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Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft

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Vorlage:Infobox Kreditinstitut Die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (auch Österreichische Volksbanken-AG, abgekürzt ÖVAG), seit 4. Juli 2015 Immigon Portfolioabbau AG<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> war das Spitzeninstitut der österreichischen Volksbank Gruppe, und befand sich 2015–2019 in der Abwicklung.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die Firmenlöschung kann jedoch voraussichtlich erst nach 2028 erfolgen.

Geschichte

Die ÖVAG wurde 1922 als Österreichische Zentralgenossenschaftskasse von den im Allgemeinen Verband der auf Selbsthilfe beruhenden Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften Österreichs (seit 1930 Österreichischer Genossenschaftsverband, ÖGV) Kreditgenossenschaften (Schulze-Delitzsch) unter der Führung von Otto Neudörfer gegründet, der bis Juli 1931 als erster Vorstandsobmann fungierte und dann bis zu seinem Tod Vorsitzender des Aufsichtsrates war.

Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft mit der Bezeichnung Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft erfolgte 1974.<ref name=":1">Vorlage:Internetquelle</ref> Die Bank verfügt über den Markennamen und die internationale Bezeichnung Volksbank AG (kurz VBAG).

Im Jahr 1991 übernahm die ÖVAG zusätzlich zur Funktion als Spitzeninstitut auch Kommerzbankfunktionen.<ref name=":1" />

Nach 1991 expandierte die ÖVAG nach Osteuropa: 1991 gründete die ÖVAG als erste ausländische Bank eine Bank in der damaligen Tschechoslowakei (in Bratislava, heute Slowakei).<ref name=":1" /> Es folgten Tschechien (1993)<ref>Volksbank will Filialnetz in Tschechien ausbauen Der Standard, 29. September 2006</ref>, Ungarn (1993), Slowenien (1993), Kroatien (1997), Rumänien (2000), Bosnien und Herzegowina (2000), Serbien (2003) und Ukraine (gegründet 1991 als Elektron Bank, übernommen von der ÖVAG im Jahr 2006<ref>Vorlage:Toter Link</ref>).<ref>Immigon Portfolioabbau AG:Geschichte</ref><ref>Vorlage:Webarchiv</ref><ref>ÖVAG-Geschäftsbericht 2005 auf der Immigon-Website</ref> Die Ostbeteiligungen wurden von der Volksbank International AG (VBI) gehalten, an der ab 2004/2005 auch die deutsche DZ Bank/WGZ Bank und die französische Banque Fédérale des Banques Populaires mit jeweils 24,5 % beteiligt waren.<ref>ÖVAG-Geschäftsbericht 2005 Seite 44, auf der Immigon-Website</ref>

2002 erhöhte die Ergo Versicherung im Rahmen der laufenden Kooperation mit den Volksbanken ihre Beteiligung an der ÖVAG auf 10 %.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Verstaatlichung

Mit der Übernahme der Mehrheit bei der Investkredit Bank AG und der Kommunalkredit Austria AG um zusammen 800 Millionen Euro im Jahre 2005 hatte sich die ÖVAG erhebliche Risiken aufgehalst, die in der Weltfinanzkrise 2007–2008 schlagend geworden sind. Die schwer angeschlagene Kommunalkredit AG wurde am 3. November 2008 durch eine Zwangsverstaatlichung gerettet und die Republik Österreich übernahm um den symbolischen Kaufpreis von 1 Euro den Anteil der ÖVAG.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Diese musste den Buchwert ihres Anteiles an der Kommunalkredit in Höhe von 420.000 Euro abschreiben. Im Jahre 2009 erhielt die ÖVAG 1 Mrd. Euro Partizipationskapital vom österreichischen Staat aus dem staatlichen Bankenhilfspaket.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Da die Bank in den Folgejahren kein positives Betriebsergebnis erreichte, hatte sie für dieses Kapital keine Dividende zu bezahlen.

Sanierung

Im Jahr 2010 verkaufte die ÖVAG ihre Immobilientochter Europolis um 272 Millionen Euro an die CA Immo.<ref>Volksbank: Europolis an CA Immo für 272 Millionen der Standard, 24. Juni 2010.</ref>

Ende 2010 wurde der Beschluss zum Verkauf der Volksbank International AG (VBI) gefasst. Im September 2011 unterzeichneten die bisherigen Eigentümer der VBI (ÖVAG: 51 %, DZ Bank AG und WGZ Bank AG: 24,5 %, Banques Populaires Caisses d’Epargne: 24,5 %) einen Vertrag über den Verkauf von 100 % der Anteile der VBI-Gruppe an die russische Sberbank. Das Closing der Transaktion fand am 15. Februar 2012 statt.<ref>Volksbank International gehört ab Mittwoch den Russen</ref> Die Sberbank erwarb damit neun Institute in der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und der Ukraine. Die Volksbank Rumänien war von der Transaktion ausgenommen und wurde in eine neue Gesellschaft eingebracht. Die Eigentümerverhältnisse blieben unverändert, die ÖVAG behielt ihren 51-%-Anteil. Die neue Gesellschaft wurde von den Eigentümern direkt – nicht wie bisher über die VBI in Wien – gesteuert.

Im Dezember 2011 verkaufte die ÖVAG ihre 25-%-Beteiligung an der Victoria Volksbanken Versicherung an die Ergo Versicherung.<ref>Abverkauf geht weiter: ÖVAG steigt nun bei der Victoria aus Wiener Zeitung, 20. Dezember 2011</ref>

Das Geschäftsjahr 2011 endete mit einem Verlust von mehr als 1,3 Milliarden Euro.<ref>ORF in Eco am 1. März 2012</ref> Der hohe Jahresverlust 2011 hatte mehrere Ursachen, so wurden in erster Linie Verluste bei den Bankentöchtern in Rumänien und Ungarn und die Abschreibungen bei Griechenlandanleihen angegeben. Weiters waren Abschreibungen bei der Beteiligung an der Investkredit notwendig. Auch beim Verkauf der Volksbank International an die russische Sberbank konnte nicht der Preis erzielt werden, den man sich erwartet hatte.<ref>[1] In: Kurier online. 28. Februar 2012.</ref>

Das machte ein neuerliches Sanierungskonzept erforderlich, welches am 27. Februar 2012 vereinbart wurde. Um den Verlust abzudecken, wurde vorerst eine Kapitalherabsetzung durchgeführt, wobei der Staat von der eingesetzten Milliarde 700 Millionen abschreiben musste. Der 70-prozentigen Kapitalschnitt hat alle Kapitalinstrumente betroffen, also Aktienkapital, staatliches und privates Partizipationskapital. In der Folge beteiligte sich die Republik Österreich direkt bei der ÖVAG, wodurch die Bank im Zuge einer Kapitalerhöhung von insgesamt 484 Millionen Euro, vom Bund 250 Millionen Euro frisches Geld bekommen hat. Die restlichen 234 Millionen Euro stammten von den Bundesländer-Volksbanken, welche die Aktienmehrheit in der ÖVAG behielten. Die österreichischen Volksbanken mussten sich dazu verpflichten, mit der ÖVAG einen „Haftungsverbund“ zu bilden.<ref>[2] In: „Die Presse.com.“ 28. Februar 2012.</ref> Der Haftungsverbund, der 58 Kreditinstitute umfasste, wurde am 29. Juni 2012 bei der Bundeswettbewerbsbehörde angemeldet.<ref>Bundeswettbewerbsbehörde</ref> Mit der Genehmigung durch die österreichische Finanzmarktaufsicht am 18. September 2012 hat der Kreditinstitute-Verbund (Volksbanken-Verbund) Rechtswirksamkeit erlangt. Der Verbund bestand zu dem Zeitpunkt aus 42 regionalen Volksbanken, 6 Spezialbanken (Apothekerbank, Ärztebank, Gärtnerbank, IMMO-Bank, Sparda Linz, Sparda Villach/Innsbruck), 4 Hauskreditgenossenschaften, der start:bausparkasse (vormals Allgemeine Bausparkasse reg.Gen.m.b.H. (ABV)) und der Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft.<ref>Vorlage:Webarchiv</ref>

Im April 2014 wurde die Volksbank Malta für 35 Millionen Euro an die maltesische Medbank verkauft; das Closing erfolgte im September 2014.<ref>ÖVAG verkauft Volksbank Malta an MedBank der Standard, 11. April 2014</ref><ref>Volksbank is sold for €35.3m to Med Bank Times of Malta, 12. April 2014.</ref><ref name="wirtschaftsblatt.at">Vorlage:Webarchiv Wirtschaftsblatt, 25. September 2014</ref>

Im September 2014 verkaufte die ÖVAG ihre polnische und rumänische Leasinggesellschaft an die polnische Getin Holding.<ref>Vorlage:Webarchiv APA OTS news, 9. September 2014</ref> Die tschechische Leasinggesellschaft wurde im Oktober 2014 an die GE Money Bank verkauft und die slowakische Leasinggesellschaft im Juli 2015 an ČSOB Leasing.<ref>Vorlage:Webarchiv ÖVAG-Pressemeldung, 31. Oktober 2014</ref><ref>VB-Leasing verkauft Slowakei-Tochter Der Standard, 2. Juli 2015</ref>

Die Banca Transilvania kaufte im Dezember 2014 die Volksbank Romania S.A. Das Closing erfolgte im April 2015.<ref>ÖVAG verkauft rumänische Problemtochter an Banca Transilvania Wiener Zeitung, 10. Dezember 2014</ref><ref>Vorlage:Webarchiv Wirtschaftsblatt, 7. April 2015</ref>

Die ÖVAG muss laut EU-Vorgaben ihr gesamtes Eigengeschäft einstellen oder verkaufen.<ref>Vorlage:Webarchiv Wirtschaftsblatt, 13. Mai 2014</ref><ref>Vorlage:Webarchiv, APA OTS news, 9. September 2014</ref>

Abwicklung

Im Oktober 2014 wurde die Restrukturierung der ÖVAG wie folgt beschlossen:<ref>ÖVAG läutet ihr eigenes Ende ein Die Presse, 2. Oktober 2014</ref><ref>Vorlage:Webarchiv ÖVAG-Pressemeldung, 2. Oktober 2014</ref>

  1. Die Funktionen als Spitzeninstitut (Organisation des Haftungsverbundes der Volksbanken sowie Servicefunktionen für diese) sollen an die Volksbank Wien-Baden übertragen werden.
  2. die übrige ÖVAG wird zur Bad Bank, gibt die Banklizenz auf und wickelt das übrige Vermögen ab.
  3. die zu diesem Zeitpunkt noch 44 selbständigen Volksbanken und 7 Spezialinstitute sollen zu 9 Regionalbanken sowie 3 Spezialinstituten verschmolzen werden. Dieser Verschmelzungsprozess hatte bereits im Sommer 2013 begonnen (zu Details siehe unter Volksbank Gruppe).<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Webarchiv 23. Juli 2014</ref>

Im Jänner 2015 hatten 12 von 41 Instituten noch keine Hauptversammlung zur Fassung der Fusionsbeschlüsse einberufen. Die ÖVAG drohte ihnen mit Einstellung ihrer Dienstleistungen (Zahlungsverkehr, Wertpapierabwicklung, …), sollten sie noch länger zuwarten.<ref>Vorlage:Zukunft „ÖVAG-Vorstand setzt Volksbanker unter Druck“, Der Standard 23. Jänner 2015</ref> Per März 2015 sollen – nach Intervention der Finanzmarktaufsicht – aber alle Fusionen wie geplant ablaufen.<ref name=":0">ÖVAG-Kapitalschnitt: Staat verliert wieder Geld, Der Standard, 24. April 2015</ref>

Die Übertragung der Spitzeninstitutsfunktionen auf die Volksbank Wien-Baden AG wurde im April 2015 bei der Bundeswettbewerbsbehörde angemeldet.<ref>Zusammenschluss Volksbank Wien-Baden AG; Volksbank Haftungsgenossenschaft eG; Volksbanken der Primärstufe, Bundeswettbewerbsbehörde, BWB/Z-2650, 28. April 2015</ref> Am 4. Juli 2015 wurde die Abspaltung durchgeführt. Der Name der Abbaubank lautet Immigon Portfolioabbau AG.<ref name=":0" /><ref>„Aufsicht gibt Weg zu Volksbanken-Umbau frei“, Der Standard 2. Juli 2015</ref>

Die Volksbank Invest Kapitalanlagegesellschaft und die Immo Kapitalanlage wurden Im Dezember 2015 an die Fondsgesellschaft Union Investment verkauft. Der neue Name lautet Union Investment Austria GmbH.<ref>„Fondsanbieter Union soll Teile von Krisenbank ÖVAG kaufen“, Handelsblatt 5. Juli 2015</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Im Juli 2015 verkaufte die Immigon ihre Anteile an der Victoria Volksbanken Vorsorgekasse und der Victoria Volksbanken Pensionskasse an die Bonus Pensionskasse.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Im August 2015 verkaufte die Immigon die VB Leasing an die BAWAG PSK Leasing,<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> die VB Factoring an die deutsche A.B.S. Factoring AG.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Die Leasinggesellschaften in Kroatien, Serbien, Bosnien und Slowenien werden abgewickelt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref name=":3" />

Im Juli 2015 übernahm die Volksbank Wien-Baden die VB Management Beratung GmbH<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> und die VB Services für Banken GmbH<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>.

Im Juli 2015 wurde bekannt, dass Immigon nicht nachrangige Verbindlichkeiten im Volumen von 933 Millionen Euro rückkaufen wird. Durch den Rückkauf unter dem Nominale ergibt sich voraussichtlich ein Gewinn im Einzelabschluss.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Im August 2015 verkaufte Immigon ihren Drittelanteil an der RSV Beteiligungs GmbH (die an den Österreichischen Lotterien beteiligt ist) an Novomatic.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Von den im Jänner 2015 noch 600 Mitarbeitern der damaligen ÖVAG wurde bislang mehr als die Hälfte abgebaut; im ersten Quartal 2016 hatte Immigon 278 Mitarbeiter.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref name=":2" /> Per 30. Juni 2016 betrug die Mitarbeiterzahl 220<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>, zum Jahresende 193<ref>Vorlage:Literatur</ref>. Die Liquidation hätte bis Ende 2017 abgeschlossen sein sollen<ref name=":2">„Volksbanken AG: Abwicklung kostet noch zahlreiche Jobs“, Die Presse 24. Jänner 2015</ref>, doch per Jahresende 2017 hatte Immigon noch 141 Mitarbeiter<ref name=":3">Vorlage:Internetquelle</ref>.

Per Jahresende 2018 waren es nur noch 37 Mitarbeiter.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Im Juni 2019 trat die Immigon in Liquidation, die sich jedoch bis zum Laufzeitende aller Verbindlichkeiten (frühestens 2028) hinziehen wird.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Eigentümerstruktur

Bis 2013 hielt die ERGO-Gruppe einen Anteil von 1,5 %, den die Volksbanken Holding übernommen hat. Aktuell hat die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft folgende Eigentümerstruktur:<ref>Vorlage:Webarchiv (Stand: 7. März 2014)</ref>

  • 51,6 % – Volksbanken Holding eGen
  • 43,3 % – Republik Österreich
  • 3,8 % – DZ Bank AG
  • 0,9 % – Raiffeisen Zentralbank Österreich AG
  • 0,4 % – Streubesitz

Konzern der Österreichischen Volksbanken-AG (kurz ÖVAG-Konzern)

Der ÖVAG-Konzern war Österreichs viertgrößte Bankengruppe und in den Geschäftsfeldern Financial Markets, Immobilien, Unternehmen und Retail tätig. Dem Konzern gehörten neben Banken, Immobilien- und Leasinggesellschaften weitere Dienstleistungsunternehmen an:<ref>ÖVAG Konzernbericht 2012</ref>

  • Banken (VB Factoring Bank AG, Volksbank Invest Kapitalanlageges.m.b.H.)
  • Immobiliengesellschaften (VB Real Estate Services GmbH, IMMO-Kapitalanlage AG)
  • Leasinggesellschaften (VB Real Estate Services GmbH, VB Leasing Finanzierungs GmbH, VB-Leasing International Holding GmbH)
  • Dienstleister (VB Services für Banken GmbH, VB Management Beratung GmbH)

Kennzahlen 2011 des ÖVAG-Konzerns

Der Geschäftsbericht 2011 des Konzerns<ref>Vorlage:Toter Link (PDF; 1,6 MB)</ref> nannte folgende Zahlen:

  • Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter: 3.120 (1.315 Inland, 1.805 Ausland)
  • Bilanzsumme: 41,135 Mrd. Euro
  • Jahresergebnis vor Steuern: −891,2 Mio. Euro

In einem Ranking des Forbes Magazine der weltweit größten Aktiengesellschaften aus dem Jahre 2013 lag die Volksbanken AG auf Platz 1.697.<ref>Vorlage:Internetquelle Das Ranking listete ausschließlich Aktiengesellschaften, weshalb beispielsweise Red Bull nicht gelistet wurde. […] Zur Erstellung der Rangliste wurden folgende Kennzahlen verwendet: Umsatz, Gewinn, Vermögenswert und Marktkapitalisierung.</ref>

Direktoren und Generaldirektoren

Aufsichtsratspräsidenten

Ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende (Obmänner)

  • Otto Neudörfer (1923 bis 1931)
  • Karl Rehling (1931 bis 1937)
  • Paul Poindecker (1937 bis 1938)<ref>Johann Brazda (Hrsg.): 150 Jahre Volksbanken in Österreich, Schulze-Delitzsch-Schriftenreihe, Band 23, Wien 2001</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />