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	<title>Ämter in Lippe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerDa 417: /* Gliederung der Verwaltungsämter 1886 */ Meierei Büllinghausen (mit ü nicht mit i) siehe Liste der Gemeinden in Lippe oder Lieme</title>
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		<updated>2025-01-01T21:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gliederung der Verwaltungsämter 1886: &lt;/span&gt; Meierei Büllinghausen (mit ü nicht mit i) siehe Liste der Gemeinden in Lippe oder Lieme&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lippe.png|mini|Land Lippe (bis 1946)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coa Germany State Lippe.svg|mini|Das lippische Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es zunächst im [[Lippe (Land)|Land Lippe]] keine Landkreise gab, bildeten die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ämter in Lippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die obere Verwaltungsstufe direkt unter der Landesverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtsgemeinden ==&lt;br /&gt;
Nach der Gemeindeverfassungsordnung vom 2. März 1841 wurden im Land Lippe Dorfgemeinden und Amtsgemeinden (auch &amp;#039;&amp;#039;Ämter&amp;#039;&amp;#039; genannt) unterschieden. Zur Bevölkerung der Amtsgemeinden gehörten zusätzlich zu den Bewohnern der Dorfgemeinden auch diejenigen der Domänen und adligen Güter. Die Städte [[Barntrup]], [[Blomberg]], [[Detmold]], [[Horn-Bad Meinberg|Horn]], [[Lage (Lippe)|Lage]], [[Lemgo]] und [[Bad Salzuflen|Salzuflen]] sowie der [[Flecken (Ort)|Flecken]] [[Schieder-Schwalenberg|Schwalenberg]] waren amtsfrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers349&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=349}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert entstanden in der [[Grafschaft Lippe|Herrschaft Lippe]] die Amtsbezirke im ländlichen Raum um die landesherrlichen Burgen in Anlehnung an Gerichts- und Kirchspielgrenzen. Als Verwalter dienten Droste und Amtmänner. Der große Geldbedarf der Landesherren führte dazu, die Ämter an Gläubiger zu verpfänden. Das Amt Falkenberg war das erste Amt in der Edelherrschaft Lippe, zu dem mehrere Flecken, Orte ohne Stadtrecht, und Bauernschaften gehörten. Es reichte von Meinberg bis Oesterholz und zur Senne, es gehörten außerdem Berlebeck, Heiligenkirchen, Hornoldendorf, Schmedissen, Holzhausen und Fromhausen dazu. Das Schatzregister von 1390 zählte auch Hiddesen und Heidenoldendorf dazu. Der Hauptsitz war zunächst die Falkenburg. 1405 legten Simon III, Edelherr zur Lippe, Bernhard zur Lippe und Graf Hermann zu Everstein vertraglich fest, dass die Falkenburg und das Amt Falkenberg an Simon und Burg und Stadt Horn an Bernhard fiel. Danach bildeten die Kirchengemeinden Heiligenkirchen und Meinberg zusammen mit dem jenseits des Waldes gelegenen Oesterholz und die Senne das Amt Falkenberg. Um 1410 verpfändete Bernhard Falkenberg mit aller Herrlichkeit, Recht und Zubehör für eine Schuld von 4000 rheinische Gulden an Johann de Buck. Der Edelherr [[Simon V. (Lippe)|Simon V. zur Lippe]] (Regierungszeit 1511–1536) ersetzte die durch Pfand und Pachtrecht in die eigene Tasche wirtschaftenden Amtmänner durch Beamte als Amtmänner&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung von Staatsarchivoberamtsrat Herbert Stöwer, Detmold, Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976 Kapitel I. Die lippische Kommunalverfassung, 1. Die Ämter S. 3, 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit der Neuordnung der lippischen Ämter durch die Einsetzung der Beamten als Amtmänner wurde im 16. Jahrhundert der lippische Landdrost die Personalunion mit dem Drosten des Amtes Detmold hergestellt. 1523 wurde das Amt Falkenberg als Vogtei an das Amt Detmold angeschlossen als die Falkenburg aufgegeben wurde. Das Amt Detmold wurde in die Vogteien Detmold, Falkenberg, Lage, Heiden, Oerlinghausen und Schötmar unterteilt. Das Amt Detmold war das weitaus größte Amt in Lippe und umfasste den Westen Lippes. Die anderen Ämter waren Brake, Sternberg mit den Vogteien Humfeld, Bösingfeld und Exter, Vahrenholz mit den Vogteien Hohenhausen und Langholzhausen, Barntrup, Alverdissen, Schwalenberg, Horn mit der Vogtei Schlangen und Lipperode. Die Ämter Blomberg und Schieder und Alverdissen fielen 1647 an Schaumburg-Lippe. Die Vögte verwalteten die Vogteien als Unterteilung der Ämter. 1730 wurde die Vogtei Schötmar aus dem Amt Detmold ausgegliedert und zum Amt Schötmar erhoben. 1746 wurde die Vogtei Oerlinghausen aus dem Amt Detmold herausgelöst und zum Amt Oerlinghausen. Bei Aufteilung des schaumburg-lippischen Erbe 1789 wurden die Ämter Blomberg und Schieder neu aufgeteilt, das bisher wesentlich kleinere Amt Schieder wurde ungefähr gleich groß wie das Amt Blomberg. 1806 wurde das Amt Detmold in zwei Ämter aufgeteilt. Der Sitz des einen Amtes wurde 1823 nach Lage verlegt und hieß Amt Lage aus den Vogteien Lage und Heiden. Das verbleibende Amt Detmold bestand aus den Vogteien Detmold und Falkenberg. 1812 wurde das Pragialamt Alverdissen von der Linie des regierenden Fürsten von Schaumburg-Lippe zurück erworben. Es wurde mit den Ämtern Sternberg und Barntrup zum Amt Sternberg-Barntrup zusammengeschlossen. Mit der Gemeindeverfassung von 1841 erhielten die Amtsgemeinden die kommunale Selbstverwaltung. 1851 wurde aus dem Amt Vahrenholz das Amt Hohenhausen abgespalten&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung, Herbert Stöwer, Detmold, Kapitel IV. Geschichte der räumlichen Verwaltungsgliederung, Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe Heft 08 1976 S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsämter ==&lt;br /&gt;
Die Amtsgemeinden wurden am 23. Juli 1879 zu Verwaltungsämtern zusammengeschlossen. Es waren dies die Verwaltungsämter [[Landratsamt Blomberg|Blomberg]], [[Landratsamt Brake|Brake]], [[Landratsamt Detmold|Detmold]], [[Verwaltungsamt Lipperode-Cappel|Lipperode-Cappel]] und [[Landratsamt Schötmar|Schötmar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers349&amp;quot;/&amp;gt; Mit der Einführung der Verwaltungsämter wurde die Gerichtsbarkeit am 1. Oktober 1879 auf die 9 Amtsgerichte übertragen. Die Verwaltungsämter waren nur für die Verwaltung der Amtsgemeinden zuständig und wurden von einem Amtmann geleitet&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung von Herbert Stöwer, in Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976 Kapitel II. Die Entwicklung der lippischen Kommunalverfassung von 1841/43 - 1919, 1. Die Ämter 1841 -1907 S. 5, Kapitel IV. Geschichte der räumlichen Verwaltungsgliederung, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung der Verwaltungsämter 1886 ==&lt;br /&gt;
In den Verwaltungsämtern gab es 1886 die folgenden Ämter &amp;#039;&amp;#039;(früher Amtsgemeinden)&amp;#039;&amp;#039; mit den aufgelisteten amtsangehörigen Gemeinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsamt Blomberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=351f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Blomberg mit den Gemeinden [[Altendonop]], [[Cappel (Blomberg)|Cappel]], [[Dalborn]], [[Eschenbruch]], [[Großenmarpe]], [[Istrup (Blomberg)|Istrup]], [[Donop|Kirchendonop]], [[Kleinenmarpe]], [[Maspe]] und [[Mossenberg-Wöhren|Mossenberg]], den Rittergütern Altendonop, Burg Maspe, Lüdershof und Ober-Maspe, den Meiereien Blomberg und Siekholz sowie einem Teil des herrschaftlichen Forstes [[Siekholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Schieder mit den Gemeinden [[Belle (Horn-Bad Meinberg)|Belle]], [[Billerbeck (Horn-Bad Meinberg)|Billerbeck]], [[Herrentrup]], [[Höntrup]], Obersiebenhöfen, [[Reelkirchen]], [[Schieder]], [[Tintrup]], [[Wellentrup]] und [[Wöbbel]], den Rittergütern [[Borkhausen]], Freismissen, Gröpperhof, Reelkirchen und Wöbbel, der Meierei Schieder sowie einem Teil des herrschaftlichen Forstes Schieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Schwalenberg mit den Gemeinden [[Brakelsiek]], [[Elbrinxen]], [[Hummersen]], [[Köterberg (Lügde)|Köterberg]], [[Lothe]], [[Niese (Lügde)|Niese]], [[Rischenau]], [[Ruensiek]], [[Sabbenhausen]] und [[Wörderfeld]], den Meiereien [[Biesterfeld]], Falkenhagen und Schwalenberg, den herrschaftlichen Forsten [[Falkenhagen (Lügde)|Falkenhagen]] und Schwalenberg sowie Teilen der herrschaftlichen Forsten Schieder und [[Siekholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Blomberg]] und der Flecken [[Schwalenberg]] waren amtsfrei. (1906 erhielt Schwalenberg die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsamt Brake&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=353f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Brake mit den Gemeinden [[Brake (Lemgo)|Brake]], [[Entrup (Lemgo)|Entrup]], [[Hasebeck]], [[Hillentrup]], [[Kluckhof]], [[Leese (Lemgo)|Leese]], [[Lieme]], [[Loßbruch]], [[Lüerdissen (Lemgo)|Lüerdissen]], [[Lütte (Lemgo)|Lütte]], [[Sommersell (Barntrup)|Sommersell]], [[Wendlinghausen]] und [[Wiembeck]], dem Rittergut Wendlinghausen, der Meierei Brake sowie Teilen der herrschaftlichen Forsten [[Diestelbruch|Diestelbruch-Bexten]], Sternberg und Varenholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Hohenhausen mit den Gemeinden [[Asendorf (Kalletal)|Asendorf]], [[Bavenhausen]], [[Bentorf]], [[Brosen]], [[Brüntorf]], [[Henstorf]], [[Hohenhausen]], [[Lüdenhausen]], [[Matorf-Kirchheide|Matorf]], [[Osterhagen (Kalletal)|Osterhagen]], [[Talle]], [[Welstorf]] und [[Westorf]], dem Rittergut Niederntalle, der Meierei Breda sowie einem Teil des herrschaftlichen Forstes Varenholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Sternberg mit den Gemeinden [[Alverdissen]], [[Asmissen]], [[Bega (Dörentrup)|Bega]], [[Bösingfeld]], [[Bremke (Extertal)|Bremke]], [[Göstrup]], [[Humfeld]], [[Laßbruch]], [[Nalhof]], [[Rott (Extertal)|Rott]], [[Schönhagen (Extertal)|Schönhagen]], [[Schwelentrup]] und [[Sonneborn (Barntrup)|Sonneborn]], den Rittergütern Barntrup, Mönchshof, Ullenhausen und Wierborn, den Meiereien Alverdissen, Barntrup, Dorotheenthal, Göttentrup, [[Domäne Oelentrup|Oelentrup]] und Vallentrup sowie Teilen der herrschaftlichen Forste Sternberg und Varenholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Varenholz mit den Gemeinden [[Almena (Extertal)|Almena]], [[Kalldorf|Calldorf]], [[Erder (Kalletal)|Erder]], [[Heidelbeck]], [[Langenholzhausen]], [[Silixen]], [[Stemmen (Kalletal)|Stemmen]] und [[Varenholz]], den Meiereien Heidelbeck, Hellinghausen und Varenholz und einem Teil des herrschaftlichen Forstes Varenholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte [[Barntrup]] und [[Lemgo]] waren amtsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsamt Detmold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Detmold mit den Gemeinden [[Barkhausen (Detmold)|Barkhausen]], [[Berlebeck]], [[Brokhausen]], [[Fromhausen]], [[Hakedahl]], [[Oesterholz-Haustenbeck#Haustenbeck|Haustenbeck]], [[Heidenoldendorf]], [[Heiligenkirchen]], [[Hiddesen]], [[Hornoldendorf]], [[Diestelbruch|Leistrup-Meiersfeld]], [[Mosebeck]], [[Niederschönhagen]], [[Oberschönhagen]], [[Remmighausen]], [[Schmedissen]], [[Schönemark]], [[Spork-Eichholz|Spork]] und [[Vahlhausen (Detmold)|Vahlhausen]], den Rittergütern [[Gut Braunenbruch|Braunenbruch]], [[Gut Herberhausen|Herberhausen]] und [[Rittergut Hornoldendorf|Hornoldendorf]], den Meiereien Johanettenthal und Lopshorn sowie Teilen der herrschaftlichen Forsten Berlebeck, [[Diestelbruch|Diestelbruch-Bexten]], Kohlstädt-Horn und [[Jagdschloss Lopshorn|Lopshorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Horn mit den Gemeinden [[Bellenberg-Vahlhausen]], [[Brüntrup]], [[Grevenhagen]], [[Heesten]], [[Holzhausen-Externsteine|Holzhausen]], [[Kohlstädt]], [[Leopoldstal|Leopoldsthal]], [[Bad Meinberg|Meinberg]], [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]], [[Veldrom/Feldrom/Kempen|Veldrom]] und [[Wehren (Horn-Bad Meinberg)|Wehren]], dem Rittergut Küterbrock, den Meiereien Oesterholz und Veldrom sowie Teilen der herrschaftlichen Forsten Berlebeck, [[Diestelbruch|Diestelbruch-Bexten]] und Kohlstädt-Horn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Lage mit den Gemeinden [[Augustdorf]], [[Bentrup (Detmold)|Bentrup]], [[Billinghausen]], [[Klüt (Detmold)|Dehlentrup]], [[Ehrentrup]], [[Hagen (Lage)|Hagen]], [[Hardissen]], [[Hedderhagen]], [[Heiden (Lage)|Heiden]], [[Heßloh]], [[Hörste (Lage)|Hörste]], [[Hörstmar]], [[Jerxen-Orbke|Jerxen]], [[Müssen (Lage)|Müssen]], [[Nienhagen (Detmold)|Nienhagen]], [[Niewald]], [[Oettern-Bremke]], [[Ohrsen]], [[Pivitsheide V. H.|Pivitsheide Vogtei Heiden]], [[Pivitsheide V. L.|Pivitsheide Vogtei Lage]], [[Pottenhausen]], [[Trophagen]], [[Waddenhausen]] und [[Wissentrup]], dem Rittergut [[Schloss Iggenhausen|Iggenhausen]] und Schackenburg, der Meierei Büllinghausen sowie einem Teil des herrschaftlichen Forstes [[Jagdschloss Lopshorn|Lopshorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte [[Detmold]], [[Horn-Bad Meinberg|Horn]] und [[Lage (Lippe)|Lage]] waren amtsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsamt Lipperode-Cappel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Lipperode mit den Gemeinden [[Lipperode]] und [[Cappel (Lippstadt)|Cappel]] sowie dem [[Stift Cappel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsamt Schötmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=354f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amt Oerlinghausen]] mit den Gemeinden [[Asemissen]], [[Bechterdissen]], [[Greste]], [[Hovedissen]], [[Mackenbruch]], [[Oerlinghausen]], [[Lipperreihe|Senne]], [[Währentrup]] und [[Wellentrup (Kachtenhausen)|Wellentrup]], den Rittergütern [[Gut Eckendorf|Eckendorf]], [[Gut Hovedissen|Hovedissen]] und [[Gut Barkhausen|Niederbarkhausen]], der [[Domäne Dahlhausen|Meierei Dahlhausen]] sowie einem Teil des herrschaftlichen Forstes [[Diestelbruch|Diestelbruch-Bexten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amt Schötmar]] mit den Gemeinden [[Bexterhagen]], [[Biemsen-Ahmsen]], [[Ehrsen-Breden]], [[Grastrup-Hölsen]], [[Holzhausen (Bad Salzuflen)|Holzhausen]], [[Lockhausen (Bad Salzuflen)|Lockhausen, Vinnen und Uebentrup]], [[Nienhagen (Leopoldshöhe)|Nienhagen]], [[Wüsten (Bad Salzuflen)|Oberwüsten]], [[Retzen-Papenhausen]], [[Schötmar]], [[Wüsten (Bad Salzuflen)|Unterwüsten]], [[Werl-Aspe]] und [[Wülfer-Bexten]], den Rittergütern Papenhausen, [[Schloss Stietencron|Schötmar]], [[Gut Steinbeck|Steinbeck]] und [[Max-Planck-Straße 76 (Bad Salzuflen)|Rittergut Sylbach]], den Meiereien Bexten, Biemsen-Stuckenbrock, Heerse und Uebbentrup sowie einem Teil des herrschaftlichen Forstes [[Diestelbruch|Diestelbruch-Bexten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Bad Salzuflen|Salzuflen]] war amtsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebietsreformen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mit der Änderung von Amtsgrenzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=350f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1930 wird die Meierei Lopshorn, Amt Detmold, Verwaltungsamt Detmold, in die Gemeinde Augustdorf, Amt Lage, Verwaltungsamt Detmold, eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;innerhalb eines Amtes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=351ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 1. Oktober 1919 wird das Rittergut Schötmar in die Gemeinde Schötmar innerhalb des Amtes Schötmar, Verwaltungsamt Schötmar, eingegliedert.&lt;br /&gt;
* Am 1. April 1920 wird die Gemeinde [[Borkhausen]] durch Zusammenschluss der Rittergüter Borkhausen und Freismissen, Amt Schieder, Verwaltungsamt Blomberg, neu gebildet.&lt;br /&gt;
* Am 1. Mai 1920 wird die Meierei Heerse in die Gemeinde Schötmar innerhalb des Amtes Schötmar, Verwaltungsamt Schötmar, eingegliedert.&lt;br /&gt;
* Am 1. April 1921 wird die Gemeinde [[Oesterholz-Haustenbeck|Oesterholz]] aus der Meierei Oesterholz und Teilen der Gemeinden Kohlstädt und Schlangen innerhalb des Amtes Horn, Verwaltungsamt Detmold, neu gebildet.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls am 1. April 1921 wird die Gemeinde [[Bellenberg-Vahlhausen]] aufgelöst. Ihr Gebiet wird auf die Gemeinden [[Bellenberg (Horn-Bad Meinberg)|Bellenberg]] und [[Vahlhausen (Horn-Bad Meinberg)|Vahlhausen]]&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Vahlhausen (Horn-Bad Meinberg)|bei Horn]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
* Am 1. Juli 1921 wird das [[Papenhausen|Rittergut Papenhausen]] in die Gemeinde [[Retzen-Papenhausen]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
* Am 1. September 1921 wird die Gemeinde [[Falkenhagen (Lügde)|Falkenhagen]] aus der Meierei Falkenhagen und Teilen der Gemeinden Rischenau und Sabbenhausen, Amt Schwalenberg, Verwaltungsamt Blomberg, neu gebildet.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls am 1. September 1921 wird die Gemeinde [[Schuckenbaum]] aus den Rittergütern Eckendorf und Hovedissen und der Gemeinde Hovedissen, Amt Oerlinghausen, Verwaltungsamt Schötmar, neu gebildet.&lt;br /&gt;
* Am 1. April 1922 wird die Gemeinde [[Siekholz]] aus der Meierei Siekholz und Teilen der Gemeinde Eschenbruch innerhalb des Amtes Blomberg, Verwaltungsamt Blomberg, neu gebildet.&lt;br /&gt;
* Am 1. März 1923 wird die Gemeinde [[Retzen-Papenhausen]] aufgelöst. Ihr Gebiet wird auf die Gemeinden [[Papenhausen]] und [[Retzen]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amtsfreiheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=184}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 1. April 1921 erhielt Schötmar, bisher Amt Schötmar, die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039; und schied damit aus dem Amtsverband aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Wilhelm Butterweck&lt;br /&gt;
 |Titel = Aus Schötmars vergangenen Tagen&lt;br /&gt;
 |Verlag = Verlagsanstalt Fritz Dröge&lt;br /&gt;
 |Ort = Schötmar&lt;br /&gt;
 |Datum = 1923&lt;br /&gt;
 |Seiten = 32&lt;br /&gt;
 |Online = https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/pageview/4258811 &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 1. April 1926 erhielt Oerlinghausen, bisher Amt Oerlinghausen, Verwaltungsamt Schötmar, die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039; und schied aus dem Amtsverband aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtsfreie Städte ==&lt;br /&gt;
Die landtagsfähigen Städte in der Herrschaft Lippe gehörten den Ämtern nicht an. Daher waren die Städte Detmold, Lippstadt, Lemgo, Salzuflen, Blomberg und Horn amtsfrei. Sie besaßen seit den Erlangen des Stadtrechts Selbstverwaltung unter einen Rat unter Leitung der Bürgermeister. Nach dem maßgeblichen Lippstädter Stadtrecht wurden die amtsfreien Städte in Gerichtsbezirke eingeteilt. Die Gerichtsbarkeit wurde vom Rat und von landesherrlichen Richtern ausgeübt. Die Abgrenzung der Zuständigkeit variierte jedoch in den lippischen amtsfreien Städten. Die Flecken Lage und Schwalenberg und die Stadt Barntrup nahmen zunächst einen Status zwischen den amtsfreien Städten und den Amtsgemeinden ein. Sie waren nicht langtagsfähig. Sie waren amtsfrei. Die amtsfreie Stadt Blomberg fiel 1647 an Schaumburg-Lippe und 1789 zurück an Lippe-Detmold. Mit Erlass der lippischen Städteordnung am 18. Mai 1843 wurde eine einheitliche Rechtsgrundlage für die Städte geschaffen. Lage erhielt das Stadtrecht. Schwalenberg blieb amtsfreier Flecken. Die Trennung von Verwaltung und Justiz wurde eingeleitet. Die Gerichtsbarkeit blieb aber als kommunale Aufgabe unter Einbeziehung des landesherrschaftlichen Stadtrichters bei den Städten. Die Stadtverordneten wählten den Magistrat unter Führung der Bürgermeister. 1851 kam die Samtstadt Lippstadt vollständig an Preußen. Mit der endgültigen Trennung von Verwaltung und Justiz am 1. Oktober 1879 wurden die kommunalen Stadtgerichte aufgehoben. Alle amtsfreien Städte gehörten den neu gegründeten Verwaltungsämtern nicht an. In der lippischen Städteordnung vom 17. April 1886 erhielten die männlichen Bürger deutscher Staatsangehörigkeit nach dem Dreiklassenwahlrecht das Wahlrecht zur Stadtverordnetenversammlung. Die Stadtverordneten erhielten mehr Mitentscheidung. Nachdem Schötmar 1921 Stadtrecht erhalten hatte, schied es aus dem Amt und Verwaltungsamt Schötmar 1921 aus und nachdem Oerlinghausen am 1. April 1926 Stadtrecht erhielt, schied es aus dem Amt Oerlinghausen und Verwaltungsamt Schötmar aus und beide Städte wurden amtsfrei&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung, Herbert Stöwer, Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976 Kapitel I. Die Lippische Kommunalverfassung, 3. die amtsfreien Städte S. 4 - 5, II. Die Entwicklung der lippischen Kommunalverfassung 1841/43 - 1919 4. Die Städte 1843 - 1886 S. 6 - 7, 5. Die Städte 1886 - 1919, IV. Geschichte der räumlichen Verwaltungsgliederung S. 8 - 9, Übersicht S. 11/12&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landratsämter ==&lt;br /&gt;
Durch das lippische Gemeindeverfassungsgesetz vom 1. Dezember 1927 wurden mit Wirkung vom 1. April 1928 vier Landratsämter gebildet. Während die [[Landratsamt Blomberg|Landratsämter Blomberg]], [[Landratsamt Brake|Brake]] und [[Landratsamt Schötmar|Schötmar]] aus den bisherigen Verwaltungsämtern hervorgingen, wurden die bisherigen Verwaltungsämter Detmold und Lipperode-Cappel zu einem [[Landratsamt Detmold]] zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;/&amp;gt; Ein Landrat leitete die Verwaltung des Landratsamtes&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung, Herbert Stöwer, Detmold, Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976 Kapitel III. Die lippische Kommunalverfassung 1919 - 1947 S. 7, 8, Kapitel IV. Geschichte der räumlichen Verwaltungsgliederung S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtsfreie Städte 1928–1932 ==&lt;br /&gt;
Die bisherigen amtsfreien Städte in Lippe Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen, Lage, Blomberg, Horn, Schwalenberg, Barntrup, Schötmar und Oerlinghausen gehörten den Landratsämtern Detmold, Blomberg, Brake und Schötmar nicht an&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung, Herbert Stöwer, Detmold in Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976, Kapitel IV. Geschichte der räumlichen Verwaltungsgliederung S. 9, Übersicht S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB Minden 1911-1947 (Bielefeld ab 1930) mit Lippekreisen beschriftet.svg|mini|[[Regierungsbezirk Minden]] und das Land Lippe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreise ==&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1. April 1932 wurden die Kreise Detmold und Lemgo gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kreis Detmold]] mit Sitz in [[Detmold]] entstand aus dem Zusammenschluss der bisherigen Landratsämter Blomberg und Detmold und den amtsfreien Städten Lage, Blomberg, Horn und Schwalenberg. 1934 wurde die kreisfreie Stadt Detmold dem Kreis Detmold eingegliedert&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung, Herbert Stöwer, Detmold, Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976 Kapitel IV. Geschichte der räumlichen Gliederung S. 9, Übersicht S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kreis Lemgo]] mit Sitz in [[Brake (Lemgo)|Brake bei Lemgo]], auch als &amp;#039;&amp;#039;Brake in Lippe&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Brake i. L.&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, entstand aus dem Zusammenschluss der bisherigen Landratsämter Brake und Schötmar und den amtsfreien Städten Barntrup und Oerlinghausen. 1933 wurde Schötmar nach der Trennung von Bad Salzuflen in den Kreis Lemgo eingekreist. 1934 wurden die kreisfreien Städte Lemgo und Bad Salzuflen dem Kreis Lemgo angegliedert&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lippische Kommunalverfassung, Herbert Stöwer, Detmold, Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976, Kapitel IV Geschichte der Verwaltungsgliederung S. 9, Übersicht S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreisfreie Städte ==&lt;br /&gt;
Von den mittlerweile zehn amtsfreien Städten (Bad Salzuflen &amp;#039;&amp;#039;[vorher Salzuflen, Umbenennung am 14. April 1914]&amp;#039;&amp;#039;, Barntrup, Blomberg, Detmold, Horn, Lage, Lemgo, Oerlinghausen, Schötmar und Schwalenberg) blieben nur noch Detmold, Lemgo und durch die Vereinigung von Bad Salzuflen und Schötmar am 1. April 1932 Bad Salzuflen&amp;#039;&amp;#039; (bis 1934)&amp;#039;&amp;#039; kreisfrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Die Lippische Kommunalverfassung, Herbert Stöwer, Detmold, Heft Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976, Kapitel IV. Geschichte der räumlichen Gliederung S. 9, Übersicht S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amt Detmold-Land ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildung des Amtes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Kreises, ab 1939 Landkreises Detmold wurde nur ein Amt gebildet, das als &amp;#039;&amp;#039;Amt Detmold-Land&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Die anderen Gemeinden des Kreises/Landkreises Detmold und die Gemeinden des Kreises/Landkreises Lemgo gehörten keinem Amt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden im Amt Detmold-Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Gemeinden gehörten bis zu ihrer Auflösung am 1. Januar 1970 dem Amt Detmold-Land an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Barkhausen (Detmold)|Barkhausen]], [[Brokhausen]], [[Klüt (Detmold)|Dehlentrup]], [[Hakedahl]], [[Jerxen-Orbke]], [[Diestelbruch|Leistrup-Meiersfeld]], [[Mosebeck]], [[Niederschönhagen]], [[Oberschönhagen]], [[Oettern-Bremke]], [[Remmighausen]], [[Schmedissen]], [[Schönemark]], [[Spork-Eichholz]] und [[Vahlhausen (Detmold)|Vahlhausen bei Detmold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auflösung des Amtes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=188}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Detmold-Land wurde mit Wirkung vom 1. Januar 1970 aufgelöst. Als seine Rechtsnachfolgerin wurde die Stadt [[Detmold]] bestimmt. Die gesetzliche Grundlage bildet der § 3 des [[Detmold-Gesetz|Gesetzes zur Neugliederung des Kreises Detmold (Detmold-Gesetz)]], das am 2. Dezember 1969 vom [[Landtag Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Landtag]] beschlossen wurde. Als einzige Gemeinde wurde [[Schmedissen]] gemäß § 5 des Gesetzes nach [[Horn-Bad Meinberg|Bad Meinberg-Horn]] &amp;#039;&amp;#039;(jetzt Horn-Bad-Meinberg)&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amt Lügde ==&lt;br /&gt;
Zum [[Westfalen|westfälischen]] [[Amt Lügde]] im [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]], zeitweise auch als &amp;#039;&amp;#039;Amt Lügde-Harzberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Amt Harzberg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, gehörten die beiden Gemeinden [[Harzberg (Lügde)|Harzberg]] und [[Lügde]]. Es wurde mit Wirkung vom 1. Januar 1970 aufgelöst. Sein Gebiet kam zum Kreis Detmold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=191}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Als seine Rechtsnachfolgerin wurde die Stadt Lügde bestimmt. Die gesetzliche Grundlage bildet der § 7 des [[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Detmold|Gesetzes zur Neugliederung des Kreises Detmold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christof Römer]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Kleinere Länder: Braunschweig. Anhalt. Lippe. Schaumburg-Lippe. Waldeck&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Walther Hubatsch]] und [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]], Reihe B: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Johann-Gottfried-Herder-Institut, Marburg 1981, ISBN 3-87969-131-2.&lt;br /&gt;
Die Lippische Kommunalverfassung von Staatsarchivoberamtsrat Herbert Stöwer, Detmold, in Archivpflege in Westfalen und Lippe, Heft 08 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.936579|EW=8.873498|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Amter In Lippe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Verwaltungseinheiten in Deutschland)|Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsgeschichte (Deutschland)|Amt Lippe]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Rechtsgeschichte der Neuzeit (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Gemeindeverband in Deutschland|! L]]&lt;/div&gt;</summary>
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