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Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker

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Die Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker GmbH & Co. KG in München ist eine verlagsunabhängige, private, deutsche Journalistenschule. Sie ist auf Online-Journalismus und Crossmedia spezialisiert; weitere Themen sind Pressearbeit und Videojournalismus.

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Unter dem Namen Journalistenakademie Dr. Hooffacker & Partner wurde die Journalistenschule 1999 von Gabriele Hooffacker und Peter Lokk in München gegründet. Im Jahr 2000 startete der erste Lehrgang unter dem Titel "Online-Journalismus". Die Journalistenakademie war damit die erste deutsche Journalistenschule, die sich auf dieses Gebiet spezialisierte.<ref>Quelle: Geschichte der Journalistenakademie, abgerufen am 7. April 2019.</ref> Die Rechtsform der Journalistenschule war von 2008 an die Stiftung GmbH & Co. KG. Die Stiftung war damals Kommanditist der Journalistenakademie Dr. Hooffacker.

Die gemeinnützige Stiftung Journalistenakademie fördert von Anfang an innovativen Journalismus. Unter anderem verleiht sie jedes Jahr in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein Nürnberger Medienakademie den Alternativen Medienpreis.

Die Stiftung Journalistenakademie veranstaltet gemeinsam mit Amnesty International und anderen den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis. Sie ist Mitglied im Expertenkreis Qualitätsjournalismus und Stiftungen beim Bundesverband Deutscher Stiftungen.

In Leipzig fanden Lehrgänge in Kooperation mit der Leipzig School of Media statt.<ref>Quelle: PR-Journal, Crossmedia-Lehrgänge mit Bildungsgutschein jetzt an der LSoM 1. Juni 2018, abgerufen am 2. Juni 2018.</ref>

1999 wurden gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung die Münchner Mediengespräche ins Leben gerufen. Dabei diskutieren Journalisten, Politiker und Wissenschaftler über Themen wie „Rechtsextremismus in den Medien“, „Die bedrohte Instanz – öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Gefahr?“ oder „Hitler sells. Zeitgeschichte im Fernsehen“. Gäste waren unter anderen Ulrich Chaussy, Volker Herres, Volker Lilienthal, Herlinde Koelbl, Klaus Meier, Walther von La Roche, Horst Pöttker und Hans-Jochen Vogel.

Aus- und Weiterbildung

Die Journalistenakademie bietet Lehrgänge, Seminare, Workshops und Inhouse-Schulungen an. Bis 2024 wurden zahlreiche Lehrgänge durch den Bildungsgutschein finanziert. Sie dauerten sechs Monate in Vollzeitunterricht inklusive Projektarbeiten. Jeweils maximal 15 Studierende pro Klasse erlernten sowohl das klassische als auch das crossmediale journalistische Handwerk. Die Ausbildung war kostenlos. Im Rahmen des Unterrichts entstanden Projektarbeiten für soziale und kulturelle Einrichtungen wie zum Beispiel den Bayerischen Flüchtlingsrat, das Ev. Studienzentrum Josefstal oder den Verein für Fraueninteressen.

Seit 2024 konzentriert sich die Journalistenakademie auf die journalistische Weiterbildung in Unternehmen und Seminaren sowie auf die akademischen Journalismusausbildung.<ref>Quelle: Blogeintrag: 25 Jahre Journalistenakademie: Kurs halten, abgerufen am 28. September 2024.</ref>

Dozenten der Journalistenakademie (Auswahl)

Absolventen der Journalistenakademie (Auswahl)

Kooperationen und Mitgliedschaft

Gemeinsam mit der dju werden berufsbegleitende Lehrgänge und ein Weiterbildungsschein angeboten.

Gemeinsam mit der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte wurde 2007 ein Pilotprojekt für inklusiven Unterricht gestartet. Dabei werden ein bis zwei blinde oder sehbehinderte Teilnehmer innerhalb des regulären Unterrichts in einer Klasse des Lehrgangs Online-Journalismus ausgebildet.

Literatur

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  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. Website zum Buch mit weiterführenden Informationen zum Journalismus

Weblinks

Einzelnachweise

<references />