Pathologische Fraktur
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Die pathologische Fraktur (Synonym: Spontanfraktur) ist ein Knochenbruch, der „spontan“, also ohne adäquates Trauma, aufgrund einer erkrankungsbedingten Schwächung des Knochens auftritt. Dabei kann die geschwächte Knochenstruktur sowohl durch den Zug der Muskulatur bei Alltagsbewegungen, als auch durch Bagatelltraumen (denen ein gesunder Knochen ohne weiteres standgehalten hätte) brechen.<ref>J. Freyschmidt: Skeletterkrankungen: Klinisch-radiologische Diagnose und Differentialdiagnose. Springer, 2008, ISBN 978-3-540-45529-5, S. 49 ff., {{#if: Up44FPR423cC
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Als Beispiele für Erkrankungen, die Grundlage pathologischer Frakturen sind, gelten Osteoporose oder Metastasen in Knochen, seltener auch Knochentumore (z. B. Osteom, Osteosarkom u. a.), Hyperparathyreoidismus, Osteopetrose, Osteomalazie und plasmozytombedingte Osteolysen.
Die erste Beschreibung einer pathologischen Fraktur stammt von Wilhelm Fabry (17. Jahrhundert).<ref>Hermann Ecke, Uwe Stöhr, Klaus Krämer: Unfallchirurgie. In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung. Mit einem Geleitwort von Rudolf Nissen. Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 204–216, hier: S. 208.</ref>
Weblinks
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Einzelnachweise
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