Wikipedia:Administratoren/Probleme/Problem Pulsierende Signal Therapie zwischen JHeuser und MaBr
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Artikel von mir sind zum 2. Mal redirected worden zu einem schnell verfassten tendenziösen Gegenartikel. Mehrfache Sachfragen sind vom Administrator JHeuser ausschließlich stereotyp mit den gleichen von mir längst widerlegten Argumenten entgegnet worden. Mein Veruch hier erst eine Klärung per email zu finden wurde nicht angenommen. Zur ersten Beurteilung: Allein bis der Markenname als solcher akzeptiert wurde benötigte zahlreiches sinnloses Hin- + Her. Das Meiste ist nachzulesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Pulsierende_Signal_Therapie
Ich bitte um Wiedereinstellung meiner letzten Artikelversion, damit sich jeder ein Bild machen kann
Hier meine noch immer nicht beantworteten Einwände zu dem tendenziösen Gegenartikel, der immer noch in Wikipedia steht:
1) Markennamen unter Namenskonventionen zusammengesetzte Wörter heißt es:
Bei Eigennamen von Organisationen, Veranstaltungen, Gebäuden u. ä. sollte man sich an der offiziellen Selbstbezeichnung orientieren. Bei der Schreibung mehrgliedriger Eigenbezeichnungen (mit oder ohne Bindestrich zwischen einzelnen Namensbestandteilen) ist auch nach neuen amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung der Eigenname maßgeblich. Der Eigenname ist Pulsierende Signal Therapie
ad 2) mein hinweis auf mangelnde neutralität ....... wir als enzyklopädisches projekt beide meinungen gegenüberstellen sollten, solange bis eine neue bewertung.......... Vergleichen Sie bitte den Artikel über die Extrakorporale Stoßwellentherapie. Ebenfalls eine Methode, die nicht von den gesetzlichen Kassen oder der Beihilfe gezahlt wir und in gleicher Höhe wie die PST selbst gezahlt werden muss. Hier gibt es keine negativen Kommentare, keine Unterstellung der Abzocke mit nicht wirksamer Therapie. Warum wohl? Haben Sie hier geschlafen oder haben Sie andere Beweggründe hier zum 2. Mal meine Artikel über redirect einfach "unsichtbar" zu machen während vergleichbare Artikel nicht angerührt werden?
Ad4) ...sind die unterschiedlichen Standpunkte zu dieser weiterhin umstrittenen Therapiemethode abgewogen dargestellt, die vorhandene Evidenz ist angemessen dargestellt... Dies ist nicht der Fall vor allem nicht im Vergleich zu anderen Artikeln – siehe 2).
Inhaltlich ist Folgendes zu bemängeln:
4.1.) Die PST-Signale sollen in bindegewebigen Strukturen eine Regeneration hervorrufen können. Folgende Quellenangabe fehlt an dieser Stelle, die das "SOLLEN" nachweist:
a) Der Einfluss der Pulsierende Signale Therapie auf die Synthese der Extracelluaren Matrix in 3-Dimension Human Chondrozyten [The PST Effect on 3-Dimensional Chondrocyte Culture: An In Vitro Study]. I. Krüger, J. Zimmermann, T. Knedel, M. Sittinger, M. Faensen University Center, Charité, Humboldt University, Berlin, Germany Presentation at the 1st Biennial Meeting of the Tissue Engineering Society ETES -2001 Symposium of the International Cartilage Repair Society (ICRS) - Freiburg, Germany; Nov. 7-10, 2001
4.2.) .....Untersuchung an 220 Patienten mit Gonarthrose zeigte sechs Monate nach PST Verbesserungen hinsichtlich des Lequesne-Gonarhrose-Index, der Schmerzintensität und der Schwierigkeiten bei den Aktivitäten des täglichen Lebens in der Größenordnung von 40-50 %[1]..... Dieser Befund ist mit hoch signifikant bezeichnet worden. Aus der reinen Angabe von Prozenten kann ein Laie das Ergebnis nicht beurteilen. Das Ergebnis bedeutet, dass Patienten im Schnitt eine 40-50% Verbesserung ihrer Beschwerden durch die PST erreichten. Schnitt = einige Patienten hatten eine 100%, andere eine geringere Besserung. Diese Zahl sagt noch nichts aus über die Zahl der beteiligten Patienten, die eine Besserung erreichten. Die Arbeit zeigt hier eine Befundbesserung bei 73-85% der Behandelten an, was ebenfalls hoch signifikant ist. Diese Aussage ist oben nicht aufgeführt. Nennen Sie das objektiv?
4.3.) In Deutschland hat der „Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen“, dessen Nachfolger heute der Gemeinsame Bundesausschuss ist, auf Antrag durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung bereits 1998 eine umfangreiche Bewertung der PST vorgenommen umfangreich in 1998 hieß, dass 2 oder 3 erste Studien zur Verfügung standen. Seither sind mindestens 15 weitere durchgeführt worden. Die Liste der von mit auszugsweise aufgeführten Studien hänge ich hier wieder an, damit sich jeder ein genaues Bild machen kann s. unten. Dieses Argument führe ich jetzt zum dritten Mal an, habe dazu nie eine sachliche Begründung erhalten, wieso sie es immer noch unkritisch wiederholen.
4.4.) ....Methode ist auch nicht beihilfefähig..... .. von den gesetzlichen Krankenkassen nicht anerkanntes Therapieverfahren......... Hier zeigt sich besonders die tendenzielle Artikelgestaltung. Es fehlt der Hinweis, dass die meisten Privatkassen die Kosten übernehmen. Was glauben Sie wohl, warum? Weil sie sich von der Wirksamkeit überzeugt haben, oder weil sie sie für unwirksam halten? Jeder weiß, dass Privatversicherungen hier schneller nach Qualität beurteilen können, während die gesetzlichen und die Beihilfe nur laut ihrer Satzung eine Basisversorgung bereithalten müssen und sogar die Akupunktur nur für zwei kleine Indikationen aufgenommen haben.
4.5.) ............. Deutsche Rheuma-Liga......... „Vereinzelte Studien ergaben einen Effekt, der über den Placebo-Effekt hinausgeht........... Größere wissenschaftliche Arbeiten, die die Ergebnisse mehrerer Studien zusammenfassen – sogenannte Metaanalysen – hingegen konnten bislang keinen wissenschaftlichen Beweis der Wirksamkeit erbringen.“[6] Dies bedeutet im Klartext: Es gibt Arbeiten, die einen Effekt jenseits von Placebo nachweisen. DANKE, denn diese Aussage ist richtig. Dann wird relativiert, aber wo sind diese Metaanalysen über den fehlenden Nachweis der Wirksamkeit? Habe hierzu unten angefügtGibt es die irgendwo oder ist das Fantasie der Rheumaliga? Hier fehlt eine Quellenangabe. Ein Landeschef der Liga zumindest schickt Patienten zur PST. Bei Bedarf kann das sogar nachgewiesen werden, obwohl das eigentlich unwürdiger Kikikram ist.
4.6.) Wirtschaftliche Bedeutung Finden Sie nicht gerade diesen Abschnitt hochgradig tendenziell? Warum gibt es einen solchen Beitrag nicht bei der Stosswellentherapie? Jeder versteht doch, dass Sie hiermit Ärzten Kurpfuscherei zur Gewinnmaximierung unterstellen. Überlegen Sie doch bitte mal bei der Fülle der Nachweise und der von mir eindeutig entkräfteten Kritiken, dass Sie hier nur Fortschritt verhindern, wenn Sie nicht wirklich objektiv urteilen. Welche Ihrer Kritiken ist denn haltbar, ausser dem eindeutigen Missfallen, dass hier selbst gezahlt werden muss. Und in diesem Punkt sind wir uns sicher einig. Ich bin auch der Meinung, dass die gesetzlichen Kassen neue nachgewiesene Methoden aufnehmen sollten und dafür alte und nicht mehr zeitgemässe – zum Beispiel die vielen wirkungslosen Arthroskopien – herausnehmen bzw. auf ganz wenige enge Indikationen beschränken sollte. Insbesondere, da die PST nachgewiesenermassen Knorpel wieder aufbaut - und zwar nicht-invasiv und völlig nebenwirkungsfrei, was man alles von der Arthroskopie nicht behupten kann. Dass Arthroskopien keine bessere Wirkung als Placebo haben ist ja inzwischen unstrittig nachgewiesen worden, aber ich möchte hier nicht noch eine neue Diskussion eröffnen.
In meinem redirecteten Artikel schrieb ich u.a.:
== Expertendiskussion ==
Ein erster Antrag auf Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen wurde 1998 (veröffentlicht 2000) abgelehnt,da hier nur Studien bis 1997 mit erfasst wurden.
Die Deutsche Rheuma-Liga fasste den Kenntnisstand 2003 so zusammen:
„Vereinzelte Studien ergaben einen Effekt, der über den Placebo-Effekt hinausgeht. Größere wissenschaftliche Arbeiten, die die Ergebnisse mehrerer Studien zusammenfassen – sogenannte Metaanalysen – hingegen konnten bislang keinen wissenschaftlichen Beweis der Wirksamkeit erbringen.“[17] Eine Quellenangabe wird hierzu nicht angegeben.
In der zitierten Metaanalyse aus 2003 von H. Gierse findet sich eine Aussage, die konträr zur Behauptung der Rheuma-Liga steht:
.....Klinische Studien konnten den positiven Aspekt der PST auf Arthrosesysteme darstellen....Eine Besserung findet sich bei 73% bis 87% der Betroffenen..
...Hat die PST einen festen Stellenwert als alternatives Heilverfahren zur Behandlung der Arthrose aufgrund ihrer Nebenwirkungsfreiheit, dem Fehlen von Infektionsrisiken, weil sie schonend, schmerzfrei und kein Eingriff notwendig ist..
.....ist die Datenlage mit der vorliegenden Evidenz derzeit nicht ausreichend, um den WIRKMECHANISMUS der PST eindeutig zu charakterisieren und zu quantifizieren.......
Nach dieser Metaanalyse ist die Wirksamkeit der PST bereits in 2003 bei ca. 80% der Behandelten nachgewiesen, aber es werden weitere Arbeiten zur Erklärung des Wirkmechanismus gefordert.
Hier noch einmal meine Bitte: Um sich einen sachgerechten Überblick verschaffen zu können sollte meine letzte Artikelversion zur Diskussion wieder eingestellt werden. Sie wurde ohne Anhörung Dritter vom Admin gelöscht bzw. redirected.
MaBr 16:21, 12. Aug 2006 (CEST)
Kommentare
- redirectete Beiträge sind immer noch in der Versionshistorie.
- wo bitte schön ist das ADMIN-Problem. Wenn überhaupt hast du ein Problem mit einem anderen Mitglied, oder habe ich den Knöpfe-Mißbrauch überlesen?
- auf dieser Seite werden keine inhaltlichen Probleme, sondern nur Probleme mit Admins und deren möglichen Verfehlungen diskutiert. Marcus Cyron Bücherbörse 20:05, 12. Aug 2006 (CEST)
- ACK. JHeuser hat hier nicht seine Adminrechte eingesetzt. Was er getan hat (neuen Artikel erstellt und Weiterleitung angelegt), hätte auch jeder andere Benutzer tun können. – Für Meinungsverschiedenheiten zwischen Autoren gibt es den Vermittlungsausschuss. -- kh80 •?!• 20:07, 12. Aug 2006 (CEST)
Danke für die Hinweise. Als Neuling nehme ich jede Information, die hilft, gern an. Ich hatttte es nur so verstanden, dass Personen, die Administratoren sind, besonders rücksichtsvoll mit Neuen umgehen sollten. Die wesentlichen Punkte meines Artikels wurden ja vor dem redirect nicht in den neuen übernommen. ---- MaBr 20:18, 12. Aug 2006 (CEST)
- Naja, das sollten alle, aber es fällt vielen (auch mir) nicht immer leicht. Zudem weiß man auch nicht immer, wer neu ist und wer schon länger dabei ist bei immerhin mehreren 100 bis 1000en regelmäßigen Autoren. Grundsätzlich sind Administratoren nur normale Benutzer mit ein paar Rechten mehr, die ihnen von der Gemeinschaft übertragen wurden, weil sie voraussischtlich nicht (absichtlich) mißbrauchen würden. Aber Fehler können schon passieren und selbst Vorsätzliche Richtlinienübertretungen kommen - wenn auch selten - vor. Dazu ist dann diese Seite hier. MfG Marcus Cyron Bücherbörse 21:51, 12. Aug 2006 (CEST)