Yeşilırmak
| Yeşilırmak antiker Name: Iris | ||||||||||||
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Yeşilırmak in Amasya | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Lage | Amasya, Samsun, Sivas, Tokat (Türkei) | |||||||||||
| Flusssystem | Yeşilırmak | |||||||||||
| Quelle | Yeşilırmak-Berge 40° 3′ 21″ N, 37° 41′ 54″ O {{#coordinates:40,055811|37,698376|
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dim=500 | globe= | name=Quelle Yeşilırmak | region=TR-58 | type=waterbody
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| Quellhöhe | ca. 1750 m | |||||||||||
| Mündung | nördlich Çarşamba ins Schwarze MeerKoordinaten: 41° 22′ 54″ N, 36° 39′ 37″ O
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| Mündungshöhe | 0 m | |||||||||||
| Höhenunterschied | ca. 1750 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | ca. 3,4 ‰ | |||||||||||
| Länge | 519 km<ref name="dsi"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />DSI: River Basin Management Applications: Yesilirmak River Basin Development Project Model (PDF) ( des Vorlage:IconExternal vom 13. August 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 36.100 km²<ref name="dsi" /><ref name="gse">Artikel Yeşilırmak in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)</ref> | |||||||||||
| Abfluss<ref name="dsi" /> | MQ |
121 m³/s | ||||||||||
| Linke Nebenflüsse | Çekerek Çayı, Tersakan Çayı | |||||||||||
| Rechte Nebenflüsse | Kelkit Çayı | |||||||||||
| Durchflossene Stauseen | Almus-Talsperre, Ataköy-Talsperre, Hasan-Uğurlu-Talsperre, Suat-Uğurlu-Talsperre, Kumköy-Staustufe | |||||||||||
| Großstädte | Amasya, Tokat | |||||||||||
| Mittelstädte | Çarşamba, Turhal | |||||||||||
| Kleinstädte | Taşova | |||||||||||
| Gemeinden | Şerefiye | |||||||||||
| Einwohner im Einzugsgebiet | 3.000.000 | |||||||||||
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Der Yeşilırmak (wörtlich „Grüner Fluss“) ist ein Fluss im Norden der Türkei.
Name
In der Antike hieß der Fluss Ἴρις (Íris). Die Hethiter nannten ihn vermutlich Kummešmaḫa.<ref>Aygül Süel, Mark Weeden: Central East: Philology; in: Mark Weeden, Lee. Z. Ullmann (ed.): Hittite Landscape and Geography, Brill 2014. ISBN 978-90-04-34174-6. S. 206.</ref>
Geographie
Der Yeşilırmak entspringt in den Yeşilırmak-Bergen südlich der Ortschaft Şerefiye in der Provinz Sivas. Im Oberlauf fließt er in überwiegend westnordwestlicher Richtung durch das Bergland. Dabei fließt er parallel zu dem weiter nördlich verlaufenden Kelkit Çayı, der im Unterlauf auf ihn trifft. Der Yeşilırmak wird im Oberlauf von der Almus-Talsperre aufgestaut. Unterhalb dieser befindet sich die kleinere Ataköy-Talsperre. Der Yeşilırmak passiert später die Städte Tokat und Turhal. Schließlich nimmt er den Çekerek Çayı von links auf, wendet sich nach Norden und durchfließt die Großstadt Amasya. Dort mündet der Tersakan Çayı von Westen kommend in den Yeşilırmak. Anschließend fließt dieser ein Stück nach Osten, an Taşova vorbei, bis zur Einmündung des Kelkit Çayı. Nun durchschneidet er den Gebirgszug Canik Dağları des Pontischen Gebirges in nördlicher Richtung. Die beiden Talsperren Hasan-Uğurlu und Suat-Uğurlu liegen an diesem Flussabschnitt. Schließlich erreicht der Yeşilırmak östlich von Samsun die Küstenebene. Er passiert noch die Stadt Çarşamba, bevor er im Çarşamba-Delta ins Schwarze Meer mündet. An seinem Flusslauf liegen die Provinzen Sivas, Tokat, Amasya und Samsun. Der Yeşilırmak ist 519 km lang. Sein Einzugsgebiet umfasst 36.100 km². Der mittlere Abfluss beträgt 121 m³/s.<ref name="dsi" /> Der höchste bisher gemessene Abfluss beträgt 1914 m³/s, während der geringste bei 1,83 m³/s liegt.<ref name="dsi" />
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Qualitätssicherung Geographie:Nachweise fehlen
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-06
- Fluss in Asien
- Fluss in der Türkei
- Gewässer in der Provinz Amasya
- Gewässer in der Provinz Samsun
- Gewässer in der Provinz Sivas
- Gewässer in der Provinz Tokat
- Pontisches Gebirge