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Straßenbahn Brest

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Straßenbahn Brest
Datei:Tramway de Brest Ligne A 2026.jpg
Bild
Alstom Citadis 302 an der Haltestelle Liberté der Linie A
Basisinformationen
Staat Frankreich
Stadt Brest
Eröffnung 23. Juni 2012
Betreiber Keolis Brest
Infrastruktur
Streckenlänge 19,4 km
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem 750 V DC Oberleitung
Haltestellen 39
Betrieb
Linien 2
Takt in der HVZ 7,5 min
Reise­geschwindigkeit 20 km/h
Fahrzeuge 20 Citadis 302,
8 Citadis 305
Höchst­geschwindigkeit 70 km/h
Statistik
Fahrgäste 45 000 pro Tag (Prognose)
Datei:Plan Tramway Brest - 2026.svg
Netzplan

Die Straßenbahn Brest ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein am 23. Juni 2012 neu in Betrieb gegangenes Straßenbahnsystem in der zweitgrößten Stadt der Bretagne. Sie ist der Nachfolger eines Straßenbahnnetzes, das von 1898 bis 1944 in Brest betrieben wurde. Am 14. Februar 2026 wurde die zweite Linie eröffnet.

Die erste Straßenbahn

Datei:Le Pont national en 1900.jpg
Pont National über die Penfeld mit Straßenbahntriebwagen (1900)
Datei:GBNG 184 - BREST - Sur le Grand Pont -Tram du Conquet-.JPG
Straßenbahn auf dem Pont National (vor 1905)
Datei:FI Brest 3 - BREST - Arrivée de la Place des Portes.JPG
Triebwagen an der Place des Portes (etwa 1907)

Im Jahr 1898 wurden die ersten beiden Strecken der Straßenbahn Brest eröffnet. Das Netz war bis zur Bombardierung der Stadt im Jahr 1944 in Betrieb.<ref name="Courant-Rene-29"></ref> Ab 1947 verkehrten dann Oberleitungsbusse in der Stadt. Diese verkehrten auf drei Linien, wofür 30 Fahrzeuge zur Verfügung standen. Ab 1963 wurden zur Modernisierung des Wagenparks dieselbetriebene Omnibusse angeschafft. Ab 1965 wurde der Ein-Mann-Betrieb auf den Omnibussen eingeführt, während die Obusse weiterhin mit zwei Fahrern besetzt werden mussten. Aus Gründen der Personaleinsparung wurde deshalb der Obusbetrieb am 9. November 1970 eingestellt.<ref name="Courant-Rene-29" />

Die zweite Straßenbahn

Die Idee, eine neue Straßenbahn in Brest zu bauen, brachte 1984 Georges Lombard auf. Bei einer konsultativen Volksabstimmung im Jahr 1990 wurde der Bau einer neuen Straßenbahn allerdings abgelehnt. Erst François Cuillandre, der seit 2001 Bürgermeister von Brest ist, nahm die Straßenbahn in sein Wahlprogramm auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Un tramway pour Brest et sa région. (Memento vom 24. Mai 2006 im Internet Archive) In: Brest Ouvert (französisch).</ref>

Linie A

Linie A
<templatestyles src="BS/styles.css" />
km
0,00 Gleisende 89 m
0,12 Überleitstelle 87 m
0,16 Porte de Plouzané 86 m
0,21 Überleitstelle 86 m
0,24 Depot und Werkstätten 85 m
0,95 Fort Montbarey 91 m
1,48 Keranroux 96 m
2,10 Coat Tan 97 m
2,60 Vali-Hir 95 m
3,24 Polygone 83 m
4,00 Dupuy de Lôme 62 m
4,57 Les Capucins 52 m
4,77 Überleitstelle 52 m
4,94 Saint-Exupéry 51 m
5,23 Mac Orlan 40 m
5,63 Recouvrance 23 m
5,72 Überleitstelle 17 m
5,87 Pont de Recouvrance Penfeld (Hebebrücke) m
6,02 Überleitstelle 17 m
6,18 Château/Kastell Seilbahn nach Ateliers 32 m
6,59 Siam 41 m
6,92 Gares – CHU La Cavale 50 m
6,97 Liberté/Frankiz 53 m
7,00 von Gares als Bauvorleistung, nicht genutzt 53 m
7,26 Jean Jaurès 61 m
7,31 Überleitstelle 68 m
7,55 Saint Martin 76 m
7,93 Octroi 90 m
8,29 Pilier Rouge/Pilier Ruz 99 m
8,80 Place de Strasbourg 102 m
9,35 Menez Paul 84 m
Überleitstelle 72 m
9,93 Europe/Europa 70 m
10,35 Pontanézen 83 m
10,66 84 m
11,35 Eau Blanche 72 m
11,87 Kerlaurent 79 m
12,54 Porte de Guipavas 74 m
11,08 Mesmerrien 82 m
11,62 Kergaradec/Kergaradeg 84 m
12,34 Porte de Gouesnou 94 m

Der Bau der heutigen Linie A wurde im Jahr 2004 von den Abgeordneten des Verdichtungsraums Brest beschlossen. Die Baukosten wurden auf 300 Millionen Euro veranschlagt, die Inbetriebnahme sollte am 23. Juni 2012 erfolgen.<ref>Tramway : le grand chantier démarre le 6 juillet. In: Ouest-France. 2009, abgerufen am 1. Oktober 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). In Wirklichkeit waren einige Arbeiten bereits im Vormonat abgeschlossen, damit die Umleitungen, die für Bauarbeiten notwendig waren, eingerichtet werden konnten (Entfernung von Pollern, von Bordsteinkanten, Vorbereitende Maßnahmen, um Einbahnstraßen in beiden Richtungen befahren zu können…). Die genannten Arbeiten waren offiziell nicht Teil des Baus der Straßenbahn, weil sonst eine Déclaration d'utilité publique (Feststellung des öffentlichen Nutzens) auch für sie nötig gewesen wäre. Die erste Phase der Arbeiten wurde deshalb Phase der „Verlegung von Netzwerken“ genannt.</ref> Der Gleisbau begann im März 2010. Eine Besonderheit des Straßenbahnnetzes von Brest besteht darin, dass die Information dreisprachig auf Französisch, Englisch und Bretonisch erfolgt. Dies umfasst sowohl die Ansagen, Zielanzeigen, Haltestellennamen als auch die Fahrpläne.

Bauträger

Bauherr der Straßenbahn ist die SemTram im Namen und auf Rechnung des Kommunalverbandes Brest métropole océane. Es handelt sich um ein Konsortium der Unternehmen SEM du TCSP (SEM du transport en commun en site propre de la communauté urbaine de Brest) und Egis Rail. Die SEM du TCSP ist ein Gemischtwirtschaftliches Unternehmen mit einem Kapital von 150 000 €, gegründet im April 2006 gemäß Beschluss vom 16. Dezember 2005.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.bilansgratuits.frDie SemTram. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive ) In: Bilans gratuits (französisch).</ref> Ihre Aufgabe ist die Sicherstellung des Projektmanagements der Bauarbeiten für die erste Linie der Straßenbahn Brest. Sie umfasst die folgenden sieben Partner:<ref name="financement tram" />

Finanzierung

Die Kosten des Projekts belaufen sich auf 290 Millionen Euro (Stand 2006), die sich wie folgt aufteilen:<ref name="financement tram"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Le futur tramway. (Memento vom 26. März 2010 im Internet Archive) Brest Métropole (französisch).</ref>

  • Ingenieurleistungen und Projektmanagement: 53 Millionen Euro
  • Bau des Betriebshofs: 19 Millionen Euro
  • Kauf des Rollmaterials: 63 Millionen Euro
  • Kunstbauten: 7 Millionen Euro
  • Gleisbau und Ausrüstung: 156 Millionen Euro

Die Finanzierung erfolgt durch die städtische Transportsteuer (versement transport), durch Kredite, Zuschüsse des Staats und der Region, Einnahmen des Verkehrsbetriebs und Werbung.<ref name="financement tram" />

Streckenverlauf

Die Strecke verläuft längs einer Achse von Südwest nach Nordost. Ausgehend von der Route du Conquet im Südwesten erschließt sie die Viertel Saint-Pierre-Quilbignon und Recouvrance und überquert dann die Hubbrücke Pont de Recouvrance (die umfassend erneuert wurde).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pont de Recouvrance. (Memento vom 21. Juni 2011 im Internet Archive) In: le Tram (französisch).</ref> Im Ortsteil Recouvrance verläuft die Strecke mit einer Steigung von 8,59 % auf der Rue Saint Exupéry, dies ist die größte Steigung, die in einem französischen Straßenbahnnetz befahren wird.<ref></ref> Nach der Hubbrücke folgt sie der Rue de Siam bis zum Place de la Liberté von wo aus sie der Rue Jean-Jaurès hinauf bis zum Place de Strasbourg folgt. Hier verzweigt sich die Strecke: ein Ast verläuft zum Gewerbegebiet Kergaradec, der andere nach Froutven.

Haltestellen

Datei:Ligne tram A Brest.JPG
Streckenband an der Haltestelle Château/Kastell

Die Linie bedient 28 Haltestellen auf einer Strecke von 14,3 Kilometern, das entspricht einem mittleren Haltestellenabstand von 500 Metern.<ref></ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Le Tram en chiffres. (Memento vom 11. Juni 2011 im Internet Archive) In: le Tram (französisch).</ref>

Die endgültigen Haltestellennamen wurden ein Jahr vor der Eröffnung der Straßenbahn am 22. Juni 2011 bekanntgegeben, mit Ausnahme der Haltestelle Polygon.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Donnons un nom à nos stations. (Memento vom 10. Mai 2011 im Internet Archive) In: le Tram (französisch).</ref>

Datei:Tramway-Brest.jpg
Alstom Citadis 302 im Probebetrieb (2011)

Linie B

Zwei grün-schwarz-grau lackierte moderne Straßenbahnfahrzeuge mit etwas unterschiedlicher Frontgestaltung im Bereich einer ebenerdigen Haltestelle mit Seitenbahnsteigen. Links im Bild steht ein Wohnblock.
Citadis 302 (links) und Citadis 305 (rechts) an der Haltestelle Rives de Penfeld am Eröffnungstag der Linie B

Der Kommunalverband Brest Métropole Océane gab im Februar 2010 bekannt, dass bereits Studien für den Bau einer zweiten Strecke begonnen wurden. Bürgermeister François Cuillandre fügte außerdem hinzu: „Wir sind überzeugt, dass man die zweite Strecke fordern wird, sobald die erste in Betrieb ist.“

Die Linie B wurde am 14. Februar 2026 eingeweiht.

Streckenverlauf

Die Linie B ist 5,1 Kilometer lang und verläuft vom Nordwesten über das Stadtzentrum in Richtung Hafen. Die Fahrzeit zwischen der Endhaltestellen Gares am Bahnhof und CHU La Cavale am Universitätsklinikum Cavale Blanche beträgt 17 Minuten. Am Place de la Liberté wird die Linie A gekreuzt, wobei die Bauvorleistung von 2011 genutzt wurde.<ref>Ligne de tramway B : Cap sur la Cavale Blanche. In: mon réseau grandit. Abgerufen am 14. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am Universitätsklinikum gibt es eine Abstellanlage für zwei Fahrzeuge und einen Schrägaufzug von der Haltestelle zum Eingang.<ref name=":0">Bridges to the future: Brest opens second tram line. In: Railway Gazette International. ProMedia Group UK Ltd, 17. März 2026, abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In früheren Planungen war dort noch ein vollständiger Betriebshof vorgesehen. Um die durch verschiedene Krisen aufgetretenen Kostensteigerungen teilweise zu kompensieren, wurde jedoch stattdessen der Betriebshof Plouzané an der ersten Strecke erweitert.<ref name=":1">Wolfgang O. Hugo: Vom TGV in die Tramway. Frankreich: Neue Linien in Brest. In: Straßenbahn Magazin. Nr. 435 (5/2026). GeraMond Verlag, München 2026, S. 22–28.</ref>

Frühere Planungen, die Linie als Tram-Train nach Relecq-Kerhuon oder sogar bis Landerneau oder Morlaix zu führen, wurden nicht weiterverfolgt.<ref>D'ici 2012, une révolution dans les transports. In: brest.maville.com, 18. Februar 2010 (französisch).</ref>

Während des Baus der ersten Strecke im Jahr 2011 waren bereits verschiedene Vorleistungen erbracht worden, um den Bau der zweiten Linie ohne gravierende Störung des Betriebs auf der ersten zu ermöglichen: So war am Place de la Liberté die rechtwinklige Gleiskreuzung zum Boulevard Clemenceau<ref>Skyscraper City. (französisch).</ref> und eine Weiche für die Verbindung beider Strecken vorhanden.<ref>Alain Coquil: La deuxième ligne sur les rails. In: Le Télégramme. 26. Februar 2011, abgerufen am 13. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Jedoch stellten sich größere Probleme als beim Bau der ersten Strecke, insbesondere der Umbau des Place Albert I. und seines Tunnels sowie die Querung der Robert Schuman-Brücke und der Villeneuve-Brücke. Auf der Villeneuve-Brücke ist die Strecke eingleisig.<ref name=":0" />

Als mögliche Alternative für die zweite Linie wurde ein gemeinsamer Streckenabschnitt vom Hafen zum Place Albert I. diskutiert, von wo ein Ast über den Universitätscampus, Bellevue, die Handelsschule zum Krankenhaus Cavale Blanche entlang der jetzigen Buslinie 5 verlaufen wäre. Der zweite Ast wäre entlang der Rue Paul Doumer, dem Boulevard Léon Blum verlaufen und hätte dann die Viertel Kerichen, Lambézellec und Loscoat erschlossen.<ref>Les deux tracés possibles pour la 2e ligne de tram. In: brest.maville.com, 6. Dezember 2011 (französisch).</ref>

Haltestellen

Die Linie B bedient elf Haltestellen, darunter jeweils eine am Bahnhof, der Universität und am Universitätsklinikum (CHU Brest). Einige Haltestellennamen wurden im Rahmen der Bürgerbeteiligung festgelegt.<ref name=":1" />

Rollmaterial

In Brest werden fünfteilige Niederflur-Multigelenkwagen der Typen Citadis 302 und Citadis 305 eingesetzt. Beide Typen können im gesamten Netz eingesetzt werden.

Am 29. Mai 2008 wählte eine Jury aus 123 Menschen die Gestaltung der für die erste Strecke beschafften Citadis 302 aus. Die Wagen sind anisgrün lackiert, der Innenraum ist himbeerrot und blau gestaltet. Das äußere Design erinnert an die Form einer Welle, mit großen Glasflächen.<ref>Tramway de Brest. In: Ouest-France. Abgerufen am 5. Juni 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nachdem Brest die Gestaltung seiner Züge Dijon überlassen hatte, wo im Herbst 2012 auch ein Straßenbahnnetz in Betrieb gegangen ist, unterzeichneten Brest und Dijon am 27. November 2008 eine Vereinbarung zur gemeinsamen Beschaffung des Rollmaterials, um einen Auftrag über 53 Züge anstelle von nur 20 Zügen allein für Brest ausschreiben zu können.<ref>Sarah Morio: Tramway. Appel d'offres commun pour Brest et Dijon. In: Le Télégramme. 20. November 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Dezember 2013; abgerufen am 19. November 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Yannick Guérin: Brest et Dijon font rames communes. In: Ouest France. 2008, abgerufen am 28. November 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Charles Gautier: Dijon et Brest font tramway commun. In: Le Figaro. 29. November 2008, abgerufen am 28. November 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 15. September 2009 wurde von den Kommunalverbänden der Großräume Brest und Dijon bekannt gegeben, dass Alstom die Ausschreibung für die Lieferung der Straßenbahnwagen (20 für Brest, 33 für Dijon) zu einem Gesamtpreis von 106,5 Millionen Euro gewonnen hat. (42,6 Millionen Euro für Brest und 63,8 Millionen Euro für Dijon) Dies sei eine Ersparnis von 24 % verglichen mit den ursprünglichen Ansätzen und fast 30 % im Vergleich zu kurz zuvor unterzeichneten Verträgen, wie zum Beispiel in Marseille, gaben die Abgeordneten beider Kommunalverbände bekannt.<ref>Sarah Morio: Alstom. L'industriel va fournir le tramway de Brest et Dijon. In: Le Télégramme. 16. September 2009, abgerufen am 1. Oktober 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auch für die Deckung des Mehrbedarfs durch die zweite Strecke entschied sich Brest Métropole für eine Gemeinschaftsausschreibung, nun mit Besançon und Toulouse. Im April 2023 wurde der Auftrag ebenfalls an Alstom vergeben. Für die Straßenbahn Brest umfasst die Bestellung acht Citadis 305 zu einem Preis von 28,3 Millionen Euro.<ref>Brest – Besançon – Toulouse: New trams from Alstom as a joint order. In: Urban Transport Magazine. 13. April 2023, abgerufen am 14. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der erste Wagen wurde im September 2025 ausgeliefert.<ref>WH: Frankreich: Brest: Zweite Tramlinie ab Februar in Betrieb. In: Straßenbahn Magazin. Nr. 432 (2/2026). GeraMond Verlag, München 2026, S. 14 f.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Straßenbahn Brest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

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