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Slănic (Prahova)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Slănic
Datei:ROU PH Slanic CoA.png
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Große Walachei
Kreis: Prahova
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4669) 45° 14′ N, 25° 56′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4669) 45° 14′ 0″ N, 25° 56′ 21″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 413 m
Einwohner: 4.669 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Postleitzahl: 106200
Telefonvorwahl: (+40) 02 44
Kfz-Kennzeichen: PH
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 7. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 2 Gemarkungen/Katastralgemeinden: Groșani, Prăjani
Bürgermeister : Daneluș Costea (PSD)
Postanschrift: Str. Progresului, nr. 4
loc. Slănic, jud. Prahova, RO–106200
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Slănic ist eine Kleinstadt und ein Kurort im Kreis Prahova in der Großen Walachei in Rumänien.

Geographische Lage

Slănic liegt im Vorland des südlichen Teils der Ostkarpaten an der Kreisstraße (drum județean) DJ 102. Die Kreishauptstadt Ploiești befindet sich etwa 40 km südlich.

Geschichte

Slănic wurde 1532 erstmals urkundlich erwähnt. In einem weiteren schriftlichen Zeugnis von 1685 ist von Salzvorkommen die Rede, die seit dieser Zeit abgebaut wurden. 1713 schenkte der Adlige Mihai Cantacuzino den Ort Slănic mit seinen Salzgruben dem Kloster Colțea in Bukarest.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TURISM INTERN - BALNEO - SLANIC PRAHOVA (Memento vom 7. März 2008 im Internet Archive).</ref> Die Salzvorkommen wurden seit dem 19. Jahrhundert auch zu Heilzwecken genutzt. 1886 erhielt Slănic den Status eines Kurortes, 1892 den einer Stadt.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.ropedia.roRopedia.ro, abgerufen am 12. April 2009 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot.</ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kurbetrieb intensiviert.

Der wichtigste Erwerbszweig der Stadt ist der Tourismus.

Bevölkerung

1930 lebten im Ort etwa 6300 Menschen, darunter etwa 100 Ungarn; die übrigen waren Rumänen. Bei der Volkszählung 2002 wurden in der Stadt 7113 Einwohner gezählt, darunter 7086 Rumänen und 23 Roma.<ref>Volkszählung 2002, abgerufen am 15. April 2009</ref> Etwa 3000 lebten in Slănic selbst, die übrigen in den beiden eingemeindeten Ortschaften.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.receptie.roreceptie.ro, abgerufen am 15. April 2009 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2016. Suche im Internet Archive ).</ref>

Verkehr

Slănic ist Endpunkt einer von Ploiești führenden Eisenbahnlinie. Im November 2007 wurde der Verkehr zwischen Poiana Slănic und Slănic wegen einer beschädigten Brücke unterbrochen. Im Laufe des Jahres 2009 sollen Reparaturarbeiten beginnen, diese wurden erst im Sommer 2011 fertiggestellt.<ref>V. Stoica: Morgen kommt der Zug in Slănic an, „Prahova“ am 20. Iuni 2011 abgerufen am 2. April 2014 (rumänisch).</ref> Nach und von Ploiești verkehren derzeit (2009) etwa vier Nahverkehrszüge täglich. Dorthin bestehen auch regelmäßige Busverbindungen.

Sehenswürdigkeiten

  • Altes Salzbergwerk (Salina Veche)
  • mehrere Salzseen in der Umgebung (Baia Baciului, Baia Roșie, Băile Verzi)
  • Kirche Sf. Trei Ierarhi (1797–1800)
  • Das Salzmuseum

Söhne und Töchter der Stadt

Siehe auch

Weblinks

Commons: Slănic – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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