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Trohe (Adelsgeschlecht)

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(Weitergeleitet von Von Trohe)
Datei:Trohe Wappen Sm 1605.png
Wappen derer von Trohe<ref>aus Siebmachers Wappenbuch, Blatt 135 („Hessische“)</ref>

Trohe (auch Drohe, Troye, Trahe, Drahe, Trah, Dra und von der Aa) ist der Name eines Adelsgeschlechtes, das seit dem Jahre 1210 im hessischen Raum in Erscheinung tritt. Eventuell kam es im Gefolge der Grafen v. Peilstein aus Österreich nach Hessen.<ref>Münch, Trohe</ref>

Geschichte

Datei:Epitaph der Brüder von Drohe.tif
Epitaph der Brüder Georg, Johann und Philipp von Trohe von 1596, ausgestellt im Kreuzgang des Doms zu Mainz. Der Text ist mit dem in der Renaissance wieder aufgekommenen D.O.M. überschrieben

Die Ersterwähnung der Familie von Trohe im hessischen Raum war 1210. Eine der frühsten Urkunden des Klosters Arnsburg überliefert in diesem Jahr den Tausch des „Hartmudus de Traha“ mit dem genannten Kloster. Hartmut von Trohe gibt Kloster Arnsburg zwei Eigengüter zu Hofgut Kolnhausen und erhielt dafür Güter in Dorf-Güll.<ref>Andreas Kuczera: Grangie und Grundherrschaft. Zur Wirtschaftsverfassung des Klosters Arnsburg zwischen Eigenwirtschaft und Rentengrundherrschaft 1174–1400. Dissertation. Darmstadt und Marburg 2003. Hrsg.: Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen. = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 129. S. 172.</ref> Trotz des Tausches scheint die Familie von Trohe Besitzansprüche an der Kolnhäuser Mühle erhoben zu haben.<ref>Ludwig Baur: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Darmstadt 1851. AUB, Nr. 52.</ref> Erst 1245 leistete „Cunradus de Draha“ Verzicht auf die Mühle. Dieser Konrad trug den Beinamen „Setzpfand.“<ref>Andreas Kuczera: Grangie und Grundhersschaft. S. 212.</ref>

„Helfricus miles de Drahe“ wird 1245 erwähnt.<ref>Ludwig Baur: AUB, Nr. 20, S. 12.</ref> In der Urkunde wird er als „miles“ genannt. Ebenso erscheint 1247 „Cunradus de Draha“ im Kontext des Klosters Arnsburg.<ref>Ludwig Baur: AUB, Nr. 52, S. 36.</ref> „… Hartmannes hof von Draye …“ erscheint urkundlich 1333.<ref>Heinrich Reimer: Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau. Band 1 – 4. Leipzig 1891 – 1897. Band 2. Nr. 396, S. 145.</ref> 1378 wird „her Wentzel de Draehe“<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band 3. Nr. 1158, S. 145.</ref> genannt, 1387 „Heinrich von Drawe.“<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Band 1, Nr. 1177, S. 785.</ref>

Die von Trohe waren mit der Familie v. Buseck Ganerben des Busecker Tales. Im Jahre 1337 verleiht Kaiser Ludwig IV. (der Bayer) nach dem Tode Erwins v. Trohe an die festen Mannen Gottfried und Hermann v. Trohe das Gericht Buseck, mit allen Rechten, die ihre Vorfahren schon hatten. In der Folgezeit teilen sie sich das Lehen mit der Familie von Buseck. Die Trohe besaßen (mindestens) eine Burg, die Weißburg, in Trohe, die sie bereits 1471 wieder verkauften.<ref>Wilhelm Lindenstruth: „Der Streit um das Busecker Tal“, Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins, NF 18. Bd., Gießen, 1910</ref><ref>Ob die zweite Burg im Ort Trohe, der Burgstall Trohe, im Zusammenhang mit diesem Geschlecht steht, ist urkundlich nicht zu belegen.</ref> Danach scheint die Familie im gleichnamigen Ort keine Besitzungen mehr gehabt zu haben. Sie siedelte zu dieser Zeit bereits im Nachbarort Großen-Buseck, wo sie mehrere Adelssitze hatten. Darunter auch das von ihnen erbaute Schloss, das heute als Gemeindeverwaltung dient. Weitere Adelssitze innerhalb des Busecker Tales hatten sie in Alten-Buseck, Reiskirchen und Rödgen.

Vertreter der Adelsfamilie Trohe hatten im 15. Jh. von den Isenburgern Teile des Zehnten zu Großen-Buseck zu Lehen, sowie das Patronat zu Großen-Buseck, Alten-Buseck, Beuern, Burkhardsfelden und Oppenrod. Die Familie stand im Dienste verschiedener Herren. Sie verdingten sich den hessischen Landgrafen, dem Klerus und dem Deutschen Orden.

Zu einiger Bedeutung in der Ballei Hessen des Deutschen Ordens gelangte Helferich von Drahe.<ref>siehe hierzu und im Folgenden: Ursula Braasch-Schwersmann: Das Deutschordenshaus Marburg. Wirtschaft und Verwaltung einer spätmittelalterlichen Grundherrschaft. = Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte 11. Herausgegeben vom Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde. Dissertation. Marburg 1989. S. 270 f.</ref> Dieser übernahm am 5. März 1439 die Scheffnerei der Deutschordenskommende Ober-Flörsheim. 1442 übrnahm er die Komtur und das Amt des Trapirs im Kloster Schiffenberg. Weil ein häufiger Amtswechsel innerhalb des Ordens gewünscht war, verließ Helferich den Schiffenberg im November 1448 und übernahm 1451 das Elisabeth-Hospital (Marburg). Für wenige Monate war Helferich von Drahe Komtur in Griefstedt, heute Landkreis Sömmerda. Schließlich kehrte er im Juni 1456 als Komtur zum Kloster Schiffenberg zurück und bieb im Amt bis 1468. Am 7. September 1471 verstarb „Helffericus de Trae, commendator in Schiffinburg.“<ref>Ursula Braasch-Schwersmann: Das Deutschordenshaus Marburg. S. 271.</ref>

Im Mainzer Domkreuzgang befindet sich ein Epitaph der Georg, Johann und Philipp von Drohe (1596)<ref>Rüdiger Klessmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20131216192601

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Im Mannesstamm starb die Familie im Jahre 1641 mit dem Tod Philipp Heinrich v. Trohes aus. Seine im selben Jahr geborene Tochter Anna Elisabeth brachte die Troher Besitzungen mit ihrer Ehe in die Familie v. Buseck gen. Münch ein.

Familienzweige

Neben der Familie von Trohe ohne Beinamen gehören zur Familie noch die Setzpfand v. Trohe und Kornigel v. Trohe.

Wappen

Blasonierung: In Schwarz ein silbernes Seeblatt/Kleeblatt (in der Mitte berühren sich die Spitzen dreier silberner Seeblätter). Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Helmdecken ein wie der Schild bezeichneter Flug.

Namensträger

  • Johann Valentin von Trohe (1589–1595, Deutschordenskomtur in Öttingen)
  • Johannes Eitel von Trohe (1570–1572, Propst im Kloster Höchst)

Literatur

  • Wolfgang Münch: Die Herren von Trohe, Buseck 2008, erweiterte Fassung online (PDF; 250 kB)
  • Elke Noppes, Ilse Reinholz-Hein u. a.: Das Schloß in Großen-Buseck. Geschichte eines adligen Burgsitzes, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-930612-15-1

Quellen

<references />

Weblinks