Seven Dirty Words
Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („sieben schmutzige Wörter“) sind sieben englischsprachige Wörter, die der US-amerikanische Komiker George Carlin 1972 erstmals in seinem Monolog Seven Words You Can Never Say on Television aufführte.<ref>Filthy Words by George Carlin. 23. Januar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Juli 2023.</ref> Diese Wörter sind shit, piss, fuck, cunt, cocksucker, motherfucker und tits.<ref>James Sullivan: Seven Dirty Words: The Life and Crimes of George Carlin. S. 4 [1]</ref> Bis 1972 galten diese Wörter als ungeeignet für Radio- und Fernsehsendungen in den Vereinigten Staaten und wurden somit vermieden oder, falls sie in seltenen Fällen verwendet wurden, zensiert. Carlins Liste basierte nicht auf einer offiziellen Statistik, sondern wurde von ihm selbst zusammengestellt.
Geschichte
Der Komiker George Carlin war der Autor eines Monologes mit dem Titel {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Dieser wurde vom US-Radiosender WBAI am 30. Oktober 1973 ausgestrahlt. Eine Beschwerde bei der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (FCC)<ref>Boca Man Forever Linked George Carlin | douglas, one, radio – Top Story – WPEC 12 West Palm Beach. 17. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Juli 2023.</ref> führte 1978 zu einem Verbot durch den Obersten Gerichtshof.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />First Amendment Library entry on the case ( vom 17. Mai 2004 im Internet Archive)</ref> In den Vereinigten Staaten waren „schmutzige“ Wörter bis zu einem Gerichtsurteil eines New Yorker Berufungsgerichts von 2010, das das Verbot als verfassungswidrig einstufte, strengen Einschränkungen unterworfen.<ref>Let’s say fuck again!, Spiegel Online vom 14. Juli 2010.</ref>
Die Originalzusammenstellung der Wörter lautete {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (‚Scheiße‘), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Pisse“ beziehungsweise „pissen“), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („ficken“), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Fotze“), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Schwanzlutscher“), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Arschloch, Scheißkerl, wörtlich „Mutterficker“) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Titten“). Da alle diese Wörter (außer den beiden zusammengesetzten, die aber {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bzw. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) enthalten) genau vier Buchstaben enthalten, werden sie, zusammen mit weiteren vulgären Wörtern mit vier Buchstaben, auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) („Vierbuchstabenwörter“) genannt.
Carlin machte sich in den Jahren nach dem Verbot von 1978 wiederholt über diese und ähnliche Entscheidungen lustig; so las er z. B. am Ende seines Live-Specials {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1982) eine überarbeitete Version seiner {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) vor, eine sehr lange Liste mit weiteren – im US-amerikanischen Sprachgebrauch anstößigen – Wörtern. Das verbotsaufhebende Urteil von 2010 erlebte Carlin nicht mehr; er starb 2008.
Spätere Verwendungen
Musik
Die Band Anthrax veröffentlichte auf der Zusammenstellung Attack of the Killer B’s von 1991 das Stück Startin’ up a Posse, dessen Refrain shit, fuck, Satan, death, sex, drugs, rape / these seven words you are trying to take lautet und die Zensur zum Thema hat.
Das Lied Family Reunion von blink-182 besteht beinahe ausschließlich aus diesen Wörtern und wurde deshalb in den Vereinigten Staaten ausschließlich live gespielt; nur einige europäische Veröffentlichungen enthalten dieses Lied.<ref name="mcsheffrey">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Blink-182 show different sides at Comcast Center.] In: Boston Music Spotlight. Boston Music Spotlight, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Dezember 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Single-Auskopplung 7 Words aus dem Album Adrenaline hat maßgeblich zum weiteren großen Erfolg der amerikanischen Band Deftones beigetragen.
Weblinks
- Wörtliches Transcript von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), aufbereitet von der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Webarchiv)
- Zwei „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, acht „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ und ein paar Dutzend Nippel – der Regisseur und Drehbuchautor Mennan Yapo in Spiegel Online
- Deftones Lyrics: "7 Words"
Einzelnachweise
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