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Zyklonsaison im Südwestindik 2007–2008

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zyklonsaison im Südwestindik 2007–2008
Alle Stürme der Saison
Alle Stürme der Saison
Bildung des
ersten Sturms
12. Oktober 2007
Auflösung des
letzten Sturms
26. März 2008
Stärkster Sturm Hondo – 915 hPa (mbar),
115 kn (213 km/h) (10-minütig)
Trop. Störungen 14
Tropische Tiefs 12
Zahl der Zyklone 12
Zahl der Zyklone 6
Opferzahl gesamt 126
Gesamtschaden ~ 38 Millionen $ (2008)
Südwestindik-Zyklonsaison
2005–06, 2006–07, 2007–08, 2008–09, 2009–10
Intensitäten im Südwestindik
Kategorie Winde
Knoten m/s

Tropische Störung < 28 < 14,4
Tropische Depression 28–33 14,4–17
Mäßiger tropischer Sturm 34–47 17–24
Schwerer tropischer Storm 48–63 24–32,4
Tropical Zyklon 64–89 32,4–45,8
Intensiver tropischer Zyklon 90–115 45,8–59,2
Sehr intensiver tropischer Zyklon > 115 > 59,2

Die Zyklonsaison im Südwestindik 2007–2008 begann am 15. November 2007 und endete am 30. April 2008, mit Ausnahme von Mauritius und den Seychellen, wo sie erst am 15. Mai endete. Diese Daten begrenzen konventionell den Zeitraum des meteorologischen Jahres auf der Südhalbkugel, in dem sich die meisten tropischen Wirbelstürme in diesem Becken bilden. Der Verantwortungsbereich des Regional Specialized Meteorological Centre La Réunion liegt westlich des 90. Grades östlicher Länge und südlich des Äquators.

Durch das Joint Typhoon Warning Center (JTWC) in Pearl Harbor werden für die US-amerikanischen Einrichtungen im Indischen Ozean eigenständige Warnungen und Prognosen ausgegeben. Durch das JTWC erfolgt die Einstufung nach der Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala, das RSMC wendet für die Einstufung eigene Kriterien an, denen unter anderem die Messung der andauernden Windgeschwindigkeit auf Basis einer zehnminütigen Beobachtung zugrunde liegt.

Stürme

Tropische Störung 01

Tropische Störung (MFR)
Datei:Disturbance 07R 2007-10-12-09.jpeg
Datei:1-R 2007 track.png
Dauer 12. Oktober – 13. Oktober
Intensität 25 kn (45 km/h) (10-minütig), 1005 hPa

Das erste durch das RSMC La Réunion beobachtete tropische System der Saison bildete sich in der Frühe des 10. Oktober. Sie wanderte in südwestliche Richtung und wurde am 12. Oktober als Tropische Störung 01 klassifiziert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WebCite query result (Memento vom 12. Oktober 2007 auf WebCite)</ref> Die Bedingungen in der Höhe waren günstig für eine Entwicklung, aber das Fehlen eines zum Äquator gerichteten Einflusses und die niedrigen Wasseroberflächentemperaturen verursachten die Auflösung des Systems am 13. Oktober.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WebCite query result (Memento vom 13. Oktober 2007 auf WebCite)</ref>

Schwerer Tropischer Sturm Lee-Ariel

Schwerer tropischer Sturm (MFR)
Tropischer Sturm
Datei:Lee-Ariel 16 nov 2007 0306Z.jpg
Datei:Lee-Ariel 2007 track.png
Dauer 15. November – 28. November
Intensität 50 kn (95 km/h) (10-minütig), 975 hPa

Am 13. November begann das Tropical Cyclone Warning Centre (TCWC) in Perth mit der Ausgabe von Warnungen zu einem sich entwickelnden Tiefdruckgebiet, das innerhalb des Verantwortungsbereiches des TCWC Jakarta befand und knapp außerhalb des Verantwortungsbereiches des RSMC La Réunion lag.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Am 14. November stufte das TCWC Perth das System zum Tropischen Zyklon Lee hoch, während der Sturm sich immer noch im Verantwortungsbereich des TCWC Jakarta befand.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Im Tagesverlauf gab auch das Joint Typhoon Warning Center (JTWC) einen Tropical Cyclone Formation Alert auf das System aus<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Cyclone 03S Warning Nr 001.] Tropical Cyclone Formation Alert, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. November 2007 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und klassifizierte den Sturm kurz darauf als Tropischen Zyklon 03S.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Cyclone 03S Warning Nr 001.] Tropical Cyclone 03S NR 001, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. November 2007 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/metocph.nmci.navy.milVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das TCWC in Perth stufte Lee am 15. November zu einem Kategorie-2-Zyklon nach der australischen Skala auf. Lee wanderte im Tagesverlauf in das Zuständigkeitsgebiet des RSMCs in Réunion und das TCWC in Perth stellt die Warnungen ein.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Durch das Sturmwarnzentrum in Mauritius wurde der Tropische Zyklon Lee in Tropischen Sturm Ariel umbenannt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Nachdem der Sturm im südwestlichen Indik angelangt war, traf er auf eine ungünstige Umgebung und schwächte sich ab. Das RSMC stufte Ariel am 17. November zum moderaten tropischen Sturm zurück<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und einige Stunden später zur tropischen Depression.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Sowohl das RSMC La Reunion als auch das JTWC gaben am späten Abend des 18. November ihre letzten Warnungen aus.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WebCite query result (Memento vom 19. November 2007 auf WebCite)</ref>

Schwerer Tropischer Sturm Bongwe

Schwerer tropischer Sturm (MFR)
Kategorie-1-Zyklon
Datei:Bongwe 22 nov 2007 0422Z.jpg
Datei:Bongwe 2007 track.png
Dauer 17. November – 24. November
Intensität 55 kn (100 km/h) (10-minütig), 976 hPa

Am 15. November bildete sich östlich von Diego Garcia eine Wetterstörung. Diese entwickelte sich langsam und zog südostwärts, wo sie in den Einfluss von Ariel geriet. Das Joint Typhoon Warning Center gab am 17. November einen Tropical Cyclone Formation Alert aus<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WebCite query result (Memento vom 17. November 2007 auf WebCite)</ref> und erklärte früh am nächsten Morgen, dass sich der 04S zu einem tropischen Zyklon intensiviert habe.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WebCite query result (Memento vom 18. November 2007 auf WebCite)</ref> Ebenfalls am 18. November klassifizierte das RSMC La Réunion das System als Tropische Störung 03R.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Im Tagesverlauf stufte das RSMC 03R zu einer tropischen Depression hoch.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Die Depression intensivierte sich einen Tag später zu einem mäßigen tropischen Sturm und noch am 19. November zu einem schweren tropischen Sturm. Durch das subregionale Tropical Cyclone Warning Center Mauritius erhielt der Sturm den Namen Bongwe.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Eine Zunahme der Windscherung behinderte früh am 20. November den Trend zur Intensivierung und Bongwe schwächte sich zu einem mäßigen tropischen Sturm ab.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Am 22. November konnte der Sturm jedoch erneute Windgeschwindigkeiten eines schweren tropischen Sturmes erreichen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Diese Reintensivierung war jedoch kurzlebig und einen Tag später wurde Bongwe erneut zurückgestuft,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> dann zu einer Depression und schließlich zu einer Störung,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> die sich am 24. November völlig auflöste.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Mäßiger Tropischer Sturm Celina

Moderater tropischer Sturm (MFR)
Tropischer Sturm
Datei:Celina MODIS Aqua 16 dec 0915Z.jpg
Datei:Celina 2007 track.png
Dauer 11. Dezember – 23. Dezember
Intensität 40 kn (75 km/h) (10-minütig), 992 hPa

Ein Gebiet mit einer Wetterstörung bildete sich früh 12. Dezember nordnordöstlich von Rodrigues.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Es wurde im Tagesverlauf als Tropische Störung 04R klassifiziert.<ref name="Tropical Cyclone advisory 1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Warning For Metarea VIII.] In: RSNC La Réunion. Météo-France, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Mai 2012 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ftp.met.fsu.eduVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Joint Typhoon Warning Center veröffentlichte zu dem sich entwickelnden System spät am 12. Dezember einen Tropical Cyclone Formation Alert.<ref name="TCFA">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Cyclone Formation Alert.] Joint Typhoon Warning Center, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Mai 2012 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/205.85.40.22Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das JTWC gab seine erste Warnung am 13. Dezember aus und kennzeichnete das System als 06S.<ref>http://weather.unisys.com/hurricane/archive/07121306</ref> Obwohl das bodennahe Zirkulationszentrum freigestellt war, wurde die Störung von Météo-France am 14. Dezember zu einer tropischen Depression, weil die bodennahe Zirkulation sich verbessert hatte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Früh am 17. Dezember stufte der Mauritius Meteorological Service die Depression, die sich der Insel näherte, zu einem mäßigen tropischen Sturm auf und vergab den Namen Celina.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Am 18. Dezember schwächte sich das System ab, und früh an diesem Tag gab das JTWC seine letzte Warnung zu dem System aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tropical Cyclone Warning (Memento vom 18. Dezember 2007 auf WebCite)</ref> Météo-France führte das System weiter als tropische Depression,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> bis sie sich östlich der Südostspitze Madagaskars am 21. Dezember aufzulösen begann, weswegen das RSMC Réunion an dem Tag die letzte Warnung veröffentlichte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Mäßiger Tropischer Sturm Dama

Moderater tropischer Sturm (MFR)
Tropischer Sturm
Datei:Dama MODIS Aqua 19 dec 0810Z.jpg
Datei:Dama 2007 track.png
Dauer 17. Dezember – 24. Dezember
Intensität 35 kn (65 km/h) (10-minütig), 995 hPa

In der Nähe der Kokosinseln östlich des 90. östlichen Längengrades begann sich eine Wetterstörung zu entwickeln, die schließlich früh am 17. Dezember in den Südwestindik gelangte. Das RSMC Réunion klassifizierte das System am frühen Nachmittag des 18. Dezembers als tropische Störung, als sich die Konvektion im Zentrum vertiefte und sich selbst von der Störung im Nordwesten isolierte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Das Joint Typhoon Warning Center bezeichnete die tropische Störung als 07S.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTXS32 PGTW 181500 (Memento vom 18. Dezember 2007 auf WebCite)</ref> Schwache vertikale Windscherung ermöglichte es dem System, sich am frühen Abend des 18. Dezember in eine tropische Depression zu vertiefen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Das System erreichte am 19. Dezember kurzzeitig die Intensität eines mäßigen tropischen Sturms, doch aufkommende Windscherung leitete die rasche Abschwächung zurück zu einer tropischen Depression ein.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Ein Rückgang der Windscherung erlaubte der Konvektion sich enger um das Zentrum zu schließen, sodass 05R erneut ein mäßiger tropischer Sturm werden konnte und nun den Namen Dama erhielt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Weil jedoch das System seine tropischen Eigenschaften verlor, gaben sowohl Joint Typhoon Warning Center als auch Météo-France am 21. Dezember ihre letzten Bulletins zu Dama aus.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTXS32 PGTW 181500 (Memento vom 21. Dezember 2007 auf WebCite)</ref>

Mäßiger Tropischer Sturm Elnus

Moderater tropischer Sturm (MFR)
Tropischer Sturm
Datei:Elnus MODIS Aqua 01 jan 2008 1055Z.jpg
Datei:Elnus 2007 track.png
Dauer 29. Dezember – 5. Januar
Intensität 35 kn (65 km/h) (10-minütig), 995 hPa

Früh am 30. Dezember bildete sich westlich von Madagaskar eine Zone gestörten Wetters, die als 06R klassifiziert wurde<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und im Tagesverlauf zu einer tropischen Störung hochgestuft wurde,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> während das Joint Typhoon Warning Center (JTWC) zu dem System einen Tropical Cyclone Formation Alert auslöste.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTXS21 PGTW 301730 (Memento vom 31. Dezember 2007 auf WebCite)</ref> Am 31. Dezember stufte Météo-France die Störung als tropische Depression ein,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und das JTWC erklärte das System zum Tropischen Zyklon 09S.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTXS32 PGTW 311500 (Memento vom 31. Dezember 2007 auf WebCite)</ref> Früh am 1. Januar 2008 wurde die Depression zum Mäßigen Tropischen Sturm Elnus erklärt, der sich in der Straße von Mosambik befand.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Am 2. Januar stufte Météo-France den Sturm zur Tropischen Depression ex-Elnus zurück<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und am nächsten Tag zu einer tropischen Störung.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Das JTWC veröffentlichte sein letztes Bulletin am 4. Januar, weil die Transition in ein außertropisches System eingesetzt hatte. Météo-France stellte später fest, dass der Sturm an dem Tag außertropisch geworden war<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und gab am 6. Januar die letzte zur außertropischen Depression ex-Elnus aus, als diese südlich an Madagaskar vorbeigezogen war.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Tropische Störung 07

Tropische Störung (MFR)
Datei:Disturbance 07R 2008-01-08-12.jpeg
Datei:7-R 2008 track.png
Dauer 6. Januar – 8. Januar
Intensität 20 kn (35 km/h) (10-minütig), 1003 hPa

Früh am 7. Januar wurde eine Wetterstörung nordnordöstlich von Réunion durch Météo-France als Tropische Störung 07 klassifiziert.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Die Störung konnte sich jedoch nicht organisieren und löste sich am 8. Januar auf.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Tropischer Zyklon Fame

Tropischer Zyklon (MFR)
Kategorie-2-Zyklon
Datei:Fame 27 jan 2008 1300Z.jpg
Datei:Fame 2008 track.png
Dauer 22. Januar – 1. Februar
Intensität 70 kn (130 km/h) (10-minütig), 972 hPa

Eine Zone gestörten Wetters bildete sich nördlich von Madagaskar. Diese wurde am 24. Januar von Météo-France als Tropische Störung 08 klassifiziert. Einen Tag später hatte sich das System zu einer tropischen Depression intensiviert und das Joint Typhoon Warning Center gab einen Tropical Cyclone Formation Alert zu dem System aus. Das tropische Tiefdruckgebiet intensivierte sich schließlich zum mäßigen tropischen Sturm und erhielt vom Sub-Regional Tropical Cyclone Advisory Centre in Madagaskar den Namen Fame. Fame verblieb fast stationär und wurde am 26. Januar zum schweren tropischen Sturm hochgestuft. Der Sturm gelangte am 27. Januar im Nordwesten der Insel über Land. Kurz vor dem Landfall bei Mahajanga erreichte Fame die Stärke eines tropischen Zyklons.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Dieser löste sich am 28. Januar über Madagaskar auf, doch das System konnte sich am 29. Januar, nachdem es wieder über Wasser gelangt war, erneut zu einer tropischen Depression intensivieren.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Eine weitere Entwicklung fand jedoch nicht statt, und nachdem das System zunächst als außertropisch erklärt wurde,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> stufte Météo-France Fame erneut als tropisch ein, gab jedoch gleichzeitig seine letzte Warnung zu Fame aus.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Durch die Auswirkungen des Zyklons starben in Madagaskar 13 Personen, zahlreiche Bewohner der Insel wurden obdachlos.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Death Toll From Madagascar Cyclone Up to 83 (Memento vom 20. November 2008 im Internet Archive)</ref>

Tropischer Zyklon Gula

Tropischer Zyklon (MFR)
Kategorie-2-Zyklon
Datei:Gula 29 jan 2008 0940Z.jpg
Datei:Gula 2008 track.png
Dauer 25. Januar – 3. Februar
Intensität 85 kn (155 km/h) (10-minütig), 950 hPa

Eine Zone gestörten Wetters bildete sich in der vierten Januarwoche über dem südlich-zentralen Indischen Ozean. Das System entwickelte sich langsam, und am 26. Januar begann Météo-France mit der Beobachtung als tropische Wetterstörung. Im Tagesverlauf intensivierte sich die Wetterstörung zu einer tropischen Depression und am 27. Januar zu einem mäßigen tropischen Sturm, dem der Mauritius Meteorological Service den Namen Gula gab. Die Intensivierung hielt an, und am 28. Januar erreichte Gula die Stärke eines schweren tropischen Sturmes. Der Trend zur Intensivierung beschleunigte sich früh am 29. Januar, als sich ein klar erkennbares Auge entwickelte und der Sturm zum tropischen Zyklon aufgestuft.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Doch schließlich setzte die Abschwächung ein. Nachdem Gula zwischen dem Status als schwerer und mäßiger tropischer Sturm oszillierte,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> erklärte Météo-France den Sturm als außertropisch<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und gab am 2. Februar das letzte Bulletin zu ex-Zyklon Gula aus.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Intensiver Tropischer Zyklon Hondo

Intensiver tropischer Zyklon (MFR)
Kategorie-4-Zyklon
Datei:Hondo 07 feb 2008 0755Z.jpg
Datei:Hondo 2008 track.png
Dauer 2. Februar – 29. Februar
Intensität 115 kn (215 km/h) (10-minütig), 915 hPa

Am 4. Februar wurde eine Zone gestörten Wetters etwa 560 Seemeilen südöstlich von Diego Garcia zur Tropischen Störung 10R aufgestuft.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Früh am 5. Februar intensivierte sich das System zum mäßigen tropischen Sturm und erhielt den Namen Hondo.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Der Sturm begann sich danach rapide zu intensivieren und wurde einige Stunden später, ohne dass er als schwerer tropischer Sturm eingestuft gewesen wäre, direkt zum tropischen Zyklon erklärt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Am Abend de 6. Februar wurde Hondo zum intensiven tropischen Zyklon hochgestuft.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Die Intensivierung hielt an, und Hondo erreichte seinen Höhepunkt am 7. Februar mit andauernden zehnminütigen Windgeschwindigkeiten von 120 Knoten (220 km/h).<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Zwischen dem 8. und 10. Februar schwächte sich der Zyklon nur langsam ab,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tropical Storm and Hurricane (Memento vom 21. Februar 2008 auf WebCite)</ref> doch Windscherung und eine niedrige Wasseroberflächentemperatur wirkten sich schließlich auf den Zyklon deutlich aus. Am 11. Februar begann eine rasche Abschwächung,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tropical Storm and Hurricane (Memento vom 21. Februar 2008 auf WebCite)</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und am 12. Februar gaben sowohl das RSMC als auch das JTWC ihre letzten Warnungen zu dem System aus.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTXS31 PGTW 120900 (Memento vom 13. Februar 2008 auf WebCite)</ref>

Das Resttief zog nach Nordwesten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meteo.fr</ref> Im Bereich des Zirkulationszentrums bildete sich erneut Konvektion aus, und Météo-France nahm früh am 21. Februar die Ausgabe von Bulletins zur Tropischen Störung ex-Hondo wieder auf.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Das System wurde vom RSMC im Tagesverlauf zu einer tropischen Depression hochgestuft,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und die Alarmstufe "gelb" für die Inseln Mauritius und Réunion erklärt,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />VIGILANCE CYCLONIQUE EN COURS A LA REUNION (Memento vom 21. Februar 2008 auf WebCite)</ref> weil die Möglichkeit der Reintensivierung in einen schweren tropischen Sturm bestand.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTIO30 FMEE 211849 (Memento vom 21. Februar 2008 auf WebCite)</ref> Dies geschah jedoch nicht, und ex-Hondo wurde am 22. Februar zu einer tropischen Störung zurückgestuft,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und am 24. Februar wurde das letzte Bulletin zu ex-Hondo veröffentlicht.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Intensiver Tropischer Zyklon Ivan

Intensiver tropischer Zyklon (MFR)
Kategorie-4-Zyklon
Datei:Ivan 16 feb 2008 0645Z.jpg
Datei:Ivan 2008 track.png
Dauer 5. Februar – 27. Februar
Intensität 100 kn (185 km/h) (10-minütig), 930 hPa

Früh am 7. Februar entwickelte sich eine Zone gestörten Wetters nordöstlich von Madagaskar. Das nach Südosten ziehende System wurde als Tropische Depression 11 klassifiziert.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Wie zuvor Zyklon Hondo entwickelte sich auch dieses System rasch in einen mäßigen tropischen Sturm,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und einige Stunden später erreichte Ivan die Stärke eines schweren tropischen Sturmes.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Der Sturm behielt diese Stärke bis zum 11. Februar bei. An diesem wurde Ivan für einige Stunden zu einem tropischen Zyklon hochgestuft.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Zyklon Ivan bewegte ziemlich langsam, was im Zusammenspiel mit mittelstarker Windscherung am 18. Februar die Abschwächung in einen mäßigen tropischen Sturm bewirkte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Während dieser Zeit vollendete Ivan zwei vollständige Schleifen über dem offenen Ozean.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IVAN du 05/02/2008 au 22/02/2008 (Memento vom 11. März 2008 auf WebCite)</ref> Die Zuggeschwindigkeit erhöhte sich, und am 14. Februar gelangte Ivan in eine günstigere Umgebung gelangt und verstärkte sich wieder zu einem schweren tropischen Sturm.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Am 15. Februar stufte das RSMC Ivan erneut zum tropischen Zyklon hoch und einen Tag später erreichte Ivan die Kategorie eines intensiven tropischen Zyklons. Zyklon Ivan hatte sich inzwischen der Küste Madagaskars genäherte und gelangte nördlich von Fanoarivo am 17. Februar über Land.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Das zerklüftete und bergige Terrain der Insel führte zu einer schnellen Abschwächung,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> doch die Prognosen gingen von einer Regenerierung des Systems aus, sobald es die Straße von Mosambik erreicht haben würde.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Ivan überquerte Madagaskar in südwestlicher Richtung und gelangte am 21. Februar als sich füllende Depression wieder über Wasser.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Der Lebenszyklus von Ivan wurde durch das Land deutlich gestört, und der Zyklon konnte sich nicht mehr intensivieren, sodass das RSMC am 22. Februar das letzte Bulletin zu Ex-Ivan veröffentlichte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Mindestens 93 Personen wurden nach vorläufigen Zählungen auf Madagaskar durch die Auswirkungen von Wind und Regen des Sturms getötet, über 330.000 Bewohner der Insel wurden obdachlos.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Death toll from Madagascar cyclone rises to 93.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Mai 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sainte Marie, wo Ivan über Land gezogen war, wurden etwa drei Viertel alle Gebäude vollständig zerstört.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Madagascar in cyclone aid appeal (Memento vom 23. Februar 2008 auf WebCite)</ref> Der Sachschaden durch Ivan wurde auf über 30 Millionen US-Dollar geschätzt.

Intensiver Tropischer Zyklon Jokwe

Intensiver tropischer Zyklon (MFR)
Kategorie-3-Zyklon
Datei:Jokwe 07 mar 2008 1045Z.jpg
Datei:Jokwe 2008 track.png
Dauer 2. März – 16. März
Intensität 105 kn (195 km/h) (10-minütig), 940 hPa

Am 4. März gab das JTWC einen Tropical Cyclone Formation Alert zu einer Zone gestörten Wetters aus, die sich nordöstlich von Madagaskar entwickelte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTXS21 PGTW 041630 (Memento vom 4. März 2008 auf WebCite)</ref> Soon after, Météo-France upgraded the system to Tropische Störung status.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Früh am 5. März nahm das JTWC die regelmäßigen Warnungen zum Tropischen Zyklon 22S auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTXS32 PGTW 050300 (Memento vom 5. März 2008 auf WebCite)</ref> Das RSMC stufte die Störung im Verlauf desselben Tages zum Mäßigen Tropischen Sturm Jokwe hoch.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Nach einer Phase der rapiden Intensivierung wurde Jokwe direkt zum tropischen Zyklon hochgestuft.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Nach einer vorübergehenden Abschwächung zu einem schweren tropischen Sturm<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und der Reintensivierung<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTSR20 WSSS 070600 NO STORM WARNING (Memento vom 25. Mai 2011 im Internet Archive)</ref> erreichte Jokwe am Abend des 7. März den Status eines intensiven tropischen Zyklons.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Jokwe streifte früh am 8. März zwischen Ilha de Moçambique und Angoche die Küste Mosambiks.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Während der beiden folgenden Tag verlor Jokwe durch die Einwirkung des Festlands an Kraft und schwächte sich zu einem schweren tropischen Sturm ab.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Am 9. März konnte sich Jokwe allerdings zu einem tropischen Zyklon reintensivieren,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und wurde früh am 11. März wieder zu einem intensiven tropischen Zyklon.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Jokwe gelangte dann unter den Einfluss mäßig stark Windscherung und schwächte sich am 12. März erneut zu einem schweren tropischen Sturm ab,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> wurde jedoch früh am 13. März wieder zu einem tropischen Zyklon hochgestuft.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Weil die Windscherung jedoch wieder stärker wurde, verlor der Sturm zwölf Stunden später erneut den Status eines tropischen Zyklons.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Die Windscherung nahm immer mehr zu, und die Zugbewegung des Sturms nahm an dem Tag auch drastisch ab. Jokwe dümpelte im selben Seegebiet umher und schwächte sich ab,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> sodass das JTWC die Warnungen spät am 14. März<ref>http://weather.unisys.com/hurricane/archive/08031418</ref> und Météo-France früh am 15. März einstellten.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

44 Häuser wurden auf Madagaskar durch Jokwe zerstört, als der Sturm die Nordspitze der Insel traf. Mindestens 20 Personen starben und mehr als 9000 Häuser wurden zerstört bei der Passage Jokwes durch den Nordosten von Mosambik. Insgesamt wurden mindestens 100.000 Bewohner des Landes obdachlos. Das World Food Program (WFP) der Vereinten Nationen versorgte 60.000 vom Sturm betroffene Mosambiker mit Lebensmittelnothilfe.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig MOZAMBIQUE: WFP to feed Jokwe stricken.] IRIN, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. Mai 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Intensiver Tropischer Zyklon Kamba

Intensiver tropischer Zyklon (MFR)
Kategorie-4-Zyklon
Datei:Kamba 10 mar 2008 0510Z.jpg
Datei:Kamba 2008 track.png
Dauer 5. März – 14. März
Intensität 100 kn (185 km/h) (10-minütig), 930 hPa

Früh am 7. März klassifizierte Météo-France eine Zone gestörten Wetters, die aus dem Verantwortungsbereich des Tropical Cyclone Warning Centre Perth herübergewandert war, als Tropische Störung 13.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Schon kurze Zeit später gab das JTWC einen TCFA zu dem sich entwickelnden System aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tropical Cyclone Formation Alert (Memento vom 7. März 2008 auf WebCite)</ref> Im Tagesverlauf wurde das System von Météo-France zur Depression hochgestuft und das JTWC veröffentlichte seine ersten Warnungen zum Tropischen Zyklon 23S.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTSR20 WSSS 070600 NO STORM WARNING (Memento vom 25. Mai 2011 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTSR20 WSSS 070600 NO STORM WARNING (Memento vom 25. Mai 2011 im Internet Archive)</ref> In der Frühe des 9. März wurde 13R zum Mäßigen Tropischen Sturm Kamba aufgestuft.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Im Tagesverlauf intensivierte sich Kamba zu einem schweren tropischen Sturm<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und früh am 10. März zu einem tropischen Zyklon.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Im Tagesverlauf intensivierte sich der Zyklon zu einem intensiven tropischen Zyklon. Am 11. März hatte die Abschwächungsphase eingesetzt und Kamba wurde zum tropischen Zyklon zurückgestuft<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und früh am 12. März zu einem schweren tropischen Sturm.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Sechs Stunden später hatte sich Kamba zu einem mäßigen tropischen Sturm abgeschwächt<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2023. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und um 12:00 Uhr UTC wurde Kamba von Météo-France zu einer sich füllenden Depression erklärt und das letzte Bulletin herausgegeben.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Auch das JTWC veröffentlichte am 12., März seine letzte Warnung zu Kamba.<ref>http://weather.unisys.com/hurricane/archive/08031200</ref>

Mäßiger Tropischer Sturm Lola

Moderater tropischer Sturm (MFR)
Tropischer Sturm
Datei:Lola 22 mar 2008 1000Z.jpg
Datei:Lola 2008 track.png
Dauer 18. März – 31. März
Intensität 35 kn (65 km/h) (10-minütig), 994 hPa

Eine Zone gestörten Wetters, die am 20. März nordöstlich von Mauritius identifiziert wurde,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> intensivierte sich am 21. März zu einer tropischen Störung<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und im Tagesverlauf zu einer tropischen Depression.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Etwa zu dem Zeitpunkt begann das JTWC mit der Ausgabe von Warnungen vor dem Tropischen Zyklon 25S.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />WTIO22 FMEE 211808 (Memento vom 26. März 2008 auf WebCite)</ref> Aufgrund von Winden in Sturmstärke im südlichen Quadranten und tiefer Konvektion wurde das System früh am 22. März zum Mäßigen Tropischen Sturm Lola erklärt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Lola schwächte sich am Nachmittag wieder zu einer tropischen Depression ab, weil mäßige bis starke nordöstliche Windscherung dem Sturm Tribut abforderte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Die Intensität des Systems wechselte mehrfach den Status zwischen einer Störung und einer Depression,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>ftp//ftp.met.fsu.edu/pub/weather/tropical/Seychelles/2008032512-FMEE</ref> bevor das RSMC Réunion am 26. März die letzte Warnung zu einer Zone gestörten Wetters ausgegeben.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ftp.met.fsu.eduWorld Meteorological Organization (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Das JTWC hatte seine letzte Warnung bereits zwei Tage früher veröffentlicht, am 24. März.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tropical Weather Outlook (Memento vom 26. März 2008 auf WebCite)</ref>

Sturmnamen

In diesem Becken wird ein tropisches System benannt, wenn es die Stärke eines mäßigen tropischen Sturmes erreicht. Falls dies westlich vom 55. Grad östlicher Länge geschieht, wird der Name durch das Sub-regional Tropical Cyclone Advisory Centre in Madagaskar vergeben; erreicht der Sturm diese Stärke zwischen 55° und 90° östlicher Länge, wird diese Benennung vom Sub-regional Tropical Cyclone Advisory Centre auf Mauritius vorgenommen. Benannte Stürme, die aus dem Verantwortungsbereich Australiens herüberwandern, erhalten einen neuen Namen. Jedes Jahr wird eine neue Liste verwendet, sodass keine Namen von der Liste der Namen tropischer Wirbelstürme gestrichen werden.<ref name="TCOP-SWIO">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tropical Cyclone Operational Plan for the South Pacific and South-East Indian Ocean.] World Meteorological Organization, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. August 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die folgenden Namen wurden für benannte Stürme benutzt:

Ariel, Bongwe, Celina, Dama, Elnus, Fame, Gula, Hondo, Ivan, Jokwe, Kamba, Lola

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Navigationsleiste Zyklonsaison im Südwestindik