Hinüber (Adelsgeschlecht)
Die Familie Hinüber, 1765 bzw. 1775 geadelte von Hinüber, lässt sich seit dem 16. Jahrhundert in Deutschland nachweisen.<ref name="… der Schöpfer …">Hartmut von Hinüber: „Jobst Anton von Hinüber – der Schöpfer …“ (siehe Literatur)</ref> Die bedeutendsten Zeugnisse ihres Wirkens finden sich in Niedersachsen.<ref name="Heimatbund Niedersachsen">Hartmut von Hinüber: „… die wahre Intention …“ (siehe Literatur)</ref>
Geschichte
Heiligenhaus und Breslau
Die Familie stammt ursprünglich aus dem Herzogtum Berg und erscheint erstmals urkundlich 1398 mit Heyne Daerover zu Hetterscheidt bei Heiligenhaus.<ref>Kötzschke: Die Urbare der Abtei Werden. Band 3, S. 81.</ref> Die Familie bewirtschaftete im Mittelalter als freie Landsassen über mehrere Generationen „einen nicht unbedeutenden Hof“, ein „sogenanntes Behandigungsgut“ der Reichsabtei Werden, die sich heute im Stadtgebiet von Essen findet.<ref name="… der Schöpfer …" />(→ Karte
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}}) Lewe Henover (Heynover) zu Hetterscheidt ist 1434 bis 1437 urkundlich belegt. Die sichere Stammreihe beginnt mit Neveld (Arnold) Hen Oever, der 1554 nach dem Tode des Dietrich ten Oever vom Abt von Werden mit dem Gut Henoever zu Hetterscheidt belehnt wird.<ref>Staatsarchiv Düsseldorf, Werden IXa, Blatt 130.</ref>
Nach einem Erbfall wurde zwischen den Söhnen ein Vergleich geschlossen; die beiden Nachgeborenen verließen daraufhin das Gut Hinüber und wanderten aus; einer davon nach Breslau.<ref name="Heimatbund Niedersachsen" /> (→ Karte
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Niedersachsen
Hannoversches Postwesen
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wanderte ein Zweig der Familie nach Niedersachsen ein. Von Hildesheim aus (→ Karte
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}}) gründete sie – mitten im Dreißigjährigen Krieg – 1640 „die erste Landespost des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg, aus der etwa hundert Jahre später die kurfürstlich hannoversche Staatspost hervorging.“<ref name="… der Schöpfer …" />
Die Familie betrieb eine eigene Heiratspolitik: Durch Einheiratung in befreundete Postmeisterfamilien sollte zunächst der Berufsstand und das Familienunternehmen geschützt werden. Spätere Einheiratungen in Amtmann-Familien festigten die Teilhabe am Bildungsbürgertum. So gehörte die Hinübersche Familie schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts in den engeren Kreis der sogenannten „Hübschen Familien“ von Hannover.<ref name="… der Schöpfer …" />
Inzwischen war Mitte des 17. Jahrhunderts der Hinüber’sche Posthof vor dem Steintor von Hannover zum Stammsitz der Familie geworden – und blieb dies für bald drei Jahrhunderte.<ref name="… der Schöpfer …" />(→ Karte
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Seit Beginn des 18. Jahrhunderts war das Amt des Hannoverschen Postmeisters über Generationen innerhalb der Familie weitergegeben worden,<ref name="… der Schöpfer …" /> darunter an
- Rütger Hinüber (um 1600–1665), begründete von Hildesheim aus das hannoversche Postwesen<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
- Hans Hinüber (1618–1680), „Fürstlich Osnabrücker-Braunschweiger-Lüneburger Postmeister“<ref name="St.-Nikolaifriedhof …">Henrike Schwarz (Text), Silke Beck, Klaus Bonk, Klaus Helmer, Claudia Wollkopf (Redaktion): Der St. Nikolai-Friedhof und der Neustädter Friedhof. Broschüre der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, März 2003, S. 23; hannover.de (PDF; 2,4 MB)</ref>
- Ernst Andreas Hinüber (1693–1758), den Vater von<ref name="… der Schöpfer …" />
- Jobst Anton von Hinüber (1718–1784),<ref name="… der Schöpfer …" /> Jurist, Postmeister, Amtmann, Wegebauintendant sowie Landwirtschaftsreformer
- Gerhard von Hinüber (1752–1815), Postmeister und Amtmann<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
Landwirtschaft
- Jobst Anton von Hinüber war 1764 Gründungsmitglied der „Königlich großbritannische kurfürstlich braunschweig-lüneburgische Landwirtschaftsgesellschaft“, erprobte die englischen Bewirtschaftungsmethoden „und galt als Multiplikator dieses modernen Gedankengutes […] insbesondere […] bei den Anfängen der Gemeinheitsteilungen 1766“. Nach Hinübers Tod folgte der mit der Hinüberschen Familie befreundete Albrecht Daniel Thaer in die Leitung der Landwirtschaftsgesellschaft.<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
Chausseebau und Hinüberscher Garten
Jobst Anton von Hinüber und später sein Sohn Gerhard von Hinüber waren – „nach heutigem Sprachgebrauch“ – die ersten Präsidenten der hannoverschen Straßenbauverwaltung. Bis zum Jahr 1815 leiteten sie, während das hannoversche Ingenieurscorps,<ref name="Heimatbund Niedersachsen" /> anfangs unter dem Kapitänleutnant Anton Heinrich du Plat,<ref name="… der Schöpfer …" /> für die Vermessung und den Bau der Chausseen zuständig war,<ref name="Heimatbund Niedersachsen" /> „die erste zentrale Straßenbauverwaltung im nordwestdeutschen Raum“. So entstanden beispielsweise „40 Jahre vor Napoleon, der gemeinhin als Initiator des Chausseebaus gilt, […] die Chausseen von Hannover nach Hameln, Göttingen, Nienburg-Osnabrück und Celle“.<ref name="… der Schöpfer …" />
Darüber hinaus schuf Jobst Anton von Hinüber – nach der Anlage des Gartens rund um den Hinüber’schen Posthof<ref name="… der Schöpfer …" /> – den noch heute erhaltenen Hinüber’schen Garten bei Hannover-Marienwerder.<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />(→ Karte
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|name=Hinüberscher Garten
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}}). Er ist einer der ersten Landschaftsgärten im englischen Stil und beging in 2017 sein 250-jähriges Bestehen. Die Stadt Hannover hat hierzu 2017 eine Broschüre herausgegeben.<ref>Der Hinübersche Garten. Abgerufen am 22. Juni 2024.</ref>
Rechtswissenschaftler
Seit der „Mitte des 18. Jahrhunderts wandelte sich das Berufsbild der Familie“: Nun brachte sie überwiegend juristisch ausgebildete Amt- oder Oberamtmänner, Legations- oder Geheime Legationsräte, Hofräte, Geheime Kabinetts-, Oberappellations- bzw. Oberlandesgerichtsräte, Kanzleidirektoren, Geheime Kanzleisekretäre, Geheime Justizräte und ähnliche hervor. Zu den herausragenden Juristen zählten:
- Johann Heinrich von Hinüber (1695–1775), Oberamtmann zu Wildeshausen;<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
- Carl Heinrich von Hinüber (1723–1792), Geheimer Sekretär der Deutschen Kanzlei zu London;<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
- Georg Charlotte von Hinüber (1764–1828), Geheimer Kabinettsrat;<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
- Adolph Friedrich von Hinüber (1769–1845), Kanzleidirektor;<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
- Wilhelm Justus Julius von Hinüber (1797–1889), deutscher Jurist, Amtmann, Oberamtsrichter und Obstbaumkundler;
- Franz von Hinüber (1854–1929), Fürstlich reußischer Staatsminister zu Gera;<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
- Oskar Leuer von Hinüber (1892–1961), Senatspräsident am Oberlandesgericht Celle.<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
Militärs
- Heinrich von Hinüber (1767–1833), der spätere Generalleutnant, war 1803 maßgeblich an der Bildung der Kings German Legion beteiligt; „Sir Henry“ erhielt unter anderem die Auszeichnung als „Knight Commander des Bath-Ordens“.<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />
Nobilitierung
Am 21. März 1765 wurden Jobst-Anton Hinüber, Königlich großbritannischer und Kurfürstlich braunschweigischer Legationsrat, und am 31. August 1775 Johann Heinrich Hinüber, Königlich großbritannischer und Kurfürstlich braunschweigischer Oberamtmann zu Wildeshausen, in Wien in den Reichsadelsstand erhoben.
Wappen
Das Wappen von 1765 zeigt in von Blau und Rot schrägrechts-geteiltem Schild ein springendes goldenes Reh. Auf dem Helm mit rechts blau-goldenen und links rot-goldenen Decken das Reh wachsend vor drei blauen, einer goldenen und drei roten Straußenfedern. - Der Wappenspruch lautet: „Et Amor et Fides“ (und Liebe und Treue).
Hinübersches Erbgewölbe
Das Hinübersche Erbgewölbe ist eine Erbbegräbnis-Einrichtung der Familie von Hinüber. Die Gruft wurde – mit einem Gewölbe überdacht – „unter der Kapelle des St. Nikolaifriedhofs“ in Hannover errichtet, worin dann etwa Jobst Anton von Hinüber beigesetzt wurde.<ref name="… der Schöpfer …" />
Darüber hinaus findet sich an der Nikolaikapelle ein Wandmal für Hans Hinüber (1618–1680) und dessen Ehefrau Juliane Margarethe Hinüber<ref name="St.-Nikolaifriedhof …" /> (→ Karte
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|name=Wandmal Hans Hinüber und Frau
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}}).
Im Rahmen des innerstädtischen Umbaukonzeptes Hannover City 2020 + wurden die nach dem Zweiten Weltkrieg über den Alter St.-Nikolai-Friedhof geführten Straßenzüge Goseriede und Celler Straße seit 2012 teilweise wieder verkleinert. Für die Anlage eines Radboulevards sowie eines gepflasterten Platzes fanden im November 2012 am Südende<ref name="HAZ Bagger">Nikolaifriedhof / Bagger öffnet etliche Gräber in der City. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 19. November 2012 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> des heutigen Gartendenkmals<ref>Gerd Weiß, Marianne Zehnpfennig: Nikolaikapelle und Nikolaifriedhof. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover Teil 1, Band 10.1. Hrsg. von Hans-Herbert Möller, Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege. Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig / Wiesbaden 1983, ISBN 3-528-06203-7, S. 57 ff.; hier: S. 58; sowie Mitte im Addendum zu Band 10.2, Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege) / Stand: 1. Juli 1985 / Stadt Hannover, S. 3 ff.</ref> nahe der Nikolaikapelle weitere Bauarbeiten statt, wobei es durch unsachgemäßen Aushub mit einem Bagger zur Eröffnung mehrerer Grabstätten und dadurch zur Freilegung menschlicher Gebeine kam. Eine vorher unbekannte Gruft an der Nikolaikapelle wurde zerstört und anschließend mit Bausand verfüllt.<ref name="HAZ Bagger" /> Nach Protesten von Bürgern und einer kritischen Berichterstattung der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung wurden im Beisein des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege ein sofortiger Baustopp verfügt und gravierende Planungsfehler bemängelt. Vor einer Fortsetzung der Arbeiten soll,<ref name="HAZ Baustopp"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Landesamt ordnet Baustopp an der Goseriede an ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Dezember 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20. November 2012.</ref> da Hannover keinen eigenen städtischen Archäologen beschäftigt,<ref>Conrad von Meding: Können sie nicht oder wollen sie nicht? In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 24. November 2012, S. 16.</ref> ein auf archäologische Arbeiten spezialisiertes Unternehmen hinzugezogen werden, das dann die weiteren Arbeiten begleiten soll.<ref name="HAZ Baustopp" /> Die freigelegten Gebeine wurden im Rahmen einer kleinen Zeremonie wieder beigesetzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Knochen wieder zur Ruhe gebettet. ( des Vorlage:IconExternal vom 6. November 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 24. November 2012.</ref>
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Wandmal (ganz rechts) für Hans Hinüber und Juliane Margarethe Hinüber vor den Umbauarbeiten.
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Notdürftig wieder verschlossene Öffnung unterhalb des Wandmals von Hans von Hinüber.
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Nikolaikapelle Anfang Juni 2014.
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Wandmal Zustand Anfang Juni 2014.
Hinüberstraße
Die 1853 angelegte Hinüberstraße in Hannover, Stadtteil Mitte, wurde nach der Familie Hinüber benannt, die hier ein großes Grundstück besaß.<ref>Helmut Zimmermann: Hinüberstraße. In: Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover. Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 118</ref> (→ Karte
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Exponate im Historischen Museum Hannover
Das Historische Museum Hannover ist im Besitz von mehreren Erinnerungsstücken aus der Familie von Hinüber. Mitte 2007 wurde im Museum eine kleine Ausstellung gezeigt, die sich speziell dieser hannoverschen Familie widmete.<ref name="Heimatbund Niedersachsen" />(→ Karte
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|name=Exponate im Historischen Museum Hannover
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Die Familie von Hinüber in der Gegenwart
Die Familie ist heute in mehreren Zweigen in ganz Deutschland präsent. Sie hält alle zwei Jahre an wechselnden Orten in Deutschland ein Familientreffen ab und publiziert seit 1903 ein eigenes Periodikum, die von Hinüber’sche Familienzeitung, Hrsg. „von Hinüber’scher Familienverband“, Burgdorf,<ref name="GND">Vergleiche diese GND-Nummer der Deutschen Nationalbibliothek</ref> sowie eine eigene Internet-Seite<ref>von-Hinueber.org. – Startseite. Abgerufen am 22. Juni 2024.</ref>, auf der im öffentlichen Teil mehrere Publikationen zu finden sind.
Literatur
- Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1909. Dritter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1908, S. 345–352.
- Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil B (Briefadel). 1942. Vierunddreißigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1941, [S. 231–236.]
- Hans Friedrich von Ehrenkrook, Else von Bethmann, Friedrich Wilhelm Euler, Walter von Hueck: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1954. Band I, Band 9 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Glücksburg (Ostsee) 1954, ISSN 0435-2408, S. 171–180.
- Hans Friedrich von Ehrenkrook, Carola von Ehrenkrook, Friedrich Wilhelm Euler, Walter von Hueck: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1965. Band VII, Band 36 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1965, ISSN 0435-2408 ff. Band 64–1977, Band 108–1993.
- Walter von Hueck et al.: Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon. Band V, Band 84 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1984, ISSN 0435-2408, S. 228–229.
- Hartmut von Hinüber: „… die wahre Intention unsers allergnädigsten Königs“ – Das Profil der hannoverschen Familie v. Hinüber. (PDF) In: Berichte aus dem Heimatland. Hrsg. Heimatbund Niedersachsen, 2007.
- Hartmut von Hinüber: Jobst Anton von Hinüber – der Schöpfer des Englischen Gartens zu Hannover-Marienwerder. In: Hartmut von Hinüber, Peter Krüger, Siegfried Schildmacher: Der Hinübersche Garten in Hannover-Marienwerder. Eine freimaurerische Gartenanlage. Hrsg. Freimaurerloge „Friedrich zum weißen Pferde“ Hannover. Selbstverlag, Hannover 2011, S. 6–19.
Sekundär-Literatur
- H. Hampe: Postgeschichtliche Sippenkunde. In: Deutsche Postgeschichte, 1941, Heft 1. Hrsg. Reichspostministerium, Leipzig 1941.
Weblinks
- v. Hinüber’schen Familienverband.
- Familie Hinüber. In: Das Frankfurter Patriziat.
- Arne Hoffrichter (Bearb.): Familie von Hinüber, Beschreibung der als Depositum im Niedersächsischen Landesarchiv (Abteilung Hannover) unter der Archivsignatur NLA HA Dep. 116 aufbewahrten Archivalien für die Laufzeit von 1682 bis 1923.
Einzelnachweise
<references />
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2022-11
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-11
- Hinüber (Adelsgeschlecht)
- Hübsche Familie
- Niedersächsisches Adelsgeschlecht
- Preußisches Adelsgeschlecht
- Geschichte (Bückeburg)
- Postgeschichte (Deutschland)
- Herausgeber
- Ersterwähnung 1398