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Shaquille O’Neal

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(Weitergeleitet von Shaq)
Basketballspieler
Basketballspieler
Shaquille O’Neal
Datei:Shaquille O'Neal October 2017 (cropped).jpg
Shaquille O’Neal (2017)
Spielerinformationen
Voller Name Shaquille Rashaun O’Neal
Spitzname Shaq, Diesel, The Big Aristotle,
Superman, Shaq Fu, Shaq Daddy,
Shaqtus, Warrior, Shaq Attack
Geburtstag 6. März 1972 (54 Jahre)
Geburtsort Newark, New Jersey, Vereinigte Staaten
Größe 216 cm
Gewicht 147 kg
Position Center
College Louisiana State
NBA Draft 1992, 1. Pick, Orlando Magic
Trikotnummer 32, 34, 33, 36
Vereine als Aktiver
1992–1996 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Orlando Magic
1996–2004 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Los Angeles Lakers
2004–2008 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Miami Heat
2008–2009 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Phoenix Suns
2009–2010 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Cleveland Cavaliers
2010–2011 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Boston Celtics
Nationalmannschaft
1994–1996 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Vereinigte Staaten 16 Spiele<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />usabasketball.com – All-Time USA Basketball Men’s Roster // O (Memento vom 6. Januar 2010 im Internet Archive)</ref>
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  1996 Atlanta
Weltmeisterschaften
Gold KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg 1994 Kanada

Shaquille Rashaun O’Neal [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ʃəˈkɪl rəˈʃɔːn əʊˈniːl] (* 6. März 1972 in Newark, New Jersey), Spitzname Shaq, ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler. Er war von 1992 bis 2011 in der nordamerikanischen Profiliga NBA aktiv und gilt heute als einer der besten Spieler der Liga-Geschichte.<ref>All-Time #NBArank: Shaq comes in at No. 9. 9. Februar 2016, abgerufen am 21. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>CBS Sports' 50 greatest NBA players of all time: Where do LeBron, Curry rank? Abgerufen am 21. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Heute ist er unter anderem als TV-Experte/Kommentator bei Inside the NBA aktiv.

In seiner 19-jährigen Profikarriere war er unter anderem 4× NBA-Champion, 15× All-Star, einmal Most Valuable Player (MVP) und führte die Liga zweimal in Punkten an. Im Jahr 2016 wurde O’Neal in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen.<ref>The Naismith Memorial Basketball Hall of Fame :: Shaquille O'Neal. Abgerufen am 21. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Laufbahn

Anfangszeit

O’Neals Stiefvater war als Sergeant der U.S. Army einige Jahre im unterfränkischen Wildflecken stationiert, wo es einen Truppenübungsplatz gibt. Deshalb wuchs O’Neal zeitweise in Deutschland auf und ging in Fulda zur Schule. Er selbst bezeichnet diese Zeit als prägend, da ihn die gefühlte Isolation dazu brachte, sich verstärkt mit Sport zu beschäftigen.<ref>Die Zeit, 34/2001, Als Kind habe ich in Wiesbaden gelebt, in Wildflecken und in Fulda …, Onlineversion abgerufen am 5. Januar 2009.</ref> 1987 zog die Familie nach San Antonio, wo O’Neal zum Starspieler der Cole Highschool avancierte. Sein Team verlor in 70 Begegnungen nur ein Spiel.

Zwei Jahre später begann er ein Studium an der Louisiana State University. Innerhalb kurzer Zeit wurde O’Neal der herausragende Spieler der College-Liga. Obwohl er mehrere Rekorde aufstellte, konnte er trotz seiner dominanten Spielweise nicht verhindern, dass sein Team im Kampf um die NCAA Division I Basketball Championship stets früh ausschied.

In seinem dritten Collegejahr als Junior beschloss er, sein Studium frühzeitig abzubrechen.<ref>Crossover-Online, 26. August 2007, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Back in Time: Die besten Franchise-Player aller Zeiten (5) (Memento vom 25. Dezember 2011 im Internet Archive), abgerufen am 5. Januar 2009</ref> Einem Versprechen gegenüber seiner Mutter folgend holte er seinen Abschluss in Wirtschaft im Jahr 2000 an der LSU nach.<ref>Mary Foster: Shaquille O'Neal Graduates From College. Auf: American Broadcasting Corporation—Website; Burbank, CA, 15. Dezember (2000). Abgerufen am 1. Dezember 2018 (in Englisch).</ref> Er erwarb außerdem einen Master of Business Administration an der University of Phoenix im Jahr 2005 und promovierte 2012 in Erziehungswissenschaften an der Barry University.<ref>N.N.: The Big Graduate: O'Neal Receives His MBA. Auf: Washington Post—Website; Washington, D.C., 26. Juni 2005. Abgerufen am 1. Dezember 2018 (in Englisch).</ref><ref>Lateef Mungin: Shaquille O'Neal to receive doctorate degree. Auf: Cable News Network—Website; Atlanta, GA, 5. Mai 2012. Abgerufen am 1. Dezember 2018 (in Englisch).</ref>

NBA

Orlando Magic (1992–1996)

Im NBA-Draft 1992 wurde O’Neal an erster Stelle ausgewählt. Er begann seine Profikarriere bei den Orlando Magic. In seiner zweiten Saison konnte er in einem Spiel zwei persönliche Rekorde verbuchen, die bis heute Bestand haben. Er holte am 20. November 1993 28 Rebounds und verzeichnete 15 Blocks in einem Spiel gegen die New Jersey Nets.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />NBA: Shaquille O'Neal Karriere Statistiken (Memento vom 19. Juli 2010 im Internet Archive)</ref> Von Anfang an zählte er zu den besten Spielern der NBA und wurde folgerichtig in die Auswahl des All-Star-Games von 1993 gewählt. Eine Ehre, die ihm seitdem mit Ausnahme des Jahres 1999, in dem kein All-Star-Spiel ausgetragen wurde, bis zur NBA-Saison 2005/06 jedes Jahr wieder zuteilwurde.

Datei:Lipofsky Shaquille O'Neal.jpg
Mit den Lakers hatte „Shaq“ seine erfolgreichste Zeit in der NBA

Bereits 1995 stand er mit dem noch jungen Team der Magic im Finale der NBA, unterlag dort allerdings den erfahrenen Houston Rockets. Auf dem Weg ins Finale schlugen die Magic die Chicago Bulls um Michael Jordan, was von vielen als Machtwechsel in der NBA gedeutet wurde. Doch bereits im Jahr darauf schlug Jordan zurück, und statt den Magic zogen die Bulls in die NBA-Finals ein.

Los Angeles Lakers (1996–2004)

Überraschenderweise wechselte O’Neal 1996 zu den Los Angeles Lakers, vermutlich wegen interner Querelen mit Teamkollege Penny Hardaway. Zwar erreichten die Lakers jedes Jahr die Playoffs, doch endeten diese wiederholt enttäuschend für den Verein. 2000 holten die Lakers den Erfolgscoach der Bulls, Phil Jackson, und mit ihm kamen die Titel.

Zwischen 2000 und 2002 gewannen die Lakers drei Meistertitel, und O’Neal wurde dabei jeweils mit dem Titel des Finals-MVP (wertvollster Spieler der Final-Serie) ausgezeichnet. Er ist damit nach Michael Jordan erst der zweite Spieler, dem diese Leistung gelang. In der Saison 1999/2000 wurde er beinahe einstimmig zum MVP (wertvollsten Spieler) gewählt, 2000 (zusammen mit Tim Duncan), 2004 und 2009 (zusammen mit Kobe Bryant) jeweils zum besten Spieler des NBA All-Star Games. Er wurde darüber hinaus achtmal in das All-NBA-First-Team berufen, zweimal in das All-NBA-Second-Team, viermal in das All-NBA-Third-Team und dreimal in das All-NBA-Defensive-Second-Team. 1996 wurde er zu einem der 50 besten NBA-Spieler aller Zeiten gewählt.

Miami Heat (2004–2008)

Mit Kobe Bryant bildete O’Neal bei den Lakers lange Zeit ein als unbesiegbar geltendes Erfolgsduo, doch nach der Finalniederlage 2004 gegen die Detroit Pistons bat er den General Manager der Los Angeles Lakers um Erlaubnis, den Verein verlassen zu dürfen. Kurz darauf wurde er im Austausch für drei Spieler (Caron Butler, Lamar Odom, Brian Grant) und einen Erstrunden-Draft-Pick 2005 zu den Miami Heat transferiert.

Dort bildete er gemeinsam mit Dwyane Wade wiederum ein kongeniales Duo, mit dem er in der Saison 2005/06 seine insgesamt vierte NBA-Meisterschaft gewann. Die erste Hälfte der Saison 2007/08 verlief für die Heat äußerst enttäuschend, man war Letzter der Eastern Conference ohne Aussichten, die Playoffs zu erreichen.

Datei:Shaq and Nash.jpg
In seinen letzten NBA-Jahren war O’Neal unter anderem für die Phoenix Suns aktiv

Spätere Profijahre (2008–2011)

Um die Heat wieder in die Erfolgsspur zurückzuführen, wurde am 6. Februar 2008 ein Tauschgeschäft mit den Phoenix Suns vereinbart; so wurden Shawn Marion und Marcus Banks verpflichtet, im Gegenzug erhielten die Suns O’Neal, der in Phoenix besonders in der Defensive die Mannschaft verstärken sollte.

Am 25. Juni 2009 wurde O’Neal für Ben Wallace, Saša Pavlović und einen Zweitrunden-Pick im NBA-Draft 2010 zu den Cleveland Cavaliers transferiert.<ref>Full-Throttle, Aristotle! Cleveland Cavaliers, 25. Juni 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Dezember 2009; abgerufen am 25. Juni 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

O’Neal spielte in der Saison 2010/11 für die Boston Celtics. Am 1. Juni 2011 gab er über Twitter seinen Rücktritt mit einem Video bekannt, nachdem er einen Großteil der Spiele wegen Verletzungen verpasst hatte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig im retiring Video.] Twitter, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung Shaq ooout. (video)</ref>

Nach dem Karriereende

Im Sommer 2011 wurden im Rahmen eines Prozesses gegen mehrere Gangmitglieder Vorwürfe laut, Shaq habe drei Morde, die Verletzung eines NBA-Spielers und eine Entführung in Auftrag gegeben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig NBA – Unfassbare Vorwürfe gegen „Shaq-Attack“.] Yahoo! Eurosport, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf Grund starker Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Hauptzeugen Robert Ross, eines ehemaligen Bekannten O’Neals, ließ das Gericht die Anschuldigungen im August fallen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Shaq Sex Tape: Kidnapping, Assault & Robbery Charges Dropped.] huffingtonpost.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. April 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Seit Juli 2011 arbeitet O’Neal als TV-Experte für den US-amerikanischen Fernsehsender TNT und die NBA. Ebenso kommentiert er in einem Blog das aktuelle Geschehen in und um die NBA.

Im April 2013 ehrten ihn zudem die Los Angeles Lakers, indem seine Trikotnummer zurückgezogen wurde und somit nicht mehr vergeben wird. Ebenso wurde in der Halle ein großes Trikot mit seinem Namen und seiner Nummer neben den anderen zurückgezogenen Trikots platziert.

Am 10. September 2016 wurde O’Neal zusammen mit Yao Ming und Allen Iverson in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen.<ref>STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: O'Neal, Iverson und Yao in der Hall of Fame. Abgerufen am 13. September 2016.</ref> Wenig später am 22. Dezember 2016 haben auch die Miami Heat während der Halbzeitpause im Heimspiel gegen die L.A. Lakers seine damalige Trikotnummer 32 zurückgezogen, nachdem der Verein bereits am 26. Februar 2016 angekündigt hatte die Trikotnummer 32 in Zukunft nicht mehr zu vergeben.<ref>Heat ehren Shaq in großer Zeremonie. In: sport1.de. Sport1 Medien, 23. Dezember 2016, abgerufen am 23. Dezember 2016.</ref> Damit ist er einer von nur 32 amerikanischen Athleten, deren Trikotnummer von mehreren Vereinen zurückgezogen wurde.<ref>Shaq and 31 more athletes with numbers retired by multiple teams. In: foxsports.com. 21st Century Fox, 22. Februar 2016, abgerufen am 23. Dezember 2016.</ref>

Spielweise

Datei:Basketball Hall of Fame, Springfield - Schuh v. Shaquille O'Neal.jpg
Rechter Schuh von O’Neal

Mit seiner Körpergröße von 2,16 Metern, einer Schuhgröße von 22/23 US-Größe (entspricht ungefähr einer kontinentaleuropäischen Größe 60)<ref name="NBA"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Statistiken von Shaquille O’Neal auf nba.com (Memento vom 19. Juli 2010 im Internet Archive)</ref> und einem Gewicht von etwa 150 kg zeichnet er sich durch außergewöhnliche Kraft, aber auch Beweglichkeit im Lowpost aus. Damit galt er jahrelang als bester Spieler auf der Center-Position. Bis zur Saison 2007/08 erzielte er durchschnittlich 25,2 Punkte pro Spiel und holte im Schnitt 11,5 Rebounds.

Die große Schwäche von O’Neal waren Würfe aus größerer Distanz. So hat er in 1.423 Saison- und Playoff-Spielen nur 22 Drei-Punkte-Würfe probiert, von denen er nur einen Treffer erzielte,<ref>NESN: Shaquille O'Neal once made a three-pointer</ref> und konnte darüber hinaus nur knapp über 50 % seiner Freiwürfe verwandeln.<ref name="NBA" /> Um diese Freiwurfschwäche auszunutzen und O’Neal unter dem Korb zu stoppen, entwickelte Don Nelson die Hack-a-Shaq-Taktik, bei der O’Neal absichtlich und gezielt gefoult wurde. Am 25. Dezember 2008 erreichte er im Spiel gegen San Antonio mit seiner Freiwurfschwäche eine Marke, die vor ihm nur Wilt Chamberlain erreicht hatte: 5.000 verworfene Freiwürfe. In seiner gesamten Karriere kam er in der regulären Saison auf 5.317 Fehlwürfe von der Freiwurflinie,<ref name="NBA" /> Altmeister Wilt Chamberlain hatte 5.805 Fehlwürfe.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig "Gottes Weg, zu sagen: Nobody is perfect" | US-Sport | NBA.] Sport1.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Mai 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sport1.deVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Aktivität abseits des Spielfeldes

Datei:Shaq @NBA All star game.jpg
O’Neal während des NBA All-Star-Weekends in Phoenix (2009)

O’Neal war auch als Rapper tätig und ging mit Westside Connection, RZA und Method Man sowie den Fu-Schnickens ins Studio. In der Zusammenarbeit mit DJ Tomekk entstand der Track How You Like That (Ja, Ja, Ja), doch sein größter Erfolg war sein erstes Album Shaq Diesel. Die Platte verkaufte sich allein in den Vereinigten Staaten über eine Million Mal. Insgesamt kam er auf vier Alben, auf denen sich Künstler wie Rakim, Jay-Z, The Notorious B.I.G. (mit ihm hat er sein zweites Album produziert und auch seine erfolgreichste Single veröffentlicht, You Can’t Stop the Reign) verewigt haben. Zusätzlich versuchte sich O’Neal als Schauspieler. 1996 spielte er in dem wenig erfolgreichen Film Kazaam die Rolle eines rappenden Flaschengeistes, der einem kleinen Jungen Wünsche erfüllt. Außerdem hatte O’Neal am 27. Juli 2009 einen Gastauftritt bei der World Wrestling Entertainment.

O‘Neil schreibt sich selber keiner Religion zu.<ref>Shaquille O’Neal Muslim Artikel vom 11. Januar 2003 auf der Homepage der Los Angeles Times (abgerufen am 16. November 2012)</ref> Seit 2011 ist er ein Mitglied im Bund der Freimaurer, seine Loge, Widow’s Son Lodge No. 28, ist in Boston ansässig.

Für den Soundtrack seines Films Steel Man nahm er 1997 die Single Men of Steel auf, an der sich die HipHop-Legenden KRS-One, Ice Cube und B-Real von Cypress Hill beteiligten.

Seit 2011 ist Shaqtin a Fool fester Bestandteil der TNT-Sendung Inside the NBA. In diesem von O’Neal vorbereiteten Segment werden wöchentlich besonders peinliche Situationen aus dem NBA-Alltag präsentiert. Weitere regelmäßige Teilnehmer der Sendung sind Charles Barkley, Kenny Smith und Ernie Johnson.<ref>Shaqtin a Fool auf NBA.com.</ref>

Am 3. April 2016 nahm er an der André the Giant Memorial Battle Royal bei Wrestlemania 32 teil. Dort durfte er den Wrestler Damien Sandow eliminieren, wurde aber später selbst durch die anderen im Ring befindlichen Wrestler eliminiert.

Diskografie

Studioalben

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Kompilationen

  • 1996: The Best of
  • 2006: Shoot Pass Slam!

Singles

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Weitere Singles

  • 1994: Shoot Pass Slam
  • 1995: No Hook (feat. Method Man & RZA)
  • 1997: Strait Playin (feat. Peter Gunz)
  • 2001: Connected (feat. Nate Dogg & WC)
  • 2001: In the Sun (feat. Common, Black Thought & Joi)
  • 2001: Do It Faster
  • 2002: How you like that (Ja, ja, ja) (feat. DJ Tomekk)

Filmografie (Auswahl)

Auszeichnungen und Rekorde

Ein Gesamtüberblick über die NBA-Karriere-Statistiken von Shaquille O’Neal:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />NBA: Shaquille O'Neal Career Stats (Memento vom 19. Juli 2010 im Internet Archive)</ref>

Auszeichnungen und Erfolge

Persönliche NBA-Rekorde

Literatur

  • Sven Simon: Der Dominator und die Lehrlinge. In: Five 12, 2004.
  • Shaquille O’Neal: Shaq Talks Back. St. Martin’s Paperback, April 2001 (Chapter 13 – February 2002) ISBN 0-312-98259-3.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1956: Pettit | 1957: Cousy | 1958: Russell | 1959: Pettit | 1960: Chamberlain | 1961: Russell | 1962: Russell | 1963: Russell | 1964: Robertson | 1965: Russell | 1966: Chamberlain | 1967: Chamberlain | 1968: Chamberlain | 1969: Unseld | 1970: Reed | 1971: Abdul-Jabbar | 1972: Abdul-Jabbar | 1973: Cowens | 1974: Abdul-Jabbar | 1975: McAdoo | 1976: Abdul-Jabbar | 1977: Abdul-Jabbar | 1978: Walton | 1979: M. Malone | 1980: Abdul-Jabbar | 1981: Erving | 1982: M. Malone | 1983: M. Malone | 1984: Bird | 1985: Bird | 1986: Bird | 1987: Johnson | 1988: Jordan | 1989: Johnson | 1990: Johnson | 1991: Jordan | 1992: Jordan | 1993: Barkley | 1994: Olajuwon | 1995: Robinson | 1996: Jordan | 1997: K. Malone | 1998: Jordan | 1999: K. Malone | 2000: O’Neal | 2001: Iverson | 2002: Duncan | 2003: Duncan | 2004: Garnett | 2005: Nash | 2006: Nash | 2007: Nowitzki | 2008: Bryant | 2009: James | 2010: James | 2011: Rose | 2012: James | 2013: James | 2014: Durant | 2015: Curry | 2016: Curry | 2017: Westbrook | 2018: Harden | 2019: Antetokounmpo | 2020: Antetokounmpo | 2021: Jokić | 2022: Jokić | 2023: Embiid | 2024: Jokić | 2025: Gilgeous-Alexander  Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1953: Meineke | 1954: Felix | 1955: Pettit | 1956: Stokes | 1957: Heinsohn | 1958: Sauldsberry | 1959: Baylor | 1960: Chamberlain | 1961: Robertson | 1962: Bellamy | 1963: Dischinger | 1964: Lucas | 1965: Reed | 1966: Barry | 1967: Bing | 1968: Monroe | 1969: Unseld | 1970: Alcindor | 1971: Cowens/Petrie | 1972: Wicks | 1973: McAdoo | 1974: DiGregorio | 1975: Wilkes | 1976: Adams | 1977: Dantley | 1978: Davis | 1979: Ford | 1980: Bird | 1981: Griffith | 1982: Williams | 1983: Cummings | 1984: Sampson | 1985: Jordan | 1986: Ewing | 1987: Person | 1988: Jackson | 1989: Richmond | 1990: Robinson | 1991: Coleman | 1992: Johnson | 1993: O’Neal | 1994: Webber | 1995: Kidd/Hill | 1996: Stoudamire | 1997: Iverson | 1998: Duncan | 1999: Carter | 2000: Brand/Francis | 2001: Miller | 2002: Gasol | 2003: Stoudemire | 2004: James | 2005: Okafor | 2006: Paul | 2007: Roy | 2008: Durant | 2009: Rose | 2010: Evans | 2011: Griffin | 2012: Irving | 2013: Lillard | 2014: Carter-Williams | 2015: Wiggins | 2016: Towns | 2017: Brogdon | 2018: Simmons | 2019: Dončić | 2020: Morant | 2021: Ball | 2022: Barnes | 2023: Banchero | 2024: Wembanyama | 2025: Castle | 2026: Flagg  Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1969: West | 1970: Reed | 1971: Alcindor | 1972: Chamberlain | 1973: Reed | 1974: Havlicek | 1975: Barry | 1976: White | 1977: Walton | 1978: Unseld | 1979: D. Johnson | 1980: M. Johnson | 1981: Maxwell | 1982: M. Johnson | 1983: M. Malone | 1984: Bird | 1985: Abdul-Jabbar | 1986: Bird | 1987: M. Johnson | 1988: Worthy | 1989: Dumars | 1990: Thomas | 1991: Jordan | 1992: Jordan | 1993: Jordan | 1994: Olajuwon | 1995: Olajuwon | 1996: Jordan | 1997: Jordan | 1998: Jordan | 1999: Duncan | 2000: O’Neal | 2001: O’Neal | 2002: O’Neal | 2003: Duncan | 2004: Billups | 2005: Duncan | 2006: Wade | 2007: Parker | 2008: Pierce | 2009: Bryant | 2010: Bryant | 2011: Nowitzki | 2012: James | 2013: James | 2014: Leonard | 2015: Iguodala | 2016: James | 2017: Durant | 2018: Durant | 2019: Leonard | 2020: James | 2021: Antetokounmpo | 2022: Curry | 2023: Jokić | 2024: Brown | 2025: Gilgeous-Alexander  Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste NBA All-Star Game Most Valuable Player AwardVorlage:Klappleiste/Anfang Kareem Abdul-Jabbar | Nate Archibald | Paul Arizin | Charles Barkley | Rick Barry | Elgin Baylor | Dave Bing | Larry Bird | Wilt Chamberlain | Bob Cousy | Dave Cowens | Billy Cunningham | Dave DeBusschere | Clyde Drexler | Julius Erving | Patrick Ewing | Walt Frazier | George Gervin | Hal Greer | John Havlicek | Elvin Hayes | Magic Johnson | Sam Jones | Michael Jordan | Jerry Lucas | Karl Malone | Moses Malone | Pete Maravich | Kevin McHale | George Mikan | Earl Monroe | Hakeem Olajuwon | Shaquille O’Neal | Robert Parish | Bob Pettit | Scottie Pippen | Willis Reed | Oscar Robertson | David Robinson | Bill Russell | Dolph Schayes | Bill Sharman | John Stockton | Isiah Thomas | Nate Thurmond | Wes Unseld | Bill Walton | Jerry West | Lenny Wilkens | James Worthy Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste NBA 75th Anniversary Team

Vorlage:Hinweisbaustein