Zum Inhalt springen

Süchterscheid

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Süchterscheid
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(466)&title=S%C3%BCchterscheid 50° 45′ N, 7° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(466) 50° 44′ 51″ N, 7° 23′ 12″ O
 {{#coordinates:50,747501|7,386667|primary
dim=10000 globe= name=Süchterscheid region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 195 m ü. NHN
Einwohner: 466 (1. Jan. 2021)<ref>Hennef: Wohnplatzverzeichnis, Einwohnermeldeamt der Stadt Hennef</ref>
Postleitzahl: 53773
Vorwahl: 02248
Süchterscheid (Nordrhein-Westfalen)
Süchterscheid (Nordrhein-Westfalen)
Lage von Süchterscheid in Nordrhein-Westfalen
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!
Datei:Suechterscheid Kirche.jpg
Die Süchterscheider Wallfahrtskirche
Datei:Kirche Suechterscheid.jpg
Der Kirchhof mit der Kapelle
Datei:Hennef Süchterscheid, In der Dränk 21, Luftaufnahme.jpg
Süchterscheid, Historische Hofanlage, Luftaufnahme

Süchterscheid ist ein Ortsteil der Stadt Hennef (Sieg) im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis.

Lage

Auf dem gleichen Bergrücken (Scheid) wie Süchterscheid liegen unterhalb die Ortschaften Oberscheid, Mittelscheid und Niederscheid.

Geschichte

1506 wurde es erstmals urkundlich erwähnt bei dem Eintrag des hasen hoffe zu suchterscheidt. 1570 wird eine Honschaft Süchterscheid genannt.

Die ursprüngliche Besiedlung von Süchterscheid bestand aus den Höfen

Bis zum 1. August 1969 gehörte Süchterscheid zur Gemeinde Uckerath, im Rahmen der kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn wurde Uckerath, damit auch der Ort Süchterscheid, der damals neuen amtsfreien Gemeinde „Hennef (Sieg)“ zugeordnet.

Wallfahrtskirche

Süchterscheid besitzt eine Wallfahrtskirche Zum Heiligen Kreuz. 1506 stiftete Bertram von Nesselrode, Herr zu Ehrenstein, Ritter und Erbmarschall des Landes Berg, der Kapelle Zum heiligen Kreuz Benefiztum, ein neues Haus und Grundbesitz. Im März 1957 ließ der Kapellenbauverein die im Krieg beschädigte Kapelle bis auf die Apsis abbrechen und anschließend durch einen im selben Monat begonnenen Neubau in Form einer Kirche ersetzen, der 1965 mit der Verglasung einer Fensterwand abgeschlossen wurde. Der Neubau bezieht die halbkreisförmige Apsis vom Chor der alten Kreuzkapelle aus dem 12. Jahrhundert neu ummantelt mit ein. An der Ostseite der Kirche steht eine kleine Marienkapelle, die auf das Jahr 1681 datiert ist.<ref>Bernd Post: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zum Heiligen Kreuz in Süchterscheid (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/st-johannes-uckerath.de, Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer Uckerath</ref><ref>Peter Jurgilewitsch, Wolfgang Pütz-Liebenow: Die Geschichte der Orgel in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis, Bouvier Verlag, Bonn 1990, ISBN 3-416-80606-9, S. 317 f.</ref>

Literatur

  • Helmut Fischer, Robert Flink: Süchterscheid (= Veröffentlichungen des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis. Band 9). 1971.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein