Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Walerij Sokolow – Wikipedia Zum Inhalt springen

Walerij Sokolow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Valeriy Sokolov)

Walerij Sokolow (ukrainisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), in englischer Schreibung Valeriy Sokolov; * 22. September 1986 in Charkiw, Ukrainische SSR) ist ein ukrainischer Violinist.

Datei:Sokolov Evdokimov.JPG
Walerij Sokolow (links) 2010

Leben

Mit fünf Jahren begann er mit dem Spiel auf der Violine und gab bereits mit elf Jahren seinen ersten Auftritt<ref name="Kronberg" /> mit dem 5. Konzert von Henri Vieuxtemps und als Zugabe eine Sonate von Eugène Ysaÿe. Er bekam 1999 im Internationalen Sarasate-Wettbewerb ein Stipendium für die Yehudi-Menuhin-Schule in England, wo er Schüler von Natalja Bojarskaja wurde.<ref name="Kronberg" /> Er gewann 2005 den internationalen George-Enescu-Preis.<ref name="Kronberg" /> Zudem wurden ihm der Preis der Enescu Foundation und die Auszeichnung für die beste Ausführung der dritten Sonate von Enescu verliehen.<ref name="Kronberg" />

Daraufhin kam er in Meisterklassen von Mstislaw Rostropowitsch, Zvi Zeitlin und Dora Schwarzberg. Er nahm ebenso am Menuhin-Festival in Gstaad teil.

Sokolow gastierte bei dem Philharmonia Orchestra, Chamber Orchestra of Europe, Cleveland Orchestra, BBC Symphony Orchestra, Tonhalle Orchester Zürich, Rotterdam Philharmonic, City of Birmingham Symphony Orchestra, Tokyo Symphony, Seoul Philharmonic, Orchestre de Paris, Oslo Philharmonic, Berlin Konzerthausorchester, Royal Philharmonic Orchestra, Shanghai Symphony Orchestra und dem New Japan Philharmonic Orchestra.<ref name="Kronberg" />

In der Saison 2023/24 kehrte Sokolow zur NDR Radiophilharmonie Hannover unter der Leitung von Stanislav Kochanovsky für Bartóks 2. Violinkonzert zurück, zum Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo unter der Leitung von Eivind Gullberg für Sibelius‘ Violinkonzert und zum Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Guer Aykal für Prokofjews 2. Violinkonzert.

Bruno Monsaingeon produzierte im Jahr 2006 einem Film über Sokolow mit dem Titel „Der Geiger der Seele“.<ref name="seele" />

2023 gab er mit Keri-Lynn Wilson und dem Ukrainian Freedom Orchestra ein Konzert in der Elbphilharmonie.<ref name="Elbphilharmonie" />

Weblinks

Commons: Walerіj Sokolow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references>

<ref name="Kronberg">Valeriy Sokolov - Violine. In: www.kronbergacademy.de. Kronberg Academy Stiftung, Februar 2024, abgerufen am 17. März 2024.</ref>

<ref name="seele">Valeriy Sokolov, un violon dans l'âme. In: www.imdb.com. IMDb, abgerufen am 18. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

<ref name="Elbphilharmonie">Ukrainian Freedom Orchestra, Valeriy Sokolov. Keri-Lynn Wilson. In: www.elbphilharmonie.de. Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH, abgerufen am 17. März 2024.</ref>


</references>

Vorlage:Hinweisbaustein