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Ohrflecktaube

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Ohrflecktaube
Datei:Zenaida auriculata -Piraju, Sao Paulo, Brazil-8.jpg

Ohrflecktaube (Zenaida auriculata)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Taubenvögel (Columbiformes)
Familie: Tauben (Columbidae)
Gattung: Trauertauben (Zenaida)
Art: Ohrflecktaube
Wissenschaftlicher Name
Zenaida auriculata
(Des Murs, 1847)
Datei:Zenaida auriculata-2.jpg
Ohrflecktaube
Datei:Zenaida auriculata (Eared Dove).jpg
Ohrflecktaube

Die Ohrflecktaube (Zenaida auriculata) ist eine Art der Taubenvögel. Sie kommt in mehreren Unterarten in Südamerika vor. Die Bestandszahlen dieser Taubenart sind sehr hoch. Die Art gilt als nicht gefährdet.

Erscheinungsbild

Die Ohrflecktaube erreicht eine Körperlänge von 26 Zentimetern.<ref name="rö187"> Rösler, S. 187</ref> Sie ist damit kleiner als eine Lachtaube und weist in ihrem Erscheinungsbild sehr viel Ähnlichkeit mit der Carolinataube auf. Sie ist die kleinste aller Trauertauben.<ref name="mü83"> Münst, S. 83</ref> Der Geschlechtsdimorphismus ist nicht sehr stark ausgeprägt. Die Weibchen haben lediglich etwas mattere Farben.

Der Oberkopf und der Nacken sind bläulich grau. Kopf, Hals und Brust sind bräunlich rosa. Der Rosaton ist insbesondere auf der Brust sehr ausgeprägt. An den oberen Halsseiten findet sich ein dunkler, schillernder Fleck. Ein schmaler dunkler Streifen befindet sich hinter dem Auge. Die Flügeldecken sind gelbbraun mit einzelnen schwarzen Flecken, die Handschwingen sind dunkelgrau. Der Schnabel ist klein und zierlich und von dunkelgrauer Farbe. Die Iris ist rötlich braun. Die unbefiederten schmalen Augenringe sind grauweiß. Die Füße sind rötlich.

Verbreitung und Lebensraum

Datei:Zenaida auriculata map.svg
Verbreitungsgebiet der Ohrflecktaube (grün)

Die Ohrflecktaube ist in weiten Teilen Südamerikas und der Karibik verbreitet. In Teilen Südamerikas – insbesondere in Brasilien und Argentinien – gilt die Ohrflecktaube als landwirtschaftlicher Schädling und wird in großer Zahl gejagt. Sie ist aber in beiden Ländern zahlreich und große Schwärme in Brasilien können mehr als eine Million Tauben umfassen.<ref name="gi325"> Gibbs, S. 325</ref>

Der Lebensraum der Ohrflecktaube sind aride und semiaride Regionen vom Küstentiefland bis in Höhen von 4.400 Metern.<ref name="gi325"/> Sie bewohnt offenes Land, das nur mit einzelnen Bäumen oder Baumgruppen bestanden ist, Kulturland und hat sich auch menschlichen Siedlungsraum erschlossen. Sie kommt in vielen Bereichen ihres Verbreitungsgebietes in Parks, Gärten und auf Industriegelände vor. Besonders eng ist ihre Bindung an menschliche Siedlungsräume aber in den Hochlandregionen der Anden.

Verhalten

Während die in den Anden und auf den Inseln vorkommenden Ohrflecktauben überwiegend Standvögel sind, gibt es bei den anderen Populationen saisonale und sporadische Wanderungen.<ref name="gi324"> Gibbs, S. 324</ref> Diese Wanderungen führen häufig im Osten über das Tiefland Südamerikas. Im Nordosten Brasiliens werden etwa in einem dreijährigen Rhythmus solche starken Wanderbewegungen festgestellt, bei denen es häufig zu einer sehr großen Schwarmbildung kommt. Die Gründe für diese Wanderbewegungen sind bislang nicht hinreichend verstanden, hängen aber sehr wahrscheinlich mit der Verfügbarkeit von Nahrungsmittelressourcen zusammen.

Die Ohrflecktaube ist eine der typischen bodenbewohnenden Taubenarten. Dort, wo sie nicht verfolgt wird, wird sie gegenüber dem Menschen sehr zutraulich. Ihr Nahrungsspektrum setzt sich aus Sämereien, kleinen Früchten, Insekten und Schnecken zusammen. Die Fortpflanzungszeit ist abhängig vom Verbreitungsgebiet. In Kolumbien brütet die Ohrflecktaube im Zeitraum März bis September, auf Trinidad im Zeitraum Dezember bis Januar und erneut im Zeitraum März bis September. In Brasilien werden Nester das ganze Jahr über gefunden, in den Anden Perus und Boliviens von August bis November und April bis Juni.<ref name="gi324"/>

Das Nest ist eine kleine Plattform aus Zweigen, dessen Nistmulde mit kleinen Wurzeln und Gras ausgelegt wird. Es wird gewöhnlich im Unterholz oder in Bäumen errichtet. Das Gelege besteht aus ein bis zwei Eiern. Die Brutzeit währt etwa 14 Tage und die Jungvögel sind nach 12 bis 15 Tagen flügge.<ref name="mü83"/> Wie bei vielen anderen Arten der Trauertauben ziehen die Ohrflecktauben eine zweite Brut groß, wenn die erste flügge geworden ist.

Unterarten

Es sind folgende Unterarten bekannt:<ref>IOC World Bird List Pigeons</ref>

  • Zenaida auriculata caucae <templatestyles src="Person/styles.css" />Chapman, 1922<ref name="chapman1">Frank Michler Chapman (1922), S. 1</ref> kommt im westlichen Kolumbien vor.
  • Zenaida auriculata antioquiae <templatestyles src="Person/styles.css" />Chapman, 1917<ref name="chapman207">Frank Michler Chapman (1917), S. 207</ref> ist im nördlichen zentralen Kolumbien verbreitet.
  • Zenaida auriculata pentheria <templatestyles src="Person/styles.css" />Bonaparte, 1855<ref name="bonaparte98">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1855), S. 98</ref> ist im östlichen Kolumbien und westlichen Venezuela verbreitet.
  • Zenaida auriculata vinaceorufa <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridgway, 1884<ref name="ridgway176">Robert Ridgway (1884), S. 176</ref> kommt auf den Niederländischen Antillen vor.
  • Zenaida auriculata stenura <templatestyles src="Person/styles.css" />Bonaparte, 1855<ref name="bonaparte98"/> ist auf den Kleinen Antillen, auf Trinidad, Zentralkolumbien über Guyana, Suriname, Französisch-Guayana und das nördliche Brasilien verbreitet
  • Zenaida auriculata jessieae <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridgway, 1888<ref name="ridgway527">Robert Ridgway (1888), S. 527</ref> ist am Unterlauf des Amazonas in Braslien verbreitet.
  • Zenaida auriculata marajoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Berlepsch, 1913<ref name="berlepsch149">Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch (1888), S. 149</ref> kommt an der Amazonas-Mündung in Brasilien vor.
  • Zenaida auriculata noronha <templatestyles src="Person/styles.css" />Sharpe, 1890<ref name="sharpe479">Richard Bowdler Sharpe (1890), S. 479</ref> ist im nordöstlichen Brasilien und auf Fernando de Noronha verbreitet
  • Zenaida auriculata hypoleuca <templatestyles src="Person/styles.css" />Bonaparte, 1855<ref name="bonaparte97">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1855), S. 97</ref> kommt im westlichen Ecuador und dem westlichen Peru bis ins nordwestliche Bolivien und das nördliche Chile verbreitet.
  • Zenaida auriculata chrysauchenia <templatestyles src="Person/styles.css" />Reichenbach, 1847<ref name="reichenbachIII">Ludwig Reichenbach (1847), S. III</ref> kommt im östlichen Bolivien bis Zentralbrasliem und südlich bis Feuerland vor.
  • Zenaida auriculata auriculata (<templatestyles src="Person/styles.css" />des Murs, 1847)<ref name="desmurs381">Marc Athanase Parfait Œillet Des Murs (1847), S. 381, im Atlas Tafel 7</ref> ist im zentralen Chile und dem westlichen zentralen Argentinien verbreitet.

Zenaida rubripes <templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1885<ref name="lawrence357">George Newbold Lawrence (1885), S. 357</ref> und Zenaida ruficauda robinsoni <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridgway, 1915<ref name="ridgway107">Robert Ridgway (1915), S. 107</ref> werden heute als Synonym zu Z. a. stenura betrachtet, Zenaida auriculata pallens <templatestyles src="Person/styles.css" />Bangs & <templatestyles src="Person/styles.css" />Noble, 1918<ref name="bangs446">Outram Bangs u. a. (1918), S. 446</ref> als Synonym zu Z. a. hypoleuca, Zenaida ruficauda <templatestyles src="Person/styles.css" />Bonaparte, 1855<ref name="bonaparte98"/> und Zenaida bogotensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Lawrence, 1885<ref name="lawrence358">George Newbold Lawrence (1885), S. 358</ref> als Synonym zu Z. a. pentheria und Zenaida virgata <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertoni, AW, 1901<ref name="bertoni24">Arnaldo de Winkelried Bertoni (1901), S. 24–25</ref> und Columba Maculata <templatestyles src="Person/styles.css" />Vieillot, 1823<ref name="vieillot376">Louis Pierre Vieillot (1823), S. 376</ref> als Synonym zu Z. a. chrysauchenia. Zenaida auriculata vulcania <templatestyles src="Person/styles.css" />Meyer de Schauensee, 1944<ref name="schauensee2">Rodolphe Meyer de Schauensee (1944), S. 2</ref> könnte eine Hybride von Z. a. hypoleuca und Z. a. caucae sein.

Etymologie und Forschungsgeschichte

Die Erstbeschreibung der Ohrflecktaube erfolgte 1847 durch Marc Athanase Parfait Œillet Des Murs unter dem wissenschaftlichen Namen Peristera auriculata. Als Verbreitungsgebiet gibt er die zentralen Provinzen Chiles an.<ref name="desmurs381"/><ref group="A">Zur Publikationsgeschichte des Werkes siehe Julius Victor Carus u. a. (1861) S. 177–178, British Museum (Natural History) S. 646 & John Todd Zimmer u. a. (1926a) S. 237–238. Laut Zimmer u. a. könnte es sein, dass sich die Tafeln früher publiziert wurden und deshalb Priorität im Sinne der Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur haben.</ref> 1838 führte Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte die neue Gattung Zenaida für die Liebestaube (Zenaida aurita zenaida <templatestyles src="Person/styles.css" />Bonaparte, 1825) ein.<ref name="bonaparte41">Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte (1838), S. 41.</ref> Dieser Name ist seiner Frau Zénaïde Laetitia Julie Bonaparte (1801–1854) gewidmet. Der Artname auriculata leitet sich von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ab.<ref>auriculata The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref> Caucae bezieht sich auf das Departamento del Cauca<ref name="chapman1"/>, antioquiae auf das Departamento de Antioquia<ref name="chapman207"/>, marajoensis auf die Insel Marajó<ref name="berlepsch149"/>, noronha auf Fernando de Noronha<ref name="sharpe479"/> und bogotensis auf Bogotá.<ref name="lawrence358"/> Mit dem Namen Jessieae wurde Jessie Riker geb. Carpenter (1862–1951)<ref name="ridgway527"/> geehrt, mit robinsoni Wirt Robinson (1864–1929).<ref name="ridgway107"/> Pallens hat seinen Ursprung in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>pallens The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, vinaceorufa in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>vinaceorufa The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, rubripes in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>rubripes The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, ruficauda in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>ruficauda The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, virgata in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>virgata The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, maculata in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>maculata The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, vulcanius in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) in Bezug auf den Vulkan Cumbal<ref name="schauensee2"/>, pentheria in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>pentheria The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, stenura in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>stenura The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref>, hypoleuca in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>hypoleuca The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref> sowie chrysauchenia in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>chrysauchenia The Key to Scientific Names Edited by James A. Jobling</ref> Alfred Laubmann hatte für sein Werk Die Vögel von Paraguay zwei Bälge, gesammelt von Hans Krieg (1888–1970) und Michael Mathias Kiefer (1902–1980) in Puerto Casado im Gran Chaco, zur Verfügung. Laubmann sah im heutigen Synonym Z. a. virgata die Unterart für Paraguay. In der Literatur betrachtete er im Departamento Alto Paraná und Puerto Bertoni<ref name="bertoni24"/> und Monte Sociedad<ref name="bertoni242">Arnaldo de Winkelried Bertoni (1930), S. 242.</ref> durch Arnaldo de Winkelried Bertoni, in Sapucai durch Charles Chubb<ref name="chubb606">Charles Chubb (1910), S. 60</ref>, am Río Pilcomayo durch Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch<ref name="berlepsch34">Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch (1887), S. 34.</ref>, in Colonia Risso<ref name="salvadori23">Tommaso Salvadori (1895), S. 23</ref> durch Tommaso Salvadori, in Concepción und Waikthlatingmayalwa<ref name="kerr234">John Graham Kerr (1901), S. 234.</ref> durch John Graham Kerr, in Trinidad<ref name="naumburg67">Elsie Margaret Binger Naumburg (1930), S. 67.</ref> durch Elsie Naumburg und in Puerto Pinasco<ref name="wetmore180">Alexander Wetmore (1926), S. 180.</ref> im Departamento Presidente Hayes durch Alexander Wetmore als Nachweise für das Land. Des Weiteren erwähnte er Paloma de la parda manchada<ref name="azara17">Félix de Azara (1805), S. 17–20.</ref> von Félix de Azara für das Land.<ref name="laubmann133">Alfred Laubmann (1939), S. 133–135.</ref> Problematisch könnte die Prioritätsfrage zwischen Z. a. auriculata und Z. a. chrysauchenia sein, da beide Namen im Jahr 1847 publiziert sind.<ref group="A">Zur Publikationsgeschichte von Reichenbachs Werk siehe Adolf Bernhard Meyer (1879) S. VI–VII, John Todd Zimmer u. a. (1926b) S. 505–514. Reichenbachs Werk scheint chaotisch publiziert worden zu sein. Es ist nicht mal klar ob der Text mit der Tafel 161 Abbildung 1429 gemeinsam erschienen ist. Falls dies nicht der Fall ist müsste der Name als Nomen nudum gewertet werden.</ref>

Haltung in menschlicher Obhut

Ohrflecktauben wurden das erste Mal im Zoo von London gezeigt. 1897 gelang dort die erste Zucht.<ref name="rö187"/> Heute wird sie allerdings nur noch selten importiert und spielt in der europäischen Wildtaubenhaltung keine besonders große Rolle.<ref name="mü83"/>

Literatur

  • Félix de Azara: Apuntamientos para la historia natural de los páxaros del Paragüay y Rio de la Plata. Band 3. Impr. de la viuda de Ibarra, Madrid 1805, S. 17–20 (biodiversitylibrary.org).
  • Outram Bangs, Gladwyn Kingsley Noble: List of Birds Collected on the Harvard Peruvian Expedition of 1916. In: The Auk. Band 35, Nr. 4, 1918, S. 442–463 (usf.edu [PDF; 959 kB]).
  • Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch: Systematisches Verzeichniss der von Herrn Ricardo Rohde in Paraguay gesammelten Vögel. In: Journal für Ornithologie (= 4. Band 15). Nr. 177, 1887, S. 1–37 (biodiversitylibrary.org).
  • Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch: Beschreibung von zwei neuen von den Herren Dr. Bluntschil und Peyer auf der Insel Marajó am Ausfluß des Amazonasstroms gesammelten Vogelformen. In: Ornithologische Monatsberichte. Band 21, Nr. 9, 1913, S. 147–149 (biodiversitylibrary.org).
  • Arnaldo de Winkelried Bertoni: Aves nuevas del Paraguay. Continuación á Azara. In: Anales cientificos paraguayos. Band 1, 1901, S. 1–216 (biodiversitylibrary.org).
  • Arnaldo de Winkelried Bertoni: Sobre ornitología del Chaco Paraguayo. Aves colectadas por Félix Posner en la Colonia „Monte Sociedad“, hoy Benjamin Aceval (Villa Hayes). In: Revista de la Sociedad Científica del Paraguay. Band 2, Nr. 6, 1930, S. 241–258.
  • Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte: A geographical and comparative list of the birds of Europe and North America. Van Voorst, London 1838 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte: Coup d'œil sur le Pigeons. In: Compte Rendus Hebdomadaire des Séances de l'Académie des Sciences. Band 40, 1855, S. 96–102 (biodiversitylibrary.org).
  • Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte: Conspectus generum avium. Band 2. E. J. Brill, Leiden 1857 (biodiversitylibrary.org).
  • British Museum (Natural History): Catalogue of the books, manuscripts, maps and drawings in the British Museum (Natural history). 2 (E-K). Printed by order of the Trustees, London 1904, S. 646 (biodiversitylibrary.org).
  • Julius Victor Carus, Wilhelm Engelmann: Bibliotheca zoologica. Verzeichniss der Schriften über Zoologie, welche in den Periodischen Werken enthalten und vom Jahre 1846-1860 selbständig erschienen sind. Mit Einschluss der allgemein-naturgeschichtlichen, Pperiodischen und palaeontologischen Schriften. Band 1. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1861, S. 177–178 (biodiversitylibrary.org).
  • Frank Michler Chapman: The distribution of bird-life in Colombia: a contribution to a biological survey of South America. In: Bulletin of the American Museum of Natural History. Band 36, 1917, S. 1–729 (biodiversitylibrary.org).
  • Frank Michler Chapman: Descriptions of apparently new birds from Colombia, Ecuador, and Argentina. In: American Museum novitates. Nr. 31, 1922, S. 1–8 (amnh.org [PDF; 6,2 MB]).
  • Charles Chubb: On the Birds of Paraguay. In: The Ibis (= 9. Band 4). Nr. 13, 1910, S. 53–78 (biodiversitylibrary.org).
  • David Gibbs, Eustace Barnes, John Cox: Pigeons and Doves. A Guide to the Pigeons and Doves of the World. Pica Press, Alfeld-Sussex 2001, ISBN 90-74345-26-3.
  • George Robert Gray: List of the specimens of birds in the collection of the British Museum (Columbae). Band 4. Printed by Order of the Trustees, London 1856, S. 47 (biodiversitylibrary.org).
  • John Graham Kerr: On the Birds observed during a Second Zoological Expedition to the Gran Chaco. In: The Ibis (= 8. Band 1). Nr. 13, 1901, S. 215–236 (biodiversitylibrary.org).
  • Alfred Laubmann: Die Vögel von Paraguay. Band 1. Strecker und Schröder, Stuttgart 1939, S. 133–135 (google.de).
  • Adolf Bernhard Meyer: Index zu L. Reichenbach's ornithologischen Werken. R. Friedländer & Sohn, Berlin 1879 (biodiversitylibrary.org).
  • Rodolphe Meyer de Schauensee: Notes on Colombian Birds, with a Description of a New Form of Zenaida. In: Notulae Naturae of The Academy of Natural Science of Philadelphia. Nr. 144, 13. Oktober 1944, S. 1–14 (google.de).
  • Alois Münst, Josef Wolters: Tauben – Die Arten der Wildtauben. 2. erweiterte und überarbeitete Auflage. Verlag Karin Wolters, Alfeld-Bottrop 1999, ISBN 3-9801504-9-6.
  • Marc Athanase Parfait Œillet Des Murs in Claudio Gay: Aves in Historia fisica y politica de Chile segun documentos adquiridos en esta Republica durante doce años de residencia en ella y publicada bajo los auspicios del supremo gobierno (= Zoologia. Band 1). Maulde Y Renou, Paris 1847, S. 183–494 (biodiversitylibrary.org).
  • Elsie Margaret Binger Naumburg: The birds of Matto Grosso, Brazil. A report on the birds secured by the Roosevelt-Rondon Expedition. In: Bulletin of the American Museum of Natural History. Band 60, 1930, S. i-vii, 1–432 (amnh.org).
  • Ludwig Reichenbach: Synopsis avium iconibus coloratis hucusque rite cognitarum specierum illustrata. Nr. 3. Printed by Order of the Trustees, London 1856, S. 1–4 (google.de).
  • Robert Ridgway: On a collection of birds made by Messrs. J. E. Benedict and W. Nye, of the United States Fish Commission steamer Albatross. In: Proceedings of the United States National Museum. Band 7, Nr. 429, 1884, S. 172–180 (biodiversitylibrary.org).
  • Robert Ridgway: Descriptions of new species and genera of birds from the lower Amazon. In: Proceedings of the United States National Museum. Band 10, Nr. 660, 1888, S. 516–528 (biodiversitylibrary.org).
  • Robert Ridgway: Descriptions of some new forms of American cuckoos, parrots, and pigeons. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 28, 1915, S. 105–107 (biodiversitylibrary.org).
  • Gerhard Rösler: Die Wildtauben der Erde – Freileben, Haltung und Zucht. Verlag M. & H. Schaper, Alfeld-Hannover 1996, ISBN 3-7944-0184-0.
  • Richard Bowdler Sharpe, Henry Nicholas Ridley: Aves. In: The Journal of the Linnean Society of London. Zoology. Band 20, 1890, S. 477–480 (biodiversitylibrary.org).
  • Louis Pierre Vieillot: Tableau encyclopédique et méthodique des trois règnes de la nature. 1 Ornithologie. Mme Veuve Agasse, Paris 1823 (biodiversitylibrary.org).
  • Jacques Christophe Werner, Charles Hippolyte Delahaye, Lucien Alphonse Prévost, Paul Louis Oudart, Claude Gay, Jean-Gabriel Prêtre, Emile Theophile Blanchard, Massimiliano Spinola, C. Spinola, Solier, Nicoulaud, Christophe Annedouche, Sébin, Jean-Baptiste Guyard, Choubard, Ed. Rosotte, Lebrun, Picard, Forget, Martin, Pierre, Davesne, Charles Germain Becquet, Louis Lubin Becquet in Claude Gay: Historia fisica y politica de Chile (= Zoologie. Atlas, Nr. 2). Imprenta de E. Thunot Y Cie, Paris 1854 (biodiversitylibrary.org – 1847–1848).
  • Alexander Wetmore: Observations on the birds of Argentina, Paraguay, Uruguay, and Chile. In: Bulletin of the United States National Museum. Nr. 133, 1926, S. 1–448 (biodiversitylibrary.org).
  • John Todd Zimmer, Wilfred Hudson Osgood: Catalogue of the Edward E. Ayer Ornithological Library. In: Field Museum Natural History Publications (Publication 239) (= Zoological Series). Band 16, Nr. 1, 1926, S. 237–238 (biodiversitylibrary.org – a).
  • John Todd Zimmer, Wilfred Hudson Osgood: Catalogue of the Edward E. Ayer Ornithological Library. In: Field Museum Natural History Publications (Publication 240) (= Zoological Series). Band 16, Nr. 2, 1926, S. 505–514 (biodiversitylibrary.org – b).

Weblinks

Commons: Zenaida auriculata – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Anmerkungen

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