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Xeno Müller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Xeno Muller.jpg
Xeno Müller (2023)

Xeno Müller (* 7. August 1972 in Zürich) ist ein ehemaliger Schweizer Ruderer und zweifacher Olympiamedaillengewinner.

Werdegang

Müller ruderte ursprünglich für die Schweiz. Als er mit sechzehn im Grasshopper Club Zürich mit seinem Sport begann, war der Weltmeistertitel sein Ziel. Doch schliesslich gewann er mit 24 Jahren bei den Olympischen Sommerspielen 1996 die Goldmedaille.

Als er in einer mannschaftsinternen Qualifikation gegen André Vonarburg fahren sollte, lehnte er dies ab. Müller wechselte dann zum US-amerikanischen Verband und heiratete eine Amerikanerin. Inzwischen lebt er in Kalifornien und hat vier Kinder. Die Schweizer Bundesrichterin Alexia Heine ist seine Schwester<ref>Henry Habegger: «Das darf in einem Rechtsstaat nicht sein»: SVP-Bundesrichterin über Justiz unter Trump. In: CH Media, 10./11. November 2025 (Interview).</ref>. In der Schweiz ist er aktuell nur noch bei seinem Sponsor Victorinox.

Erfolge

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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1900: Hermann Barrelet (FRA) | 1904: Frank Greer (USA) | Zwischenspiele 1906: Gaston Delaplane (FRA) | 1908: Harry Blackstaffe (GBR) | 1912: William Kinnear (GBR) | 1920: John B. Kelly senior (USA) | 1924: Jack Beresford (GBR) | 1928, 1932: Henry Pearce (AUS) | 1936: Gustav Schäfer (GER) | 1948: Mervyn Wood (AUS) | 1952: Juri Tjukalow (URS) | 1956, 1960, 1964: Wjatscheslaw Iwanow (URS) | 1968: Jan Wienese (NED) | 1972: Juri Malyschew (URS) | 1976, 1980, 1984: Pertti Karppinen (FIN) | 1988: Thomas Lange (DDR) | 1992: Thomas Lange (GER) | 1996: Xeno Müller (SUI) | 2000: Rob Waddell (NZL) | 2004, 2008: Olaf Tufte (NOR) | 2012, 2016: Mahé Drysdale (NZL) | 2020: Stefanos Douskos (GRE) | 2024: Oliver Zeidler (GER)

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