Prünst (Rohr)
Prünst Gemeinde Rohr
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121)&title=Pr%C3%BCnst 49° 19′ N, 10° 55′ O
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dim=10000 | globe= | name=Prünst | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 395–412 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 121 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 91189 | |||||
| Vorwahl: | 09876 | |||||
Prünst (fränkisch: Brinsd<ref name="W56">E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 56.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Rohr im Landkreis Roth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> 0,75 km östlich befindet sich der Weiler Unterprünst,<ref>Unterprünst im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie</ref> der im 19. Jahrhundert als Ausgründung von Prünst entstand. Unterprünst ist kein amtlich benannter Gemeindeteil. Die Gemarkung Prünst liegt teils auf dem Gemeindegebiet von Rohr, teils auf dem gemeindefreien Gebiet Dechenwald. Sie hat eine Fläche von 14,955 km² und ist in 1389 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 10766,78 m² haben.<ref>Gemarkung Prünst (093881). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 9. Oktober 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Dechendorf, Gaulnhofen und Leuzdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 9. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Beim Dorf entspringt der Limbach, ein rechter Zufluss der Schwabach. Der Ort ist ringsum von Flurgebieten umgeben: im Südwesten „Altstadel“, im Nordwesten „Haberleite“, im Nordosten „Langstrich“ und im Südosten „Schneckenleite“. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Leuzdorf zur Staatsstraße 2239 (2,2 km nördlich), nach Dechendorf (1,4 km südöstlich), nach Putzenreuth (2 km östlich) und nach Gaulnhofen (1,8 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 17. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Prünst entstand während des hochmittelalterlichen Landesausbaus. Der Name leitet sich von Brunst ab, eine alte Bezeichnung für Brandrodung. Im Ort gab es ursprünglich ein ansässiges Rittergeschlecht. Die Herren von Prünst waren wahrscheinlich ein Nebenzweig der Herren von Rohr. Ein im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg aufbewahrter Totenschild von 1410 erinnert an das Geschlecht der Prünsterer.<ref name="U431">W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach, S. 431.</ref>
Im 13. Jahrhundert bestand Prünst aus 7 Ganzhöfen.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 246.</ref> 1282 wurde der Ort in einer Urkunde als „Brunst“ erstmals erwähnt, in der Ramung IV. von Kammerstein vom Regensburger Emmeramskloster im Ort den Zehnten und zwei Huben zu Lehen bekam.<ref name="W56"/> Bereits 1292 gab er dieses Lehen an das Kloster wieder zurück. 1294 kam es zu einem Gütertausch zwischen dem Regensburger und Eichstätter Bischof, wodurch dieses Lehen 1295 an das Spalter Kollegiatstift St. Nikolaus gelangte.<ref name="U431"/> Im Jahr 1300 wurde der Ort im Salbuch des Hochstifts Eichstätt als „Brvonst“ erwähnt. Zu dieser Zeit besaß dieses im Ort eine Hube.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 130.</ref> Daneben war auch die Burggrafschaft Nürnberg, und in deren Nachfolge die Markgrafschaft Ansbach, begütert. Im markgräflichen Salbuch von 1434 wurden als Besitz 5 Güter, 2 Seldengüter und das Hirtenhaus verzeichnet. Im Salbuch von 1530 wurde der Ort als „Windischen Brunst“ aufgelistet, wonach der Ort eine Wendensiedlung wäre. Zu dieser Zeit gab es 12 Anwesen, von denen 9 Anwesen markgräflich waren (4 Höfe, 2 Güter, 1 Lehengut, 1 Drittlehengut und 1 Haus), 2 Höfe nürnbergisch (St. Katharinakloster: 1, Kreß von Kressenstein: 1) und 1 Hof eichstättisch-abenbergisch. Im Jahre 1732 gab es laut den Oberamtsbeschreibungen von Johann Georg Vetter in Prünst 14 Anwesen, von denen 11 Anwesen dem Kastenamt Schwabach unterstanden, 1 Anwesen dem St. Katharina-Klosteramt, 1 Anwesen dem Nürnberger Eigenherrn von Kreß und 1 Anwesen dem Kastenamt Abenberg.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 235 f.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Prünst 16 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Schwabach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Schwabach. Grundherren waren das Kastenamt Schwabach (3 Ganzhöfe, 4 Halbhöfe, 4 Köblergüter, 1 Gut mit Gastwirtschaft, 1 Gütlein mit Schmiede), das Kastenamt Abenberg (1 Dreiviertelhof), das Amt St. Katharina der Reichsstadt Nürnberg (1 Ganzhof) und der Nürnberger Eigenherr Kreß von Kressenstein (1 Ganzhof). Neben den Anwesen gab es noch kommunale Gebäude (Hirtenhaus, Schäferhaus).<ref name="E414">F. Eigler: Schwabach, S. 414.</ref>
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Schwabach.<ref name="E479"/> 1802 gab es im Ort 17 Anwesen.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 4, Sp. 402.</ref>
Im Jahre 1806 kam Prünst an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Rohr, II. Sektion gebildet, zu dem Dechendorf, Gaulnhofen, Leuzdorf und Prünst gehörten. 1818 entstand die Ruralgemeinde Prünst, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Schwabach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Schwabach (1919 in Finanzamt Schwabach umbenannt). Ab 1862 gehörte Prünst zum Bezirksamt Schwabach (1939 in Landkreis Schwabach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Schwabach (1879 in Amtsgericht Schwabach umbenannt).<ref name="E479">F. Eigler: Schwabach, S. 479 f.</ref> Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 14,939 km²<ref name="OV 1950"/> 1960 wurde ein Gebiet von ungefähr 1 km² an die neu gebildete Gemeinde Volkersgau abgetreten, so dass sich die Gebietsfläche auf 13,228 km² verringerte.<ref name="OV 1961" />
Am 1. Mai 1978 wurde im Zuge der Gebietsreform in Bayern die Gemeinde Prünst in die Gemeinde Rohr eingegliedert.<ref> </ref><ref>Rohr > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 17. Mai 2025.</ref>
Baudenkmal
- Prünster Dorfstr. 8: Bauernhof<ref>Denkmalliste für Rohr (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Prünst
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 358 | 358 | 428 | 447 | 436 | 420 | 418 | 396 | 387 | 369 | 359 | 370 | 363 | 361 | 360 | 366 | 383 | 402 | 348 | 484 | 479 | 428 | 327 | 375 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 52 | 54 | 71 | 69 | 68 | 69 | 69 | 70 | 72 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 72 (Digitalisat). Für die Gemeinde Prünst zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Dechendorf (S. 17), Gaulnhofen (S. 29), Leuzdorf (S. 54).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 237 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 329 Einwohner.</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1087, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 174 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1253, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1188 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1260 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1298 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1126 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 825 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 180 (Digitalisat). </ref> |
Ort Prünst
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 139 | 128 | 140 | 140 | 125 | 129 | 126 | 180 | 108 | 138 | 121 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 19 | 19 | 22 | 22 | 23 | 23 | 25 | 34 | |||
| Quelle | <ref name="OV 1818" /> | <ref name="OV 1846" /> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 348 (Digitalisat).</ref> |
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Emmeram (Rohr) gepfarrt.<ref name="E414"/> Die Katholiken sind nach St. Sebald (Schwabach) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Katholische Pfarrei St. Sebald, Schwabach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 27. Mai 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Prünst. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 402 (Digitalisat).
- Friedrich Eigler: Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Willi Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962). Ein Heimatbuch. Schwabach 1964, DNB 984880232, OCLC 632541189, S. 431–433.
- Vorlage:Wagner Land- und Stadtkreis Schwabach
Weblinks
- Geschichte der Gemeinde Rohr > Prünst. In: rohr-mfr.de. Abgerufen am 17. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Prünst in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Prünst im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Rohr (Mittelfranken)