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Universitätsklinikum Düsseldorf

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Universitätsklinikum Düsseldorf
Datei:Universitätsklinikum Düsseldorf Logo 09.2022.svg
Logo
Trägerschaft Nordrhein-Westfalen
Ort Düsseldorf

Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Koordinaten 51° 11′ 50″ N, 6° 47′ 22″ OKoordinaten: 51° 11′ 50″ N, 6° 47′ 22″ O
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Versorgungsstufe Maximalversorgung
Betten 1200
Mitarbeiter 9500
davon Ärzte 975
Fachgebiete 59
Zugehörigkeit Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Gründung 1907
Website www.uniklinik-duesseldorf.de
Lage
Universitätsklinikum Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
Universitätsklinikum Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
Datei:Verwaltung und Fussgaengereingang des Universitaetsklinikums Duesseldorf in Duesseldorf-Bilk, von Westen.jpg
Fußgängereingang und Verwaltung

Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) liegt im Süden von Düsseldorf. In 29 Kliniken und 30 Instituten werden jährlich ca. 50.000 Patienten stationär und etwa 300.000 ambulant behandelt. Das Klinikum verfügt dafür über mehr als 1200 stationäre Betten. Beschäftigt sind rund 9500 Mitarbeiter, davon 1300 in der Krankenpflege und 975 Ärzte. Vielerlei Einrichtungen werden selbst betrieben (Handwerke, Ausbildungsstätten). Der Vorstand besteht aus dem Vorstandsvorsitzenden und Ärztlichen Direktor Frank Schneider, dem Kaufmännischen Direktor, dem stellvertretenden Ärztlichen Direktor, dem Pflegedirektor und dem Dekan der medizinischen Fakultät.

Geschichte

Datei:Allgemeine städtische Krankenanstalten Düsseldorf, Lageplan 1907.jpg
Lageplan der Allgemeinen städtischen Krankenanstalten, 1907

Am 27. Juli 1907 wurden offiziell die Allgemeinen städtischen Krankenanstalten und im Anschluss die Düsseldorfer Akademie für praktische Medizin,<ref>Akademie für praktische Medizin, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 221–224</ref> eröffnet. Zum Direktor wurde Oskar Witzel ernannt. Auf dem Gelände waren die Kliniken Chirurgie, Innere Medizin<ref>1. Chirurgische Klinik; 2. Medizinische Klinik, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 201</ref> Kinderheilkunde,<ref>3. Klinik für Kinderheilkunde, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 208</ref> mit Arthur Schloßmann als Leitendem Arzt, Frauenheilkunde und Geburtshilfe<ref>4. Frauen-Klinik, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 210</ref> mit Hugo Sellheim als Leitendem Arzt, Infektologie<ref>5. Klinik für Infektionskrankheiten, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 213</ref> mit angeschlossenem Institut für Experimentelle Therapie<ref>6. Institut für Experimentelle Therapie, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 214</ref> Haut- und Geschlechtskrankheiten,<ref>7. Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 215</ref> Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde,<ref>8. Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 216</ref> Augenheilkunde<ref>9. Klinik für Augenheilkunde, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 219</ref> sowie Pathologie<ref>10. Institut für allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie, in Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Düsseldorf für den Zeitraum vom 1. April 1907 bis 31. März 1908, S. 221</ref> unter der Leitung von Lubarsch, angesiedelt. Die Psychiatrie befand sich in der Rheinischen Provinzial- und Pflegeanstalt zu Grafenberg.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Klinik und die Akademie einen weltweiten Ruf in der Herzforschung, insbesondere als 1952 dem Herzchirurgen und Leiter der Chirurgischen Klinik von 1946 bis 1969, Ernst Derra, mit Hilfe einer Herz-Lungen-Maschine die erste Operation am offenen Herzen gelang. 1958 wurde der Neubau der Chirurgischen Klinik, damals eines der modernsten Klinikgebäude der Welt, eröffnet.

Nachdem bereits 1965 die medizinische Akademie in der neu gegründeten Universität Düsseldorf aufgegangen war, übernahm am 1. Januar 1973 das Land Nordrhein-Westfalen auch die Trägerschaft der Krankenanstalten, die zu diesem Zeitpunkt in Universitätsklinikum Düsseldorf umbenannt wurden. Mittlerweile konnte die Universität Düsseldorf die ersten Neubauten auf dem Campus südlich des Klinikgeländes beziehen. Ab 1973 fanden hier auch die Vorklinik und weitere medizinische Institute Platz. Die Einrichtungen, die überwiegend der klinischen Versorgung und Forschung dienten, verblieben auf dem Klinikgelände.

Eine umfassende Modernisierung der Kliniken begann 1985 mit der Eröffnung der neu erbauten Medizinisch-Neurologisch-Radiologische Klinik (MNR-Klinik), zu der auch das höchste Gebäude des Klinikums gehört. Es folgte der Neubau des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am und um den Standort der alten Kinderklinik. Zum Modernisierungsprozess zählte das neue Rechenzentrum am Standort des alten Kesselhauses.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Universitätsklinikum Düsseldorf – Neubau Rechenzentrum.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. November 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die Deutsche Krebshilfe nahm erstmals 2013 das Universitätsklinikum in die Liste der Onkologischen Spitzenzentren auf. Verbunden damit ist eine Förderung des Universitätstumorzentrums Düsseldorf (UTZ) in Höhe von insgesamt drei Millionen Euro für drei Jahre.

Nach langer Bauzeit wurde im Juni 2014 das Zentrum für Operative Medizin II als neuer Mittelpunkt der Klinik eröffnet. In ihm wurden die Kliniken für HNO, Neurochirurgie, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Unfall- und Handchirurgie sowie Orthopädie integriert. Es umfasst Operationssäle, Krankenstationen inklusive einer Intensivstation und die neue zentrale Notaufnahme mit Schockräumen und Hubschrauber-Dachlandeplatz. Die Eröffnung war ursprünglich für 2009 geplant gewesen, eine Inbetriebnahme war jedoch wegen Problemen mit dem Brandschutz nicht möglich gewesen. Die Medien nannten die Anlage eine „Geisterklinik“. Bezüglich des ausführenden Unternehmens Imtech wurden rechtliche Auseinandersetzungen angekündigt.<ref>http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/baupanne-jetzt-wird-in-der-geisterklinik-wenigstens-wieder-gearbeitet-1.1273610</ref>

Im September 2020 wurde die Uniklinik von Hackern angegriffen; daraufhin fiel das Computer- und IT-System der Klinik aus.<ref>Der Spiegel: IT-Ausfall in Düsseldorfer Uniklinik – Der Spiegel – Netzwelt. Abgerufen am 23. September 2020.</ref> Nach dem Angriff musste die Notaufnahme schließen und eine Notfallpatientin, die in ein anderes Krankenhaus umgeleitet werden musste, starb. Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen übernahm die Ermittlungen.<ref>Der Spiegel: Todesfall nach Systemausfall: Spur der Uni-Klinik-Hacker soll nach Russland führen – Der Spiegel – Netzwelt. Abgerufen am 23. September 2020.</ref>

Im Rahmen des Innovationsprojekts „Giga for Health“ wird das Universitätsklinikum Düsseldorf zum ersten 5G Medizincampus Europas.<ref>Europaweit erster 5G-Medizincampus: NRW fördert Schlüsselprojekt an der Uniklinik Düsseldorf. Abgerufen am 11. Dezember 2021.</ref>

Kritik

Im Jahr 2018 wurde die Klinik vom WDR kritisiert, nicht genug auf Hygiene zu achten und Patienten zu früh von der Intensiv-Station auf normale Stationen zu verlegen. Das habe zu Todesfällen geführt.<ref>https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/uni-klinik-duesseldorf-keime-100.html</ref>

Ranking

Die Klinik für Gastroenterologie liegt in einem Ranking der Zeitschrift „Newsweek“ unter den besten 17 Kliniken der Welt.<ref>World's Best Specialized Hospitals 2021/Gastroenterology. Abgerufen am 24. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Klinikgelände

Lage

Das eingezäunte 40 Hektar große Gelände liegt im Südosten des Düsseldorfer Stadtteils Bilk. Die nördliche Grenze bilden die Moorenstraße und die Witzelstraße. Die Himmelgeister Straße liegt westlich und die Christophstraße östlich des Geländes. Im Süden schließt sich der Campus der Heinrich-Heine-Universität – vom Klinikgelände durch die hier im Universitätstunnel verlaufende A 46 und einen über dem Tunnel liegenden Grünzug mit Fuß- und Radwegen getrennt – an.

Bereiche und Gebäude

Alle Gebäude, einige unter Denkmalschutz, haben die Postanschrift Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf. Für eine genauere Lokalisierung der Standorte wird wie auf dem benachbarten Campus der Universität ein Schlüssel aus vier zweistelligen Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind, verwendet. Die linke und erste Zahl bestimmt den Bereich, die zweite Zahl das Gebäude, die dritte Zahl die Etage und die letzte Zahl die Raumnummer im betreffenden Stockwerk. Alle Bereichsnummern im Klinikgelände beginnen mit 1. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Bereiche und Gebäude.<ref>Uniklinik Düsseldorf, Anfahrt und Lageplan auf der Website des Universitätsklinikums Düsseldorf, aufgerufen am 21. Mai 2020</ref>

Bereich Lage Zentrale Einrichtungen Kliniken Sonstiges
11 Klinik Mitte/Westseite
  • Rechenzentrum (11.01)
  • Druckerei (11.70)
  • Kasse (11.72)
  • Hautklinik (11.80–11.82)
  • Zentrum für Operative Medizin II (11.50-11.54)

In diesem Bereich befindet sich der Fußgängereingang Moorenstraße. Er ist mit dem ÖPNV über die Haltestelle Uni-Klinikum (Linien U72, U73, U83, 704, 723, 780, 782, 785, 827, NE6, NE7 und SB50) erreichbar.

13 Klinik Mitte/Ostseite
  • Heilig-Geist-Kapelle (13.79)
  • Verwaltung (13.70)
  • Medizinisches Dekanat (11.72)
  • Klinikseelsorge
  • Urologie (13.72)
  • Kinderklinik (13.41–43)
  • MNR-Klinik (13.50–56)
  • Leber- und Infektionszentrum (13.57)
  • AOZ Ambulantes Operatives Zentrum (13.71)
  • IAC Chemotherapiezentrum (13.71)
  • Schmerzambulanz (13.71)
  • Radiologie (13.53)
  • Strahlentherapie und Radioonkologie (13.54)
  • Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik (13.51.02)
  • Phoniatrie und Pädaudiologie (13.77)
  • Palliativstation (13.52)
  • Medizinisches Versorgungszentrum
  • Medizinisches Forschungszentrum I (13.58)
17 Klinik Nordwest
  • Versorgungszentrum (17.21)
  • Wäscherei (17.16)
  • Werkstätten (17.15)
  • Dekanat (17.11)
  • Technik (17.18)
  • Medizinisches Forschungszentrum II (17.11)
12 Klinik Südwest
  • Blutspende (12.43)
  • Betriebsärztlicher Dienst (12.44)
  • Chirurgie (12.41–47)
  • Anaesthesiologie (12.42)
  • Hämostaseologie und Transfusionsmedizin (12.49)
  • MVZ Gerinnungsambulanz (12.49)
  • Psychosoziales Zentrum (12.50)
18 Klinik West/Himmelgeister Straße
  • Apotheke (14.23)
  • Sanitätshaus (18.15)
  • Parkhaus (18.82)
  • Augenklinik (18.11, 18.12)
  • Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (18.13, 18.14)
  • Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (18.13.1)
  • Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Endodontologie (18.13.2)
  • Kieferorthopädie (18.21)
  • Rheumaambulanz (18.11)

Über die Kfz-Einfahrt Nord ist das Gelände von der Moorenstraße aus befahrbar.

14 Klinik Nordost/Witzelstraße
  • Personaldezernat (14.70)
  • Personalrat und Schwerbehindertenangelegenheiten (14.77)
  • Elternhaus (14.27)
  • Koordinierungszentrum für klinische Studien (14.75)
  • Kita „Blaubär“ (14.85)
  • Frauenklinik (14.22, 14.24, 14.25)
  • Universitäres interdisziplinäres Kinderwunschzentrum UniKiD (14.75)
  • Gewaltopferambulanz (14.84)
  • Tagesklinik und Ambulanzzentrum (14.99)
  • Knochenmarkspenderzentrale (14.83)
  • Pathologie (14.79)
  • Rechtsmedizin (14.84)
  • Transplantationsdiagnostik und Zelltherapeutika (14.80)
  • Hyperbare Sauerstofftherapie (14.83.U1)
15 Klinik Südost/Christophstraße
  • Gesellschaft für klinische Dienstleistungen (15.15)
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (15.16)
  • Bildungszentrum BZG (15.21)
  • Ausbildungszentrum (15.14)
16 Klinik Süd
  • Rektorat und Verwaltung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (16.11)
  • O.A.S.E. (Ort des Austauschs, des Studiums und der Entwicklung, 16.61)
  • Kita „Waldhäuschen“ (16.51)
  • Alfred Adler-Schule (11.66)

In diesem Bereich befindet sich die Kfz-Einfahrt Süd, durch die das Gelände von der Universitätsstraße aus befahrbar ist.

Literatur

Weblinks

Commons: Universitätsklinikum Düsseldorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Baden-Württemberg: Universitätsklinikum Freiburg • Universitätsklinikum Heidelberg • Universitätsklinikum Mannheim • Universitätsklinikum Tübingen • Universitätsklinikum Ulm. Bayern: Universitätsklinikum Augsburg • Universitätsklinikum Erlangen • LMU Klinikum • TUM Klinikum Rechts der Isar • Universitätsklinikum Regensburg • Universitätsklinikum Würzburg. Berlin: Charité mit Rudolf-Virchow-Krankenhaus und Universitätsklinikum Benjamin Franklin. Brandenburg: Immanuel Klinikum Bernau • Immanuel Klinik Rüdersdorf • Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel • Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg. Hamburg: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Hessen: Universitätsklinikum Frankfurt • Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Mecklenburg-Vorpommern: Universitätsmedizin Greifswald • Universitätsmedizin Rostock. Niedersachsen: Universitätsmedizin Göttingen • Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover; Universitätsmedizin Oldenburg mit Klinikum Oldenburg, Pius-Hospital und Evangelisches Krankenhaus. Nordrhein-Westfalen: Universitätsklinikum Aachen • Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum • Universitätsklinikum Bonn • Universitätsklinikum Düsseldorf • Universitätsklinikum Essen • Universitätsklinikum Köln • Universitätsklinikum Münster • Universitätsklinikum OWL • Krankenhaus Köln-Merheim (Witten/Herdecke). Rheinland-Pfalz: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Saarland: Universitätsklinikum des Saarlandes. Sachsen: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden • Universitätsklinikum Leipzig • Herzzentrum Leipzig. Sachsen-Anhalt: Universitätsklinikum Halle (Saale) • Universitätsklinikum Magdeburg. Schleswig-Holstein: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Kiel und Lübeck). Thüringen: Universitätsklinikum Jena. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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