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The Masters Tournament

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(Weitergeleitet von US Masters)
Golf-Grand-Slam-Turniere
Turnier Ort Entstehung Termin
US Masters Augusta, Georgia, USA 1934 April
PGA Championship USA 1916 Mai
U.S. Open USA 1895 Juni
The Open Championship UK 1860 Juli
Masters Tournament
Datei:Augusta National Golf Club, Hole 10 (Camellia).jpg
Text zum Bild: Augusta National Golf Club, 10. Loch während des Masters 2006
Informationen
Staat: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Major (ja/nein): ja
Tour(en): PGA TOUR
DP World Tour
Japan Golf Tour
veranstaltet seit: 1934
Austragungsort(e): Augusta National Golf Club
Länge in Yard: 7.475
Länge in Meter: 6.835
Par: 72
Spielform: Zählspiel
Preisgeld gesamt: 21.000.000 US$
Preisgeld für d. Sieger(in): 4.200.000 US$
normaler Termin (Monat): April
Bestleistungen
Gesamtschlagzahl: (Name) (Jahr) 268 (Dustin Johnson) (2020)
unter Par: (Name) (Jahr) −20 (Dustin Johnson) (2020)
häufigste(r) Sieger(in): Datei:Flag of the U.S..svg Jack Nicklaus (1963, 1965, 1966, 1972, 1975, 1986)
Titelhalter(in)
Name: Datei:Flag of Northern Ireland (1953–1972).svg Rory McIlroy
Titelhalter(in) seit: 2026

The Masters Tournament, oder auch kurz The Masters, das US-Masters, ist eines der vier Major-Turniere im Golfsport.

Allgemeines

Veranstalter des seit 1934 stattfindenden Turnieres ist der Augusta National Golf Club in Augusta (Georgia), USA. Im Gegensatz zu den anderen Major-Turnieren ist das Masters – ein offizielles Ereignis der PGA TOUR und DP World Tour – ein Einladungsturnier. Jedoch gibt es einen Katalog von formalen Einladungskriterien, die sicherstellen, dass die weltbesten Spieler an den Start gehen können.

Das Golfturnier wird über vier Runden (Donnerstag bis Sonntag) ausgetragen. Nach zwei Runden wird das Teilnehmerfeld auf die besten 50 plus Schlaggleiche reduziert. Das Turnier ist so angesetzt, dass der Finaltag in der Regel der zweite Sonntag im April ist. Am Mittwoch davor findet seit 1960 der Par 3 Contest auf dem Kurzplatz statt.

Das aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagte Masters vom 9. bis 12. April 2020 wurde im Zeitraum vom 9. bis 15. November desselben Jahres nachgeholt.<ref>Masters im November: Vieles ist vage, aber McIlroy schon mal Favorit. In: golfpost.de. golfpost.de, 10. April 2020, abgerufen am 11. April 2020.</ref>

Green Jacket

Der Gewinner wird seit 1949 mit einem grünen Sakko („Green Jacket“) und einem lebenslangen Teilnahmerecht ausgezeichnet. Es ist eine Tradition, dass der Gewinner des Vorjahres dem aktuellen Gewinner bei der Siegeszeremonie ins Jacket hilft. Dabei übersah man zunächst die Möglichkeit, dass der Vorjahresgewinner auch der aktuelle Gewinner sein kann. Jack Nicklaus zog sich bei seiner erfolgreichen Titelverteidigung 1966 das Jacket auf Vorschlag von Bobby Jones selber an. Bei den Wiederholungssiegen von Nick Faldo (1989 und 1990) und Tiger Woods (2001 und 2002) übernahm dann der Clubvorsitzende die assistierende Aufgabe.

Während der entscheidenden Phase des Turniers werden für alle möglich erscheinenden Sieger von den Mitgliedern Green Jackets in einer passenden Größe bereitgehalten, so dass die Siegerehrung zeitnah stattfinden kann. Anschließend wird der Sieger vermessen und erhält ein maßgeschneidertes Sakko, das er für ein Jahr mit nach Hause nehmen darf. Danach wird es im Clubhaus verwahrt und steht ihm bei Besuchen jederzeit zur Verfügung.

Weitere Trophäen

Neben dem Green Jacket erhält der Gewinner auch eine Goldmedaille und eine Replik des Clubhauses in Silber. Zusätzlich erwirbt er sich Einladungen in den kommenden fünf Jahren für die anderen drei Majors und die Players Championship sowie eine fünfjährige Teilnahmeberechtigung bei der PGA Tour. Der Gewinner darf zudem das Menü am „Champions' Dinner“ im nächsten Jahr bestimmen. Ausländische Gewinner präsentieren meist Delikatessen aus ihrer Heimat: Bernhard Langer aus Deutschland brachte z. B. Sauerbraten<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview mit der BKK (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bernhardlanger.de (PDF; 1,0 MB), Zugriff am 7. April 2012</ref> (1986) mit, der Schotte Sandy Lyle servierte Haggis (1989), der Spanier José María Olazábal wartete mit Paella (1995) auf, und Charl Schwartzel aus Südafrika ein südafrikanisches Barbecue (2012). Meist werden feine Dinners gehalten, aber 1998 ließ Tiger Woods ein deftiges Menü mit Cheeseburger, Hühnchen und Milkshakes servieren.<ref name="dinner">On the Menu: The Champions Dinner at The Masters, about.com</ref>

Der Zweitplatzierte bekommt eine Silberplatte und eine Medaille, der beste Amateur den Silver Cup, der zweitbeste die Silver Medal.

Für die beste Runde des Tages gibt es eine Kristallvase, für ein Hole-in-one oder einen Albatros eine Kristallschüssel und für jeden Eagle zwei Kristallgläser.

Besonderheiten

Das Masters ist zwar jünger als die vergleichbaren Majors der US-Open oder British Open. Es übertrifft sie jedoch in Sachen Traditionen und Eigenarten um Längen. Zu dem eigentlichen Turnier von Donnerstag bis Sonntag kommen noch mehrere Veranstaltungen: Das Champions-Dinner wurde erstmals 1952 abgehalten. Es handelt sich um ein exklusives Abendessen, das nur den vorherigen Gewinnern des Masters vorbehalten ist. Der Sieger des vorangegangenen Jahres ist für die Ausrichtung des Dinners verantwortlich und wählt das Menü aus. Es findet genau wie das Par-3-Turnier am Mittwoch vor dem eigentlichen Turnierstart statt. Dieses wird seit 1960 auf dem Par-3-Kurs des Augusta National Golf Clubs gespielt. Es ist ein lockeres Turnier ohne großen sportlichen Wert, bei dem viele Spieler ihre Partnerinnen oder auch Kinder mit auf den Platz bringen. Noch nie hat ein Gewinner des Par-3-Turniers auch das eigentliche Masters gewonnen. Etwas weniger bekannt ist der Chip-N-Putt-Wettbewerb, der seit 2014 besteht und bei dem Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren ihre Fähigkeiten im Chippen und Putten unter Beweis stellen können.

Die Aufnahme in den Augusta National Golf Club ist exklusiv und kostspielig, die Preise für Getränke und Essen, wie das traditionelle Pimento Cheese Sandwich, während des Masters Tournaments sind verhältnismäßig moderat. Auf dem Augusta National Golf Club sind Werbeflächen fast vollständig verboten. Es gibt keine großen Sponsorenbanner oder Werbetafeln, wie man es von anderen Sportveranstaltungen kennt. Den Zuschauern – im Sprachgebrauch des Clubs „Patrons“ genannt – ist es untersagt, auf dem Gelände zu rennen. Das Nutzen von Handys oder Kameras ist ebenfalls verboten. Es ist nicht erlaubt, im Gras zu liegen. Stühle dürfen mitgebracht werden, es müssen jedoch klappbare Stühle ohne Armlehnen sein.

Struktureller Rassismus

Die Geschichte des Augusta National Golf Club und des Masters Tournament ist geprägt von einer langen Tradition der Exklusion afroamerikanischer Spieler und Mitglieder. Clifford Roberts, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Augusta National Golf Clubs, soll gesagt haben: „Solange ich lebe, werden alle Golfer weiß und alle Caddies schwarz sein.“ Wenngleich Roberts oft so oder ähnlich zitiert wird, lässt sich dieser Satz nicht als authentisch belegen.<ref>https://www.espn.com/premium/tours/columns/harig_bob/463062.html</ref> Dennoch waren der Club und das Masters lange ein Symbol für weiße Eliten. Erst 1970 durfte mit dem Thailänder Sukree Onsham der erste Nicht-weiße Golfer beim Masters starten. 1975 folgte dann nach starkem öffentlichem Druck der Afroamerikaner Lee Elder. Trotz vorheriger Siege, die Schwarze Golfer wie Charlie Sifford und Pete Brown in den 1960er Jahren auf der PGA-Tour erringen konnten, waren sie nicht zum Masters eingeladen worden.

Gleichwohl war es im Augusta National Golf Club bis 1983 üblich, dass ausschließlich afroamerikanische Männer als Caddies eingesetzt wurden. Während des jährlich stattfindenden Masters-Turniers waren die Spieler verpflichtet, die vom Club gestellten Caddies zu nutzen, die alle schwarz waren. Erst danach konnten Spieler eigene Caddies, gleich welcher Hautfarbe, mitbringen.<ref>https://gardenandgun.com/feature/masters-of-the-green-the-black-caddies-of-augusta-national/</ref>

Auf weiteren öffentlichen Druck wurde 1990 mit Ron Townsend der erste Afroamerikaner Mitglied im Augusta National.<ref>https://www.augusta.com/masters/lists/masters-chairmen</ref><ref>https://www.golfdigest.com/story/augusta-national-s-first-black-member</ref>

Teilnehmerfeld

Das Masters ist ein Einladungsturnier und hat mit ca. 100 Spielern das kleinste Teilnehmerfeld aller Major-Turniere. Anders als bei den restlichen Major-Turnieren gibt es im Vorfeld keine Qualifikationsturniere. Es gibt offizielle Kriterien, von denen eingeladene Spieler im Vorfeld mindestens eins erfüllen müssen.<ref>Lorenz Gräf: Kriterien für die Masters Qualifikation. In: golfpost.de. 7. April 2016, abgerufen am 19. März 2020.</ref>

Einladungskriterien

  1. Frühere Sieger des Masters
  2. Sieger der letzten fünf U.S. Open
  3. Sieger der letzten fünf Open Championships
  4. Sieger der letzten fünf PGA Championships
  5. Sieger der letzten drei The Players Championships
  6. Aktueller Gewinner der olympischen Goldmedaille (ein Jahr zurückliegend)
  7. Sieger (a) und Zweitplatzierte (b) der letzten U.S. Amateur Championship
  8. Sieger der letzten British Amateur Championship
  9. Sieger der letzten Asian Amateur Championship
  10. Sieger der letzten Latin-America Amateur Championship
  11. Sieger der letzten U.S. Mid-Amateur Championship
  12. Die zwölf Bestplatzierten (Gleichstand eingeschlossen) des Masters im vergangenen Jahr
  13. Die vier Bestplatzierten (Gleichstand eingeschlossen) der U.S. Open im vergangenen Jahr
  14. Die vier Bestplatzierten (Gleichstand eingeschlossen) der British Open im vergangenen Jahr
  15. Die vier Bestplatzierten (Gleichstand eingeschlossen) der PGA Championship im vergangenen Jahr
  16. Sieger von PGA Turnieren, die zwischen dem vergangenen und diesjährigen Masters stattfanden, solange diese Turniere die volle FedExCup-Punktzahl vergaben
  17. Alle Spieler, die sich für die Tour Championship im vergangenen Jahr qualifizierten
  18. Die Top 50 der Weltrangliste am Ende des vergangenen Jahres
  19. Die Top 50 der Weltrangliste, wie sie eine Woche vor dem Start des Masters veröffentlicht wird

Das Komitee des Augusta National Golf Club kann neben Spielern, die diese Qualifikationskriterien erfüllen weitere Spieler einladen, die es als passend erachtet.

Gewinner

Die Statistik führen Jack Nicklaus (6 Siege), Tiger Woods (5 Siege) und Arnold Palmer (4 Siege) an. Bernhard Langer siegte bisher als einziger Deutscher (1985 und 1993).

Jahr Gewinner Nationalität Score Ergebnis ¹ Vorsprung
2026 Rory McIlroy (2) NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Nordirland 276 -12 1
2025 Rory McIlroy NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Nordirland 277 −11 Playoff (2) ²
2024 Scottie Scheffler (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 277 −11 4
2023 Jon Rahm SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 276 −12 4
2022 Scottie Scheffler Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 278 −10 3
2021 Hideki Matsuyama JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 278 −10 1
2020 Dustin Johnson Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 268 −20 5
2019 Tiger Woods (5) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 275 −13 1
2018 Patrick Reed Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 273 −15 1
2017 Sergio García SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 279 −9 Playoff (2) ²
2016 Danny Willett EnglandDatei:Flag of England.svg England 283 −5 3
2015 Jordan Spieth Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 270 −18 4
2014 Bubba Watson (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 280 −8 3
2013 Adam Scott AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 279 −9 Playoff (2) ²
2012 Bubba Watson Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 278 −10 Playoff (2) ²
2011 Charl Schwartzel SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 274 −14 2
2010 Phil Mickelson (3) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 272 −16 3
2009 Ángel Cabrera ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Argentinien 276 −12 Playoff (3) ²
2008 Trevor Immelman SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 280 −8 3
2007 Zach Johnson Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 289 +1 2
2006 Phil Mickelson (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 281 −7 2
2005 Tiger Woods (4) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 276 −12 Playoff (2) ²
2004 Phil Mickelson Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 279 −9 1
2003 Mike Weir KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 281 −7 Playoff (2) ²
2002 Tiger Woods (3) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 276 −12 3
2001 Tiger Woods (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 272 −16 2
2000 Vijay Singh FidschiDatei:Flag of Fiji.svg Fidschi 278 −10 3
1999 José Maria Olazábal (2) SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 280 −8 2
1998 Mark O’Meara Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 279 −9 1
1997 Tiger Woods Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 270 −18 12
1996 Nick Faldo (3) EnglandDatei:Flag of England.svg England 276 −12 5
1995 Ben Crenshaw (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 274 −14 1
1994 José Maria Olazábal SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 279 −9 2
1993 Bernhard Langer (2) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 277 −11 4
1992 Fred Couples Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 275 −13 2
1991 Ian Woosnam WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales 277 −11 1
1990 Nick Faldo (2) EnglandDatei:Flag of England.svg England 278 −10 Playoff (2) ²
1989 Nick Faldo EnglandDatei:Flag of England.svg England 283 −5 Playoff (2) ²
1988 Sandy Lyle SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 281 −7 1
1987 Larry Mize Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 285 −3 Playoff (3) ²
1986 Jack Nicklaus (6) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 279 −9 1
1985 Bernhard Langer DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 282 −6 1
1984 Ben Crenshaw Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 277 −11 1
1983 Seve Ballesteros (2) SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 280 −8 4
1982 Craig Stadler Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 284 −4 Playoff (2) ²
1981 Tom Watson (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 280 −8 2
1980 Seve Ballesteros Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg Spanien 275 −14 4
1979 Fuzzy Zoeller Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 280 −8 Playoff (3) ²
1978 Gary Player (3) Sudafrika 1961Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Südafrika 277 −11 1
1977 Tom Watson Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 276 −12 2
1976 Raymond Floyd Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 271 −17 8
1975 Jack Nicklaus (5) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 276 −12 1
1974 Gary Player (2) Sudafrika 1961Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Südafrika 278 −10 2
1973 Tommy Aaron Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 283 −5 1
1972 Jack Nicklaus (4) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 286 −2 3
1971 Charles Coody Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 279 −9 2
1970 Billy Casper Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 279 −9 Playoff (2) ²
1969 George Archer Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 281 −7 1
1968 Bob Goalby Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 277 −11 1
1967 Gay Brewer Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 280 −8 1
1966 Jack Nicklaus (3) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 288 E Playoff (3) ²
1965 Jack Nicklaus (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 271 −17 9
1964 Arnold Palmer (4) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 276 −12 6
1963 Jack Nicklaus Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 286 −2 1
1962 Arnold Palmer (3) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 280 −8 Playoff (3) ²
1961 Gary Player Sudafrika 1961Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Südafrika 280 −8 1
1960 Arnold Palmer (2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 282 −6 1
1959 Art Wall jr. Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 284 −4 1
1958 Arnold Palmer Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 284 −4 1
1957 Doug Ford Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 283 −5 3
1956 Jack Burke, Jr. Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 289 +1 1
1955 Cary Middlecoff Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 279 −9 7
1954 Sam Snead (3) Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 289 +1 Playoff (2) ²
1953 Ben Hogan (2) Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 274 −14 5
1952 Sam Snead (2) Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 286 −2 4
1951 Ben Hogan Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 280 −8 2
1950 Jimmy Demaret (3) Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 283 −5 2
1949 Sam Snead Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 282 −6 3
1948 Claude Harmon Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 279 −9 5
1947 Jimmy Demaret (2) Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 281 −7 2
1946 Herman Keiser Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 282 −6 1
1943–1945 Ausgefallen wegen des Zweiten Weltkriegs
1942 Byron Nelson (2) Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 280 −8 Playoff (2) ²
1941 Craig Wood Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 280 −8 3
1940 Jimmy Demaret Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 280 −8 4
1939 Ralph Guldahl Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 279 −9 1
1938 Henry Picard Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 285 −3 2
1937 Byron Nelson Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 283 −5 2
1936 Horton Smith (2) Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 285 −3 1
1935 Gene Sarazen Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 282 −6 Playoff (2) ²
1934 Horton Smith Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg Vereinigte Staaten 284 −4 1

¹ Ergebnis im Vergleich zu Par.
² Die Anzahl in Klammern hinter Playoff (Stechen) gibt die Anzahl der beteiligten Spieler an.
Grüner Hintergrund = aufgestellte Rekorde (niedrigster Gesamtscore und Ergebnis zu Par; größte Marge zum Zweitplatzierten)

Mehrfache Gewinner

Die folgenden Spieler gewannen das Turnier mehrmals:

  • 6 Siege
    • Jack Nicklaus: 1963, 1965, 1966, 1972, 1975, 1986
  • 5 Siege
    • Tiger Woods: 1997, 2001, 2002, 2005, 2019
  • 4 Siege
    • Arnold Palmer: 1958, 1960, 1962, 1964
  • 3 Siege
    • Jimmy Demaret: 1940, 1947, 1950
    • Sam Snead: 1949, 1952, 1954
    • Gary Player: 1961, 1974, 1978
    • Nick Faldo: 1989, 1990, 1996
    • Phil Mickelson: 2004, 2006, 2010
  • 2 Siege
    • Horton Smith: 1934, 1936
    • Byron Nelson: 1937, 1942
    • Ben Hogan: 1951, 1953
    • Tom Watson: 1977, 1981
    • Seve Ballesteros: 1980, 1983
    • Bernhard Langer: 1985, 1993
    • Ben Crenshaw: 1984, 1995
    • Jose Maria Olazabal: 1994, 1999
    • Bubba Watson: 2012, 2014
    • Scottie Scheffler: 2022, 2024
    • Rory McIlroy: 2025, 2026

Siehe auch

Weblinks

Commons: The Masters Tournament – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1934 Horton Smith | 1935 Gene Sarazen | 1936 Horton Smith | 1937 Byron Nelson | 1938 Henry Picard | 1939 Ralph Guldahl | 1940 Jimmy Demaret | 1941 Craig Wood | 1942 Byron Nelson | 1943–45 keine Turniere wegen Zweiten Weltkriegs | 1946 Herman Keiser | 1947 Jimmy Demaret | 1948 Claude Harmon | 1949 Sam Snead | 1950 Jimmy Demaret | 1951 Ben Hogan | 1952 Sam Snead | 1953 Ben Hogan | 1954 Sam Snead | 1955 Cary Middlecoff | 1956 Jack Burke Jr. | 1957 Doug Ford | 1958 Arnold Palmer | 1959 Art Wall jr. | 1960 Arnold Palmer | 1961 Gary Player | 1962 Arnold Palmer | 1963 Jack Nicklaus | 1964 Arnold Palmer | 1965 Jack Nicklaus | 1966 Jack Nicklaus | 1967 Gay Brewer | 1968 Bob Goalby | 1969 George Archer | 1970 Billy Casper | 1971 Charles Coody | 1972 Jack Nicklaus | 1973 Tommy Aaron | 1974 Gary Player | 1975 Jack Nicklaus | 1976 Raymond Floyd | 1977 Tom Watson | 1978 Gary Player | 1979 Fuzzy Zoeller | 1980 Severiano Ballesteros | 1981 Tom Watson | 1982 Craig Stadler | 1983 Severiano Ballesteros | 1984 Ben Crenshaw | 1985 Bernhard Langer | 1986 Jack Nicklaus | 1987 Larry Mize | 1988 Sandy Lyle | 1989 Nick Faldo | 1990 Nick Faldo | 1991 Ian Woosnam | 1992 Fred Couples | 1993 Bernhard Langer | 1994 José María Olazábal | 1995 Ben Crenshaw | 1996 Nick Faldo | 1997 Tiger Woods | 1998 Mark O’Meara | 1999 José María Olazábal | 2000 Vijay Singh | 2001 Tiger Woods | 2002 Tiger Woods | 2003 Mike Weir | 2004 Phil Mickelson | 2005 Tiger Woods | 2006 Phil Mickelson | 2007 Zach Johnson | 2008 Trevor Immelman | 2009 Ángel Cabrera | 2010 Phil Mickelson | 2011 Charl Schwartzel | 2012 Bubba Watson | 2013 Adam Scott | 2014 Bubba Watson | 2015 Jordan Spieth | 2016 Danny Willett | 2017 Sergio García | 2018 Patrick Reed | 2019 Tiger Woods | 2020 Dustin Johnson | 2021 Hideki Matsuyama | 2022 Scottie Scheffler | 2023 Jon Rahm | 2024 Scottie Scheffler | 2025 Rory McIlroy Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Major-Turniere

The Masters | U.S. Open | The Open Championship (British Open) | PGA Championship

Opening Swing

BMW Australian PGA Championship | Crown Australian Open | Nedbank Golf Challenge | Alfred Dunhill Championship | AfrAsia Bank Mauritius Open

International Swing

Dubai Invitational | Hero Dubai Desert Classic | Bapco Energies Bahrain Championship | Qatar Masters | Magical Kenya Open | Investec South African Open Championship | Joburg Open

Asian Swing

Hainan Classic | Hero Indian Open | Volvo China Open | Turkish Airlines Open

European Swing

Estrella Damm Catalunya Championship | Soudal Open | Austrian Alpine Open | KLM Open | Open d’Italia | BMW International Open

Closing Swing

Genesis Scottish Open | ISCO Championship | Corales Puntacana Championship | Danish Golf Championship

Back 9

British Masters | Omega European Masters | Amgen Irish Open | BMW PGA Championship | FedEx Open de France | Alfred Dunhill Links Championship | Open de España | DP World India Championship | Genesis Championship

Play-Offs

Abu Dhabi Championship | DP World Tour Championship

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Major-Turniere: The Masters | U.S. Open | The Open Championship (British Open) | PGA Championship

Andere FedEx-Cup-Turniere: Hyundai Tournament of Champions | Sony Open in Hawaii | Bob Hope Classic | Farmers Insurance Open | Waste Management Phoenix Open | AT&T Pebble Beach National Pro-Am | Northern Trust Open | WGC-Dell Match Play Championship | Mayakoba Golf Classic at Riviera Maya-Cancun | The Honda Classic | WGC-Cadillac Championship | Puerto Rico Open | Transitions Championship | Arnold Palmer Invitational | Shell Houston Open | Valero Texas Open | The Heritage | Zurich Classic of New Orleans | Wells Fargo Championship | The Players Championship | Crowne Plaza Invitational at Colonial | HP Byron Nelson Championship | Memorial Tournament | FedEx St. Jude Classic | Travelers Championship | AT&T National | John Deere Classic | Viking Classic | RBC Canadian Open | Greenbrier Classic | WGC-Bridgestone Invitational | Reno-Tahoe Open | Wyndham Championship

FedEx-Cup-Playoff-Turniere: The Barclays | Deutsche Bank Championship | BMW Championship | The Tour Championship

Featured Events: CIMB Asia Pacific Classic Malaysia | WGC-HSBC Champions

PGA Tour Fall Series: Justin Timberlake Shriners Hospitals for Children Open | Frys.com Open | McGladrey Classic | Children’s Miracle Network Classic

Team-Turniere: Presidents Cup | Ryder Cup | Omega Mission Hills World Cup

Challenge Season Events (inoffiziell): Tavistock Cup | CVS Caremark Charity Classic | PGA Grand Slam of Golf | Wendy’s 3-Tour Challenge | ADT Skills Challenge | Chevron World Challenge | The Shark Shootout

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