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Norman G. Thomas

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Norman Gene Thomas (* 1. Mai 1930 in Alamosa, Colorado; † 19. Mai 2020<ref>Nachruf</ref>) war ein US-amerikanischer Astronom.

Thomas arbeitete am Lowell-Observatorium und benutzte einen Blinkkomparator. Er arbeitete zusammen mit Robert Burnham, Jr., dem Autor des bekannten dreibändigen Werkes Celestial Handbook.

Thomas entdeckte 55 Asteroiden, unter ihnen die Apollo-Asteroiden (4544) Xanthus und (4581) Asclepius und der Amor-Asteroid (3352) McAuliffe.

Der Hauptgürtelasteroid (2555) Thomas wurde nach ihm<ref></ref>, der Asteroid (2612) Kathryn nach seiner Tochter<ref></ref> und der Asteroid (2683) Brian nach seinem ältesten Sohn<ref></ref> benannt. Der Asteroid (2684) Douglas ist nach seinem Bruder Douglas B. Thomas benannt, der Physiker am National Institute of Standards and Technology (damals: National Bureau of Standards) war.<ref></ref>

Der von ihm entdeckte Asteroid des inneren Hauptgürtels (2764) Moeller ist nach seiner Mutter Sonia Louise Moeller-Thomas benannt.<ref></ref> Der von ihm entdeckte Asteroid des inneren Hauptgürtels (2779) Mary wurde nach seiner Frau Maryanna Ruth Thomas benannt. Sie bestimmte in den 1960er-Jahren Positionen von Kometen und Asteroiden im Rahmen des Programms, das von Elizabeth Roemer, nach der der Asteroid (1657) Roemera benannt wurde, initiiert wurde.<ref></ref>

Der von ihm entdeckte Asteroid des mittleren Hauptgürtels (2933) Amber ist nach seiner Großmutter Amber Marie Baltutis benannt.<ref></ref>

Einzelnachweise

<references />

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