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Suworowo (Kaliningrad, Moskauer Rajon)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Suworowo (Kaliningrad, Moskau))
Siedlung
Suworowo/Spandienen
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Stadtkreis Kaliningrad
Gegründet 1419
Frühere Namen Spandyno (1419)
Spandienen (bis 1946)
Zeitzone UTC+2
Postleitzahl 236028
Geographische Lage
Koordinaten 54° 41′ N, 20° 27′ OKoordinaten: 54° 40′ 45″ N, 20° 26′ 46″ O
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Suworowo (Kaliningrad, Moskauer Rajon) (Europäisches Russland)
Suworowo (Kaliningrad, Moskauer Rajon) (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Suworowo (Kaliningrad, Moskauer Rajon) (Oblast Kaliningrad)
Suworowo (Kaliningrad, Moskauer Rajon) (Oblast Kaliningrad)
Lage in der Oblast Kaliningrad

Suworowo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ort innerhalb des Moskauer Rajons von Kaliningrad (Königsberg (Preußen)), der Hauptstadt der russischen Oblast Kaliningrad (Gebiet Königsberg).

Geographische Lage

Suworowo liegt an der Nordostspitze des Frischen Haffs im Südwesten der Stadt Kaliningrad (Königsberg), fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Durch den Ort verläuft die russische Fernstraße A 194 (ehemalige deutsche Reichsstraße 1). Die nächste Bahnstation ist Kaliningrad Mamonowski (bis 1945 Prappeln) an der Strecke von Kaliningrad nach Mamonowo (Heiligenbeil) und weiter bis nach Polen (Teilstück der ehemaligen Preußischen Ostbahn).

Geschichte

Das ehemals Spandienen<ref>Ortsinformationen Bildarchiv Ostpreußen: Spandienen</ref> wurde im Jahre 1419 gegründet und war vor 1945 geprägt durch ein Gut und eine Torffabrik. Von 1874 bis 1929 war Spandienen in den Amtsbezirk Kalgen<ref>Rolf Jehke, Amtsbezirk Kalgen</ref> im Landkreis Königsberg (Preußen) im Regierungsbezirk Königsberg der preußischen Provinz Ostpreußen eingegliedert. Im Jahre 1910 zählte das Dorf 142 Einwohner<ref>M. W. Ehrenreich: Landkreis Königsberg. In: Gemeindeverzeichnis 1900. U. Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Januar 2008; abgerufen am 20. Dezember 2025 (Stand 1. Dezember 1910).</ref>.

Am 1. Januar 1929 büßte Spandienen seine Eigenständigkeit ein und wurde in die Stadtgemeinde und den Stadtkreis Königsberg (Preußen) eingemeindet. Die Zugehörigkeit zu dieser Stadt blieb seither erhalten, nachdem 1945 Königsberg zur Sowjetunion kam und den Namen Kaliningrad erhielt. Spandienen bekam die russische Bezeichnung „Suworowo“.

Suworowo war zwischen 1947 und 2009 in den Baltischen Rajon Kaliningrads eingegliedert, bis dieser im Moskauer Rajon aufging.

Kirche

Wie in den meisten ostpreußischen Dörfern war die Bevölkerung Spandienens vor 1945 evangelischer Konfession. Das Dorf war in das Kirchspiel Haffstrom eingepfarrt und gehörte zum Kirchenkreis Königsberg-Land I in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

Heute liegt Suworowo im Einzugsgebiet der Kaliningrader evangelisch-lutherischen Auferstehungskirche, der Hauptkirche der Propstei Kaliningrad<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad (Memento vom 29. August 2011 im Internet Archive)</ref> in der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland (ELKER).

Einzelnachweise

<references />