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Yaylabağ

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Yaylabağ
Datei:Coats of arms of None.svg
Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Staat: TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
Provinz (il): Bingöl
Landkreis (ilçe): Yayladere
Koordinaten: 39° 11′ N, 40° 7′ OKoordinaten: 39° 11′ 7″ N, 40° 6′ 49″ O
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Höhe: 1335 m
Einwohner: 18<ref name="Infobox Ort in der Türkei.EinwohnerOrt">Nufusune.com: BİNGÖL YAYLADERE YAYLABAĞ KÖYÜ NÜFUSU - İl İlçe Mahalle Köy Nüfusu, abgerufen am 5. Dezember 2025</ref> (2024)
Telefonvorwahl: (+90) 426
Postleitzahl: 12 652
Kfz-Kennzeichen: 12
Struktur und Verwaltung (Stand: 2010)
Muhtar: Cihan Kİşmar

Yaylabağ (Vorlage:KuS-Latn) ist ein kurdisches Dorf im Landkreis Yayladere der türkischen Provinz Bingöl. Yaylabağ liegt in Ostanatolien. Der Ort befindet sich auf 1.335 m über dem Meeresspiegel und liegt oberhalb der Özlüce-Talsperre. Die Entfernung zur Kreisstadt Yayladere beträgt ca. 9 km. Im Osten erhebt sich der Ağdat-Gipfel (Ağdat Tepesi).

Das Dorf wird in osmanischen Dokumenten des 16. Jahrhunderts erwähnt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.turkiyat.selcuk.edu.trYunus Koç: XVI. Yüzyılın İlk Yarısında Kiğı Sancağı'nda İskan ve Toplumsal Yapı (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) (PDF; 388 kB)</ref> 1928 lautete der Name Ağdad. Dieser Name ist in der Form Ağdat auch im Grundbuch verzeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.e-tkbm.gov.tr (Memento vom 7. Januar 2016 im Internet Archive)</ref> Die kurdische Namensform ist eine Variante der historischen Bezeichnung.

Nach den 1960er Jahren verließen zahlreiche Bewohner die Ortschaft aufgrund der wirtschaftlichen Umstände. 1967 zählte Yaylabağ noch 124 Einwohner.<ref>Bingöl İl Yıllığı 1967. Ankara 1972, S. 18</ref> Bereits 1990 war das Dorf unbewohnt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Forced Evacuations. Seite 70 (Memento vom 20. Januar 2010 im Internet Archive) (PDF; 4,9 MB)</ref> Eine zaghafte Rückkehr ehemaliger Bewohner setzte 2001 ein. Yaylabağ hatte dann im Jahre 2010 wieder 27 Einwohner.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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