SpamPal
| SpamPal
| |
|---|---|
| [[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]] | |
| Basisdaten
| |
| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | James J. Farmer |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Aktuelle Version | 1.594 (24. Oktober 2005) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Microsoft Windows |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Spamfilter |
| Lizenz | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| deutschsprachig | ja |
| sourceforge.net/projects/spampal | |
SpamPal ist ein kostenloser Open-Source-Spam-Filter für Microsoft Windows.<ref>Paul Bocij: The Dark Side of the Internet: Protecting Yourself and Your Family from Online Criminals. Greenwood Publishing Group, 2006, S. 139, books.google.de</ref> Das Programm arbeitet als lokaler Proxy oder als Server in einem Netzwerk, über den die E-Mail vom E-Mail-Programm über die Protokolle POP3 oder IMAP geladen wird, und ist kompatibel zu allen gängigen Mail-Programmen.<ref>Susanne Angeli, Wolfgang Kundler: Der Online-Shop: Handbuch für Existenzgründer: Businessplan, eShop-Systeme, Google-Marketing, Behörden, Online-Recht, u.v.m. Pearson Deutschland, 2008, books.google.de</ref>
Die Klassifizierung der E-Mails erfolgt im Basisprogramm über lokale Black- und Whitelists sowie über Realtime Blackhole List (DNSBLs) im Internet wie SpamCop, Spamhaus oder Fiveten.<ref>SpamPal 1.591 veröffentlicht – Anti-Spam-Tool. winfuture.de, 16. Januar 2005.</ref><ref>SpamPal 1.594 Final & 1.73 Beta – Anti-Spam-Tool. winfuture, 25. Oktober 2005.</ref> Daneben verfügt SpamPal aber auch über eine Reihe von Plug-ins, die weitere Filteroptionen ermöglichen und somit die Erkennungsrate erhöhen.<ref>SpamPal ist ein lokaler POP3-Server, der E-Mails nach Spam durchforstet. Chip Online, 25. Oktober 2005.</ref> Neben einem einfachen Wortfilter (Bad Words Plug-in) und einem Plug-in zur Verwendung regulärer Ausdrücke (RegExFilter) wird auch ein Bayes Spamfilter zum Download angeboten.<ref>Maximum PC, Juli 2005, S. 8, books.google.de</ref> Neben den Filter-Plug-ins existiert noch eine Vielzahl weiterer Plug-ins und Add-ons, die die Funktionalität des Programmes erweitern.
SpamPal wurde von James J. Farmer entwickelt. Die Entwicklung stagniert seit 2005.
Rezeption
2005 bewertete Hendric Wehr im Buch Erste Hilfe für Windows XP: so lösen Sie Probleme selbst! SpamPal als einen „der besten Spamkiller überhaupt“. Er wies jedoch darauf hin, dass „seine Konfiguration für Ungeübte nicht gerade einfach“ sei.<ref>Hendric Wehr: Erste Hilfe für Windows XP: so lösen Sie Probleme selbst! Pearson Deutschland, 2005, S. 252, books.google.de</ref> Netzwelt meinte 2006, das Programme sei ein gut funktionierender Spamfilter für den privaten Gebrauch.<ref>SpamPal ist eine Software, die in der Lage ist, E-Mails zu filtern und lästige Spams in einem separaten Ordner zu sortieren. Netzwelt, 19. Dezember 2006.</ref> Im Test der Computerbild im Jahr 2007 schnitt spezielle Antispamsoftware wie SpamPal und Norton Antispam schlechter ab als E-Mail-Programme wie Windows Vista Mail.<ref>Ratgeber: So wehren Sie sich gegen Werbemüll: Diese Programme schützen Sie vor „Spam“. computerbild.de, 17. Mai 2007.</ref>
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />