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Theo Rörig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Theo Rörig<ref>Auch die Schreibweise Theo Röhrig kommt vor. [1]</ref> (* 3. Juni 1940 in Ramsen; † 30. November 2022<ref>Die Rheinpfalz vom 7. Dezember 2022: Preisgekrönter Bildhauer Theo Rörig verstorben, von Hermann Schäfer, abgerufen am 7. Dezember 2022</ref>) war ein deutscher Bildhauer. Er lebte in Hettenleidelheim.

Leben

Rörig besuchte von 1954 bis 1963 die Fachschule für Bildhauer in Kaiserslautern bei Kurt Schmitt, Otto Rumpf und Helmut Göring und machte 1963 die Meisterprüfung. Seit 1973 war er freischaffend tätig und Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK). 1975 erhielt er den Pfalzpreis für Kunsthandwerk.<ref>Pfalzpreis für Kunsthandwerk. Bezirksverband Pfalz, abgerufen am 27. September 2023.</ref> Über seine Werke schrieb 2008 Gabriele Kriessler unter anderem: Mit der geheimnisvollen Gabe, Gedanken sichtbar zu machen, bringt Theo Rörig den Stein oder das Metall zum Sprechen. Archaisch wirken viele seiner Köpfe – und Köpfe sind das Leitthema des Künstlers.<ref>Theo Rörig – Rückblick. Vergangene Ausstellungen. In: Kunstportal Pfalz. Abgerufen am 26. Januar 2014.</ref>

Werke (Auswahl)

Datei:Koblenz im Buga-Jahr 2011 - Moselanlagen 02.jpg
Peter-Altmeier-Denkmal, Koblenz (Foto: 2011)

Literatur

  • Das Werkstattbuch 15: Theo Rörig. Verlag Das Werkstattbuch, Murnau 1985. ISBN 3-921773-17-2.
  • Ausstellung: Günther Meck, Aquarelle; Theo Ofer, Aquarelle; Theo Rörig, Plastiken; Gaby Gems-Manz, Radierungen; 5. Mai – 2. Juni 1991, Ludwigshafen: Volkshochschule Landkreis Ludwigshafen, 1991.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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