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Bakary Sinaba

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Sinaba)
Bakary Sinaba
Personalia
Geburtstag 23. September 1983
Geburtsort Mali
Größe 185 cm
Position Stürmer
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2002–2005 VfL Hamm/Sieg
2005–2006 Sportfreunde Siegen 1 0(0)
2005–2006 Sportfreunde Siegen II 8 0(0)
2006–2008 Chemnitzer FC 37 0(9)
2008 VfB Pößneck 14 0(4)
2008–2009 Sportfreunde Siegen 32 0(5)
2009–2010 FC Hürth
2010–2011 TuS Erndtebrück
2011–2012 SpVgg Hadamar 26 (10)
2012–2014 TSV Steinbach 35 (18)
2014–2015 SV Rothemühle 17 (12)
2016–2017 SV Dreis-Tiefenbach 25 (26)
2017– SpVg. Anzhausen-Flammersbach 40 (16)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2018/19

Bakary Sinaba (* 23. September 1983 in Mali) ist ein malischer Fußballspieler, der in Deutschland spielt. Er ist Stürmer und Linksfuß.

Karriere

Sinaba war Junioren-Nationalspieler in seinem Heimatland Mali.

Er spielte zunächst beim Amateurverein VfL Hamm/Sieg, für den er 2002/03 in der Oberliga Südwest debütierte. Nach dem Abstieg wurde er 2004 mit 26 Toren Torschützenkönig der Rheinlandliga. 2005 wechselte Sinaba zu den Sportfreunden Siegen, die gerade in die 2. Bundesliga aufgestiegen waren. In der folgenden Saison, in der Siegen den Wiederabstieg in die Regionalliga nicht verhindern konnte, kam er nur ein Mal zum Einsatz.

Nach dem Abstieg des Profiteams bekam Sinaba keinen Vertrag mehr in Siegen. Er unterschrieb daraufhin 2006 bei dem in der NOFV-Oberliga Süd spielenden Chemnitzer FC. Ab Anfang 2008 spielte Sinaba beim VfB Pößneck in derselben Liga, bevor er zu Saisonbeginn 2008/09 zu den Sportfreunden Siegen zurückkehrte. Von Beginn der Saison 2009/10 spielte er beim FC Hürth, bevor er zu Beginn des Jahres 2010 zum Westfalenligisten TuS Erndtebrück erneut wechselte.<ref>Klaus Dephilipp: Lieber Klasse statt Masse. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 11. August 2010, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref>

Nach einem Zerwürfnis mit dem Verein wechselte Sinaba im August 2011 zum Hessenligisten SpVgg Hadamar<ref>Siegener Zeitung, Lokalsport vom 29. August 2011</ref>. Im Juni 2012 erfolgte erneut ein Wechsel, dieses Mal zum hessischen Verbandsligisten TSV Steinbach.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Expressi.de, gesichtet 15. Juni 2012 (Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive)</ref>

Im Sommer 2014 schloss er sich dem Olper Bezirksligisten SV Rothemühle an<ref>Siegener Zeitung, Fußball-Vorschau, gesichtet 15. August 2014</ref>, bevor er im Winter 2015/16 als Spielertrainer zum B-Ligisten SV Dreis-Tiefenbach in die Kreisliga B im Kreis Siegen-Wittgenstein wechselte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vereinshomepage, gesichtet 26. Juli 2016 (Memento vom 26. Juli 2016 im Internet Archive)</ref> Zur Saison 2017/18 wechselte er zur SpVg. Anzhausen-Flammersbach, bei der Bakary Sinaba im Sommer 2019 nur noch bedingt für die zweite Mannschaft zur Verfügung stand.<ref name="BS001">Umbruch bei der SpVg. Anzhausen/Flammersbach. Fußball-Kreisliga. In: www.wp.de. FUNKE Mediengruppe, 12. Juni 2019, abgerufen am 25. März 2025.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />