Zum Inhalt springen

Söhlbruch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Söhlbruch

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

Datei:Blick in den Söhlbruch NSG LÜ 045 - 165589.jpg
Blick in den unteren Teil des Söhlbruchs

Blick in den unteren Teil des Söhlbruchs

Lage Östlich von Bispingen, Landkreis Heidekreis, Niedersachsen
Fläche 8 ha
Kennung NSG LÜ 045
WDPA-ID 165589
Natura-2000-ID {{#property:p3425}}
Geographische Lage 53° 5′ N, 10° 2′ OKoordinaten: 53° 5′ 22″ N, 10° 1′ 53″ O
 {{#coordinates:53,089444444444|10,031388888889|primary
dim= globe= name=Söhlbruch region=DE-NI type=forest
  }}
Meereshöhe von 63 m bis 83 m
Einrichtungsdatum 3. April 1979
Verwaltung NLWKN

<mapframe text="Söhlbruch" latitude="53.08975" longitude="10.03201" zoom="14" width="348" height="348" align="right"> {"type": "ExternalData", "service": "geoshape", "ids": "Q2379724", "properties": {"fill-opacity": 0.1,"stroke": "#006000"}}</mapframe>

Der Söhlbruch ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Gemeinde Bispingen im Landkreis Heidekreis.

Allgemeines

Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 045 ist rund 8 Hektar groß. Im Westen grenzt es an das Landschaftsschutzgebiet „Luhetal mit Brunau und Wittenbeck“. Das Gebiet steht seit dem 3. April 1979 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Heidekreis.

Beschreibung

Das Naturschutzgebiet liegt östlich von Bispingen am Rand der Raubkammerheide, einer Moränenlandschaft im Süden des Naturparks Lüneburger Heide. Es besteht aus einem Erosionstal, das steilwandig in den Hang der Moränenlandschaft einschneidet. Aus dem Hang tritt Quellwasser aus, das im Erosionstal ein Feuchtgebiet mit Erlen- und Birkenbruchwald speist. Nach Westen mündet der Söhlbruch in das Tal des Wittenbecks.

Siehe auch

Weblinks

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Naturschutzgebiet
Naturschutzgebiet
Wappen Landkreis Heidekreis
Wappen Landkreis Heidekreis

Aller-Leinetal | Allerniederung bei Klein Häuslingen | Allerschleifen zwischen Wohlendorf und Hülsen | Bansee | Birkensee | Böhmetal bei Huckenrieth | Brambosteler Moor | Großes Moor bei Becklingen | Grundloses Moor | Hügelgräberheide bei Langeloh | Lehrdetal | Lichtenmoor | Lönsgrab | Lührsbockeler Moor | Lüneburger Heide | Moor bei Osterwede | Moor in der Schotenheide | Obere Wümmeniederung | Oberes Fintautal | Oberes Lopautal | Ottinger Ochsenmoor | Riensheide mit Stichter See und Sägenmoor | Schwarzes Moor bei Dannhorn | Seemoor und Schwarzes Moor bei Zahrensen | Söhlbruch | Tal der Kleinen Örtze | Vehmsmoor | Wietzendorfer Moor | Wittenmoor Vorlage:Klappleiste/Ende