Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Vaude – Wikipedia Zum Inhalt springen

Vaude

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von VAUDE)
VauDe Sport GmbH & Co. KG<ref>Amtsgericht Ulm, HRA 631071.</ref>

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Vaude-Logo-2012.svg
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1974
Sitz Tettnang, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Leitung Antje von Dewitz
Mitarbeiterzahl 578 in Deutschland (2017)<ref>Nachhaltigkeitsbericht, abgerufen am 6. Dezember 2021</ref>
Umsatz 141 Mio. Euro (2023)<ref name="SK2024">Walther Rosenberger: Vaude-Chefin: „Shein oder Temu sind eine Vollkatastrophe für unseren Planeten“. In: Südkurier. 26. März 2024, abgerufen am 30. September 2024.</ref>
Branche Sportbekleidung, Sportausrüstung, Outdoorsport
Website www.vaude.com

Vaude [<templatestyles src="IPA/styles.css" />fau'de] (Handelsmarke: VAUDE) ist ein deutscher Produzent von Outdoor-Bekleidung sowie -Ausrüstung für die Bereiche Bergsport, Radsport und Wandern. Der Stammsitz befindet sich im baden-württembergischen Tettnang-Obereisenbach. Das Unternehmen wurde 1974 von Albrecht von Dewitz gegründet. Im Jahr 2009 übergab er die Geschäftsführung an seine Tochter Antje.

Das Unternehmen befindet sich zu 100 % in Familienbesitz.<ref>vaude.com</ref> Zur Vaude-Gruppe gehört das Tochterunternehmen Edelrid in Isny.

Der Produktionsstandort Vaude Vietnam wurde zwar von Albrecht von Dewitz aufgebaut, gehört aber nicht zur Vaude Sport GmbH & Co. KG.<ref>Lt. Nachhaltigkeitsbericht.</ref>

Das Unternehmen ist Mitglied des Bündnisses für nachhaltige Textilien. Im November 2023 wurde Vaude mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis im Bereich Textilien ausgezeichnet.<ref>Siehe Website der Auszeichnung, abgerufen am 11. November 2023.</ref>

Entwicklung des Unternehmens

Albrecht von Dewitz gründete 1974 das Unternehmen Vaude zum Vertrieb von Bergsportausrüstung und der Produktion eigener Rucksäcke. Der Unternehmensname leitet sich von den Initialen des Gründers ab, v. D. [<templatestyles src="IPA/styles.css" />fau'de].<ref>VAUDE: So wird der deutsche Outdoorhersteller ausgesprochen. Abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> Unternehmenssitz und Produktionsstandort in Obereisenbach wurde 1980 aufgebaut.

1992 wurde ein neuer Produktbereich für Radsportartikel aufgebaut. 1998 startete das Unternehmen mit der Produktion von Lifestyle-orientierten Taschen und Rucksäcken. Im Jahr 1994 wurde das Ecolog-Recycling-Netzwerk gestartet. Es wurde dabei versucht, funktionelle Outdoor-Bekleidung zu 100 % zu recyceln.

Seit 2001 unterhält Vaude einen eigenen Betriebskindergarten<ref>Kinderhaus home – VAUDE Kinderhaus. Abgerufen am 29. Mai 2020.</ref> am Standort in Obereisenbach. Vaude ist seit 2002 offizieller Partner und Ausrüster des Deutschen Alpenvereins.<ref>Notiz über die Zusammenarbeit auf der Website des Alpenvereins</ref>

2006 wurde die Klettermarke Edelrid (Edelmann + Ridder GmbH & Co. KG, Unternehmenssitz: Isny/Allgäu) durch die Vaude-Gruppe übernommen.

Im gleichen Jahr wurde der Betrieb des Freibades in Obereisenbach übernommen, um so eine Schließung zu verhindern.

Seit 2008 ist Vaude EMAS- und ISO-14001-zertifiziert. 2009 übernahm die Tochter von Firmengründer Albrecht von Dewitz, Antje von Dewitz, die Geschäftsführung.<ref>Lisa Nienhaus: Vaude-Chefin Antje von Dewitz: Die Wandersfrau. In: FAS. 23. August 2011, abgerufen am 12. April 2022.</ref>

2017 wurde das Unternehmen Red Chili, hauptsächlich als Hersteller von Kletterschuhen bekannt, durch das Konzernunternehmen Edelrid übernommen.

Im Jahr 2018 berichtet das Unternehmen, dass über 40 % der Führungspositionen von Frauen besetzt sind.<ref>VAUDE CSR-Report – Über Frauen in Führungspositionen, Frauenquote und gute Führung. Abgerufen am 11. Januar 2025.</ref>

Als neuer Unternehmensbereich wurde 2020 die VAUDE Academy für nachhaltiges Wirtschaften<ref>VAUDE Academy für nachhaltiges Wirtschaften. Abgerufen am 11. Januar 2025.</ref> eingerichtet. Die Academy dient dazu, Unternehmen und Organisationen darüber zu informieren und zu schulen, wie man zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise kommen kann. Dieser Unternehmensbereich wird in der Anfangsphase durch Fördermittel der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt und wird laut eigener Aussage als Social Business geführt.<ref>Mitteilung vom 14. Oktober 2020 auf der Website des Unternehmens.</ref>

Im April 2024 beantragt VAUDE erstmalig Kurzarbeit. Grund dafür sei hauptsächlich der Umsatzrückgang im Fahrrad-Segment.<ref>Kim Geisinger: 70 Beschäftigte betroffen: Vaude in Tettnang beantragt Kurzarbeit. 14. April 2024, abgerufen am 11. Januar 2025.</ref>

Produkte und Produktion

Zu den Produkten gehören Bekleidung, Zelte, Schlafsäcke, Rucksäcke, Schuhe und Taschen. Vaude fertigt seine Produkte am eigenen Standort oder bei Partnern in Europa, Taiwan, China, Vietnam und Korea.<ref>Bereich VAUDE „Made in Germany“ im Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2020.</ref> Etwa 5 % der Produkte werden am eigenen Standort in Deutschland hergestellt.<ref>Nachhaltigkeitsbericht 2021. VAUDE, abgerufen am 11. Januar 2023.</ref> 60 % des Umsatzes werden in Deutschland erwirtschaftet.

Durch einen Brand im April 2015 wurde die Produktionsstätte für Radtaschen am Hauptsitz in Obereisenbach stark beschädigt.<ref>SWR Landesschau Aktuell. 28. April 2015, abgerufen am 4. Mai 2015.</ref> Daraufhin baute Vaude hier eine neue Manufaktur, die im Januar 2017 in Betrieb ging. Das temporär ausgelagerte 42-köpfige Manufaktur-Team kehrte wieder an den Firmensitz zurück.

Datei:2016 VAUDE Aussenbereich.jpg
Unternehmenssitz in Obereisenbach, 2016
Datei:2015 VAUDE Gebäude mit Kletterbereich.jpg
Kletterbereich am Unternehmenssitz, 2016
Datei:Vaude Standort Tettnang Deutschland.jpg
Unternehmenssitz im Jahr 2013
Datei:Vaude bags.jpg
Von Vaude produzierte Taschen aus dem Jahr 2009

Unternehmensverantwortung

Ökologisches und Klimaschutz-Engagement

Das Unternehmen setzt sowohl in der Produktentwicklung als auch als Marke stark auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Auf Produktseite gestaltet Vaude sowohl die gesamte Lieferkette als auch den Lebenszyklus der Produkte konsequent nach ökologischen und fairen Gesichtspunkten. 2015 hat Vaude das Pionierprojekt Environmental Stewardship in the Supply Chain ins Leben gerufen, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des Programms „develoPPP.de“ finanziell unterstützt wird. Dabei wurden asiatische Zulieferer über zwei Jahre intensiv in den Bereichen Umwelt-, Chemikalien- und Arbeitssicherheitsmanagement und Sozialstandards geschult. Um das Leben der Produkte zur verlängern, hat Vaude innovative Konzepte wie die Second Use-Plattform auf Ebay oder die Kooperation mit der Reparaturplattform iFixit initiiert. Seit 2001 arbeitet Vaude mit dem strengen Umweltstandard bluesign, der die gesamte textile Wertschöpfungskette kontrolliert. Vaude wurde als erstes Outdoor-Unternehmen nach Eco Management and Audit Scheme (EMAS) öko-zertifiziert.

Vaude ist seit 2010 Mitglied der Organisation Fair Wear und hat dort den Leader-Status erreicht.<ref>Digital Natives: Fair Wear. Abgerufen am 11. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2011 hat das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex unterzeichnet.<ref>www.nachhaltigkeitsbericht.vaude.com</ref> Im gleichen Jahr startete auch die Kooperation mit dem WWF Deutschland.<ref>Information auf der Website des WWF über die Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2018.</ref>

Das Unternehmen verwendet biobasierte, nachwachsende Rohstoffe als Rohöl-Ersatz, z. B. Rizinusöl.<ref>Vaude-Website, abgerufen am 18. Oktober 2020</ref>

Seit 2012 sind der Standort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral. Im Jahr 2015 wurde der Umbau des Unternehmensgebäudes abgeschlossen, das schließlich durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert worden ist.<ref>Nachhaltiger Umbau der VAUDE-Firmenzentrale. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2015; abgerufen am 29. Mai 2020.</ref> Ein weiteres Projekt ist die Plattform irentit,<ref>Portal der Mietplattform</ref> die 2018 eingerichtet wurde, und im Sinne einer shared economy ermöglichen soll, Produkte des Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum zu mieten.<ref>Wirtschaftswoche, abgerufen am 6. Februar 2019</ref>

Im Jahr 2021 verkündete Vaude, dass das Unternehmen im darauffolgenden Jahr vollständig und weltweit klimaneutral arbeiten wird.<ref>Interview mit Antje von Dewitz von Martin-W. Buchenau im Handelsblatt, abgerufen am 9. Dezember 2021.</ref> Im Oktober 2022 zertifizierte die Science Based Targets Initiative, dass das Unternehmen im Einklang mit den Zielen des Pariser Klima-Abkommens wirtschaftet.<ref>Vaude-Website mit Verifizierungsurkunde der Initiative, abgerufen am 14. Februar 2023.</ref> Mit dem eigenen Green-Shape-Label werden Produkte gekennzeichnet, die nach eigenen Angaben besonders umweltfreundlich und ressourcenschonend hergestellt werden. Greenpeace hat im Mai 2023 eine Untersuchung veröffentlicht, inwieweit solche von Bekleidungsherstellern selbst geschaffenen Kennzeichnungen tatsächlich nachhaltig arbeiten. Vaude schneidet in dieser Bewertung am besten ab.<ref>Pressemitteilung von Greenpeace, veröffentlicht am 24. April 2023.</ref>

Soziale Verantwortung

Im Juli 2010 wurde kritisiert, dass Vaude in Burma, einem von einer Militärdiktatur regierten Entwicklungsland, produzieren ließ.<ref>Susanne Amann: Outdoor-Hersteller fallen bei sozialer Verantwortung durch, spiegel.de vom 13. Juli 2010.</ref> Vaude teilte daraufhin mit, sich bis 2012 möglichst schonend aus diesem Land zurückziehen zu wollen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />VAUDE Stellungnahme zum Artikel in Spiegel Online (Memento vom 27. September 2013 im Internet Archive), 16. Juli 2010.</ref> Außerdem ist Vaude Mitglied der Multistakeholder-Initiative Fair Wear Foundation (FWF) und erstellt eine durch die Organisation Gemeinwohl-Ökonomie<ref>Welcome to Economy for the Common Good – An economic model for the future. Abgerufen am 29. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> auditierte Gemeinwohl-Bilanz.<ref>Alexandra Hildebrandt: Geld und Geist. Was wir durch Gemeinwohl-Ökonomie gewinnen. 12. Mai 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 29. Mai 2020.</ref>

Das Unternehmen betreibt ein Freibad in Obereisenbach und hat es so vor der Schließung bewahrt.<ref>„Das Dorf wollte uns als Freibad-Pächter“, Interview im Handelsblatt mit Vaude-Chefin Antje von Dewitz, abgerufen am 3. März 2011.</ref> Das soziale und ökologische Engagement ist im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.<ref>Nachhaltigkeitsbericht</ref> Der Nachhaltigkeitsbericht wird seit Juli 2014 nach dem GRI-Standard verfasst.

Als Folge der sogenannten Detox-Kampagne von Greenpeace hat Vaude sich verpflichtet, bis 2018 die betreffenden Chemikalien aus der gesamten Lieferkette zu entfernen.<ref>VAUDE-veroeffentlicht-Greenpeace-Detox-Commitment/. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. August 2016; abgerufen am 21. August 2016.</ref>

Flüchtlingshilfe

Anfang 2018 gründete Antje von Dewitz gemeinsam mit dem Brauunternehmer Gottfried Härle die Initiative Bleiberecht für Flüchtlinge (später Bleiberecht durch Arbeit), der sich bis November 2018 aus Baden-Württemberg und Bayern 110 Betriebe und drei Verbände angeschlossen haben. Die Unternehmer-Initiative fordert ein Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber, die nach dem Erhalt des Ablehnungsbescheids in ihre Heimat zurückkehren müssen.<ref>Schwäbische Zeitung: Oberschwäbische Unternehmer wollen Abschiebung von Migranten verhindern. 24. April 2018.</ref> Vaude hatte im Rahmen der europäischen Flüchtlingskrise ab 2015 insgesamt zwölf Flüchtlinge fest eingestellt, von denen sieben im Jahr 2018 die Abschiebung drohte. Gegenüber der IHK-Zeitschrift Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee äußerte sich Antje von Dewitz hierzu wie folgt: „Das wäre für uns ein hoher wirtschaftlicher Schaden, ganz zu schweigen von der menschlichen Katastrophe.“<ref name="WAB-Artikel">Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Unternehmer-Initiative: Bleiberecht für Flüchtlinge in ausbildung und Arbeit gefordert. (Memento vom 12. Juni 2018 im Internet Archive), Juni 2018, S. 6.</ref>

Ziel der Unternehmer-Initiative ist eine gesicherte Aufenthaltsperspektive für bereits in Deutschland befindliche Geflüchtete mit festem Arbeitsplatz, die stichtagsbezogen bis zum Einwanderungsgesetz gelten sollte.<ref>Website der Initiative, Bereich 'Zielsetzung'</ref> Die insgesamt 150 Unternehmen<ref>Website der Initiative, abgerufen am 26. Januar 2019.</ref> der Initiative erwirtschaften einen Jahresumsatz von 44 Milliarden Euro und stehen für über eine halbe Million Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Insgesamt beschäftigen sie nach eigenen Angaben 2000 Flüchtlinge. Unterstützt wird die Initiative von der IHK Bodensee-Oberschwaben.<ref>Thomas Thieme: Unternehmer-Initiative: Firmen fordern Bleiberecht für beschäftigte Flüchtlinge. In: Stuttgarter Nachrichten. 23. Februar 2018.</ref>

Am 19. April 2018 wurde die Initiative vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl empfangen. Dabei sprach sich Antje von Dewitz für die rasche Einführung eines Einwanderungsgesetzes aus, da Vaude in bestimmten Bereichen mit einem Arbeitskräftemangel zu kämpfen habe, der durch Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften gedeckt werden könnte.<ref name="WAB-Artikel" /> Minister Strobl sicherte der Initiative seine Unterstützung zu.<ref>Südwestrundfunk: Firmen kritisieren Abschiebungen – Strobl will arbeitenden Flüchtlingen helfen. swr.de, 20. April 2018.</ref>

Albrecht von Dewitz Stiftung

Mit der gemeinnützigen Albrecht von Dewitz Stiftung engagieren sich Vaude und Edelrid gemeinsam und über die eigene Arbeit hinaus für das Wohl des Gemeinwesens. Die selbstständige Stiftung, die ihren Sitz in Tettnang hat, fördert und entwickelt Projekte in den Themenfeldern Alpine Sicherheit und Nachhaltiger Bergsport. Ihren Stiftungszweck erreicht sie durch die Umsetzung von Maßnahmen in den Feldern Wissenschaft und Forschung, Rettung aus Lebensgefahr, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit.<ref>Schwäbische Zeitung: Stiftung fördert Umweltbildung in Schulen. In: Schwäbische. 21. Mai 2023, abgerufen am 10. Juli 2023.</ref> Das jährliche Fördervolumen ergibt sich aus der Gewinnausschüttung der Unternehmen Vaude und Edelrid, deren Gesellschafter die Stiftung ist. Gründer und Namensgeber der Stiftung ist Albrecht von Dewitz.<ref>bergsteigen.com: Albrecht von Dewitz gründet gemeinnützige Stiftung. In: bergsteigen.com. 10. September 2019, abgerufen am 10. Juli 2023.</ref> Antje von Dewitz ist seit Gründung der Stiftung im Jahr 2017 Vorsitzende des Stiftungsrats.<ref>Website der Stiftung. Abgerufen am 10. Juli 2023.</ref>

Sponsoring und Partnerschaften

Sponsoring von Einzelathleten, Teams oder Veranstaltungen (Auswahl)

Deutscher Alpenverein

Seit 2002 besteht eine Kooperation zwischen dem Deutschen Alpenverein (DAV) und Vaude. Als offizieller Ausrüster des DAV werden alle sechs Bundeslehrteams ausgestattet. Seit 2008 ist Vaude Partner der DAV-Kletterwettkämpfe.<ref>Notiz auf der Website des Alpenvereins</ref>

Auszeichnungen und Nominierungen

Auszeichnungen für Produkte

Auszeichnungen und Nominierungen in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales

Weblinks

Commons: Vaude – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive/>

Vorlage:Hinweisbaustein