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Universität für Landwirtschaft und Technologie Tokio

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Universität für Landwirtschaft und Technologie Tokio
Gründung 1874/1949
Trägerschaft staatlich
Ort Fuchū, Präfektur Tokio
Land Japan
Leitung Hiroyuki Ohno<ref>https://www.tuat.ac.jp/en/outline/executive/president_message/</ref>
Studierende 5.962 (Mai 2011)<ref name="daten">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Überblick : Daten), auf Japanisch: Undergraduate 3.998, Post-Graduate 1.954, Mitarbeiterzahl 641. Abgerufen am 26. Februar 2012.</ref>
Mitarbeiter 641 (Mai 2011)<ref name="daten" />
Website www.tuat.ac.jp
Datei:Tokyo University of Agriculture and Technology Main Hall.jpg
Fuchū-Campus (Fakultät für Agrarwissenschaft)

Die Universität für Landwirtschaft und Technologie Tokio (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōkyō nōkō daigaku; engl. Tokyo University of Agriculture and Technology, kurz: Nōkōdai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder TUAT) ist eine staatliche Universität in Japan. Der Hauptcampus liegt in Fuchū in der Präfektur Tokio.

Geschichte

Die Universität wurde 1949 durch den Zusammenschluss der zwei staatlichen Fachhochschulen gegründet. Die zwei waren die Land- und Forstwirtschaftsfachschule Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōkyō nōrin semmon gakkō, im heutigen Fuchū-Campus) und die Faserfachschule Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōkyō sen’i semmon gakkō, im heutigen Koganei-Campus).

Land- und Forstwirtschaftsfachschule Tokio

Die Fachhochschule hat die gemeinsamen Ursprünge mit der Agrarwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio und der Universität Tsukuba. 1874 gründete das japanische Ministerium für Innere Angelegenheiten (Naimu-shō) die Landwirtschaftliche Lehranstalt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nōji shūgaku-jō; heute: Teil vom Shinjuku Gyoen<ref>History : Shinjuku Gyoen National Garden, auf Englisch, abgerufen am 26. Februar 2012.</ref>). Sie zog 1878 nach Komaba, Meguro um (35° 39′ 35,2″ N, 139° 41′ 1,1″ O

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  }}) und wurde zur Landwirtschaftsschule Komaba ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Komaba nōgakkō), an der ab 1881 Oskar Kellner lehrte<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. November 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lib.u-tokyo.ac.jp (Universität Tokio: Vorstellung der Geschichte der O-yatoi gaikokujin: Oskar Kellner), auf Japanisch, abgerufen am 26. Februar 2012.</ref>. 1886 wurden sie und die Forstwirtschaftsschule Tokio zur Land- und Forstwirtschaftsschule Tokio zusammengelegt. Die Schule bestand aus Hauptstudiengängen (Abteilungen für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Veterinärmedizin), Vorbereitungskurs und Schnellkursen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Geschichte der Agrarfakultät der Uni Tokio: Morgendämmerung), auf Japanisch, abgerufen am 26. Februar 2012.</ref>.

1890 wurde die Schule zum College für Agrarwissenschaft der Kaiserlichen Universität ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Teikoku daigaku nōka daigaku. 1897 wurde die Universität in Kaiserliche Universität Tokio umbenannt; 1919 wurde das Nōka Daigaku in Nō-Gakubu [Fakultät für Agrarwissenschaft] umbenannt). Frühere Kurzkurse dauerten als Zweite Abteilung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Otsuka) des Colleges. 1898 wurde die Zweite Abteilung in Abteilung der Praktischen Anwendung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jikka) umbenannt.

1935 entwickelte sich die Abteilung der Praktischen Anwendung zur Höheren Land- und Forstwirtschaftsschule Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōkyō kōtō nōrin gakkō), und ihr neuer Campus wurde in Fuchū eröffnet (heutiger Fuchū-Campus). Im gleichen Jahr zog die Hauptabteilung der Agrarfakultät der Kaiserlichen Universität Tokio in den heutigen Hongō-Campus um. Nur der Kurs zur Landwirtschaftslehrerausbildung blieb in Komaba und wurde 1937 in Fachschule für Landwirtschaftspädagogik Tokio umbenannt (siehe Universität Tsukuba).

1944 wurde die Höhere Land- und Forstwirtschaftsschule in Land- und Forstwirtschaftsfachschule Tokio umbenannt. Sie war der Vorgänger der Fakultät für Agrarwissenschaft der TUAT.

Faserfachschule Tokio

Datei:Memorial-of-Tokyo-Imperial-College-of-Sericulture01.jpg
Gedenkstein am Gründungsort der Höheren Seidenbauschule Tokio in Nishigahara, Kita (Tokio)
Datei:TUAT-Nature-and-Science-Museum-2012111002.jpg
Museum für Naturwissenschaften im Koganei-Campus, erbaut 1937 als Hauptgebäude der Höheren Seidenbauschule Tokio

Gegründet wurde die Fachhochschule 1874 als Sektion für Seidenbauversuch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), sangyō shiken kakari) im Naitō-Shinjuku-Zweigbetrieb der Abteilung für Industrieförderung des Naimu-shōs ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Naimu-shō kangyō-ryō Naitō-Shinjuku shutchō-jo; heute: Teil vom Shinjuku Gyoen). 1879 wurde die Sektion geschlossen<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Geschichte der Seidenbauversuch und -forschung vom Ministerium für Landwirtschaft, Forst und Fischerei: I. Anfänge der Seidenbauversuch und -forschung), auf Japanisch, abgerufen am 26. Februar 2012.</ref> und 1884 wiederaufgebaut, als Versuchsanstalt für Seidenraupen-Krankheiten des Nōshōmu-shōs ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nōshōmu-shō sambyō shiken-jō; heute: Sitz vom Imperial Hotel in Chiyoda). 1886 zog die Versuchsanstalt nach Nishigahara, Kita um (35° 44′ 42″ N, 139° 44′ 36,6″ O

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  }}). 1896 wurde sie in Lehranstalt für Seidenbau umbenannt, und 1899 dann in Lehranstalt für Seidenbau Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōkyō sangyō kōshū-jo), denn die zweite Lehranstalt wurde in Kyōto gegründet (siehe Technische Universität Kyōto).

Umbenannt wurde die Lehranstalt 1914 in Höhere Seidenbauschule Tokio ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōkyō kōtō sanshi gakkō; engl. Tokyo Imperial College of Sericulture). 1940 wurde der heutige Koganei-Campus neu eröffnet, und die Fachhochschule zog in den Campus um. 1944 wurde sie in Faserfachschule Tokio umbenannt. Sie war, neben Kyōto und Ueda, eine der drei staatlichen Faserfachschulen in Japan und der Vorgänger der Fakultät für Faserwissenschaften der TUAT.

Universität für Landwirtschaft und Technologie Tokio

Die Universität wurde mit zwei Fakultäten für Agrar- und Faserwissenschaften eröffnet. 1962 wurde die Fakultät für Faserwissenschaften zur Technischen Fakultät verändert. 1965 gründete die Universität die Graduate School (Masterstudiengänge) und seit 1985 gibt es „Doktorkurse“.

Fakultäten

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    • Fakultät für Ingenieurwissenschaften

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

Koordinaten: 35° 41′ 2,4″ N, 139° 28′ 43,1″ O

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