Snogebæk
| Snogebæk | ||||||
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | |||||
| Region: | Hovedstaden | |||||
| Kommune (seit 2007): |
Bornholms Regionskommune | |||||
| Koordinaten: | 55° 1′ N, 15° 6′ O
{{#coordinates:55,016666666667|15,1|primary
|
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| Gegründet: | 1555 | |||||
| Einwohner: (2025<ref name="BEF44">Statistikbanken › BY1: Befolkningen 1. januar efter byområder, landdistrikter, alder og køn (dänisch).</ref>) |
682 | |||||
| Postleitzahl: | 3730 | |||||
| Website: | www.snogebaek.com | |||||
| Snogebæk Hafen Snogebæk Hafen | ||||||
Snogebæk ist ein kleines Fischerdorf im Südosten der dänischen Insel Bornholm, das zwischen Nexø im Norden und Dueodde im Süden liegt. Das Dorf hat 682 Einwohner (Stand 1. Januar 2025<ref name="BEF44" />) und gehört zum Pfarreibezirk Povlsker.
Geschichte
Erstmals Erwähnung fand das Fischerdorf im Jahre 1555, aber man vermutet, dass der Ort schon im Mittelalter bewohnt wurde. Der Name Snogebæk leitet sich aus Snobeck, die Schlange und der Bach ab.<ref name="Balka" /> Die nur wenigen Bewohner lebten von Viehzucht, Landwirtschaft und Fischerei. Die erste Hafenanlage wurde im Jahr 1869 direkt an der Küste errichtet, doch der Hafen versandete schnell. Bereits 1888 baute man einen neuen Inselhafen, der durch einen etwa 100 m langen Steg mit dem Ort verbunden ist. (Auf Bornholm gibt es zwei Inselhäfen, der andere befindet sich in Arnager.) Zu beiden Seiten des Stegs sind heute Sandsteinbänke zu sehen.<ref name="Bornholm net"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 16. November 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Snogebæk, Bornholm.net.</ref> Der Hafen wird heute überwiegend als Jollen- und Fischerhafen genutzt.
Ein größeres Wachstum erlebte Snogebæk im 19. Jahrhundert, als neue Häuser zwischen den ansonsten sehr unterschiedlichen Gehöften entstanden. Richtung Norden bei Balka und Richtung Süden bei Bro entstanden in den 1920er Jahren große Ferienhausgebiete, die touristenorientierte Geschäfte im Hafengebiet nach sich zogen.
Snogebæk lebt heute neben einer noch aktiven Fischerei überwiegend vom Tourismus.
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Inselhafen von Snogebæk
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Fischräucherein in Snogebæk
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Fischerhütten in Snogebæk
Geologie und Natur
Der Boden von Snogebæk besteht aus Sandstein, auch „Balka-Sandstein“ oder „Hardeberga-Sandstein“ genannt.<ref name="Balka">[1], Balka, Den Store Danske - Gyldendals offene Enzyklopädie.</ref>
Westlich an Snogebæk grenzt ein großes Feuchtgebiet, Hundsemyre, das seit 1977 unter Naturschutz steht und eine reichhaltige Vogelwelt besitzt.<ref name="Hundsemyre">[2], Hundsemyre, Den Store Danske - Gyldendals offene Enzyklopädie.</ref>
Weblinks
- Snogebæks Internetauftritt
- Snogebæk Harbour (Seekarte) Regional Municipality Bornholm
Einzelnachweise
<references />