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The Rascals

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The Rascals
Datei:The Rascals 1969.JPG
The Rascals, 1969

The Rascals, 1969

Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Soul, Pop
Aktive Jahre
Gründung 1964 als Felix & the Escorts
Auflösung 1972
Website
Gründungsmitglieder
Felix Cavaliere
Gesang, Gitarre
Eddie Brigati (bis 1970)
Gitarre, Bass, Gesang
Gene Cornish (bis 1971)
Dino Danelli († 2022)
Letzte Besetzung
Gesang, Klavier,
Elektronische Orgel
Felix Cavaliere
Gitarre
Buzz Feiten (ab 1970)
Bass
Robert Popwell (ab 1971)
Schlagzeug
Dino Danelli († 2022)
Ann Sutton (ab 1971)
Begleitgesang
Molly Holt (ab 1971)

The Rascals (zuvor The Young Rascals) war eine amerikanische Soul- und Pop-Band, die vor allem in den 1960er Jahren populär war.

Bandgeschichte

1964 spielten Felix Cavaliere, Gene Cornish, Eddie Brigati und Dino Danelli in der Clubband Felix & the Escorts. Nachdem im selben Jahr Sid Bernstein ihr Manager geworden war, nannten sie sich The Young Rascals. Dank Bernstein bekamen die Young Rascals einen Vertrag bei Atlantic Records und konnten schon 1965 im Vorprogramm der Beatles auftreten.

Bereits das Debütalbum The Young Rascals aus dem Jahre 1966 kam bis Platz 15 der US-Charts und notierte 84 Wochen in den Charts.<ref>Whitburn, Joel: Top Pop Albums 1955-1996. Menomonee Falls, Wisconsin: Record Research Ltd., 1996, S. 640</ref> Auf dem Album waren noch ausschließlich Coverversionen von Songs anderer Interpreten zu hören. Doch schon die nächsten Erfolge boten größtenteils Material, das Cavaliere und Brigati verfasst hatten.

Zwischen 1966 und 1968 wurden viele Young-Rascals-Songs zu großen Hits, die bekanntesten unter ihnen sind wohl Good Lovin’ (1966)<ref>Nähere Informationen zu dem Titel siehe: Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992, S. 197</ref>, Groovin’, A Girl Like You<ref>Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992, S. 224</ref> (1967)<ref>Groovin' war der einzige Hit der Rascals in Deutschland, die Single erreichte 1967 Platz 20; Ehnert, Günter (Hrsg.): Hit Bilanz. Deutsche Chart Singles 1956-1980. Hamburg: Taurus Press, 1990, S. 222</ref> und People Got to Be Free<ref>Text und Musik von Felix Cavaliere und Eddie Brigati; US-Katalognummer: Atlantic 2537. Nähere Informationen zu dem Song in: Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Aufl. New York City, New York: Billboard Publications, 1992, S. 245</ref> (1968). 1968 erfolgte dann auch die Verkürzung des Bandnamens zu The Rascals.

Trotz erfahrener Studiogäste, wie King Curtis, Chuck Rainey und David Newman, erhielt das 1969er Doppelalbum Freedom Suite miserable Kritiken. Nach dem 1971er Album Search and Nearness verließen Brigati und Cornish daraufhin die Rascals, die 1971 zu Columbia Records wechselten. Als Ersatz kamen Howard „Buzz“ Feiten und Robert Popwell sowie die Sängerinnen Ann Sutton und Molly Holt. Doch es lief nicht gut in der neuen Besetzung, bereits nach zwei weiteren LP-Veröffentlichungen löste sich die Band 1972 auf.

1988 kam es zu einer Reunion der Rascals mit Cavaliere, Danelli und Cornish, aus der jedoch nur einige wenige Konzerte hervorgingen. Schließlich entstanden 1989 gerichtliche Auseinandersetzungen um die Rechte für den Bandnamen: Danelli und Cornish verklagten Cavaliere, der seine neue Band wieder The Young Rascals nennen wollte. Das Gericht entschied, dass Danelli und Cornish sich von nun an The New Rascals nennen dürfen, während sich Cavaliere mit Formerly of the Young Rascals begnügen musste. Der Erfolg vor Gericht brachte Danelli und Cornish jedoch nicht das Geringste, da es zu keiner Plattenveröffentlichung der New Rascals kam.

Datei:The Rascals - PNC 2013 - Groovin 1.jpg
The Rascals, 2013

1997 wurden die (Young) Rascals in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.<ref>Rock and Roll Hall of Fame The (Young) Rascals in der Rock and Roll Hall of Fame</ref>

Diskografie

Alben

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Kompilationen

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Weitere Kompilationen

  • 1973: Star-Collection
  • 1976: Sessions Presents the Rascals (US) / 24 Greatest Hits of the Rascals (EU)
  • 1985: Rock and Roll Treasures (2 LPs)
  • 1986: In Retrospect.
  • 1986: The Ultimate Rascals
  • 1988: Searching for Ecstasy: The Rest of the Rascals, 1969–1972
  • 1991: First Hits (als The Young Rascals)
  • 1992: The Rascals: Anthology 1965–1972 (2 CDs)
  • 1993: Good Lovin’ (als The Young Rascals)
  • 1993: The Very Best of the Rascals
  • 2001: All I Really Need: The Atlantic Recordings (1965–1971) (6 CDs)
  • 2002: The Essentials
  • 2010: Original Album Series (Box mit 5 CDs)
  • 2017: The Complete Singles A’s & B’s

Singles

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Weitere Singles

  • 1969: I Believe
  • 1970: Almost Home
  • 1970: Right On
  • 1971: Lucky Day
  • 1972: Brother Tree
  • 1972: Hummin’ Song
  • 1972: Jungle Walk

Literatur

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia of Pop, Rock and Soul. überarbeitete Auflage, New York Citry, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 552–554.

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: The Rascals – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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