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Aptosid

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Sidux)
Aptosid
Logo
Entwickler Stefan Lippers-Hollmann (slh); aptosid-Team
Lizenz(en) DFSG
Erstveröff. Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Akt. Version aptosid 2013-01 "Ἑσπερίδες" (5. Mai 2013)
Abstammung GNU/Linux
↳ Debian unstable
↳ Aptosid
Architektur(en) i686, AMD64
Sprache(n) Deutsch und Englisch
Sonstiges Desktop-Umgebungen: KDE, Xfce
Paketsystem: APT
aptosidusers.de

Aptosid [<templatestyles src="IPA/styles.css" />aptozɪt] (Eigenschreibweise aptosid, bis September 2010 bekannt unter dem Namen Sidux [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ziːdʊks], Eigenschreibweise sidux)<ref>Aptosid: Sidux bekommt einen neuen Namen auf golem.de vom 13. September 2010</ref> war eine auf Debian unstable aufbauende, nicht kommerzielle<ref name="Sidux-3dr-Party">sidux Standpunkt zu <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Third Party Scripts (Memento vom 14. Februar 2010 im Internet Archive); <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erklärung des Teams zum Erscheinen von aptosid (Memento vom 14. September 2010 im Internet Archive)</ref> Linux-Distribution für Desktop-Computer und Notebooks.

Sie ist als Live-CD für die Architekturen i686 und AMD64 verfügbar und lässt sich mit einem grafischen Installationsassistenten installieren. Die Distribution wird in der Fachpresse vor allem aufgrund ihrer Aktualität hervorgehoben.<ref name="chiplinux">Chip Linux-Sonderheft Dezember 2007, S. 38ff; Auszüge. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 22. März 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/mailer-service.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Neben der vollständigen Fassung, die alle Komponenten umfasst, gibt es eine „Light“-Variante mit verringertem Paketumfang. Die Standard-Desktop-Umgebung von Aptosid ist KDE.

Merkmale

Besonderer Wert wird bei der Entwicklung von Aptosid auf Hardwareerkennung und Systemgeschwindigkeit gelegt.<ref name="chiptest">Chip Online: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sidux-Linux: Rasant, aktuell, kaum unstable (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chip.de</ref> Die Distribution ist vollständig kompatibel zu Debian/unstable „sid“, so dass sämtliche Pakete des Debian-Repositories nutzbar sind.<ref name="Deklaration-2">Sidux-Deklaration: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Abschnitt 2 (Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive)</ref> Aufgrund der Optimierung auf i686 und Ausrichtung auf aktuelle Hardware (AMD ab K7, VIA ab C7) ist eine Verwendung mit älteren Prozessoren (zum Beispiel bis AMD K6 oder VIA C3) nicht ohne weiteres möglich, da diese den Befehlssatz nicht voll unterstützen.

Aptosid enthält ausschließlich DFSG-konforme Open-Source-Software.<ref name="Deklaration-2" /> Aptosid stellt für verschiedene Anwendungsbereiche Skripte und Meta-Pakete zur gebündelten Installation der benötigten Software oder auch von unfreien Paketen bereit.<ref name="Handbuch-Meta">Aptosid-Handbuch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Meta-Pakete (Memento vom 3. Juli 2007 im Internet Archive) (deutsch)</ref> Die Aptosid Live-CD beinhaltet die Sprachen Englisch und Deutsch; weitere Sprachpakete können nachinstalliert werden.<ref name="Sidux-Sprachen">Sidux Live-CD, Fassung 2/2007</ref> Die DVD beinhaltet jedoch alle unterstützten Sprachen.

Durch die Kopplung an Debian/unstable ist die Distribution immer auf einem aktuellen Stand, man spricht dabei auch von einem Rolling Release; dies geht jedoch teilweise auf Kosten der Stabilität. Die Live-CD ist jeweils ein Snapshot des aktuellen Standes von Aptosid zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der jeweils aktuellen Ausgabe (ausgenommen die LiveCD-spezifischen Elemente, wie den Installer). Für die Aktualisierung des Systems nutzt Aptosid das apt-Werkzeug. Das ursprünglich von Kanotix stammende und bis zum Release 2008-01 über einen sogenannten „Stub-Installer“ in Sidux integrierbare eigenständige Skript smxi, das mittels einer Sperrliste die in Debian/unstable vorhandenen fehlerhaften Pakete von der Installation ausschließt, ist nicht Teil der Distribution.<ref name="Sidux-3dr-Party" />

Name

Der Namensbestandteil sid verweist auf den technischen Ursprung „Sid“ ("still in development"), wie Debian/unstable intern genannt wird. Sidux folgte mit seiner Auslautung auf ux der Tradition anderer Unix-Derivate. Aptosid thematisiert einerseits apt als den Namen der für die Durchführung des Rolling-Release verwendeten Debian-Paketverwaltung. Weitere beabsichtigte Interpretationen entstammen dem lateinischen Ausdruck apto von aptus = passend (gemacht), sowie dem griechischen Ausdruck απ'το (ap'to) = (kommend) von.<ref>Aptosid: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Well, it looks like... a greek phrase (Memento vom 7. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> Die Bezeichnungen der einzelnen veröffentlichten Versionen sind der griechischen Mythologie entlehnt und werden durch das Jahr und eine jährliche Versionsnummer ergänzt.

Geschichte

Sidux führte die ehemalige Konzeption von Kanotix fort und ist aus dieser Distribution hervorgegangen, nachdem sich deren Entwickler Jörg Schirottke einer stärker kommerziell orientierten Linie zuliebe von Debian/unstable als Basis abgewandt hatte.<ref name="Kanotix-Ursprung">Jörg Schirottke: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kanotix (Memento vom 17. Mai 2007 im Internet Archive) (zur künftigen kommerziellen Orientierung seiner Distribution)</ref> Damit übernahm Sidux die bisherige Funktion von Kanotix innerhalb der Linux-Distributionen und war die einzige Distribution, welche unmittelbar und ausschließlich auf Debians Entwicklerzweig „Sid“ basiert. Diese Tradition gilt nach wie vor für Aptosid. Gegründet wurde Sidux am 24. November 2006 durch frühere Kanotix-Entwickler.<ref>Pro-Linux: Neue Linux-Live-Distribution Sidux</ref>

Seit dem 26. November 2006, lange bevor Sidux als brennfähiges ISO-Abbild für CD und DVD veröffentlicht wurde, konnte es als funktionsfähiges Betriebssystem auf dem PC installiert werden, indem eine vorhergehende Kanotix-Installation per Script mit Quellen aus dem Repository zu Sidux aktualisiert wurde. Die erste Sidux Live-CD mit dem Namen „Χάος“ (chaos) und der Bezeichnung 2007-01 wurde offiziell am 22. Februar 2007 veröffentlicht.

Im Februar 2007 wurde Sidux von Distrowatch ausgezeichnet<ref name="DistroWatch-Auszeichnung">DistroWatch: sidux receives US$350</ref> und erhielt im Rahmen dessen eine Spende über 350 $.

In den folgenden Monaten war Sidux immer wieder Inhalt von Tests durch Linux-Sonderhefte von PC-Zeitschriften, so eines Tests im Dezember 2007 durch die Chip, in dem der Kompromiss aus Aktualität und Stabilität erklärt wird.<ref name="chiplinux" /> Die PC-Welt Linux 2/2008 beinhaltet Sidux neben diversen anderen Linux-Distributionen auf der DVD.<ref>PC-Welt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Linux 2/2008: Der optimale Linux-Desktop (Memento vom 18. Februar 2008 im Internet Archive)</ref> Linux Life, ein Ableger des PC Magazins, hat in Ausgabe 02/08 ebenfalls einen Bericht.<ref>Linux Life 02/08, S. 42 ff (4 Seiten), Knoppix' Enkel</ref>

Seit dem 9. Dezember 2009 ist Sidux ein der SPI angeschlossenes Projekt.<ref>https://www.spi-inc.org/projects</ref>

Nachdem es zu Streit zwischen dem Sidux e. V. und den Entwicklern kam, wurde in einer Mitgliederversammlung am 14. August 2010 eine Trennung zwischen Entwicklung und Verein beschlossen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Resultat der ausserordentlichen Mitgliederversammlung des sidux e. V. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sidux-ev.de</ref> Das Entwicklungsteam entwickelt unabhängig davon die Distribution weiter. Um Markenrechtsstreitigkeiten zwischen Entwicklungsteam und Verein aus dem Weg zu gehen, wurde die Distribution in Aptosid umbenannt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Leggi la discussione - A plea to the devs (Memento vom 11. September 2010 im Internet Archive)</ref> Nach einem knappen Monat Überarbeitungszeit wurde Aptosid am 11. September 2010 veröffentlicht.<ref>https://www.linux-community.de/Internal/Nachrichten/Aptosid-Sidux-Projekt-unter-neuem-Namen</ref><ref>https://www.pro-linux.de/news/1/16149/neue-linux-distribution-aptosid-setzt-sidux-fort.html</ref>

Wegen Differenzen im Umgang mit der Nutzergemeinde entstand im Sommer 2011 ein Fork von aptosid, der sich Siduction nennt.<ref>https://www.pro-linux.de/news/1/17867/veroeffentlichungskandidat-von-siduction-20111-vorgestellt.html</ref> Dieser bleibt ebenso ein Derivat von Debian Sid, möchte aber die Endbenutzer stärker in die Entwicklung einbinden als aptosid es tut.

Sidux e. V.

Zur Unterstützung und Finanzierung der Distribution wurde am 1. April 2007 der gemeinnützige Verein „Sidux e. V.“ mit Sitz in Berlin gegründet. Die Satzung des Vereins definiert die Ziele, die über die ausschließliche Förderung und Verbreitung von Sidux hinausgehen.<ref name="Satzung">Sidux e. V., <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Satzung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sidux-ev.de</ref> Nach der Trennung von Verein und Entwickler-Community plant der Verein, zukünftig allgemein freie Software zu fördern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sidux-ev.de</ref>

Bisherige Veröffentlichungen

Bis ins Jahr 2010 wurde planmäßig jeweils etwa alle drei Monate eine neue Version veröffentlicht.<ref>Hans-Joachim Baader: Linux-Livesystem Sidux 2007-02 erschienen. In: Pro-Linux. 29. Mai 2007, abgerufen am 15. April 2023.</ref> Es gab üblicherweise 4 verschiedene CDs pro Version, jedoch wurden aus Platzgründen ab Version 2007-04.5 eine voll ausgestattete DVD und zwei CDs angeboten. Seit 2011 gibt es keinen Zeitplan mehr für neue Versionen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />When will new ISOs be released. “It is done then it is done” (Memento vom 5. April 2014 im Internet Archive)</ref> Zumindest erschien seither einmal jährlich eine aktualisierte Fassung. Seit 2013 wurde keine neue Version mehr veröffentlicht, somit scheint diese Distribution, außer aktualisierte Kernel-Versionen, nicht mehr weiterentwickelt zu werden.

Legende:
Alte Version
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version
Version Name Datum Architekturen
kde-light CD kde-full CD kde-full DVD xfce CD
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2007-01<ref>win-tipps-tweaks.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ausflug in die Linux-Welt: Sidux ist fertig (Memento vom 10. Januar 2008 im Internet Archive)</ref> Chaos „Χάος“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />xaɔs] 22. Februar 2007 i686, amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2007-02<ref>pinguin.at: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sidux - Debian-sid-basierte Live-CD (Memento vom 6. Oktober 2008 im Internet Archive)</ref> Tartaros „Τάρταρος“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈtartaros] 28. Mai 2007 i686, amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2007-03 Gaia „Γαια“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɣaˈi̠a] 14. August 2007 i686, amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2007-04<ref>Eros: Sidux 2007-04 ist fertig. In: tecchannel.de. 21. November 2007, abgerufen am 15. April 2023.</ref> Eros „Ερως“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />érɔːs] 21. November 2007 i686, amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2007-04.5 Eros „Ερως“ (Christmas-Special CDs) 12. Dezember 2007 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2007-04.5 DVD Eros „Ερως“ (Christmas-Special DVD) 30. Dezember 2007 i686 & amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2008-01 Nyx „Νύξ“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />nʉ́kʰs] 12. April 2008 i686, amd64 i686 & amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2008-02 Erebos „Ἔρεβος“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />érebos] 26. Juni 2008 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2008-03 Ourea „Ουρέα“ 22. September 2008 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2008-04<ref name="pontos">Stefan Lippers-Hollmann: sidux 2008-04. Sidux, 23. Dezember 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Dezember 2008; abgerufen am 22. März 2021 (englisch).</ref> Pontos „Ποντος“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />póntos] (CDs) 23. Dezember 2008 i686, amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2008-04 DVD<ref name="pontos-DVD">Stefan Lippers-Hollmann: sidux 2008-04 DVD. Sidux, 31. Dezember 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Januar 2009; abgerufen am 22. März 2021.</ref> Pontos „Ποντος“ [<templatestyles src="IPA/styles.css" />póntos] (DVD) 31. Dezember 2008 i686 & amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2009-01<ref name="uranos">Stefan Lippers-Hollmann: sidux 2009-01. Sidux, 14. Februar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Februar 2009; abgerufen am 22. März 2021 (englisch).</ref> Uranos „Οὐρανός“ 14. Februar 2009 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2009-02<ref name="aither">Stefan Lippers-Hollmann: sidux 2009-02. Sidux, 15. Juli 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Juli 2009; abgerufen am 22. März 2021 (englisch).</ref> Aither „Αιθήρ“ 15. Juli 2009 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2009-03<ref name="momos">Stefan Lippers-Hollmann: sidux 2009-03. Sidux, 15. Juli 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 31. Dezember 2009; abgerufen am 22. März 2021.</ref> Momos „Μώμος“ 11. November 2009 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2009-04<ref name="moros">Mirko Albrecht: Sidux 2009-04 “Moros”. In: linux-community.de. Abgerufen am 15. April 2023.</ref> Moros „Μόρος“ 31. Dezember 2009 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: sidux 2010-01<ref name="hypnos">Stefan Lippers-Hollmann: sidux 2010-01. Sidux, 14. Juni 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. November 2010; abgerufen am 22. März 2021.</ref> Hypnos „Ύπνος“ 13. Juni 2010 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: aptosid 2010-02<ref>Stefan Lippers-Hollmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />aptosid 2010-02 (Memento vom 16. September 2010 im Internet Archive)</ref> Keres „Κῆρες“ 14. September 2010 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: aptosid 2010-03<ref>Stefan Lippers-Hollmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />aptosid 2010-03 (Memento vom 31. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> Apate „Ἀπάτη“ 26. Dezember 2010 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: aptosid 2011-01<ref>Stefan Lippers-Hollmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />aptosid 2011-01 (Memento vom 10. Februar 2011 im Internet Archive)</ref> Geras „Γῆρας“ 6. Februar 2011 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: aptosid 2011-02<ref>Stefan Lippers-Hollmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />aptosid 2011-02 (Memento vom 21. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> Hemera (Tag) „Ἡμέρα“ 13. Juli 2011 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: aptosid 2011-03<ref>Stefan Lippers-Hollmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />aptosid 2011-03 (Memento vom 24. Mai 2012 im Internet Archive)</ref> Ponos (Mühsal) „Πόνος“ 31. Dezember 2011 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64 i686, amd64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: aptosid 2012-01<ref>Stefan Lippers-Hollmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Release of aptosid 2012-01 (Memento vom 8. Dezember 2012 im Internet Archive)</ref> Thanatos (Tod) „Θάνατος“ 1. Dezember 2012 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64 i686, amd64
Aktuelle Version: aptosid 2013-01<ref>Stefan Lippers-Hollmann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />aptosid 2013-01 (Memento vom 20. Juni 2013 im Internet Archive)</ref> Hesperides (Die hellsingenden Töchter) "Ἑσπερίδες" 5. Mai 2013 i686, amd64 i686 & amd64 i686, amd64 i686, amd64

Derivate

Wie bei vielen Linux-Distribution existieren auch von Sidux Abwandlungen. Hierbei handelt es sich in diesem Falle vor allem um Versionen mit einer anderen Lokalisation, zum einen celtux<ref>hydra.dit.ie: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />celtux 2007-01 ie-sidux Release Notes (Memento vom 21. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> mit einer irischen (gälischen) Lokalisation, zum anderen Deb-on-Air<ref>Bienvenue dans le Manuel de Deb-on-air Sidux. In: clampin.free.fr. 1. September 2007, abgerufen am 15. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> mit einer französischen.

Seminarix

Ein weiteres Derivat ist Seminarix, welches in Version 1.0 noch auf Kubuntu basierte, seit sidux-2008.1-seminarix jetzt aber aus Geschwindigkeitsgründen auf Sidux basiert. Diese Distribution wurde vom Studienseminar Neuss für die Lehrerausbildung entwickelt und speziell an die Anforderungen im Bildungsbereich angepasst.<ref>Ferdinand Thommes: Schuldistribution Seminarix. In: LinuxUser 04/2009. 11. April 2025, abgerufen am 5. Juni 2025.</ref> Anders als bei Edubuntu wurde das Betriebssystem nicht „verniedlicht“. Im Vordergrund stand eine gute Mischung zwischen Lernsoftware für alle Fächer mit wichtiger Büro- und Graphiksoftware zu schaffen. Sidux-Seminarix unterstützt in einer speziellen Version auch ältere Hardware (zum Beispiel Prozessoren mit Befehlssatz vor i686).

Literatur

  • Ausführlicher Artikel im Linux-Sonderheft der Computerzeitschrift Chip vom Dezember 2007, S. 38 ff<ref name="chiplinux" />

Weblinks

Commons: Aptosid – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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