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FK Željezničar Sarajevo

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(Weitergeleitet von Zeljeznicar Sarajevo)
FK Željezničar Sarajevo
Logo
Basisdaten
Name Fudbalski klub Željezničar Sarajevo
Sitz Sarajevo
Gründung 19. September 1921
Farben blau-weiß
Mitglieder 12.183 (Juni 2022)
Präsident Bosnien und Herzegowina Nijaz Brković
Vorstand Bosnien und Herzegowina Amira Uzunović
Website fkzeljeznicar.ba
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Savo Milošević
Spielstätte Grbavica
Plätze 16.100
Liga Premijer Liga
2024/25 4. Platz

Der Fudbalski klub Željezničar (Fußballverein Željezničar) ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Fußballvereine aus der bosnischen Hauptstadt Sarajevo. Der Vereinsname bedeutet Eisenbahner, denn der Verein wurde von einer Gruppe Bahnarbeiter am 19. September 1921 gegründet. In Bosnien ist der Verein als Talentschmiede dafür bekannt und verkauft regelmäßig talentierte Spieler, um seine finanzielle Lage zu stabilisieren.<ref>Berjan: Željo je dobijao aplauz po cijeloj Jugoslaviji. fkzeljeznicar.ba, abgerufen am 19. August 2015.</ref> Der Verein gewann bisher sechs Meistertitel in der bosnischen Premijer Liga. Zudem wurde der Verein sechsmal bosnischer Pokalsieger.

Während der Zeit der SFR Jugoslawien wurde der FK Željezničar in der Saison 1971/72 der 1. jugoslawischen Fußballliga Staatsmeister und qualifizierte sich somit zum ersten Mal für den Europapokal der Landesmeister. Die größten Erfolge für den Verein waren der Einzug in das Halbfinale und das Viertelfinale des UEFA-Pokals in der Saisons 1984/85. Der FK Željezničar war damit der erste bosnische Verein, der ein Europapokal-Halbfinale erreichte, und einer von wenigen aus dem ehemaligen Jugoslawien, denen das gelang.

Željezničar gelang es bisher noch nie, sich für die UEFA Champions League zu qualifizieren. In der Am weitesten in der Qualifikation kam der Klub in der Saison 2002/03, als man in der 3. Qualifikationsrunde gegen Newcastle United ausschied.

Die Spitznamen des Vereins sind Željo oder Plavi (Die Blauen).

Geschichte

Vor der Unabhängigkeit (1921–92)

Der Klub wurde am 15. September 1921 von Schaffnern und Schienenarbeitern der Eisenbahnen des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen gegründet. Das erste Spiel wurde in Kovačići, einem Stadtteil Sarajevos, gegen den NK SAŠK bestritten und endete in einer 1:5-Niederlage. Das zweite Spiel verlor man gegen den Sarajevski ŠK mit 1:2.<ref>Osnivanje kluba – FKZ. fkzeljeznicar.ba, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 5. August 2015; abgerufen am 14. August 2015.</ref>

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in Sarajevo viele Fußballvereine. Diese waren üblicherweise relativ finanzstark, da sie durch ethnisch homogene Organisationen unterstützt wurden. Željezničar war hingegen ein Verein der Arbeiterklasse, welcher alle Schichten der Stadt – und vor allem: alle ethnischen Gruppen – vereinte. Da der Verein finanziell damals schwach aufgestellt war, organisierten die Spieler beispielsweise Tanznächte. Das damit erwirtschaftete Geld wurde genutzt, um Fußbälle und Schuhe zu kaufen. Doch der FK Željezničar hatte nicht nur finanzielle Probleme. Das multiethnische Bild des Vereines wurde von vielen als Bedrohung gesehen, so wurde der Klub jahrelang unterdrückt.

Infolge des deutschen Balkanfeldzugs 1941 kamen alle sportlichen Aktivitäten in Sarajevo zum Stillstand. Sehr viele Mitglieder von Željo waren Anhänger von Widerstandsbewegungen und manche von ihnen wurden sogar umgebracht. Nach dem Krieg wurde Željezničar erneut gebildet und gewann gleich im Jahr 1946 die bosnische Meisterschaft. Dieser Erfolg garantierte ihnen einen Platz in der jugoslawischen Liga. Bald danach gründete die UDBA gemeinsam mit anderen Bürgern Sarajevos den FK Torpedo, heute bekannt als FK Sarajevo.

Saison 1971/72

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. FK Željezničar Sarajevo  34  21  9  4 055:200 +35 51:17
 2. FK Roter Stern Belgrad  34  19  11  4 057:210 +36 49:19
 3. OFK Belgrad  34  17  11  6 056:260 +30 45:23
 4. FK Vojvodina  34  15  12  7 050:380 +12 42:26
 5. FK Partizan Belgrad  34  15  9  10 041:350  +6 39:29

Der größte inländische Erfolg war der 1. Platz in der 1. jugoslawischen Fußballliga in der Saison 1971/72. Bemerkenswert ist auch, dass der FK Željezničar in der darauffolgenden Saison in den Top 3 gelandet ist.

UEFA-Pokal 1984/85

Željezničars größter Erfolg je war der Einzug ins Halbfinale des UEFA-Pokal 1984/85. Die Mannschaft, angeführt von Ivica Osim schied mit 3:4 Gesamtergebnis gegen den Videoton SC aus Ungarn aus. Ein Weiterkommen hätte der Mannschaft im Finale ein Aufeinandertreffen mit Real Madrid ermöglicht.

Nach der Unabhängigkeit (1992–heute)

Datei:Sarajevo 19.3.1996 war.JPG
Ruine Stadion Grbavica (rechts) im Jahr 1996

Nach der Unabhängigkeitserklärung der Republik Bosnien und Herzegowina von Jugoslawien brach der Bosnienkrieg aus und der Fußball kam zum Stillstand. Am 5. April 1992 wurde das Spiel zwischen dem FK Željezničar und dem FK Rad Belgrad nach 35 Minuten unterbrochen, nachdem mehrere Schüsse abgegeben worden waren.<ref name="Hej, Grbavice, rano ljuta...">PALJBA NA GRBAVICI. oslobodjenje.ba, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. April 2012; abgerufen am 6. April 2012.</ref> Zu Beginn der Belagerung von Sarajevo, am 7. Mai 1992, wurde das Stadion von den serbischen Belagerern gezielt unter Beschuss genommen und zerstört.<ref name="Hej, Grbavice, rano ljuta..." /> Der Krieg endete 1995. In der unmittelbaren Nachkriegszeit spielten in der neugegründeten Premijer Liga zunächst nur Mannschaften aus der Föderation Bosnien und Herzegowina; Vereine aus der Republika Srpska kamen in der Saison 2002/03 hinzu.

Fans

Datei:Željezničar football club fans.jpg
Fans bei einem Spiel gegen die FK Sloboda
Datei:Za život cijeli.JPG
Graffiti vor dem Stadion im Stadtteil Grbavica mit den Worten: Ein Leben lang!

Die Ultras des Vereins nennen sich Manijaci ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und wurden im Jahre 1987 gegründet. Es entstanden auch Untergruppen wie Blue Tigers, Stari Grad, Urban Corps und Joint Union. Der wichtigste und bekannteste Anführer war Dževad Begić-Đilda der im Bosnienkrieg während der Verteidigung der Stadt Sarajevo ums Leben kam. Sie befinden sich auf der Süd-Tribüne des Stadion Grbavica.

Erfolge

  • Bosnisch-herzegowinische Meisterschaft
    • Meister (1): 1946

Europapokalbilanz

In der Saison 1984/85 spielte Željezničar im UEFA-Pokal. Das erste Spiel bestritt der Klub gegen den DFS Sliwen. In Bulgarien verlor er mit 0:1, im Heimspiel gewann Željezničar mit 5:1 und trat damit in die zweite Runde des UEFA-Cups ein. Gegen den FC Sion aus der Schweiz gewann Željezničar zuhause mit 2:1, in der Schweiz trennten sich die Klubs mit 1:1. Željezničar kam damit ins Achtelfinale. Dort traf er auf Universitatea Craiova aus Rumänien. In Rumänien verlor Željezničar überraschend mit 0:2, doch in Sarajevo gewann man mit 4:0 und stand damit im Viertelfinale. In der Runde der letzten acht musste Željezničar gegen Dinamo Minsk aus der damaligen Sowjetunion spielen. Zuhause konnte Željezničar mit 2:0 gewinnen, in Minsk spielte man 1:1 und war damit im Halbfinale. Dort traf Željezničar auf den FC Videoton Székesfehérvár und verlor im ersten Spiel mit 1:3. In Sarajevo gewann er nur mit 2:1 und schied damit aus dem UEFA-Pokal aus. Bester Torschütze in dieser Saison war Edin Bahtić von Željezničar mit 7 Toren.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1970/71 Messestädte-Pokal 1. Runde Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  RSC Anderlecht 7:9 3:4 (H) 4:5 (A)
1971/72 UEFA-Pokal 1. Runde Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Brügge 4:3 3:0 (H) 1:3 (A)
2. Runde ItalienDatei:Flag of Italy.svg FC Bologna (a)3:3(a) 1:1 (H) 2:2 (A)
3. Runde SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg FC St. Johnstone 5:2 0:1 (A) 5:1 (H)
Viertelfinale Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Ferencváros Budapest 3:3
(4:5 i. E.)
1:2 (A) 2:1 n. V. (H)
1972/73 Europapokal der Landesmeister 1. Runde England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Derby County 1:4 0:2 (A) 1:2 (H)
1984/85 UEFA-Pokal 1. Runde Bulgarien 1971Datei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg DFS Sliwen 5:2 0:1 (A) 5:1 (H)
2. Runde SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Sion 3:2 2:1 (H) 1:1 (A)
3. Runde RumänienDatei:Flag of Romania.svg Universitatea Craiova 4:2 0:2 (A) 4:0 (H)
Viertelfinale Sowjetunion FK Dinamo Minsk 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
Halbfinale Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Videoton SC 3:4 1:3 (A) 2:1 (H)
1998/99 UEFA-Pokal 1. Runde SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg FC Kilmarnock 1:2 1:1 (H) 0:1 (A)
2000/01 UEFA-Pokal Qualifikation PolenDatei:Flag of Poland.svg Wisła Krakau 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
2001/02 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lewski Sofia 0:4 0:4 (A) 0:0 (H)
2002/03 UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde IslandDatei:Flag of Iceland.svg ÍA Akranes 4:0 3:0 (H) 1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde Norwegen Lillestrøm SK 2:0 1:0 (A) 1:0 (H)
3. Qualifikationsrunde England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Newcastle United 0:5 0:1 (H) 0:4 (A)
2002/03 UEFA-Pokal 1. Runde SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Málaga 0:1 0:0 (H) 0:1 (A)
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Anorthosis Famagusta 4:1 1:0 (H) 3:1 (A)
1. Runde SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Heart of Midlothian 0:2 0:0 (A) 0:2 (H)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde San MarinoDatei:Flag of San Marino.svg SS Pennarossa 9:1 5:1 (A) 4:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Litex Lowetsch 1:9 1:2 (H) 0:7 (A)
2010/11 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Israel Hapoel Tel Aviv 0:6 0:5 (A) 0:1 (H)
2011/12 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Sheriff Tiraspol 1:0 1:0 (H) 0:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Israel Maccabi Tel Aviv 0:8 0:2 (H) 0:6 (A)
2012/13 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Slowenien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  NK Maribor 2:6 1:4 (A) 1:2 (H)
2013/14 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Viktoria Pilsen 4:6 3:4 (A) 1:2 (H)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg FK Lovćen Cetinje 1:0 0:0 (H) 1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg FK Metalurg Skopje (a)2:2(a) 0:0 (A) 2:2 (H)
2015/16 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde MaltaDatei:Flag of Malta.svg FC Balzan 3:0 2:0 (A) 1:0 (H)
2. Qualifikationsrunde UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ferencváros Budapest 3:0 1:0 (A) 2:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Standard Lüttich 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2017/18 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg FK Zeta Golubovci 3:2 1:0 (H) 2:2 (A)
2. Qualifikationsrunde SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg AIK Solna 0:2 0:0 (H) 0:2 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde EstlandDatei:Flag of Estonia.svg JK Trans Narva 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
2. Qualifikationsrunde Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Apollon Limassol 2:5 1:2 (H) 1:3 (A)
2020/21 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Israel Maccabi Haifa 1:3 1:3 (H)
2023/24 UEFA Europa Conference League 1. Qualifikationsrunde BelarusDatei:Flag of Belarus.svg FK Dinamo Minsk 4:3 2:2 (H) 2:1 (A)
2. Qualifikationsrunde AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Neftçi Baku 2:4 2:2 (H) 0:2 (A)
2025/26 UEFA Conference League 1. Qualifikationsrunde Slowenien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Koper 2:4 1:1 (H) 1:3 (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 79 Spiele, 26 Siege, 18 Unentschieden, 35 Niederlagen, 99:118 Tore (Tordifferenz −19)

Jugendabteilung

Datei:FC Salzburg gegen FK Zeljeznicar Sarajewo 32.JPG
FC Salzburg gegen FK Željezničar Sarajevo U19

Die Jugendabteilung und die Fußballschule des FK Željezničar ist eine der besten des ganzen Landes. Die U-19 ist regelmäßiger Teilnehmer der UEFA Youth League. Sie war auch die erste Mannschaft aus Bosnien-Herzegowina, die die Vorrunden überstand.<ref>Joldić: Prva smo ekipa koja će prezimiti u Evropi. fkzeljeznicar.ba, abgerufen am 25. November 2017.</ref>

Kader 2025/26

Stand: 15. März 2026<ref>FK Zeljeznicar Sarajevo - Vereinsprofil. Abgerufen am 15. März 2026.</ref>

Nr. Position Name
1 Bosnien und Herzegowina TW Tarik Abdulahovic
2 NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg AB Edwin Odinaka
3 Bosnien und Herzegowina AB Enes Alić
4 Bosnien und Herzegowina AB Ermin Bičakčić
5 Bosnien und Herzegowina MF Afan Foco
6 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg MF Aleksa Pejić
7 Bosnien und Herzegowina ST Sulejman Krpić
8 Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: MF Dominik Prokop
9 Bosnien und Herzegowina ST Hamza Jaganjac
10 Bosnien und Herzegowina MF Madžid Šošić
11 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg ST Vini Peixoto
13 Bosnien und Herzegowina TW Vedad Muftić
14 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg ST Matej Cvetanoski
15 Bosnien und Herzegowina MF Bojan Nastić
16 Bosnien und Herzegowina MF Dzenan Sabic
17 NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg ST Ibraheem Adams Olanrewaju
18 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg MF João Erick
Nr. Position Name
19 Bosnien und Herzegowina AB Mustafa Šukilović
20 CuraçaoDatei:Flag of Curaçao.svg AB Giovanni Troupée
21 NiederlandeNiederlande ST Joey Konings
26 Bulgarien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: AB Patrick-Gabriel Galchev
27 Bosnien und Herzegowina MF Deni Milosevic
29 Osterreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: ST Muharem Huskovic
33 NiederlandeNiederlande AB Colin Seedorf
34 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg MF Ismail Oulad M'Hand
55 Bosnien und Herzegowina MF Armin Hodžić
88 Bosnien und Herzegowina MF Samir Radovac
90 LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg AB Edin Osmanovic
99 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg ST Davor Rakic
Bosnien und Herzegowina ST Zlatan Zenicahin
Bosnien und Herzegowina AB Aiman Semdin
Bosnien und Herzegowina AB Ernad Babaluk
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ST Santiago Garcia

Ehemalige Spieler

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Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang FK Borac Banja Luka | HSK Posušje | FK Radnik Bijeljina | FK Rudar Prijedor | FK Sarajevo | NK Široki Brijeg | FK Sloga Doboj | FK Velež Mostar | FK Željezničar Sarajevo | HŠK Zrinjski Mostar Vorlage:Klappleiste/Ende