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Zwölf Taten des Buddha

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Tibetische Bezeichnung
Wylie-Transliteration:
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Andere Schreibweisen:
Dzad pa chu nyi; Skt. dvadaśabuddhakārya
Chinesische Bezeichnung
Vereinfacht:
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Pinyin:
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Unter dem Begriff der Zwölf Taten des Buddha werden im Mahayana-Buddhismus die wichtigsten Lebensstationen eines höchsten Nirmanakaya, insbesondere des Buddha Shakyamuni zusammengefasst. Über sie wird bereits im Lalitavistara-Sutra, einer im 2. bzw. 3. Jahrhundert n. Chr. entstandenen Biographie berichtet. Eine große Rolle spielen sie in der Hagiographie des tibetischen Buddhismus. Sie werden in Aufführungen auch szenisch dargestellt.<ref>Siehe z. B. die verschiedenen Szenenphotos von den Zwölf Taten (Zuschauerraum, 2, 3, 5, 6, 9, 10, 11, 12) einer Aufführung an der Klosteruniversität Sera im südindischen Bylakuppe vom Januar 2007 bei @1@2Vorlage:Toter Link/hi.baidu.comhi.baidu.com: Fotuo Shi'er honghua tu (chinesisch) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2016. Suche im Internet Archive ) (gefunden am 26. November 2009)</ref>

Zwölf Taten des Buddha

Es werden folgende Ereignisse illustriert:

  • 1. Herabkunft aus dem himmlischen Bereich (von Tushita)
  • 2. Eintreten in den Mutterleib (von Mayadevi)
  • 3. körperliche Geburt (in den Shakya-Klan in Lumbini)
  • 4. In den Künsten gelehrt werden
  • 5. Weltliche Freuden des Familien- und Palastlebens
  • 6. Lossagung von der Familie und Aufgabe des Besitzes
  • 7. Übung der Askese (an den Ufern des Nairañjana)
  • 8. Hervorbringung von Bodhichitta (Bodhi-Baum)
  • 9. Bezwingung der dämonischen Kräfte Maras (tib. bdud)
  • 10. Erlangung der vollkommenen Erleuchtung
  • 11. Drehen des Dharmarades (in Varanasi u. a.)
  • 12. Eingehen ins Parinirvana (in Kushinagar)


Siehe auch

Literatur

  • Nicholas Poppe: The twelve deeds of Buddha : a Mongolian version of the Lalitavistara. 1967

Weblinks

Einzelnachweise und Fußnoten

<references />