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Yu-chien Kuan

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Yu-chien Kuan (2009)
Datei:Grabstätte Yu-chien Kuan.jpg
Grabstätte Yu-chien Kuan auf dem Friedhof Ohlsdorf

Yu-chien Kuan (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), W.-G. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jyutping {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), * 18. Februar 1931 in Guangzhou, China; † 22. November 2018 in Berlin)<ref>Herr Dr. Kuan Yu-Chien ist von uns gegangen. In: aai.uni-hamburg.de. 6. Dezember 2018, abgerufen am 18. Februar 2019.</ref><ref>中国侨网 – Chinaqw.com: 著名旅德华人学者、作家关愚谦先生逝世 享年87岁 – Bekannter chinesischstämmiger Akademiker Deutschlands, Schriftsteller Yu-chien Kuan, mit 87 Jahren verstorben. In: www.chinaqw.com. 23. November 2018, abgerufen am 19. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Website für Chinesen im Übersee).</ref> war ein deutscher Schriftsteller chinesischer Herkunft.

Leben

In seiner Kindheit erlebte Kuan 1938–45 den Pazifikkrieg und die Besetzung seiner Heimat durch die Japaner als seine Familie von Peking nach Schanghai getrieben wurde. Während der Kulturrevolution in den 1960er Jahren floh er mit dem Pass eines Japaners über Kairo, wo er eineinhalb Jahre lang in Schutzhaft gehalten wurde und landete über eine Vermittlung des deutschen roten Kreuzes zufällig in Deutschland. Seit 1969 lebte er in Hamburg, wo er 1974 im Fach Geschichte promovierte und dort lernte er auch seine zweite Ehefrau Petra Häring-Kuan kennen. Seitdem unterrichtete Kuan an der dortigen Universität im Asien-Afrika-Institut Sinologie.<ref name="abendblatt_01">Sophie Laufer: Der Zweite Himmel des Yu Chien Kuan – Lebensweg: Von China nach Deutschland. Hamburger Abendblatt, 29. Dezember 2009, abgerufen am 30. April 2020.</ref>

Außerdem war er der Autor mehrerer Bücher über chinesische Kultur und Geschichte sowie über sein Leben.

2006 wurde Kuan mit der Medaille für Kunst und Wissenschaft der Stadt Hamburg ausgezeichnet.

Der Admiral Guan Tianpei von Guangdong ist ein historischer Vorfahr in der Klan-Familie von Yu-chien Kuan.

Seine letzte Ruhestätte fand Kuan auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf im Planquadrat T 6.

Werke (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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