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Universität Haifa

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אוניברסיטת חיפה
Universität Haifa
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Motto מצויינות אקדמית מתחילה ביחס אישי
(Academic Excellence starts with a Personal Touch)
Gründung 1963
Trägerschaft staatlich
Ort Haifa, Israel
Rektorin Mouna Maroun<ref>Prof. Mouna Maroun is University of Haifa’s Rector., abgerufen am 19. Dezember 2025 (englisch)</ref>
Studierende 13.000
Website www.haifa.ac.il

Die Universität Haifa (UH; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), arabisch جامعة حيفا, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist neben dem Technion die zweite große Hochschule der nordisraelischen Hafenstadt Haifa.

Geschichte

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[[Bild:Vorlage:Positionskarte Israel Haifa|Vorlage:Positionskarte Israel HaifaxVorlage:Positionskarte Israel Haifapx|Eschkolturm (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ N, Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“O)|alt=|verweis=https://geohack.toolforge.org/geohack.php?pagename=Universit%C3%A4t_Haifa&language=de&params=32.76272_N_35.018095_E_region:IL-HA_type:landmark&title=Eschkolturm]]
Eschkolturm

Die UH wurde 1963 gegründet und hat heute etwa 13.000 Studenten. Die Hochschule liegt am südlichen Stadtrand Haifas am Rücken des Karmelgebirges und damit an einem der höchsten Punkte der Stadt (um 470 m). Das von Oscar Niemeyer und Schlomoh Gilʿad ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) errichtete, 30 Stockwerke hohe Universitätshochhaus „Eschkolturm“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), nach Levi Eschkol) ist von vielen Punkten Nordisraels zu sehen.

1971 wurden erstmals an drei Abteilungen M.A.-Programme angeboten. 1980 folgte in der Psychologieabteilung das erste Ph.D.-Programm. 1991 wurde die Rechtsfakultät eröffnet. Während des Libanonkriegs 2006 musste die Universität ihren Betrieb einstellen. 2007 wurde in Zusammenarbeit mit dem DAAD das Haifa Center for German and European Studies (HCGES) eröffnet.

Nach Darstellung des israelischen Schriftstellers Yitzhak Laor waren 2010 zwar 20 % der Studierenden an der Universität Haifa israelische Araber, jedoch nicht einmal 1 % des Lehrkörpers, sowie weniger als 0,5 % des Verwaltungs- und technischen Personals. Laor warf der Hochschule daher rassistische Diskriminierung vor.<ref>Yitzhak Laʾor: Yes, Kahane lives. Kahanism is flourishing in Israel's universities. In: Haʾaretz, 25. Juni 2010.</ref> Zum 40. Gründungstag der Universität wurde bei der Neugestaltung von deren Logo nur mehr der hebräische Hochschulname verwendet. Mehrere Lehrer und Studierende protestierten dagegen, dass man nicht mehr wie zuvor auch die arabische Bezeichnung der Hochschule dort verwendete. Die Universitätsleitung erklärte, dass das Logo mit dem Hochschulnamen in Arabisch bzw. Englisch entsprechend dem jeweils angesprochenen Empfängerkreis wie bisher weiter genutzt werden könne.<ref>Revital Hovel: אוניברסיטת חיפה הסירה את הכיתוב הערבי מהלוגו / Faculty demands return of Arabic to University of Haifa's logo. In: Haʾaretz, 21. Mai 2012, abgerufen am 14. Juli 2023.</ref> Im Internetauftritt der Universität ist deren Name im Logo auf Hebräisch, Englisch und Arabisch geschrieben.

Im November 2018 haben die Universität Haifa und die Pädagogische Universität Ostchina einen gemeinsamen Campus in Shanghai eröffnet. Der Schwerpunkt soll auf Biomedizin, Neurowissenschaft und Umweltstudien liegen.<ref>Universität Haifa an Campus in Schanghai beteiligt. In: Israelnetz.de. 22. November 2018, abgerufen am 17. Dezember 2018.</ref>

Datei:Rachbalit Haifa University station.jpg
Bergstation an der Universität Haifa, 2021

Studentenvertretung

Die derzeitige Studentenvertretung der Universität Haifa, die von rechten Kräften geführt wird, verhinderte im September 2024 gemeinsam mit der Universitätsleitung korrekte Wahlen, um zu unterbinden, dass Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft (»israelische Araber«) und andere politische Kräfte kandidieren und gewählt werden können. Alternativen Kandidaten wurde bereits vor der Wahl die Kandidatur verwehrt.<ref>Hanin Majadli: “Introduction to Anti-Arab Racism” at the University of Haifa In: Haʾaretz, 12. September 2024; Yuval Barnea: Haifa University students blocked from registering for student union elections Jerusalem Post, 9. September 2024; Baker Zoubi: [How Haifa University’s Students’ Union conspired against Palestinians] +972 Magazine, 13. September 2024; Coral Macmel: “It’s simply a disgrace” • Complaints about irregularities in the election process for the student union at the University of Haifa {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), 9. September 2024.</ref>

Bahnanbindung

Seit 11. April 2022 erschließt die nicht straßengebundene Luftseilbahn haRakkavlit den Universitätscampus mit ihrer Bergstation Universiṭat Chejfah ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und bietet mit etwa 20 Minuten Fahrtdauer eine schnelle Verbindung zum knapp 500 Meter weiter unten gelegenen Eisenbahnverkehr am Bahnhof Haifa Merkasit haMifratz mit Zwischenstationen unter anderen am Hauptcampus des Technions.

Bilder

Persönlichkeiten

Professoren

Alumni

Ehrendoktoren (Auswahl)

Weblinks

Commons: University of Haifa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein Koordinaten: 32° 45′ 44,83″ N, 35° 1′ 4,61″ O

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