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Uhlbach

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Werbung für Uhlbach 1902

Uhlbach ist ein Stadtteil von Stuttgart, verwaltet vom Stadtbezirk Obertürkheim und umgeben von den Nachbarorten Obertürkheim, Rotenberg und Esslingen am Neckar.

Geschichte

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Uhlbach 1685, Forstlagerbuch von Andreas Kieser

Der in einem Talkessel liegende Weinort Uhlbach wurde erstmals im Jahre 1247 urkundlich erwähnt. Die Uhlbacher Kelter wird schon 1366 erwähnt, die Andreaskirche wurde 1490 erbaut und das imposante Fachwerk-Rathaus entstand 1612.

Uhlbach und Obertürkheim waren im Mittelalter Grenzorte. Hier stieß das Gebiet der Württemberger an das Gebiet der Freien Reichsstadt Esslingen am Neckar.

1923 kam Uhlbach mit Rotenberg für einige Jahre zum Oberamt Esslingen, bis es zum 1. April 1937 nach Stuttgart eingemeindet wurde.

Bei der Einteilung der Stadt Stuttgart in Stadtbezirke im Jahre 1956 wurde der Stadtteil Obertürkheim mit dem Stadtteil Uhlbach zum Stadtbezirk Obertürkheim vereinigt.

Der Obst- und Weinanbau ist neben dem Tourismus der wichtigste Erwerbszweig Uhlbachs, auch heute noch betreiben viele Familien in Uhlbach ihre Weinberge und Besenwirtschaften. Die 1907 gegründete Weingärtnergenossenschaft Uhlbach vereinigte sich 2007 mit den Rotenberger Weingärtnern zum Collegium Wirtemberg – Weingärtner Rotenberg & Uhlbach eG.

Sehenswürdigkeiten

Vorlage:Siehe auch

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Blick vom Rotenberg auf Uhlbach
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Altes Rathaus Uhlbach von 1612
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Andreaskirche
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Weinbaumuseum in der Alten Kelter

Wappen

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Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • 1893: Gottlieb Benger (1851–1903), Fabrikant, Geheimer Kommerzienrat, rumänischer Generalkonsul

Söhne und Töchter

Literatur

  • Vorlage:OberamtWürtt
  • Otto Wurster: Eßlinger Heimatbuch für Stadt und Umgebung, Eßlingen 1931. Darin: Uhlbach, S. 301f.
  • Alfred Weber: Lebenslese – Ein Wengerter aus Uhlbach erzählt, Silberburg-Verlag, Tübingen 1997.

Weblinks

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