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Haus Düssel

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Haus Düssel
Datei:Wülfrath Dorfstraße 2013 022.JPG
Haus Düssel

Haus Düssel

Staat Deutschland
Ort Wülfrath-Düssel
Entstehungszeit Erste Erwähnung 1182
Burgentyp Niederungsburg
Erhaltungszustand Vorburg erhalten
Bauweise Bruchsteinmauerwerk verputzt
Geographische Lage 51° 16′ N, 7° 3′ OKoordinaten: 51° 15′ 43,8″ N, 7° 3′ 25,8″ O
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Die Wasserburg Haus Düssel ist ein ehemaliger Rittersitz im Wülfrather Ortsteil Düssel und wurde bereits 1182 urkundlich erwähnt.<ref>Schloss Düssel in der privaten Datenbank Alle Burgen.Vorlage:Abrufdatum</ref>

Das zweigeschossige Herrenhaus aus dem späten 18. Jahrhundert fiel 1945 einem Bombenangriff zum Opfer.<ref name="Walk">Bürgerverein Wülfrath-Düssel, Josef Walkiewicz: Ein historischer Spaziergang durch Düssel. 2003, S. 37–42.</ref> Die heute erhaltene Vorburg aus Stallungen und Verwalterhaus wurde 1786 – laut Bauinschrift 1789 – durch Johann Peter Bredt neu aufgebaut. 1784 war das bis dahin in wechselndem adligem Besitz befindliche Gut für 22.500 Reichsthaler<ref name="Walk" /> an den vorgenannten Kaufmann Johann Peter Bredt (1756–1819) aus Barmen verkauft worden. Es gehörte später dessen Sohn, dem Maler Johann Peter Bredt (1782–1864).<ref>Johann Victor Bredt: Geschichte der Familie Bredt. Münster 1934, S. 219–220.</ref> Nach dem Tod seiner Witwe 1864 erwarb der Enkel Joh. Peter Greeff-Bredt das Gut von den Erben. Es gelangte so an die Familie Greeff, in deren Besitz es bis nach 1945 blieb.<ref>Johann Victor Bredt: Geschichte der Familie Greeff aus der Huckenbach. Marburg 1941.</ref> 1865 wurde dort der spätere Maler Peter Greeff geboren.

Der Gebäudekomplex ist als Baudenkmal geschützt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />