Sergei Wiktorowitsch Starikow
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|---|---|
| Datei:Sergei Starikov in Hackensack.jpg | |
| Geburtsdatum | 4. Dezember 1958 |
| Geburtsort | Tscheljabinsk, Russische SFSR |
| Größe | 178 cm |
| Gewicht | 102 kg |
| Position | Verteidiger |
| Schusshand | Links |
| Draft | |
| NHL Entry Draft | 1989, 8. Runde, 152. Position New Jersey Devils |
| Karrierestationen | |
| 1976–1979 | HK Traktor Tscheljabinsk |
| 1979–1989 | HK ZSKA Moskau |
| 1989 | New Jersey Devils |
| 1989–1991 | Utica Devils |
| 1991–1993 | San Diego Gulls |
Sergei Wiktorowitsch Starikow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 4. Dezember 1958 in Tscheljabinsk, Russische SFSR) ist ein ehemaliger russischer Eishockeyspieler und -trainer.
Karriere
Seine Karriere begann 1976 bei HK Traktor Tscheljabinsk. Nach drei Spielzeiten wechselte er 1979 zum Eliteclub HK ZSKA Moskau, wo er bis 1989 spielte und in dieser Zeit neun sowjetische Meistertitel sowie zehn Titel im Europapokal der Landesmeister gewann.<ref>Sergey Starikov. Olympedia, abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Insgesamt erzielte er 58 Tore in 510 Spielen in der sowjetischen Liga.
Beim NHL Entry Draft 1989 wurde er in der 8. Runde an 152. Stelle durch die New Jersey Devils ausgewählt. Gemeinsam mit seinem langjährigen Abwehrpartner Wjatscheslaw Fetisow gehörte Starikov 1989 zu den ersten sowjetischen Spielern, denen es gestattet wurde, in der National Hockey League zu spielen. Die Ankunft der beiden wurde in Nordamerika zum Medienereignis: Beide erschienen auf dem Titelblatt des Sports Illustrated vom Oktober 1989.<ref>Soviet legend now coaching high school hockey in New Jersey. In: USA Today High School Sports. 21. November 2015, abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein NHL-Debüt gab er am 5. Oktober 1989; insgesamt absolvierte er jedoch nur 16 NHL-Partien für die Devils. Den Großteil seiner Nordamerikazeit verbrachte er bei den Utica Devils (AHL) und den San Diego Gulls (IHL), mit denen seine aktive Karriere 1993 endete.
Nach dem Ende seiner Spielerkarriere war Starikow von 1993 bis 1995 als Scout sowie als Director of Community Relations beim Pittsburgh Penguins Red Army Team tätig.<ref>Starikov – Coach Profile. Abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anschließend war er von 1995 bis 1998 Trainer beim Verona High School Hockey Team sowie beim Nachwuchsprogramm der New Jersey Devils, bevor er von 1998 bis 2008 einen eigenen Jugendclub, die New Jersey Penguins in Dunellen, New Jersey, leitete. In der KHL arbeitete er als Assistenztrainer beim HK Sibir Nowosibirsk (2008–2009), beim HK Dynamo Moskau (2009–2010) und bei Barys Astana (2010–2012).
Früh wurde er in das Team der sowjetischen Eishockeynationalmannschaft berufen. Am 19. September 1978 stand er in einem Spiel gegen die Tschechoslowakei zum ersten Mal für die Sbornaja auf dem Eis. Seine internationale Karriere wurde mit den Goldmedaillen bei den Olympischen Winterspielen 1984 und 1988 gekrönt. Bereits bei den Olympischen Winterspielen 1980 hatte er mit seiner Mannschaft beim legendären Miracle on Ice die Silbermedaille gewonnen. 1983 wurde er in die „Russische Hockey Hall of Fame“ aufgenommen.
Neben den Olympiamedaillen gewann Starikow mit der sowjetischen Nationalmannschaft dreimal den Titel bei der Eishockey-Weltmeisterschaft (1979, 1983, 1986) sowie fünfmal die Eishockey-Europameisterschaft (1979, 1983, 1985, 1986, 1987). Bei der Weltmeisterschaft 1985 gewann er zudem die Bronzemedaille, bei der Weltmeisterschaft 1987 die Silbermedaille.<ref>Sergei Starikov. olympics.com, abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem er infolge des Miracle on Ice bei den Olympischen Winterspielen 1980 zunächst aus dem Nationalkader gestrichen worden war, kehrte er 1984 in die Sbornaja zurück.<ref>Sergei Starikov. In: Greatest Hockey Legends. Abgerufen am 21. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks
- Sergei Wiktorowitsch Starikow bei hockeydb.com (englisch)
- Sergei Starikow bei chidlovski.net (engl.)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Starikow, Sergei Wiktorowitsch |
| ALTERNATIVNAMEN | Стариков, Сергей Викторович (russisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | russischer Eishockeyspieler |
| GEBURTSDATUM | 4. Dezember 1958 |
| GEBURTSORT | Tscheljabinsk, Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Sowjetunion |
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- Eishockeyspieler (HK ZSKA Moskau)
- Eishockeynationalspieler (Sowjetunion)
- Eishockeyspieler (New Jersey Devils)
- Eishockeyspieler (Utica Devils)
- Eishockeyspieler (San Diego Gulls, IHL)
- Eishockeyspieler (HK Traktor Tscheljabinsk)
- Olympiasieger (Eishockey)
- Weltmeister (Eishockey)
- Europameister (Eishockey)
- U20-Junioren-Weltmeister (Eishockey)
- U19-Junioren-Europameister (Eishockey)
- Olympiateilnehmer (Sowjetunion)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1984
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1988
- Sowjetischer Meister (Eishockey)
- Verdienter Meister des Sports der UdSSR und Russlands im Eishockey
- Geboren 1958
- Mann
- Sowjetbürger
- Russe