Zweiblättrige Waldhyazinthe
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| Zweiblättrige Waldhyazinthe | ||||||||||||
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| Datei:Platanthera bifolia 120604.jpg
Zweiblättrige Waldhyazinthe | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Platanthera bifolia | ||||||||||||
| (L.) Rich. |
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe (Platanthera bifolia), auch Weiß-Waldhyazinthe oder Weiße Waldhyazinthe<ref name="FloraWeb" /> genannt, ist eine Art aus der Gattung der Waldhyazinthen (Platanthera) in der Familie der Orchideengewächse (Orchidaceae). Sie wurde vom Arbeitskreis Heimische Orchideen zur Orchidee des Jahres 2011 gewählt.<ref name="europorchid" />
Herkunft der Trivialnamen
Bei dem deutschen Gattungsnamen hat sich der Name „Waldhyazinthe“ gegenüber weiteren Namen wie: „Kuckucksblume“ oder „Breitkölbchen“ behauptet. Der deutsche Namenszusatz „zweiblättrig“ ist eine Übersetzung des botanischen Epithetons.
Beschreibung
Illustration in:
C. A. M Lindman:
Bilder ur Nordens Flora
Stockholm, 1917–1927, Tafel 406
Erscheinungsbild und Blatt
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern erreicht; kräftige Pflanzen werden gelegentlich auch bis zu 60 Zentimeter hoch. Die Überdauerungsorgane dieses Geophyten sind zwei ungeteilte rübenförmige Knollen mit einem wurzelförmigen Fortsatz am Ende. Es sind ein bis zwei, selten auch drei grundständige und gegenständige Laubblätter vorhanden.<ref name="FloraWeb" /> Die einfachen Grundblätter sind bei einer Länge von 6 bis 22 Zentimetern sowie einer Breite von 3 bis 6 Zentimetern länglich eiförmig. Die Blattflächen sind hellgrün mit einem geringen silbrigen Glanz auf der Unterseite. Kurze, lanzettliche Blätter sind am Stängel verteilt.
Blütenstand und Blüte
Die Blütezeit beginnt ein bis zwei Wochen nach der Grünlichen Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha) und dauert von Juni bis August. Der ährige Blütenstand trägt etwa 8 bis 40 Blüten. Die Tragblätter sind länger als der Fruchtknoten.
Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und dreizählig. Die schlanken seitlichen Blütenhüllblätter des äußeren Perigonkreises sind 9 bis 13 Millimeter lang, 3 bis 6 Millimeter breit und stehen waagrecht ab. Das mittlere Blütenhüllblatt ist eiförmig und bildet mit den seitlichen Blütenhüllblättern des inneren Perigonkreises einen offenen „Helm“. Die schlanken inneren Blütenhüllblätter sind 5 bis 9 Millimeter lang und 2 bis 4 Millimeter breit. Sie sind an der Spitze nach außen geschwungen. Die Lippe (das mittlere Blütenhüllblatt) ist 8 bis 16 Millimeter lang und 2 bis 4 Millimeter breit. Die Pollinien sind parallel angeordnet und liegen dicht beieinander. Dies ist das deutlichste Unterscheidungsmerkmal zur Grünlichen Waldhyazinthe. Der dünne Sporn ist etwa bis zur Hälfte mit Nektar gefüllt.
Chromosomensatz
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 21. Bei der Zweiblättrigen Waldhyazinthe liegt Diploidie vor, also 2n = 42.
Ökologie
Wie bei anderen Orchideen auch enthält der Same dieser Art keinerlei Nährgewebe für den Keimling. Die Keimung erfolgt daher nur bei Symbiose mit einem Wurzelpilz (Mykorrhiza).
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe wird von Nachtfaltern bestäubt. In dem Sporn der Blüten ist reichlich Nektar vorhanden. Die Pollenpakete kleben sich an die Rüssel der Bestäuber beidseitig an. Auf diese Weise gelangen sie sicher auf die Narbe der nächsten Waldhyazinthenblüte, die der Nachtfalter besucht. Die Blüte duftet nur während der Nacht und wird daher von nachtaktiven, langrüsseligen Schmetterlingen bestäubt.
Vorkommen
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe ist nahezu im gesamten Europa verbreitet. Sie fehlt nur in den Ländern Island und Moldau.<ref name="Euro+Med" /> Vorkommen in Tunesien und Algerien gehören zu Künkeles Waldhyazinthe (Platanthera bifolia var. kuenkelei). In Skandinavien beschränkt sich das Vorkommen auf die küstennahen Regionen. Von Europa aus reicht die Verbreitung bis Kaukasien und den Iran. Weiter nach Osten bis Sibirien und zur Mongolei endet das Verbreitungsgebiet allmählich; hier dringt sie dann auch kaum in den Norden vor.
In Deutschland ist die Zweiblättrige Waldhyazinthe am stärksten auf der Schwäbischen und Fränkischen Alb, den Alpen, Alpenvorland und rund um das Thüringer Becken verbreitet. Die Art bevorzugt also vorwiegend Mittelgebirgs- bis Gebirgslagen. Sie war ehemals auch in der norddeutschen Tiefebene verbreitet. Viele dieser Standorte sind aber bereits vor 1980 erloschen. Im Großen Moor bei Becklingen hat sich nach dessen Renaturierung wieder ein ansehnlicher Bestand entwickelt.
In Österreich kommt die Zweiblättrige Waldhyazinthe zerstreut in allen Bundesländern vor. In Kärnten etwa ist sie in allen Landesteilen weit verbreitet. In der Schweiz ist sie noch relativ weit mit wenigen Lücken verbreitet. Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).<ref name="InfoFlora" />
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe gedeiht am besten auf basenreichen Lehm- oder Tonböden mit guter Humusbeimischung. Sie bevorzugt Laubmischwälder, sie geht aber auch in Heiden, auf Bergwiesen, in ungenutzte Sumpfwiesen, in Flachmoore sowie in trockene Gebüsche. Sie steigt in den Alpen bis in Höhenlagen von über 2000 Meter auf. In den Allgäuer Alpen kommt sie im Tiroler Teil an der Jöchelspitze bis zu 2100 m Meereshöhe vor.<ref name="Dörr und Lippert" /> Nach Baumann und Künkele hat die Art in den Alpenländern folgende Höhengrenzen: Deutschland 20–1620 Meter, Frankreich 0–2220 Meter, Schweiz 260–1900 Meter, Liechtenstein 470–1550 Meter, Österreich 280–1600 Meter, Italien 2–2500 Meter, Slowenien 20–1490 Meter.<ref name="BaumannKünkele1998" /> In Europa kommt die Art zwischen 0 und 2500 Metern Meereshöhe vor.<ref name="BaumannKünkele1998" />
In Mitteleuropa kommt sie zerstreut vor, im Tiefland ist sie selten und über Silikatgestein fehlt sie gebietsweise. An ihren Standorten bildet sie meist kleinere, sehr lockere Bestände.<ref name="Aichele2000" />
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe besiedelt Waldränder, Laub-, Misch- und Nadelwälder, Borstgrasrasen, Magerrasen, moorige Wiesen, alpine Wiesen und Weiden. In der Regel sind ihre Standorte nicht sehr basenreich und tendieren oft in den leicht sauren Bereich. Es gibt aber auch Standorte auf besonders kalkreichen Böden.
Sie findet sich in den Pflanzengesellschaften (Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer):
- Verband Alno-Ulmion minoris (Auenwälder)
- Verband Cytiso ruthenici-Pinion
- Unterverband Galio rotundifolii-Abietenion
- Verband Erico-Pinion (Schneeheide-Kiefernwälder)
- Verband Quercion roboris
- Ordnung Nardetalia (Borstgrasgesellschaften)
- Verband Mesobromion erecti
- Ordnung Molinietalia caeruleae
Naturschutz und Gefährdung
Wie alle in Europa vorkommenden Orchideenarten steht auch die Zweiblättrige Waldhyazinthe unter strengem Schutz europäischer und nationaler Gesetze. Die Art ist in Deutschland durch die BArtSchV besonders geschützt.<ref name="Schmeil und Fitschen2024" />
- Rote Liste Deutschland: 3
- Rote Liste Bundesländer: Baden-Württemberg:4, Bayern:ungefährdet, Brandenburg:2, Hessen:3, Niedersachsen:2, Mecklenburg-Vorpommern:2, Nordrhein-Westfalen:3, Rheinland-Pfalz:3, Saarland:3, Sachsen:2, Sachsen-Anhalt:3, Thüringen:3.
- Rote Liste Österreich: In Österreich gilt die Art nur im nördlichen Alpenvorland als regional gefährdet.
Gefährdet ist die Zweiblättrige Waldhyazinthe vor allem außerhalb der Wälder. Eutrophierung und zu frühe Mahd vor der Samenreife lassen die Bestände schrumpfen.
Systematik
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen (Basionym) Orchis bifolia durch Carl von Linné in seinem Werk Species Plantarum Tomus II, S. 939. Louis Claude Marie Richard überführte diese Art 1817 in De Orchideis Europaeis Annotationes S. 35 in die von ihm aufgestellte Gattung Platanthera <templatestyles src="Person/styles.css" />Rich. Die große Breite der Anthere bei dieser Art gab der Gattung Platanthera ihren Namen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ‚platt‘ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Das botanische Artepitheton bifolia bezieht sich auf die zwei gegenständigen Laubblätter dieser Art; ein morphologisches Merkmal, das aber auch weitere Arten dieser Gattung besitzen.
Weitere Synonyme für Platanthera bifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Rich. sind: Lysias bifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Salisb., Habenaria bifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) R.Br., Sieberia bifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Spreng., Satyrium bifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Wahlenb., Gymnadenia bifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) G.Mey.<ref name="WCSP" />
Es gibt folgende Unterarten und Varietäten<ref name="WCSP" />:
- Platanthera bifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Rich. subsp. bifolia (Syn.: Conopsidium platantherum <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr., Conopsidium stenantherum <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr., Habenaria chloroleuca <templatestyles src="Person/styles.css" />Ridl., Habenaria fornicata <templatestyles src="Person/styles.css" />Bab., Habenaria virescens <templatestyles src="Person/styles.css" />Druce nom. illeg., Orchis alba <templatestyles src="Person/styles.css" />Lam., Orchis ochroleuca <templatestyles src="Person/styles.css" />Ten., Orchis paucifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaterau, Orchis platanthera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wallr.) E.H.L.Krause, Orchis stenanthera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wallr.) E.H.L.Krause, Platanthera brachyglossa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wallr.) Rchb., Platanthera carducciana <templatestyles src="Person/styles.css" />Goiran, Platanthera lancifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rohlena) A.W.Hill, Platanthera major <templatestyles src="Person/styles.css" />(Besser) Linding., Platanthera pervia <templatestyles src="Person/styles.css" />Peterm., Platanthera satyrioides <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb. f., Platanthera schuriana <templatestyles src="Person/styles.css" />Fuss, Platanthera solstitialis <templatestyles src="Person/styles.css" />Boenn. ex Drejer, Platanthera virescens <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Koch, Platanthera viricimaculata <templatestyles src="Person/styles.css" />Kraenzl., Platanthera wankelii <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb., Platanthera bifolia subsp. atropatanica <templatestyles src="Person/styles.css" />B.Baumann & al., Platanthera bifolia subsp. graciliflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Bisse, Gymnadenia bifolia var. tenuiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />G.Mey., Orchis bifolia var. brachyglossa <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr., Orchis bifolia var. latissima <templatestyles src="Person/styles.css" />Tinant, Orchis bifolia var. major <templatestyles src="Person/styles.css" />Besser, Orchis bifolia var. trifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudin, Orchis bifolia var. trifoliata <templatestyles src="Person/styles.css" />Tinant, Orchis bifolia var. virens <templatestyles src="Person/styles.css" />Tinant, Platanthera bifolia var. atropatanica <templatestyles src="Person/styles.css" />(B.Baumann & al.) P.Delforge, Platanthera bifolia var. carducciana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Goiran) Hallier & Wohlf., Platanthera bifolia var. conferta <templatestyles src="Person/styles.css" />Peterm., Platanthera bifolia var. laxa <templatestyles src="Person/styles.css" />Peterm., Platanthera bifolia var. microglossa <templatestyles src="Person/styles.css" />Zapal., Platanthera bifolia var. obtusifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Schur, Platanthera bifolia var. pervia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Peterm.) Asch. & Graebn., Platanthera bifolia var. quadrifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Peterm., Platanthera bifolia var. simonkaiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Soó, Platanthera bifolia var. tenuiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(G.Mey.) Thell., Platanthera chlorantha var. wankelii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rchb.) Nyman, Platanthera montana var. lancifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Rohlena, Platanthera solstitialis var. brachyglossa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wallr.) Nyman, Platanthera solstitialis var. densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Drejer, Platanthera solstitialis var. latiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Drejer, Platanthera solstitialis var. patula <templatestyles src="Person/styles.css" />Drejer, Platanthera solstitialis var. pervia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Peterm.) Rchb. f., Platanthera solstitialis var. trifoliata <templatestyles src="Person/styles.css" />Thielens)<ref name="WCSP" />
- Platanthera bifolia var. kuenkelei <templatestyles src="Person/styles.css" />(H.Baumann) P.Delforge (Syn.: Platanthera kuenkelei <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Baumann, Platanthera bifolia subsp. kuenkelei <templatestyles src="Person/styles.css" />(H.Baumann) Kreutz): Sie kommt nur in Nordafrika in Algerien und Tunesien vor. Sie ist benannt nach dem Orchideenforscher Siegfried Künkele.
- Platanthera bifolia subsp. latifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Drejer) Løjtnant (Syn.: Platanthera fornicata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Bab.) Buttler subsp. fornicata): Sie unterscheidet sich von Platanthera bifolia subsp. bifolia durch einen Sporn, der 20 bis 41 Millimeter lang ist. Sie kommt auch eher an Waldstandorten vor.<ref name="Schmeil und Fitschen2024" />
- Platanthera bifolia subsp. osca <templatestyles src="Person/styles.css" />R.Lorenz, Romolini, V.A.Romano & Soca: Sie kommt in Italien vor.<ref name="WCSP" />
- Platanthera bifolia subsp. subalpina <templatestyles src="Person/styles.css" />Brügger (Syn.: Platanthera subalpina <templatestyles src="Person/styles.css" />Brügger, Platanthera solstitialis var. subalpina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Brügger) M.Schulze): Sie kommt in den Alpen von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien vor.<ref name="WCSP" />
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe (Platanthera bifolia) kann mit der Grünlichen Waldhyazinthe die Hybriden Platanthera ×hybrida <templatestyles src="Person/styles.css" />Brügger bilden, wenn beide Arten sich das Biotop teilen. Sie sind nicht einfach zu bestimmen. Hauptsächlich geht dies über die Stellung der Pollenfächer, die eine intermediäre Stellung einnehmen.
Siehe auch
Literatur
Standardliteratur über Orchideen
- Arbeitskreise Heimischer Orchideen (Hrsg.): Die Orchideen Deutschlands. Verlag AHO, Uhlstädt-Kirchhasel 2005, ISBN 3-00-014853-1.
- Karl-Peter Buttler: Orchideen, die wildwachsenden Arten und Unterarten Europas, Vorderasiens und Nordafrikas. Mosaik, 1986, ISBN 3-570-04403-3.
- Hans Sundermann: Europäische und mediterrane Orchideen. 2. Auflage. Brücke, 1975, ISBN 3-87105-010-5.
- Helmut Baumann, Siegfried Künkele, Richard Lorenz: Orchideen Europas mit angrenzenden Gebieten. Eugen Ulmer, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-8001-4162-3.
Weblinks
- Zweiblättrige Waldhyazinthe. In: BiolFlor, der Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland.
- Vorlage:BIB
- Thomas Meyer: Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben)
Verbreitungskarten:
- Verbreitungskarte für Deutschland. In: Floraweb.
- Deutschland (AHO)
- Schweiz (AGEO)
- Verbreitung auf der Nordhalbkugel.
Regionales:
- Die Orchideen der Rhön: Platanthera bifolia, Weiße Waldhyazinthe
- AGEO (Schweiz): Platanthera bifolia
- Die Orchideen Deutschlands: Platanthera bifolia
- Den virtuella Floran.
Einzelnachweise
<references> <ref name="Aichele2000"> </ref> <ref name="FloraWeb"> Zweiblättrige Waldhyazinthe. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="WCSP">Vorlage:WCSP</ref> <ref name="europorchid"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Orchidee des Jahres 2011. ( vom 30. Mai 2011 im Internet Archive) </ref> <ref name="Dörr und Lippert">Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 382. </ref> <ref name="BaumannKünkele1998">Helmut Baumann, Siegfried Künkele: Orchidaceae. In: Oskar Sebald u. a.: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. 1. Auflage Band 8, Seite 341. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1998. ISBN 3-8001-3359-8</ref> <ref name="Schmeil und Fitschen2024">Gerald Parolly: Platanthera. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 196.</ref> <ref name="Euro+Med"> World Checklist of Selected Plant Families 2010, The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: Datenblatt Platanthera bifolia In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="InfoFlora">Platanthera bifolia (L.) Rich. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>
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