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Tri tra trullala (Herbergsvater)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Tri tra trullala (Herbergsvater)
Joachim Witt
Veröffentlichung Mai 1982
Länge 4:42
Genre(s) Neue Deutsche Welle
Autor(en) Joachim Witt
Produktion Joachim Witt, René Tinner
Label WEA Records

Tri tra trullala (Herbergsvater) ist ein Lied des deutschen Sängers Joachim Witt aus dem Jahr 1982, welches der Neuen Deutschen Welle zugerechnet wird und als Single aus dessen Album Edelweiß ausgekoppelt wurde.<ref> http://www.hitparade.ch/showitem.asp?interpret=Joachim+Witt&titel=Edelwei%DF&cat=a </ref> Die B-Seite der Single trug den Titel Geh’ mal vor.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Joachim Witt - Tri Tra Trullala (Herbergsvater) / Geh' Mal Vor.] In: Discogs. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf der Maxi-Single war die B-Seite Ich bin der deutsche Neger.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Joachim Witt - Tri Tra Trullala (Herbergsvater).] In: Discogs. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In den USA erschien die Maxi-Single mit einer Instrumentalversion des Liedes Tri tra trullala (Herbergsvater) auf der B-Seite.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Joachim Witt - Tri Tra Trullala (Herbergsvater).] In: Discogs. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Lied erschien auch als Remix Herbergsvater (Danzmusik Mix) auf dem 2007 veröffentlichten Album Auf ewig.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Herbergsvater (Danzmusik Mix) von Joachim Witt – laut.de – Song.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Hintergrund

Joachim Witt verfasste Musik und Text.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig GEMA.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/online.gema.deVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Musik ist gekennzeichnet durch „monotonen Rhythmus“ und „psychedelisch angehauchte Gitarren“. Der Text besteht nur aus „wenigen, sich ständig wiederholenden Textzeilen“. Joachim Witt bemerkte hierzu: „Der Song soll penetrant wirken, denn es ist ein Spottlied auf sogenannte Autoritäten. Und die sind penetrant.“<ref> Joachim Witt (Teil 1) auf ichwillspass.de </ref>

Rezeption

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found In Deutschland erreichte das Lied Platz 39 der Singlecharts und verkaufte sich über 100.000 Mal.<ref name="charts"/><ref>Neue Deutsche Welle: Der Overkill. Dokumentation, S1F3, ZDFmediathek, 26. März 2023.</ref>

Artur Schulz von laut.de bezeichnet das Lied als „kruden Quatsch“ und spürte, dass es ihn 1982 „irritierte“, aber die Version von 2007 funktioniere „mit seinem rücksichtslosen Schielen auf die glimmernde Disco-Kugel äußerst prächtig“.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wenn der "Herbergsvater" auf die Diskokugel schielt.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Musikjournalist Ruben Jonas Schnell vom Internetradiosender ByteFM lobte das Lied und das Album und bezeichnete es als „musikalisch wegweisend“. Das Album sei eine „handgemachte Vorstufe von Techno mit Maschinen-Beats“ und lobte die „bemerkenswerte Konsequenz“ der Texte. Das Album sei heute immer noch „irre“ und „so aufregend wie vor 30 Jahren“.<ref>"Die Platte meines Lebens – Joachim Witt "Edelweiss" So aufregend wie vor 30 Jahren" erschienen im Hamburger Abendblatt vom 27. Dezember 2012</ref>

Literatur

  • Charly Wilfer: Lexikon der deutschen Live-Szene: die deutsche Szene mit ihren regionalen und überregionalen Stars, ISBN 3-89602-266-0.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />