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Frachtgut

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Seefracht)
Datei:Tankcontainer Verladung.jpg
Verladen von Frachtgut

Frachtgut – auch Ladung,<ref>Ladung. Duden.de, Bibliographisches Institut, 2016</ref> Cargo oder, im allgemeinen Sprachgebrauch, Fracht<ref name="DWB">Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref><ref name="DWDS">Fracht. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache.</ref> genannt – ist die Bezeichnung für ein Transportgut, das von einem Frachtführer gegen Entgelt befördert wird.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Das Entgelt für den Transport von Frachtgut wird als Fracht bezeichnet. Der Begriff für den Transport zwischen Verlade- und Entladestation wird als Fuhre bezeichnet.<ref>duden.de (Def. Nr. 2)</ref> Unterschieden wird zudem zwischen Binnenfracht (innerhalb eines Staates) und Seefracht.

Transportmittel

Datei:Progress-m1-10.jpg
Ein russischer Progress-Raumfrachter

Den erdgebundenen Transport von Frachtgut organisieren Speditionen, die entweder für die Besorgung der Transportmittel oder für die Durchführung des Transports sorgen. Speditionen dürfen den Transport selbst im Wege des Selbsteintritts durchführen, müssen dies aber nicht; es genügt, wenn sie das Transportmittel besorgen. Je nach Güterart, Entfernung und Dringlichkeit kommen verschiedene Transportmittel zum Einsatz:

Rechtliches

Datei:Niksun headquarters Appliances being shipped 2020.jpg
Stückgut auf Paletten

Die Transporteure werden Frachtführer (in Österreich Frächter) genannt. Sie organisieren nicht den Transport, sondern führen diesen aus, meistens im Auftrag eines Spediteurs. Die Höhe der Fracht wird im Frachtvertrag vereinbart und in der Regel im Frachtbrief festgehalten. Seit mit der Transportrechtsreform 1998 in Deutschland die Erstellung eines Frachtbriefes für nationale Transporte nicht mehr zwingend erforderlich ist, sondern auch Lieferscheine, Ladelisten oder vergleichbare Papiere als Warenbegleitdokumente verwendet werden können, wird zunehmend kein Frachtbrief mehr ausgestellt. Beim Frachtbrief gibt es drei Originalausfertigungen. Eine Ausfertigung verbleibt beim Absender, nachdem ihm darauf der Frachtführer die Übernahme des Frachtguts bestätigt hat. Die zweite verbleibt nach Ablieferung des Frachtguts als Ablieferbestätigung beim Frachtführer und die dritte erhält der Empfänger.

Für die Verladung des Frachtguts ist der Absender zuständig. Er ist dabei gemäß {{#switch: juris

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Bei Kontrollen muss der Frachtbrief den Zoll- und Polizeibehörden, sowie dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ausgehändigt werden.

Es gibt anmeldepflichtige Frachtgüter, für deren Transport es einer ausdrücklichen behördlichen Genehmigung bedarf. Schwertransporte erfordern eine behördliche Ausnahmegenehmigung und bei Überschreiten bestimmter Abmessungen sind gemäß {{#switch: juris

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Die Aufteilung der Frachtkosten zwischen Absender und Empfänger wird über die im Kaufvertrag festgehaltenen Lieferbedingungen geregelt, im internationalen Warenverkehr durch die Incoterms.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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