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Krieg in Afghanistan (1979–1989)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Sowjetisch-Afghanischer Krieg
Teil von: Kalter Krieg
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Sowjetischer Soldat bei der Überwachung einer Straße in Afghanistan, 1988
Datum 25. Dezember 1979 bis 15. Februar 1989
Ort Afghanistan
Ausgang Abzug der sowjetischen Truppen und Machtübernahme der gegnerischen Konfliktparteien
Friedensschluss Genfer Abkommen vom 14. April 1988
Folgen Bürgerkrieg in Afghanistan (1989–2001)
Konfliktparteien

Sowjetunion Sowjetunion
Afghanistan Demokratische Republik 1980Datei:Flag of Afghanistan (1979-1987).svg Demokratische Republik Afghanistan

unterstützt durch
IndienDatei:Flag of India.svg Indien<ref>India to Provide Aid to Government in Afghanistan – NYTimes.com, March 7, 1989</ref><ref>Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <&q=Soviet+Afghanistan+War+India+support#v=onepage Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Deutschland Demokratische Republik 1949[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  DDR<ref name="Weymouth">Lally Weymouth: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="AusBündnistreuezurSowjetunion">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Datei:Flag of Jihad.svg Mudschahedin

unterstützt durch
PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Pakistan<ref>The Pakistan Taliban – Geopolitical Monitor</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 13. September 2012 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigte Staaten
Saudi-ArabienDatei:Flag of Saudi Arabia.svg Saudi-Arabien
Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vereinigtes Königreich
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
Agypten 1972Datei:Flag of Egypt (1972–1984).svg Ägypten
China Volksrepublik Volksrepublik China
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland<ref name="Flade">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

möglicherweise unterstützt durch
Kanada Kanada
MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Malaysia
Indonesien Indonesien
Vorlage:FRA-1974
Vorlage:JPN-1870
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei

Befehlshaber

Afghanistan Demokratische Republik 1980Datei:Flag of Afghanistan (1979-1987).svg Mohammed Nadschibullāh
Afghanistan Demokratische Republik 1980Datei:Flag of Afghanistan (1979-1987).svg Raschid Dostum
Afghanistan Demokratische Republik 1980Datei:Flag of Afghanistan (1979-1987).svg Babrak Karmal
Afghanistan Demokratische Republik 1980Datei:Flag of Afghanistan (1979-1987).svg Schahnawaz Tanai
Afghanistan Demokratische Republik 1980Datei:Flag of Afghanistan (1979-1987).svg Mohammed Rafie
Sowjetunion Leonid Breschnew
Sowjetunion Juri Andropow
Sowjetunion Konstantin Tschernenko
Sowjetunion Michail Gorbatschow
Sowjetunion Dmitri Ustinow
Sowjetunion Sergei Sokolow
Sowjetunion Walentin Warennikow
Sowjetunion Boris Gromow
Sowjetunion Igor Rodionow

Datei:Flag of Jihad.svg Ahmad Schah Massoud
Datei:Flag of Jihad.svg Abdul Haq
Datei:Flag of Jihad.svg Abdallah Azzam
Datei:Flag of Jihad.svg Ismail Khan
Datei:Flag of Jihad.svg Gulbuddin Hekmatyār
Datei:Flag of Jihad.svg Dschalaluddin Haqqani
Datei:Flag of Jihad.svg Osama bin Laden
Datei:Flag of Jihad.svg Mullah Naqib
Datei:Flag of Jihad.svg Abdul Rahim Wardak

Truppenstärke

Afghanistan
55.000 Soldaten<ref>mepc.org</ref>

Sowjetunion
115.000 Soldaten<ref name="Nyrop1986">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 3. November 2001 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

Mudschahedin 200.000–250.000<ref>web.archive.org</ref><ref>The Soviet Invasion of Afghanistan. Total War Center Forums</ref><ref>Afghanistan hits Soviet milestone. Army News</ref>

Verluste

Afghanistan
18.000 Soldaten gefallen

Sowjetunion
14.453 Soldaten gefallen
53.753 Soldaten verwundet
311 Soldaten vermisst
333 Hubschrauber und 125 Flugzeuge.<ref name="galeotti89">Mark Galeotti: Air Campaign Afghanistan 1979–88. Soviet Air Power against the mujahideen. Osprey Publishing 2023, S. 89.</ref>

Mudschahedin
unbekannt

Zivilisten (Afghanen)

600.000–2.000.000 getötet<ref>Death Tolls for the Major Wars and Atrocities of the Twentieth Century</ref>
5 Millionen Flüchtlinge außerhalb Afghanistans
2 Millionen Binnenvertriebene
ca. 3 Millionen Bürger Afghanistans verletzt<ref>A. Hilali: US-Pakistan relationship: Soviet invasion of Afghanistan.Ashgate Publishing, Burlington VT 2005, S. 198.</ref>

Zivilisten (Sowjetunion)
ca. 100 getötet

Der Afghanistankrieg (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) oder Sowjetische Krieg in Afghanistan (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., neupersisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., DMG Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.) fand zwischen 1979 und 1989 statt. Er begann mit der militärischen Unterstützung der durch einen Putsch an die Regierung gelangten Machthaber durch die Sowjetunion gegen die vielen Gruppierungen der Mudschahedin, die sich vor allem als Reaktion auf die Säkularisierung Afghanistans bildeten.<ref>Florian Rötzer: Anhaltender Krieg in Afghanistan verursacht schwere Umweltschäden. In: Telepolis, 23. August 2007.</ref> Nach der Logik des Kalten Krieges wurden die islamistischen<ref>Akten belegen westliche Hilfe für Islamisten in Afghanistan. In: Die Zeit, 30. Dezember 2010.</ref> Rebellen politisch und materiell von den USA und anderen NATO-Staaten sowie Teilen der islamischen Welt auch unterstützt, um die Sowjetunion zu schwächen.<ref>Joseph J. Collins: Understanding War in Afghanistan. National Defense University Press, Washington, D.C. 2011. ISBN 978-1-78039-924-9.</ref>

Mit der sowjetischen Invasion und der Ermordung des Regierungschefs Hafizullah Amin sollte die Regierung der Demokratischen Republik Afghanistans (DRA) „stabilisiert“ werden.

Verlauf

Afghanischer Bürgerkrieg bis 1979

Nach dem Staatsstreich durch die kommunistische Demokratische Volkspartei Afghanistans (DVPA) unter Nur Muhammad Taraki am 27. April 1978 durch die Saurrevolution betrieb dieser eine Annäherung an den Ostblock, um die gesellschaftliche Umgestaltung (Enteignungen zur Bodenreform) voranzutreiben.

Insbesondere die forcierte Säkularisierung sowie die Entmachtung und teilweise Ermordung der Oberschicht<ref>Kate Clark: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Afghanistan Analysts Network, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> führten schnell zu einem breiten Widerstand der Bevölkerung. Es gründeten sich in dieser Zeit rund 30 islamistische Mudschahedin-Gruppen. Überdies kam es auch zu politischen Richtungsstreitigkeiten und Machtkämpfen innerhalb der DVPA. Mit der Ermordung des Ministerpräsidenten Taraki im September 1979 übernahm Hafizullah Amin die Macht und versuchte den Widerstand niederzuschlagen. In der Folge eskalierte der Bürgerkrieg, der bald von der CIA unterstützt und finanziert wurde.

Taraki hatte seit Ende 1978 mehrfach und dringend um sowjetische Militärhilfe gebeten, um innere Unruhen zu bekämpfen. Damals lehnte die Sowjetunion, unter anderem wegen des hohen außenpolitischen Risikos, die militärische Hilfe ab. Da der KGB nun jedoch fürchtete, Amin könne sich an den Westen anlehnen und NATO-Truppen ins Land rufen, um seine Macht zu sichern, mehrten sich innerhalb der Führung der UdSSR die Stimmen, die sich für eine zeitlich begrenzte Militärintervention aussprachen. Als die Beziehungen zum Westen nach dem NATO-Doppelbeschluss vom 12. Dezember 1979 einen neuen Tiefpunkt erreicht hatten, setzte sich diese Position durch, und so gab Leonid Iljitsch Breschnew den Einsatzbefehl. Dies war indes nicht Ausdruck der Breschnew-Doktrin, mit der sich die Sowjetunion ein Interventionsrecht in sozialistischen Staaten zusprach. Afghanistan unter dem Taraki-Regime galt nicht als sozialistischer Staat, sondern nur als „Staat sozialistischer Orientierung“.

Als Motiv für die Intervention werden die Sorge um die muslimische Bevölkerung der südlichen Sowjetrepubliken genannt, die sich von dem Aufstand der afghanischen Widerstandsgruppen möglicherweise anstecken lassen könnten. Auch wird vermutet, dass die Sowjetunion damit das strategische Ziel verfolgte, bis zum Indischen Ozean vorzudringen. Der deutsche Politikwissenschaftler Helmut Hubel vertritt dagegen die These, dass es der sowjetischen Führung aus einer Position der eigenen Stärke darum gegangen wäre, ihre bereits sicher geglaubte Machtposition zu verteidigen und Afghanistan in ihrer Einflusssphäre zu behalten.<ref>Helmut Hubel: Das Ende des Kalten Krieges im Orient. Die USA, die Sowjetunion und die Konflikte in Afghanistan, am Golf und im Nahen Osten 1979–1991. Walter de Gruyter, Berlin/New York 1994, ISBN 978-3-486-82924-2, S. 132–136; ähnlich Bernhard Chiari: Kabul, 1979. Militärische Intervention und das Scheitern der sowjetischen Dritte-Welt-Politik in Afghanistan. In: Andreas Hilger (Hrsg.): Die Sowjetunion und die Dritte Welt. UdSSR, Staatssozialismus und Antikolonialismus im Kalten Krieg 1945–1991. Oldenbourg, München 2009, ISBN 978-3-486-70276-7, S. 259–280, hier S. 267 (beides abgerufen über De Gruyter Online): „Insgesamt erscheint die sowjetische Afghanistanpolitik bis zur Krise von 1978/79 als langfristig angelegter, systematischer Plan zur Einbindung des Landes in die sowjetische Machtsphäre“.</ref> Außerdem war man unsicher hinsichtlich geheimer Treffen Amins mit US-Diplomaten und befürchtete eine islamische Revolution nach dem Vorbild Irans.<ref>‘Timeline: Soviet war in Afghanistan’. BBC News, 17. Februar 2009, abgerufen am 15. Dezember 2018.</ref>

Sowjetischer Einmarsch

Datei:SovietInvasionAfghanistanMap.png
Verlauf der Invasion

Am 25. Dezember 1979 überschritten die ersten Einheiten der für den Afghanistan-Einsatz neu gebildeten sowjetischen 40. Armee unter Marschall Sergei Sokolow, die 5. und 108. Motorisierte Schützendivision, bei Termiz und Kuschka die Grenze nach Afghanistan.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Gleichzeitig wurden 7000 Elitesoldaten der 103. Witebsker Luftlandedivision nach Kabul und Bagram eingeflogen. Am ersten Tag der Invasion kamen bei einem Absturz eines Militärtransportflugzeuges vom Typ Il-76 an einem Berg nahe Kanzak (nordöstlich von Kabul) der Pilot, 37 Fallschirmjäger und neun weitere Soldaten ums Leben.<ref>Flugunfalldaten und -bericht CCCP-86036 im Aviation Safety Network (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref>

Am 27. Dezember führten schon länger im Land befindliche Spezialtruppen des KGB mit Unterstützung durch Fallschirmjäger die Operation Storm-333 durch, indem sie den Tajbeg-Palast und weitere operativ wichtige Punkte in Kabul erstürmten und Amin töteten. Die bisherige afghanische Führung wurde mit einem Schlag ausgeschaltet, politische Gefangene befreit und noch am selben Tag wurde im Rundfunk die Regierungsübernahme durch Babrak Karmal verkündet. Der Widerstand der afghanischen Armee war gering, und die meisten Kommandeure erklärten sich unter dem Einfluss der ihnen zur Seite gestellten sowjetischen Militärberater bald bereit, mit der neuen Regierung zusammenzuarbeiten. Diese versuchte, einerseits den Bürgerkrieg zu deeskalieren und andererseits die Anbindung an die Sowjetunion, unter anderem durch ein Abkommen über eine Truppenstationierung, zu stärken.

Das Begrenzte Kontingent der sowjetischen Truppen in Afghanistan (offizielle Bezeichnung; russ. Ограниченный контингент советских войск в Афганистане, ОКСВА) umfasste bereits im Februar 1980 85.000 Soldaten. Die Truppenstärke wurde bis 1988 weiter auf etwa 115.000 vergrößert.<ref name="Nyrop1986" />

Internationale Reaktion

Die militärische Intervention wurde umgehend von westlichen und islamischen Staaten verurteilt.<ref>Wichard Woyke: Prägende Konflikte nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Wichard Woyke: Handwörterbuch Internationale Politik. 9. Auflage. Wiesbaden 2004, S. 419.</ref> Sie überschattete die Olympischen Sommerspiele 1980 (Moskau/Tallinn), die deshalb von vielen Staaten boykottiert wurden.

Militärischer Widerstand

Datei:Разведрота на рейде.jpg
Speznas-Truppen beim Verhör eines gefangenen Mudschaheds
Datei:Reagan sitting with people from the Afghanistan-Pakistan region in February 1983.jpg
Ronald Reagan mit Mudschahedin, 1983

Etwa zwei Drittel der afghanischen Armee schlossen sich dem Widerstand gegen die Sowjets an.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die konservativen Mudschahedin erfuhren zusehends internationale Unterstützung. Am 21. März 1980 gründete sich die Islamische Union der afghanischen Mudschahedin (auch Peschawar-Sieben genannt) als ein Bündnis islamistischer und monarchistischer Gruppierungen. Diese waren untereinander zerstritten und die Kooperation beschränkte sich auf die Bekämpfung der kommunistischen Herrschaft. Der Krieg wurde von beiden Seiten rücksichtslos und grausam geführt; sowohl die Sowjets und die Regierungstruppen als auch die Mudschahedin begingen Kriegsverbrechen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 10. Oktober 2007 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

Datei:Mujahid-MANPAD.JPEG
Mudschahed bewaffnet mit einem Strela-2-MANPADS

Der Kampf gegen die sowjetischen Invasoren und die kommunistische Regierung wurde insbesondere von einer Allianz aus sieben islamischen Parteien geführt, die ihren gemeinsamen Generalstab in Pakistan hatten und untereinander zerstritten waren. Die Anführer dieser Parteien wurden von der westlichen Presse auch Warlords („Kriegsfürsten“) genannt. Pakistan, das insbesondere den islamistischen Warlord Hekmatyar intensiv unterstützte und eigene Interessen im Nachbarland verfolgte, war neben den USA der wichtigste Verbündete der antikommunistischen Kräfte.

Den sowjetischen und afghanischen Regierungstruppen gelang es trotz ihrer militärischen Überlegenheit und Lufthoheit nicht, den Widerstand der Mudschahedin zu brechen. Zwar konnten sie schnell wichtige Städte und Straßen in den Tälern besetzen, über weite Gebiete außerhalb der großen Städte hatten sie jedoch keine Kontrolle. Im Jahr 1982 wurde schließlich eine militärische Pattsituation erreicht, während der Kampf von beiden Seiten immer brutaler geführt wurde. Auf die Guerillataktik der Mudschahedin im Jagdkampf, die in der Regel keine Gefangenen machten, reagierte die Sowjetarmee unter anderem mit Terror gegen die Zivilbevölkerung. Eine Wende in dem andauernden Konflikt kam erst 1985 mit der Wahl von Michail Gorbatschow zum neuen Generalsekretär der KPdSU, der mit dem Versprechen angetreten war, den Krieg in Afghanistan zu beenden. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als die Sowjets begonnen hatten, ihre Truppen per Transporthubschrauber sowie Truppen transportierende Mil Mi-24 in Kampfgebiete im Land zu verlegen, um gegen die Rebellen keine Bodenkämpfe führen zu müssen. Nach den ersten Erfolgen verloren die sowjetischen Truppen infolge der Lieferung hochmoderner Stinger-Raketen an die Mudschahedin durch die CIA die Möglichkeit solcher Lufttransporte.<ref name="Schuster" /> Die sowjetische Führung gelangte zu der Einsicht, dass der Krieg nicht zu gewinnen war, und suchte fortan nach einem Weg, ihre Truppen aus dem Land abzuziehen, ohne das Gesicht zu verlieren.

Im Mai 1986 löste Mohammed Nadschibullāh Karmal als Regierungschef ab und versuchte, den Krieg durch Verhandlungen zu entschärfen. Babrak Karmal blieb aber bis zum 20. November 1986 Vorsitzender des Revolutionsrates und somit Staatsoberhaupt.

Rückzug der sowjetischen Truppen

Datei:RIAN archive 58833 Withdrawal of Soviet troops from Afghanistan.jpg
Die letzten sowjetischen Soldaten verlassen Afghanistan über die Brücke von Termiz

Die ab 1982 in Genf unter Vermittlung der Vereinten Nationen geführten indirekten Verhandlungen<ref name="Schuster">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> zwischen Afghanistan und Pakistan führten am 14. April 1988 zur Unterzeichnung des Genfer Abkommens, das die Normalisierung der Beziehungen zwischen beiden Staaten und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des jeweils anderen Staates vorsah. Ergänzend wurde die Rückkehr der in Pakistan befindlichen afghanischen Flüchtlinge vereinbart. Die Sowjetunion und die USA garantierten den Verzicht auf jegliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten Afghanistans. Der Rückzug der sowjetischen Truppen sollte bis Mitte Februar 1989 beendet sein. Die Mudschahedin lehnten das am 15. Mai 1988 in Kraft getretene Abkommen ab und wollten sich auch nicht an der Koalitionsregierung unter Nadschibullāh beteiligen. Ab 15. Mai 1988 begann die Sowjetunion mit dem Abzug der offiziell 100.300 Soldaten aus Afghanistan. Laut dem Journalisten Sawik Schuster hatte Gorbatschow auf einer Garantie der UNO bestanden, dass während des Abzuges der Truppen keine Soldaten von Mudschahedin getötet würden. In einer geheimen Mission der UNO war Schuster im April 1988 in Afghanistan und erhielt von den vereinigten Kommandanten eine Woche vor der Unterzeichnung des Genfer Abkommens das von Gorbatschow verlangte Versprechen.<ref name="Schuster" />

Datei:Mujahideen village.JPEG
Bewaffnete Mudschaheddin in einem zerstörten Dorf, 1988

Auf Grund weiterer Angriffe seitens der Mudschahedin wurden die sowjetischen Soldaten im Juli 1988 jedoch erneut in Kämpfe verwickelt,<ref>Knaurs Weltspiegel 1989. ISBN 3-426-07797-3.</ref> eine Darstellung, welcher Schuster entschieden widersprach; „nie“ wären aus den Wachposten, welche die Mudschadehin entlang der Straße von Kabul nach Termiz errichtet hatten, Schüsse gefallen. Im Gegenteil hätten die Sowjets ihr Versprechen gebrochen, als bei der Operation Taifun ab 23. Januar 1989<ref>Generalmajor Alexander Antonowitsch Lyakhovsky: „Wenn sie befehlen, dass ich schieße, werde ich den Befehl erfüllen, aber ich werde mich selbst verfluchen.“ 13. Februar 2009.</ref> bis zu zweitausend Zivilisten getötet wurden. Tote Zivilisten waren als Anklage an der Straße abgelegt worden, auf der der Truppenabzug stattfand.<ref name="Schuster" />

Bis 15. Februar 1989 war der Abzug beendet. Afghanistan hatte zwischen 600.000 und 1,5 Millionen Tote zu beklagen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>, nach Schätzungen des UNHCR waren 6,2 Millionen Menschen wegen des Krieges nach Pakistan und Iran geflohen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Jahr 1989 veröffentlichte der sowjetische Generalstab die Zahl von 13.833 gefallenen Soldaten, Ende der 1990er wurde die offizielle Zahl auf mehr als 15.000 Gefallene angehoben<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>, nach späteren Angaben des russischen Generalstabes gab es auf sowjetischer Seite über 26.000 Tote.<ref>The Russian General Staff: The Soviet-Afghan War. How a Superpower Fought and Lost. Translated and edited by Lester W. Grau and Michael A. Gress. University Press of Kansas, Lawrence 2002, ISBN 0-7006-1185-1, S. 43–44 (Textarchiv – Internet ArchiveSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Der Weg in den neuen Bürgerkrieg

Der Abzug der sowjetischen Truppen hinterließ Afghanistan politisch und militärisch ohne Ordnung. Die Regierung Mohammed Nadschibullāh war ebenso wie der heterogene Widerstand nicht in der Lage, einen Führungsanspruch auszubauen und eine in der Bevölkerung mehrheitlich akzeptierte Regierung zu bilden. Bereits im Januar 1989 wurde das von den Mudschahedin eingeschlossene Kabul nur noch über eine sowjetische Luftbrücke versorgt. Die antikommunistischen Widerstandsorganisationen bildeten im Februar 1989 eine Gegenregierung im pakistanischen Peschawar. Nach dem Abzug des letzten sowjetischen Soldaten am 15. Februar 1989 leistete die Sowjetunion anfangs noch materielle Unterstützung für die Führung in Kabul. Da im Genfer Abkommen nur der Abzug der Streitkräfte geregelt war, verblieben zahlreiche sowjetische Berater in Kabul. Bis zum Sommer tobte die Schlacht um Dschalalabad, in der die Gruppen der Mudschahedin erfolglos blieben. Die Mudschahedin, insbesondere deren größte Parteien Hizb-i Islāmī und Dschamiat-i Eslami-ye Afghanistan unter Burhānuddin Rabbāni, verstrickten sich in Kämpfe untereinander, die über Jahre hinweg anhielten. Im Frühjahr 1990 unternahm der damalige Kriegsminister Nawaz Tanai einen Putschversuch gegen Nadschibullāh. Dieser scheiterte und es folgten politische Säuberungen. Gleichzeitig gab infolge des zunehmenden Widerstands die kommunistische Regierungspartei im Juni 1990 ihr Machtmonopol auf und benannte sich in „Heimatpartei“ („Watan“) um.

Bis zum Frühjahr 1992 brachten die Mudschahedin den größten Teil von Afghanistan militärisch unter ihre Kontrolle. Am 16. April 1992 gab Nadschibullāh auf Vermittlung der UNO die Macht ab, nachdem sich Russland als Nachfolgestaat der UdSSR mit den USA auf die Einstellung der jeweiligen Militärhilfe geeinigt und bereit erklärt hatte, eine islamische Regierung in Afghanistan zu akzeptieren. Ein Vierrat aus Nadschibullāhs Watan-Partei übernahm die politische Führung. Am 25. April 1992 wurde Kabul kampflos an die Mudschahedin übergeben und in sechs Einflussbereiche aufgeteilt, deren Grenzen vermint waren. Die Mudschahedin übernahmen in den folgenden Tagen auch alle übrigen Städte und Garnisonen in der Umgebung. Die verschiedenen Mudschahedin-Gruppierungen begannen jedoch sofort nach der Eroberung Kabuls, sich gegenseitig zu bekämpfen. Es entbrannte ein weiterer Bürgerkrieg.

Aus den folgenden Auseinandersetzungen, die nur noch auf geringes Interesse im Westen stießen, gingen schließlich die fundamentalistischen Taliban als Sieger hervor und errichteten einen islamistischen Gottesstaat.

Rolle einzelner Staaten

Pakistan

Datei:Afghanistankrieg-Ressourcen.svg
Bereitstellung der Ressourcen im Afghanistankrieg (nach Yousaf, The Bear Trap)

Zum Zeitpunkt des Einmarsches der sowjetischen Truppen regierte in Pakistan eine islamistische Militärregierung unter Mohammed Zia-ul-Haq.<ref>Olaf Kellerhoff: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundeszentrale für politische Bildung, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Pakistan fühlte sich von der nach Afghanistan vordringenden Sowjetunion im Westen und dem Sowjet-Alliierten Indien im Osten in seiner Existenz bedroht und wollte einem möglichen koordinierten Angriff der beiden Hegemonialmächte vorbeugen. Dabei spielte sowohl die Verteidigung des Islam als auch des pakistanischen Staates eine Rolle. Zia beauftragte den als die zweitgrößte Autorität des Landes geltenden Generaldirektor des Geheimdienstes, General Akhtar Abdur Rahman Shaheed, mit der Ausarbeitung möglicher Lösungen und entschied sich schließlich für die geheime Unterstützung der Mudschahedin. Zia hoffte auf Unterstützung seitens der arabischen Welt als Kämpfer für den Islam und seitens des Westens als Gegner des Kommunismus.

Schon vor Beginn des Krieges ließen sich afghanische islamistische Parteien, die im Konflikt mit der säkular ausgerichteten afghanischen Regierung unter Mohammed Daoud Khan standen, im pakistanischen Peschawar nieder.<ref name="ReferenceA">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Mit dem sowjetischen Einmarsch verstärkte Pakistan seine Bemühungen, den sunnitischen Widerstand zu unterstützen. Sieben von Pakistan ausgewählte Mudschaheddin-Gruppen durften sich in Pakistan niederlassen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der pakistanische Geheimdienst Inter-Services Intelligence (ISI) übernahm die Organisation und Ausbildung der verschiedenen Mudschahedin-Gruppen, die Verteilung von Waffen und anderer Ressourcen als Mittelsmann sowie die strategische Planung des Krieges. Dabei wandte Pakistan die „Strategie der tausend Nadelstiche“ an, die darin bestand, durch eine große Zahl von Guerilla-Angriffen den Feind zu destabilisieren. Von offizieller Seite wurde Pakistans Rolle im Afghanistan-Krieg stets bestritten.

Der Stützpunkt der ISI, von dem aus der Afghanistan-Krieg geleitet wurde, war das Ojhri-Lager im Norden von Rawalpindi. Neben einem Lager, das 70 % der Waffen passierten, befand sich dort auch ein Trainingslager mit Simulatoren, das später insbesondere für die Stinger-Raketen verwendet wurde, sowie eine Einheit zur psychologischen Kriegführung. Weitere Lager der ISI befanden sich unter anderem in der Nähe der Mudschahedin-Quartiere in Peschawar und Quetta. Von 1984 bis 1987 absolvierten über 80.000 Mudschahedin in pakistanischen Lagern eine Waffenausbildung.

Vereinigte Staaten

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Datei:Charlie Wilson with Afghan man.jpg
Charlie Wilson mit afghanischen Mudschahedin

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzeziński, soll angeblich Carter eine Unterstützung der Mudschahedin empfohlen haben, um die Sowjetunion in die „afghanische Falle“ tappen zu lassen. Die Darstellung, man habe die Sowjets in eine solche Falle gelockt, wird allerdings von Zeitzeugen als „nicht faktenbasiert“ zurückgewiesen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. See Gates, email communication with John Bernell White, Jr., October 15, 2011, as cited in John Bernell White: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., S. 45–46, 82, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-03-04;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

In den ersten Monaten des Krieges standen das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten und die CIA einer Unterstützung Zias reserviert gegenüber, da eine baldige Kontrolle Afghanistans durch die Sowjetunion unausweichlich schien.<ref>Im Dezember 2018 veröffentlichte das US-Außenministerium eine umfangreiche Aufarbeitung der US-Politik: state.gov</ref> Tatsächlich wurde nach der Einnahme Kabuls das neue Regime von den USA anerkannt, indem sie den Botschafter Adolph Dubs als diplomatischen Vertreter in die afghanische Hauptstadt sandten.

Führende Mitglieder der CIA, einschließlich ihres Direktors William Joseph Casey, betrachteten einen Krieg jedoch bald nicht nur als Möglichkeit zum Kampf gegen den Kommunismus im Allgemeinen. Es bot sich die Gelegenheit, in Afghanistan den verlorenen Vietnamkrieg vergessen zu machen. Die Rolle der CIA lag sowohl in der Bereitstellung von Waffen als auch in der Unterstützung Pakistans durch Geheimdienstinformationen wie Satellitenaufnahmen und abgehörte Funksprüche der sowjetischen Armee. Die Waffen stammten aus China, Ägypten, Israel, den USA, Großbritannien und weiteren Staaten. Sie wurden von der CIA nach Pakistan geliefert, wo die ISI sie an die Stützpunkte der Mudschahedin-Führer verteilte. Der finanzielle Umfang der US-amerikanischen Unterstützung lag insgesamt zwischen zwei<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> und sechs<ref>Hasnain Kazim: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Milliarden US-Dollar.

Saudi-Arabien

Saudi-Arabien unterstützte seit 1980 die sunnitischen Mudschaheddin.<ref name="ReferenceA" /> Das Land verdoppelte die finanzielle Unterstützung der Mudschaheddin aus den Vereinigten Staaten. Zudem finanzierte Saudi-Arabien die Teilnahme islamistischer Extremisten am Krieg, die in Opposition zum saudischen Königshaus standen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Iran

Iran nahm etwa 1,7 bis 2,2 Millionen afghanische Flüchtlinge auf.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Land unterstützte die schiitischen Mudschaheddin.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Da sich Iran während des sowjetisch-afghanischen Krieges im Ersten Golfkrieg befand, blieb die Unterstützung aus Iran gering.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Auf Drängen Irans schlossen sich 1989 die schiitischen Mudschaheddin-Parteien zusammen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bundesrepublik Deutschland

Die Bundesregierung verdoppelte 1980 die Entwicklungshilfe für Pakistan und stellte 1981 rund 60 Millionen DM für die Flüchtlingshilfe bereit. Afghanische Mudschahedin-Führer wurden in der BRD empfangen, unter ihnen der eher royalistisch-moderate Ahmed Gailani und Gulbuddin Hekmatyār von der Islamistischen Partei Hizb-i Islāmī. Angesichts der Hungersnot erhielt der afghanische Widerstand direkte Zuwendungen der Bundesregierung über 100.000 DM.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Zudem unterstützte die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung die Hizb-i Islāmī finanziell.<ref name="Pohly" /> Pro-Hekmatyār-Aktivisten eröffneten 1980 in Bonn ein Büro, das sich zur Drehscheibe für die Anwerbung von Unterstützung im Westen entwickelte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Der bundesdeutsche Nachrichtendienst BND verfolgte im Rahmen der verdeckten Operation Sommerregen das Ziel, sowjetische Militärausrüstung zu beschaffen und zu analysieren. Diese Operation war von der Bundesregierung genehmigt und mit einem Budget von 250.000 DM ausgestattet. Dazu unterhielt der BND in Pakistan eine Sanitätsstation als Tarnung, über die Waffen in die Bundesrepublik zur weiteren Analyse weitertransportiert wurden.<ref name="Flade" />

Deutsche Demokratische Republik

Wie die Sowjetunion unterstützte auch die DDR Befreiungsbewegungen in der Dritten Welt, vor allem in afrikanischen Ländern, mit Militär- und Wirtschaftshilfen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die zeitgenössische Presse spekulierte über „Honeckers Afrika-Korps“ und das Time Magazine titelte: „Hier kommen Europas Kubaner“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Tatsächlich entsprachen diese Berichte weitgehend nicht der Realität und das Engagement der DDR in der Dritten Welt war begrenzt und blieb weit hinter dem von Kuba zurück.<ref>Hannes Schwenger: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Afghanistan war für die DDR trotz der sozialistischen Orientierung des Landes kein Schwerpunktland ihrer Außen- und Entwicklungspolitik. Im Mai 1982 schloss die DDR anlässlich eines Staatsbesuchs Babrak Karmals mit Afghanistan einen „Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit“ ab. Die Zusammenarbeit der DDR mit Afghanistan fokussierte sich hauptsächlich auf den Bildungssektor. Für die DDR waren die Aktivitäten in Afghanistan vor allem Ausdruck ihrer Bündnistreue zum „großen Bruder“ Sowjetunion.<ref name="AusBündnistreuezurSowjetunion" />

Etwa einhundert Offiziere der afghanischen Streitkräfte erhielten an der Offiziershochschule für ausländische Militärkader „Otto Winzer“ in Prora auf Rügen eine Ausbildung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Berichten des Bundesnachrichtendienstes zufolge habe die DDR Hubschrauberpiloten der NVA nach Afghanistan entsandt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der afghanische Geheimdienst KhAD und die afghanische Polizei wurden unter Anleitung von DDR-Sicherheitsbeamten neu strukturiert und aufgerüstet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Von Ost-Berlin aus wurden Mudschahedin-Organisationen in der Bundesrepublik im Rahmen von Geheimdienstoperationen infiltriert.<ref name="Weymouth" /> Laut Dokumenten des US-Kongresses lieferte die DDR über Alexander Schalck-Golodkowskis Bereich Kommerzielle Koordinierung Waffen für den afghanischen Widerstand an die CIA. Unklar ist, ob die DDR-Führung von den Lieferungen wusste.<ref name="AusBündnistreuezurSowjetunion" /><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Am 9. März 1980 verübte Josef Kneifel aus Protest gegen den sowjetischen Einmarsch einen Bombenanschlag auf einen sowjetischen Panzer in Karl-Marx-Stadt, der als Denkmal „für die Befreiungstaten der Roten Armee“ diente. Er wurde dafür zu lebenslanger Haft verurteilt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weitere Staaten

Zahlreiche weitere Staaten werden mit der Unterstützung der Mudschaheddin in Verbindung gebracht, wie die Volksrepublik China<ref name="Zeitalter">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>, das Vereinigte Königreich,<ref name="Pohly">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ägypten,<ref>Inken Wiese: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> die Türkei,<ref name="Zeitalter" /> Israel, Japan,<ref name="Schetter">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Libyen<ref name="Schetter" /> oder Frankreich.<ref name="Pohly" /> Art und Umfang der Unterstützung aus diesen Staaten sind bisher allerdings kaum erforscht.

Wahrnehmung in westlichen Staaten

Aufgrund der schwierigen Bedingungen des in äußerst hartem Terrain stattfindenden Guerilla-Kampfes konnten nur wenige Journalisten die Mudschahedin begleiten, und die über diesen Krieg veröffentlichten Informationen blieben notwendigerweise ungenau und beeinflusst. Einige Journalisten überredeten die Mudschahedin-Kommandanten, vor laufender Kamera Raketenangriffe zu simulieren. Ein Großteil der Filmaufnahmen des Kriegs wurde von Privatleuten gemacht, die mit diesem Material in westlichen Staaten um finanzielle Unterstützung für die Mudschahedin warben. Ein weiterer großer Teil der privat erstellten Filmaufnahmen hatte die Situation der Flüchtlinge zum Thema, die in den pakistanischen und iranischen Flüchtlingslagern auf Hilfe von außen angewiesen waren.

Folgen für die Sowjetunion

Datei:RIAN archive 21116 Afghan war veterans meeting.jpg
Treffen sowjetischer Afghanistan-Veteranen 1990

Außer einer kurzen Phase unter Tschernenko, war die sowjetische Führung mehr interessiert daran die Kosten zu minimieren als den Krieg zu gewinnen.<ref name="galeotti89" /> Der Afghanische Krieg war in der Sowjetunion selbst äußerst unpopulär. Viele wehrpflichtige Jugendliche aus der gesamten Sowjetunion, die als Soldaten in diesem Krieg kämpfen mussten, erkrankten, erlitten Verwundungen und/oder Kriegstraumata oder starben. Außerdem wirkte der Afghanistankrieg als Katalysator für die wachsende Drogenproblematik und -kriminalität innerhalb der Sowjetunion, denn die Verbreitung von Rauschmitteln wie Heroin wurde durch ihn enorm gefördert. Auch insofern besteht eine Parallele zum Vietnamkrieg der USA.

Wegen der Geheimhaltung, die alle militärischen Angelegenheiten umgab, und der Zensur der Medien waren Berichte über diese Aspekte des Krieges nicht möglich. Die sowjetische Bevölkerung konnte sich nicht mit den Zielen des Einsatzes „in der fremden Wüste“ identifizieren; das Vertrauen der sowjetischen Bevölkerung zur politischen Führung schwand weiter. Der Afghanistankrieg und seine enormen Kosten beschleunigten nach Ansicht einiger Historiker den Prozess, der schließlich zur Auflösung der Sowjetunion führte. Angriffe der Mudschaheddin auf sowjetisches Territorium blieben die Ausnahme.<ref>William Maley: The Afghanistan Wars. 1. Auflage, Palgrave Macmillan, Houndmills, Basingstoke, Hampshire 2002, S. 159–162 (englisch).</ref>

Rezeption im Kino

Ende der 1980er Jahre wurde das Thema in mehreren Hollywood-Actionfilmen verarbeitet. Die internationale Ablehnung des Einmarsches der Sowjetunion in Afghanistan wurde dabei zur Aufwertung des jeweiligen Filmhelden genutzt, der auf Seiten der Einheimischen gegen die sowjetischen Invasoren kämpft, wie in James Bond 007 – Der Hauch des Todes oder Rambo III.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Film Ken Folletts Roter Adler von 1994, basierend auf Ken Folletts Thriller Die Löwen, benutzt ebenfalls die Ereignisse in Afghanistan als Rahmenhandlung. Die politischen Hintergründe der Finanzierung der Aufständischen durch die CIA behandelt der Film Der Krieg des Charlie Wilson aus dem Jahr 2007. Auch Adam Curtis 2015 erschienener Dokumentarfilm Bitter Lake widmet sich diesem Themenkomplex.

Auch in der Sowjetunion bzw. in Russland wurde das Thema in Filmen aufgegriffen, wie etwa in Heißer Sommer in Kabul aus dem Jahr 1983, in dem Dokumentarfilm Ist es leicht, jung zu sein? von 1986 über die Vergeblichkeit einer Rückkehr junger Afghanistan-Veteranen in das „normale“ Leben ihrer Altersgenossen,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Filmdienst; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> in Afghan Breakdown von 1990, in Die Neunte Kompanie von 2005, wo Kampfeinsätze der Sowjetarmee im Jahr 1988 gegen die Mudschaheddin thematisiert werden, oder in Alexei Balabanows Fracht 200 (benannt nach dem gleichnamigen Codewort für den Gefallenentransport) von 2007.

Weitere Filme zum Thema sind Afghanistan Connection, Afghanistan pourquoi?, Bestie Krieg und Battle for Afghanistan.

Siehe auch

Literatur

  • Swetlana Alexijewitsch: Zinkjungen, Afghanistan und die Folgen. 1. Auflage 2016, Suhrkamp Taschenbuch Verlag 2016, ISBN 978-3-518-46648-3.
  • Pierre Allan, Dieter Kläy: Zwischen Bürokratie und Ideologie: Entscheidungsprozesse in Moskaus Afghanistankonflikt. 1. Auflage, Haupt Verlag, Bern Stuttgart Wien 1999.
  • Douglas A. Borer: Superpowers defeated Vietnam and Afghanistan compared. 1. Auflage 1999, Frank Cass Publishers, London 1999.
  • Gennadi Botscharow: Die Erschütterung. Afghanistan – Das sowjetische Vietnam. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-7466-0070-7.
  • Rodric Braithwaite: Afgantsy. The Russians in Afghanistan 1979–1989. Oxford University Press, New York 2011, ISBN 978-0-19-983265-1.
  • Bernhard Chiari: Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan und die Besatzung von 1979 bis 1989. In: Bernhard Chiari(Hrsg.): Afghanistan. Wegweiser zur Geschichte, herausgegeben vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt. Paderborn, ISBN 978-3-506-76761-5.
  • Steve Coll: Ghost Wars: The Secret History of the CIA, Afghanistan, and Bin Laden, from the Soviet Invasion to September 10, 2001. Penguin Books, London 2005, ISBN 978-0-14-193579-9.
  • Konstanze Fröhlich: Krisenherd Afghanistan eine Analyse der regionalen sicherheitspolitischen Auswirkungen, 1979–2004. 1. Auflage, Arnold-Bergstraesser-Inst., Freiburg im Breisgau 2005.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.
  • David N. Gibbs: Die Hintergründe der sowjetischen Invasion in Afghanistan 1979. In: Bernd Greiner, Christian Th. Müller, Dierk Walter (Hrsg.): Heiße Kriege im Kalten Krieg. Hamburg 2006, ISBN 3-936096-61-9, S. 291–314. (Rezension von H. Hoff).
  • Antonio Giustozzi: War, Politics and Society in Afghanistan 1978–1992. Georgetown University Press 2000, ISBN 0-87840-758-8.
  • Jan-Heeren Grevenmeyer: Afghanistan nach über zehn Jahren Krieg. Perspektiven gesellschaftlichen Wandels, Berlin 1989, ISBN 3-88402-018-8.
  • David C. Isby: War in a Distant Country – Afghanistan: Invasion and Resistance. Arms and Armour Press, 1986, ISBN 0-85368-769-2.
  • M. Hassan Kakar: Afghanistan: The Soviet Invasion and the Afghan Response, 1979–1982. University of California Press, Berkeley 1995.
  • Robert D. Kaplan: Soldiers of God: With Islamic Warriors in Afghanistan and Pakistan. Houghton Mifflin Company, 1990, ISBN 1-4000-3025-0.
  • Elisabeth Leake: Afghan Crucible. The Soviet Invasion and the Making of Modern Afghanistan. Oxford University Press, Oxford 2022, ISBN 978-0-19-884601-7.
  • William Maley: The Afghanistan Wars. 3. Auflage. Red Globe Press, London 2021, ISBN 978-1-352-01100-5 (englisch).
  • Thomas J. Moser: Politik auf dem Pfad Gottes, Zur Genese und Transformation des militanten sunnitischen Islamismus. IUP, Innsbruck 2012, S. 105–120, ISBN 978-3-902811-67-7.
  • Tanja Penter, Esther Meier (Hrsg.): Sovietnam. Die UdSSR in Afghanistan 1979–1989. Schöningh, Paderborn 2017, ISBN 978-3-506-77885-7.
  • Michael Pohly: Krieg und Widerstand in Afghanistan: Ursachen, Verlauf und Folgen seit 1978. Das Arabische Buch, Berlin 1992, ISBN 3-923446-95-0.
  • Oliver Roy: Islam and Resistance in Afghanistan. Cambridge 2001, ISBN 978-0-521-39700-1.
  • Mark Urban: War in Afghanistan. Macmillan Press 1988, ISBN 0-333-51478-5.
  • The Russian General Staff: The Soviet-Afghan War. How a Superpower Fought and Lost. Translated and edited by Lester W. Grau and Michael A. Gress. University Press of Kansas, Lawrence 2002, ISBN 0-7006-1185-1 (archive.orgSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.).
  • Mohammad Yousaf, Mark Adkin: Afghanistan – The Bear Trap: The Defeat of a Superpower. Casemate, 2001, ISBN 0-9711709-2-4 (deutsche Übersetzung: Die Bärenfalle. Der Kampf der Mudschaheddin gegen die Rote Armee ISBN 3-924753-50-4 bzw. ISBN 3-89555-482-0).
  • Odd Arne Westad: The Global Cold War. Third World Interventions and the Making of Our Times. Cambridge University Press, Cambridge 2007, ISBN 978-0-521-70314-7.
  • Artemy M. Kalinovsky: A Long Goodbye. The Soviet Withdrawal from Afghanistan. Harvard University Press, Cambridge (MA) 2011, ISBN 978-0-674-05866-8.

Weblinks

Commons: Sowjetischer Einmarsch in Afghanistan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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  • Islamismus und Großmachtpolitik in Afghanistan
  • Henning Sietz: Der Krieg, der nicht zu gewinnen war. In: Die Zeit. Nr. 40/2001.
  • Tom Blanton, Svetlana Savranskaya: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. National Security Archive, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.
  • Russia in Afghanistan 1979 to 1989 – Video in drei Teilen
  • Nicolas Jallot: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ZDFinfo, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Einzelnachweise

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