Tierpark Arche Noah Klötze
| Tierpark Arche Noah Klötze | |||
|---|---|---|---|
| Ort | Schützenstraße 36 38486 Klötze | ||
| Fläche | 1,75 Hektar | ||
| Eröffnung | 1964 | ||
| Tierarten | ca. 20 Arten<ref name="Zoo-Infos">Tierpark Klötze auf der Datenbank zoo-infos.de, abgerufen am 11. März 2017.</ref> | ||
| Individuen | ca. 150 Tiere<ref name="Zoo-Infos" /> | ||
| Organisation | |||
| Trägerschaft | Stadt Klötze | ||
Eingang zum Tierpark Arche Noah | |||
| www.stadt-kloetze.de | |||
| Positionskarte | |||
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Koordinaten: 52° 37′ 46,7″ N, 11° 11′ 5,4″ O
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Der Tierpark Arche Noah Klötze ist ein Tierpark in der Stadt Klötze im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.
Auf 1,75 Hektar werden rund 150 Tiere aus 20 Arten gehalten. Der Schwerpunkt liegt auf einheimischen Tierarten. Es werden Rot- und Damwild sowie Wildschweine gehalten. An Nutz- und Haustieren sind Ziegen, Esel, Tauben, Hühner, Enten, Gänse, Meerschweinchen und Kamerunschafe zu sehen. Der Park verfügt über ein Streichelgehege und einen Spielplatz. Der Eintritt in den Tierpark ist frei.
Geschichte
Die Eröffnung des von der Stadt Klötze betriebenen Parks erfolgte im Jahre 1964. In diesem Jahr sind die Vogelkäfige und das Affenhaus – besetzt mit Rhesusaffen<ref name="noch Affen">Als der Klötzer Tierpark noch Affen hatte. Altmark Zeitung vom 17. Juni 2016.</ref> – als Grundsteine für den Tierpark errichtet worden. Im Juni 2004 gab es aus dem Anlass des 40-jährigen Bestehens ein Tierparkfest. 1966 begann die Stadt mit der Anlage des Freigeheges.<ref>Tierpark "Arche Noah" Abgerufen am 9. November 2015.</ref> Bis Sommer 2012 wurden auch zwei Braunbären gehalten.<ref>Zwei verschiedene Gemüter, 29. Mai 2010</ref><ref>Tierpark ArcheNoah wird nicht untergehen Volksstimme.de, Meldung vom 16. November 2011.</ref> Seitdem leben sie im Bärenwald Müritz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ein neues Leben für zwei Bären. ( vom 6. Januar 2014 im Internet Archive) Bärenwald Müritz, Meldung vom 7. Juni 2012.</ref>
Im September 2013 wurden Pläne vorgestellt, den Tierpark umzubauen und deutlich zu erweitern und so zum Altmark-Zoo umzugestalten. Der Besatz sollte jedoch auf einheimische Tierarten beschränkt bleiben.<ref>Monika Schmidt, Altmark-Zoo statt Arche Noah in Altmark Zeitung, online veröffentlicht am 27. September 2013.</ref> 2016 wurde das 10 Millionen Euro teure Projekt verworfen<ref name="noch Affen" /> und die ursprüngliche Begeisterung dafür als „blauäugig“ charakterisiert.<ref>„Ein bisschen blauäugig.“ Altmark Zeitung vom 30. Dezember 2016.</ref> Es wurde eine Arbeitsgemeinschaft eingerichtet, die sich mit der Zukunft des Parks beschäftigen soll. Aufgrund nicht eingehaltener gesetzlicher Vorschriften und knapper finanzieller Mittel wird eine Reduzierung der Tiere angestrebt.<ref>Erstes Treffen der Tierpark-AG. Altmark Zeitung vom 24. Juni 2016.</ref><ref>Förderverein für den Tierpark. Altmark Zeitung vom 27. Juli 2016.</ref> Durch die Gründung eines Fördervereins soll die Schließung des Tierparks verhindert und etwa mit der Errichtung eines Spielplatzes seine Attraktivität maßvoll erhöht werden.<ref>Förderverein soll die Arche Noah retten. Volksstimme vom 3. Februar 2017.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />