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RC Adler Köln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Silberner Adler von Köln)
RC Adler Köln
Name Radrennsport-Club Adler
Köln 1921 e. V.
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Sportart Radrennsport
Vereinsfarben blau, schwarz
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) in Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vereinssitz Markusstraße 83
50968 Köln
Mitglieder Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vorsitzende Carolin Franzke
Dachverband German Cycling
Website www.rc-adler.de
Datei:Medaille Silberner Adler 1981 Vorderseite.jpg
Siegermedaille des Silbernen Adlers von Köln (1981, Sieger Alexander Donike)

Der RC Adler Köln ist ein 1921 gegründeter Radsportverein aus Köln.

Geschichte

Der RC Adler Köln zählt mit rund 200 Mitgliedern neben der RV Komet-Delia 09 Köln zu den mitgliederstärksten und traditionsreichsten Radsportvereinen in Köln. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten der spätere dreifache deutsche Meister im Sprint, Paul Oszmella, und die Gebrüder Krewer. Weitere bekannte Fahrer waren Mathias Engel, Peter Steffes und Werner Miethe. 1923 bestand die deutsche Nationalmannschaft ausschließlich aus Adler-Fahrern.

Seit 1952 organisiert der RC Adler Köln das Eintagesrennen Köln–Schuld–Frechen als Frühjahrsklassiker für Amateure. Die allererste Austragung des Eintagesrennen fand jedoch bereits 1920 unter der Organisation des damaligen RC Delia 09 Köln sowie später des RC Vorwärts Köln zunächst unter dem Namen Köln–Münstereifel–Köln und anschließend unter dem Namen Köln–Euskirchen–Köln statt. Seit 1952 wird das Eintagesrennen vom RC Adler Köln organisiert und fand bis 2013 ohne Unterbrechung statt.

Bis 1968 war Start und Ziel in der Kölner Innenstadt und zwar war der Start auf der Brühler Straße und der Zieleinlauf auf der Volksgartenstraße. Von dort führte die Strecke in den Ort Schuld im mittleren Ahrtal und zurück nach Köln. Bis dahin nannte sich das Rennen Köln–Schuld–Köln. 1969 wurden der Start und Ziel nach Frechen verlegt und das Eintagesrennen von da an Köln–Schuld–Frechen genannt. Von 2002 an wurde auch ein Eintagesrennen für Frauen auf einer kürzeren Strecke ausgetragen. 2012 war es zunächst unklar, ob das Rennen stattfinden würde, da die Stadt Frechen beschlossen hatte ihren Beitrag zur Finanzierung zu streichen.<ref>Radklassiker steht vor dem Aus v. 9. Dezember 2011</ref><ref>Köln-Schuld-Frechen 2012 findet doch statt auf radsport-news.com v. 2. Februar 2012</ref> Im Dezember 2012 wurde die Austragung für 2013 abgesagt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />rc-adler.de (Memento vom 23. April 2016 im Internet Archive)</ref> Seit 2014 wird die Veranstaltung als Radtourenfahrt ausgetragen.

Eine weitere Traditionsveranstaltung des Vereins war das Zweier-Mannschaftsrennen Silberner Adler von Köln, ein Bahnrennen für Amateure, das bis 1998 traditionell im Dezember als eigenständige Bahnrad-Veranstaltung für Amateure in der Sporthalle im Kölner Stadtteil Deutz durchgeführt wurde. Viele spätere Sechstagerennen-Stars gewannen dieses Rennen als Amateure, bevor sie zu den Profis übertraten. In den 2000er Jahren wurde eine Neuauflage des Rennens im Radstadion Köln versucht, die letzte Austragung fand 2007 statt. Seit der Einweihung des neuen Radstadions in Köln 1996 trug der RC Adler Köln dort jährlich eine Sommerbahn-Meisterschaft an vier Terminen aus.<ref>Die Sommerbahn-Meisterschaft auf youtube.com</ref>

Köln–Schuld–Frechen

Sieger

Siegerinnen

Silberne Adler

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Literatur

  • Rauthgundis Höschen: Straße frei ... 90 Jahre Köln-Schuld-Frechen. Köln 2009

Weblinks

Einzelnachweise

<references />