Einleitung und Analyse).&lt;br /&gt;
* Grammatiki A. Karla, David Konstan: &amp;#039;&amp;#039;Life of Aesop the philosopher. Introduction, text and commentary by Grammatiki A. Karla, translation by David Konstan&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Writings from the Greco-Roman world.&amp;#039;&amp;#039; Band 50). SBL Press, Atlanta 2024, ISBN 978-1-62837-326-4 (zweisprachige Edition der spätantiken MORN-Version).&lt;br /&gt;
* Grammatiki Karla, Corinne Jouanno: &amp;#039;&amp;#039;Vie d’Ésope (recension G). Texte établi par Grammatiki Karla, traduit et commenté par Corinne Jouanno&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Collection Budé]]. Série grecque.&amp;#039;&amp;#039; Band 584). Les Belles lettres, Paris 2025, ISBN 978-2-251-00669-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNP|1|360|365|Aisopos|Maria Jagoda Luzzatto, Andreas Wittenburg}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 8|1|8|Aesop|[[Manuel Baumbach]]}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Dithmar: &amp;#039;&amp;#039;Existenz- und Gesellschaftskritik in der Fabel von Äsop bis Brecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schulwarte. Monatsschrift für Unterricht und Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, Heft 1, 1971.&lt;br /&gt;
* Peter Amelung: &amp;#039;&amp;#039;Der Ulmer Aesop von 1476/77. Kommentar zum Faksimile&amp;#039;&amp;#039;. Ludwigsburg 1995.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Grubmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Meister Esopus. Untersuchungen zu Geschichte und Funktion der Fabel im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 56). Artemis, Zürich/München 1977, ISBN 3-7608-3356-X (zugleich Habilitationsschrift, Universität München 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aesop}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Scriptor:Aesopus|Aesopus|lang=la}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118647180|NAME=Aesopus}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118647180|Aesopus}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004883012}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|2}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20200218033438/http://literaturnetz.org/autor/_aesop 79 Fabeln Äsops] auf Deutsch in literaturnetz.org&lt;br /&gt;
* [http://vorleser.net/aesop/autor.html Ausgewählte Fabeln als Hörbuch bei &amp;#039;&amp;#039;vorleser.net&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.zgedichte.de/dichter_4.html Die Fabeln und Gedichte] auf zgedichte.de&lt;br /&gt;
* [https://preloprints.com/projects/incunabula.html Nachdruck] einer Äsopschen Fabelausgabe von 1479 in deutscher Sprache im Bleisatz mit Holzschnitten auf einer rekonstruierten Gutenbergpresse und im Koperteinband (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118647180|LCCN=n81066350|VIAF=64013451|NDL=00431035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asop}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Altgriechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äsop| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sklave]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (antikes Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Vorchristliche Zeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 6. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Äsop&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Αἴσωπος (altgriechisch); Aísōpos; Aisopos; Aesopus (latinisiert); Aesop; Aisop&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 619 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 561 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brettchenweber</name></author>
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