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Karate, Küsse, blonde Katzen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Virgin of the Seven Seas)
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Produktionsland Hongkong, Deutschland
Originalsprache Englisch, Deutsch, Hochchinesisch
Erscheinungsjahr 1974
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Kuei Chih-Hung,<ref name="hkmdb">Virgins of the Seven Seas – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1974). In: hkmdb.com. Hong Kong Movie Data Base, abgerufen am 12. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Angaben chinesischer Namen nach der HKMDB).</ref>
Ernst Hofbauer
Drehbuch Jeng Yee-Shun
Produktion Runme Shaw,
Wolf C. Hartwig
Musik Fu-ling Wang
Kamera Yau Kei
Schnitt Cheung Siu-Hei,
Chang Hsing-Lung
Besetzung

Karate, Küsse, blonde Katzen (Originaltitel chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), W.-G. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „westliche Prostituierte“) ist ein in Hongkong-chinesisch-deutscher Koproduktion entstandener Eastern unter der Regie von Kuei Chih-Hung und Ernst Hofbauer. Der Film wurde am 15. August 1974 in Kinos des deutschsprachigen Raumes erstaufgeführt.

Handlung

Chinesische Piraten entführen fünf englische Mädchen von einem Handelsschiff und verkaufen sie dem Mädchenhändler Chao. Dieser unterweist sie in seinem Palast in diversen Liebestechniken, um sie später als Prostituierte verkaufen zu können, wobei die Mädchen sich der andauernden Annäherungen von Chaos Männer erwehren müssen. Durch den kampferprobten Einheimischen Ko Pao und seiner Schwester Ko Mei Mei werden sie aber auch in Schwertkampftechniken und Kung Fu unterrichtet. Nach ihrem Verkauf können sich die Mädchen ihrer jeweiligen Ersteigerer erwehren und fliehen. Chao lässt sie suchen; die mittlerweile zu perfekten Kämpferinnen gewordenen Engländerinnen setzen sich jedoch am Ende gegen alle anderen Kämpfer durch.

Kritik

Das Lexikon des internationalen Films urteilte: „Schulmädchen goes Hongkong: Wilde Mischung aus billigem asiatischem Piraten-Kung-Fu-Film und deutscher Sexposse.“<ref>Karate, Küsse, blonde Katzen. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref> Carsten Tritt lobt in „schnitt“, der Film sei nicht nur eine Obskurität, sondern funktioniere auch als Kung-Fu-Film, der um die Reize des Schmuddelsexes angereichert sei. Er begründet das mit den Ambitionen der beiden Regisseure, die neben viel Fließbandarbeiten auch immer Ambitionen in ihren Filmen verrieten.<ref>Carsten Tritt: Rezension bei schnitt. Wer hat Angst vorm gelben Mann? In: schnitt.de. Mesccugge Verlag, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2010; abgerufen am 12. Februar 2025.</ref>

Bemerkungen

Internationaler Titel ist Virgins of the Seven Seas.<ref name="hkmdb" />

Die VHS-Veröffentlichung war indiziert.<ref>Schnittberichte.de</ref> Mittlerweile ist eine DVD erschienen, die auch die Super8-Version bietet. Die deutsche Fassung wird als mit einer „Extremsynchronisation“ versehen, die pausenlose Kalauer beinhaltet, beschrieben.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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